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Akku Dell Latitude E5510

LifeBook B6000Bei den Schnittstellen ist ein 56K-V.90-Modem, Gigabit-Ethernet und optional ein WLAN-Modul nach 802.11a+b/g eingebaut. Dazu kommen zwei USB-2.0-Anschlüsse, ein VGA-Ausgang sowie ein PC-Card-Slot. Optional ist noch ein Bluetooth-Modul erhältlich. Das LifeBook B6000 kann mit einer Smart-Card-Leseeinheit und einem Fingerabdruckleser ausgestattet werden und beinhaltet das Trusted Platform Module (TPM).Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku mit 7.200 mAh und 77 Wattstunden soll bis zu sechs Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Fujitsu LifeBook B6000 misst 26,797 x 22,9108 x 3,2766 cm und wiegt ungefähr 1,5 Kilogramm.Das in den USA ab 1.699,- US-Dollar erhältliche Gerät ist hier zu Lande noch nicht angekündigt. In diesem Preis enthalten sind 512 MByte RAM, eine 40-GByte-Festplatte und G-WLAN.

Samsung bringt mit der Digimax i5 eine Kamera auf den Markt, die eine Auflösung von 5 Megapixeln, ein 3faches Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten in einem nur 17 mm dicken Edelstahlgehäuse unterbringt. Um das Display sind lediglich zwei Wippen und vier Tasten angeordnet. Digimax i5Die Digimax i5 ist mit der "SafetyFlash"-Funktion ausgestattet. Dabei wird eine Art Doppelbelichtung beim Auslösen erzeugt: ein Bild mit kurzer Belichtung für die Schärfeninformation und eines mit langer Belichtung für die Farbinformation. Beides zusammengerechnet soll ein verwacklungsfreies Bild bei warmer Lichtstimmung ergeben. Der aber dennoch eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von 0,2 bis 1,8 m im Weitwinkel- und 0,25 bis 1,4 m im Telebereich. Digimax i5Die Optik ist komplett nach innen verlegt, d.h. kein Bauteil schiebt sich beim Zoomen aus dem Gehäuse heraus. Die Brennweite rangiert von 39 bis 117 mm (bezogen auf das Kleinbild-Format) bei Anfangsblenden von F3,5 bis F4,5. Dazu kommt noch ein digitales 5fach-Zoom.Die Kamera bietet eine Programmautomatik für verschiedene Aufnahmesituationen und kann für die Belichtungsmessung zwischen Spot- und Multimessung umgeschaltet werden. Die Samsung Digimax i5 verfügt zudem noch über eine Blenden- und Zeitautomatik sowie für eine ganz freie Einflussnahme auf alle Parameter auch über einen Manuell-Modus.

Digimax i5Die schnellste Verschlussgeschwindigkeit liegt bei 1/2000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100, 200 und 400 manuell und automatisch justiert werden. Der Weißabgleich kann ebenfalls automatisch, für verschiedene Belichtungssituationen oder ganz manuell festgelegt werden.Digimax i5Die Videoaufzeichnung erfolgt im MPEG4-Verfahren mit 30 Bildern in der Sekunde in VGA-Auflösung und läuft so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Das optische Zoom kann auch bei Videoaufnahmen verwendet werden. Ein nützliches Feature ist die Pausen/Resume-Taste, durch die ein Film nicht beendet wird, möchte man einmal die Aufnahme für einen kurzen Moment unterbrechen. Setzt man die Aufnahme fort, wird diese in dieselbe Datei gespeichert. Ein digitaler Bildstabilisator soll zudem für verwacklungsärmere Aufnahmen sorgen.Die Kamera wird über einen Akku mit Strom versorgt und bietet über eine Docking-Station neben einer USB- auch noch eine Videoschnittstelle samt Aufladefunktion. Das Gerät misst 90 x 60 x 17 mm und wiegt 125 Gramm. Neben einem SD-Karten-Slot ist die Kamera gleich mit einem 50 MByte großen internen Speicher ausgestattet.

Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen. Der mit 1,8 GHz getaktete AMD Turion64 MT32, die 1 GByte DDR-RAM (2x 512 MByte) von Siemens und der Mobility Radeon X700 mit eigenen 128 MByte Grafikspeicher stecken auf einem Mainboard mit ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200. Das 15,4-Zoll-Breitbild-LCD des Gerätes im 16:10-Format bietet 1.280 x 800 Bildpunkte. Als Datenträger stehen eine 80-GByte-Samsung-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen/Minute, ein 4x-Dual-Layer-DVD-Brenner (8x bei Single-Layer DVD+/-R) von Pioneer und ein "7-in-2 Speicherkartenleser" zur Verfügung. Letzterer versteht sich auf Compact Flash 1, Compact Flash 2, IBM Microdrive, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD-Cards und Multimediacards (MMC).

An Anschlüssen gibt es beim neuen Lidl-Notebook kaum Mangel: Gefunkt wird per 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g) und Bluetooth, alternativ geht es per 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle oder per 56K-Modem ins Netzwerk. Peripherie wie externe Laufwerke lassen sich per USB 2.0 (4x) und per Firewire 400 (1x) anschließen - für die mitgelieferte Fernbedienung gibt es eine Infrarotschnittstelle. Die Tonausgabe erfolgt über die Stereolautsprecher des Notebooks oder über den Kopfhörerausgang, der mit Hilfe eines Adapters auch digitalen Klang per SPDIF ausgibt.Ein Anschluss an den Fernseher ist per S-Video-Out möglich, ein Adapter auf Composite wird mitgeliefert - über diesen können zudem per Video-In auch analoge Videoquellen eingespeist werden. Für den Anschluss von externen Monitoren gibt es einen VGA-Ausgang, DVI fehlt leider.

Über einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) können Erweiterungskarten genutzt werden, so etwa auch die mitgelieferte externe Hybrid-TV-Tuner-Box, mit der wahlweise terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) oder herkömmliches analoges Fernsehen sowie Radio empfangen werden kann. Damit und dank der mitgelieferten Software kann das Notebook auch als Viodeorekorder dienen.Will man nicht erst Windows XP starten, um Video-DVDs, Audio-CDs sowie die gespeicherte MP3- und Foto-Sammlung wiederzugeben, kann dafür auf Knopfdruck alternativ ein kleines Mini-Betriebssystem - vermutlich ein abgespecktes Linux - gestartet werden. Der Hersteller nennt diese, mittlerweile bei Multimedia-Notebooks recht verbreitete Funktion "Targa Quick Media".Blick auf das TouchPad Das 3,1 cm hohe Targa Traveller 826T MT32 soll inklusive Akku und ohne Netzteil 2,8 kg wiegen. Die Abmaße der im stabilen Aluminium-Magnesium-Gehäuse verpackten Technik gibt Targa mit 35,5 cm (Breite) x 3,1 cm (Höhe) x 25,5 cm (Tiefe) an. Unterwegs schafft es das Notebook dank seiner Ausstattung nur auf drei Stunden.

Mitgeliefert werden die bereits erwähnte Fernbedienung, der Hybrid-TV-Tuner, eine optische Kabelmaus, ein 128-MByte-USB-Stick als Diskettenlaufwerksersatz, ein Headset mit Mikrofon, ein Scart-Kabel, ein Praxishandbuch und eine Notebook-Tasche.Das Softwarepaket umfasst Windows XP Home Edition SP2, Microsofts WorksSuite 2005 inkl. Microsoft Plus Paket, SADs Internet-Radio-Mitschneide-Software AudioJack-Internetradio, Pinnacles Videoschnitt-Software Studio 9.3 SE, Cyberlinks Power Cinema, die Nero OEM Suite 6 zum CD/DVD-Beschreiben, das Deutsche Telefonbuch 2004/2005, WISO "Mein Geld" und die Backup-Software HD-Tronic Recovery.Wie auch bei den Aldi-Geräten spielt mittlerweile Lidls Partner Targa den DivX-Codec in der kostenlosen Version auf. Internet-Telefonie versucht Targa nicht mit Skype, sondern mittels der beigepackten Internet-Telefonie-Anwendung Ahead SIPPS, des Headsets und 120 Freiminuten für Festnetztelefonate schmackhaft zu machen. Der beigepackte Virenscanner ist - wie so oft - nur eine zeitlich beschränkte Demonstrationsversion.

Inklusive drei Jahren Herstellergarantie mit Abhol-Service und Hotline soll Targas Traveller 826T MT32 ab Mittwoch, dem 1. Juni 2005, in den Lidl-Märkten für 1.199,- Euro verfügbar sein. Wie bei derartigen Discounter-Angeboten üblich, gibt es das Gerät nur in beschränkter Stückzahl.Zum weiteren Lidl-Technikangebot vom 1. Juni 2005 zählen unter anderem ein 19-Zoll-XGA-LCD mit 12 ms Reaktionszeit bei eingeschränktem Betrachtungswinkel (140/130 Grad) für 279,- Euro, das Multifunktionsgerät HP OfficeJet 6205 für 229,-, der HP-Scanner ScanJet 3970 (auch für Dias geeignet) für rund 80,- Euro und ein "SilverCrest Bluetooth Headset" für rund 30,- Euro.Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX. Die Grafik wird über den im SiSM661MX integrierten Grafikchip erzeugt, wobei sich diese integrierte Grafiklösung bis zu 64 MByte des Hauptspeichers unter den Nagel reißen kann. Zur Wahl stehen 15-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln oder ein 15,4-Zoll-Widescreen mit einer Auflösung bis 1.280 x 800 Pixel.

Die für das Gerät verfügbaren Festplatten haben Speicherkapazitäten von bis zu 80 GByte. Ebenfalls je nach Konfiguration sind die Notebooks mit einem integrierten DVD/CD-RW-Combo oder DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk ausgestattet. Die Geräte verfügen über einen DDR-Arbeitsspeicher von modellabhängig 256 bzw. 512 MByte RAM, der bis zu 2 GByte erweitert werden kann.Das Acer Aspire 3500 verfügt über ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b/g, einen Fast-Ethernet-Anschluss und ein 56K-V.92-Faxmodem. Dazu kommen drei USB-2.0-Ports, ein Steckplatz für eine PC-Karte vom Typ II und ein VGA-Anschluss für externe Monitore.Die Geräte der Serie Acer Aspire 3500 werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition mit Recovery CD ausgeliefert. Im Lieferumfang sind Norton AntiVirus und NTI CD Maker sowie Acer GridVista enthalten. Letzteres kann geöffnete Programmfenster zur gleichzeitigen Anzeige auf dem Bildschirm automatisch in ihrer Größe anpassen. Dazu kommt noch ein Programm zum Videoabspielen.

Das Aspire 3500 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann. Das Gerät soll unter 3 kg wiegen und es mit seinem Lithium-Ionen-Akku auf magere zwei Stunden Laufzeit bringen. Die Maße liegen bei 364 x 279 x 33,9 bzw. 38,9 mm. Den Preis nannte Acer noch nicht.Acer bringt mit dem Aspire 3020 ein Gerät auf den Markt, das mit Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren ab 2800+ (25 W) ausgestattet ist. Das Notebook ist für den Einsatz im Büro und zu Hause gedacht und spricht mit einem Einstiegspreis von 1.000,- Euro auch Einsteiger an. Die Aspire-3020-Serie verfügt über 512 MByte DDR333-Speicher, der auf 2 GByte erweitert werden kann, eine Festplatte mit einer Speicherkapazität ab 60 GByte, einen DVD-Brenner sowie einen 6-in-1-Card-Reader.Das Notebook ist ausgestattet mit einem 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und einer ATI Mobility Radeon X600 mit 64 MByte externem DDR-VRAM-Speicher.

Das Gerät ist außerdem mit Gigabit-LAN, einem 56K-V.92-Daten/Faxmodem sowie einem WLAN-Modul nach IEEE-802.11b/g-Standard ausgestattet. Die Modelle der Acer-Aspire-3020-Serie verfügen ferner über eine Infrarotschnittstelle (FIR) sowie vier USB-2.0-Ports. Zusätzlich enthalten alle Modelle einen VGA-Anschluss für einen externen Monitor, einen S-Video-/TV-out-Port (NTSC/PAL), einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und einen Firewire400-Port.Alle Geräte sind mit einem DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk sowie einem 6-in-1-Card-Reader ausgestattet, der die Standards MultiMediaCard (MMC), Secure Digital (SD), Memory Stick und Memory Stick PRO, Smart Media (SM) und xD-Picture Card unterstützt.Der 60Wh-Li-Ion-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden ermöglichen. Im Betrieb soll die Ladung 3,5 Stunden dauern, im abgeschalteten Zustand 2,5 Stunden.Die Acer-Aspire-3020-Notebooks werden mit dem vorinstallierten Microsoft Windows XP Home Edition und einiger Multimedia-Software zum Filme abspielen, CD- und DVD-Brennen sowie einfachen Videoschnitt und zur Musikbearbeitung ausgeliefert. Dazu kommt Acer GridVista, das eine optimierte Nutzung des Widescreen-Formats und die Aufteilung des Bildschirms ermöglichen soll.

Alle Notebooks der Aspire-3020-Serie werden mit zwei Jahren Garantie inklusive einjähriger internationaler Garantie ausgeliefert, die optional mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und zusätzlich auch auf die Deckung bestimmter Unfallschäden erweitert werden kann.Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist. Der umfangreiche Umbau, nach dessen Abschluss man von außen keinerlei Veränderung am Mac mini sieht, wurde mit Hilfe von fünf gekoppelten Lithium-Ion-Polymer-Akkus möglich. Jede der Zellen erreicht maximal 4,2V und 3,6V im Durchschnitt. Das Wichtigste aber: Sie sind für 4Ah freigegeben. Die von SKC PowerTech gestifteten Akkus wurden verbunden und mit einer kleinen Verkabelung an den Mac angelötet. Insgesamt baute sich Bennet damit eine 4Ah/20V-Energiequelle. Zudem wurde die Festplatte durch einen Microdrive-CF-IDE-Adapter und ein Hitachi 4GByte Microdrive ersetzt.

  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx
  2. http://delicado.gratisblog.biz/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

 

Batería para ordenador Acer Aspire 5741

La forma y el tamaño del reloj también son fundamentales para sentirnos cómodos con nuestro nuevo gadget. Aunque la mayoría de los fabricantes han ido orientándose a modelos de forma cuadriculada y de grandes dimensiones (con la que se aprovecha mejor todo el espacio disponible para la pantalla), también existen smartwatches que imitan la forma circular de un reloj de toda la vida, como el LG G Watch R. Mucho de lo que podremos hacer o no hacer con nuestro nuevo smartwatch dependerá de cuál sea el sistema operativo que le da vida. Para nada son recomendables los relojes que apuestan por sistemas propios y de escaso desarrollo o para tareas muy específicas (salvo que eso sea precisamente lo que necesites, como por ejemplo los relojes para running, que para poco más servirán). Así las cosas, lo más recomendable es adquirir un smartwatch con posibilidades más amplias y que vayan –presumiblemente– a contar con un sinfín de apps que le saquen el mayor provecho.Android Wear y Watch OS son los grandes referentes en este sentido. Mientras que el sistema de Google es el estándar para la mayoría de fabricantes, Watch OS es el que incorpora el reloj inteligente de Apple. Ambos garantizan una gran proliferación de aplicaciones y una interacción prácticamente perfecta con nuestro smartphone. Otra alternativa a tener en cuenta, si eres propietario de un teléfono Samsung, es Tizen, el sistema operativo que la firma coreana está impulsando por defecto (aunque también usa Android Wear en ciertos modelos) para su gama Galaxy Gear.

Batería, el punto débil de todo reloj inteligente Si estás pensando que la autonomía de un smartwatch será similar a la de un reloj de toda la vida, nada más lejos de la realidad. De hecho, la duración media de la batería de uno de estos dispositivos es de dos días, tres a lo sumo. Aunque siempre hay excepciones como el Pebble, que dura 25 días, aunque con escasa potencia, un SO propio y muy elemental y una pantalla en blanco y negro basada en tinta electrónica.Dicho de otro modo, deberemos cargar con asiduidad nuestro reloj cada dos días aproximadamente. Teniendo en cuenta este detalle, es conveniente seleccionar correctamente el modo de carga que más nos interese o que nos pueda resultar más cómodo dado nuestro estilo de vida. Los sistemas son similares a los de los smartphones, partiendo del clásico cable USB a los sistemas de carga inalámbrica. En cualquier caso, deberemos quitarnos el reloj y esperar unas horas a que la batería vuelva a estar a plena carga.

Antes comentábamos que el sistema operativo era clave para determinar lo que podríamos hacer y no hacer con nuestro nuevo smartwatch. El otro factor fundamental para esa ecuación serán los sensores que incluya el dispositivo, ya que sin estas tecnologías nuestro reloj apenas podrá darnos la hora y poco más.Entre las estándar, aquellas que incluyen casi todos los smartwatches disponibles hoy en el mercado, encontramos micrófono (para poder dar órdenes mediante voz), WiFi (para conectarse a Internet de forma autónoma), GPS y acelerómetro (para conocer nuestra ubicación y los movimientos de nuestro cuerpo), además de Bluetooth (para interactuar con nuestro teléfono y otros accesorios). Sin embargo, podemos ir un poco más allá y pedirle a nuestro nuevo reloj que cuente con cámara, sensores de ritmo cardíaco, conexión 3G (para disponer de conexión a Internet en cualquier momento y lugar) o NFC (para usar nuestro reloj en pagos móviles sin contacto).

Asimismo hemos de asegurarnos de que el nuevo reloj sea resistente al agua, ya que este wearable convivirá con nosotros en todo momento y es más que probable que se vea expuesto al agua en algún momento. Los hay resistentes a pequeñas salpicaduras y otros que son sumergibles a profundidades de hasta 100 metros. Obviamente, el precio dista mucho entre unos y otros. Un estudio de Tuenti desvela que esa proporción de la población de entre 18 y 35 años recurre exclusivamente al móvil para organizar su tiempo de ocio.Casi seis de cada diez jóvenes españoles (59%) utilizan su teléfono móvil para cancelar planes a última hora. Y no solo eso: también recurren al propio dispositivo como excusa: la batería se acabó, no había cobertura, saldo o conexión de datos… Son las conclusiones de un estudio realizado por Tuenti e Ipsos, que muestra la importancia del smartphone en la rutina de esta población.

Realizada entre 1.000 usuarios de 16 a 35 años y compuesta de ocho estudios distintos, esta radiografía a los comportamientos móviles de los jóvenes españoles demuestra que hay cosas que, efectivamente, es más fácil decir por el móvil que en persona. El 58% utiliza este canal de comunicación para cancelar un plan después de la hora. Un 30% ha salido de una situación delicada alguna vez diciendo eso de “me he quedado sin batería el móvil”, el 21% ha hecho lo propio con la cobertura y un 15% con el saldo o los datos.Casi la totalidad (95%) de los encuestados considera que los chats móviles de grupo son una herramienta fundamental para organizar su tiempo de ocio, y el 59% dicen recurrir siempre al teléfono móvil para cerrar sus planes con familiares y amigos.Y si lo hacen, con toda probabilidad, lo harán a través de aplicaciones de mensajería instantánea. Los datos recabados por Tuenti e Ipsos muestran que el SMS ha sido casi totalmente desplazado por los chats individuales y grupales de las apps que el 90% de los encuestados utilizan para chatear diariamente. Los mensajes de antes son, contesta alguno de ellos, para contactar “con abuelos y gente del siglo pasado”.

El 99% cuenta con alguna app de mensajería instantánea y casi el 70% asegura que tiene instaladas más de diez aplicaciones distintas en su teléfono. Otro uso popular es la fotografía: prácticamente ocho de cada diez encuestados indica haber instalado en su smartphone al menos una aplicación que sirva para hacer, retocar o subir fotos, aunque apenas un 19% declara utilizarla a diario.Otro dato que revela el protagonismo que el smartphone ha cobrado en la vida cotidiana de los jóvenes españoles es el siguiente: el 67% de los consultados ha confesado que nunca apaga su móvil por voluntad propia, sino que solo lo hace cuando se queda sin batería. Un 74,4%, además, confiesa que no recuerda cuándo fue la última vez que lo hizo.Google desvela el último prototipo de su teléfono modular creado bajo el paraguas del proyecto Ara. La compañía probará su acogida en Puerto Rico a finales de año antes de lanzar estos smartphones al mercado de forma masiva.

Google trae novedades del Proyecto Ara, que implica la fabricación de teléfonos inteligentes compuestos por diversos módulos que elegirá el propio usuario, que los colocará a través de un sistema de imanes como si estuviera haciendo un puzzle. Unos dispositivos que, por tanto, permitirán a sus dueños personalizar completamente su teléfono eligiendo de forma independiente la cámara, los altavoces, la batería, la pantalla, el procesador, el almacenamiento, etc. que éstos incorporarán.Esto, según Google, no solo abaratará el precio y alargará la vida útil de los teléfonos (al poder sustituir las partes que se hayan quedado obsoletas o no funcionen en lugar de tener que adquirir un nuevo dispositivo) sino que hará estos productos más atractivos para los usuarios.La compañía afirma que probará la acogida del nuevo dispositivo en Puerto Rico a finales de este año. Si todo va bien lo lanzará luego al mercado de forma masiva. El auge de la movilidad en la isla (el móvil es el principal canal para acceder a internet) ha sido determinante para elegir este país para hacer las pruebas.

La intención del gigante de Mountain View, tal y como se aprecia en un vídeo lanzado por la compañía en el que muestra el piloto del Proyecto Ara, es llevar al mercado un dispositivo que podría ser atractivo para los 5.000 millones de personas que aún no disponen de un smartphone. El prototipo presentado hoy por la compañía a los desarrolladores incluye, como desgranan en BBC, un modem 3G y un bus RF que soportará antenas y contiene un tipo de procesador completamente diferente. Es más, Google ha desarrollado 11 módulos prototipo para ser integrados en el teléfono (aunque la compañía no ha especificado cuáles). En la versión final habrá desarrollados al menos 20 módulos diferentes. En cuanto al coste de los nuevos dispositivos este dependerá de los módulos que escojan los clientes.En realidad, como recuerdan en VentureBeat, en el mundo de la informática no son nuevas las máquinas modulares (en el mundo de los servidores corporativos es bastante frecuente) aunque la novedad de Google ha sido llevar este concepto al mundo de los teléfonos móviles.

El fabricante chino Xiaomi vuelve a la carga, esta vez presentando un nuevo dispositivo móvil de altas prestaciones y gran tamaño bautizado con el nombre de Mi Note.Hace un par de días Xiaomi, el fabricante chino de productos de electrónica de consumo que últimamente está intratable, convocó un evento para presentar novedades y hoy ya sabemos cuáles son: un nuevo móvil inteligente, bautizado como Mi Note, que llegará en dos versiones y con el que se adentran de pleno en el campo de lo que se conoce por phablets, dispositivos móviles muy potentes a caballo entre las tabletas y los smartphones.Poniendo el foco en el asunto del diseño, según las imágenes del aparato y los detalles proporcionadas por la compañía, podemos decir que el Mi Note es un dispositivo grande, pero al mismo tiempo liviano y fino (tiene 6,95mm de grosor, menos por ejemplo que el iPhone 6 Plus), con bordes ligeramente curvados y buenos acabados, empleando materiales de calidad en su construcción.Por otro lado, en cuanto a especificaciones técnicas, como decíamos hay dos versiones del aparato, una bastante más potente que la otra aunque la más básica tampoco está nada mal respecto a rendimiento (teórico claro).

Ambas comparten cosas, como protección Gorilla Glass 3 en la pantalla y en la parte trasera, un chip de sonido que proporciona muy buenas calidades de audio (24-bit/192 kHz), las cámaras, una trasera de 13 megapíxeles con estabilización en la óptica acompañada por un flash doble y otra frontal de 4 megapíxeles, o los puertos y conectividad habitual (que si LTE, que si Wifi, que si bluetooth…). Y ahí se terminan las similitudes, veámos el resto de características más importantes de ambos.En el tope de gama, encontramos que monta una pantalla de 5,7 pulgadas y 2.560×1.440 píxeles de resolución, procesador Snapdragon 810 de 64 bits (una bestia parda), 4GB de RAM, 64GB de almacenamiento interno y batería de 3.000mAh. En contraposición, la variante inferior lleva una pantalla de 5,7 pulgadas pero con resolución Full HD (1920 x 1080 píxeles), procesador Snapdragon 801, 3GB de RAM, 16 o 64GB de memoria interna y batería de 3.000mAh.

  1. http://akkusmarkt.blogpage.eu/
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  3. http://akkusmarkt.blogghy.com/

 

Akku Dell Inspiron 15R

Bei den eigenen Produkten denkt sich Intel inzwischen einige Tricks aus, die beim Stromsparen helfen sollen. So existiert schon bei der aktuellen Sonoma-Plattform eine Schaltung im Chipsatz, welche die Displayhelligkeit automatisch regeln kann. Dazu wird im Frame-Buffer die Gamma-Kurve des Bildes verändert, so dass die Hintergrundbeleuchtung weniger hell strahlen muss. Das Bild wird laut Intels Angaben mit 60 fps neu berechnet, was kaum Performance schlucken soll. Das Display wird jedoch nur bis zu zehnmal in der Sekunde geregelt, so dass man auf den realen Bildeindruck gerade bei Videos oder Spielen gespannt sein darf. Bisher wird diese Technologie aber noch nicht genutzt, die Notebook-Hersteller testen laut Intels Angaben das Verfahren noch. Es soll in der Praxis über 1 Watt einsparen.Intel selbst hat sich für seine Vision vom Acht-Stunden-Notebook bis 2008 die Formel "1-2-6" verordnet. Die CPU soll nur noch 1 Watt benötigen, der Chipsatz 2 Watt und der Rest des Systems 6 Watt - inklusive des Displays. Gerade hier ist noch viel Arbeit nötig. Wie Intels Mobilitätsexperte Mike Trainor erklärte, sind gerade die oft hochgelobten OLEDs vielleicht nicht die erhoffte Lösung. Bei diesen organischen LEDs, die heute schon oft in MP3-Playern als Display eingesetzt werden, entfällt zwar die Hintergrundbeleuchtung, aber, so Trainor, wenn wie bei PCs üblich viele weiße Pixel leuchten, seien OLEDs fast so stromhungrig wie LCDs mit Hintergrundbeleuchtung.

Intels Agenda 2008 Auch bei den Akkutechnologien tut sich laut Intel nicht viel. Erst 2006 erwartet Intel externe Brennstoffzellen für Notebooks und interne - die dann wie bisherige Akkus verbaut werden könnten - erst jenseits von 2010. Bis dahin bleibt also nur, die Lithium-Ionen-Zellen weiter auszureizen. Und natürlich Strom einzusparen, wo es nur geht. Intels Chef-Entwickler für die Mobil-Chips, Mooly Eden, deutete in seinem Vortrag immer wieder an, dass mit der nächsten Plattform rund um die Dual-Core-CPU "Yonah" Anfang 2006 statt der bisher laut Intel im Durchschnitt vier Stunden schon fünf Stunden Akkulaufzeit zu erreichen sind. Dabei dürften jedoch Office-Anwendungen gemeint sein, beim DVD-Betrachten laufen Notebooks meist nur halb so lang.Da Intel selbst nur bei den Chips ansetzen kann, investiert das Unternehmen mit seiner Abteilung "Intel Capital" auch in andere Firmen, die Mobil-Technologien herstellen. So unterstützt man bei PolyFuel unter anderem die Entwicklung von Brennstoffzellen und bei Cymbet neue Polymere sowie Dünnfilm-Technologien für herkömmliche Akkus. [von Nico Ernst]

Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-Geschäft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das Gerät eine Laufzeit von über sechs Stunden erreichen. Der ThinkPad X 41 verfügt über ein drehbares Touchscreen, worüber sich auch Texteingaben vornehmen lassen. Zudem verfügt das Gerät über eine vollwertige Tastatur, so dass es auch wie ein Notebook benutzbar ist. Der Sichtwinkel des Displays soll bei bis zu 170 Grad Neigung liegen. Dabei setzt Lenovo auf Intels 915GM-Chipsatz samt dem integrierten Grafikchip Intel Graphics Media Accelerator 900. Als Prozessor kommt ein Pentium M in der Low-Voltage-Version zum Einsatz.Zudem verfügt der Tablet-PC über einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist mit aktuellen ThinkVantage-Techniken ausgestattet. Dazu zählt auch das Active-Protection-System, ein integrierter Bewegungssensor, der eine rasche Bewegung des Gerätes, wie zum Beispiel einen Fall vom Tisch, erkennt und die Festplatte parkt, um die Daten zu schützen. Auch ein Trusted-Platform-Modul ist integriert.

Mit dem ebenfalls neu erhältlichen ThinkPad X4 Dock soll sich das Gerät leicht erweitern lassen. Es bietet unter anderem drei USB-2.0-Ports und einen Laufwerksschacht. Zusätzlich ist auch der "ThinkPad X41 Tablet Sleeve" erhältlich, eine Schutzhülle, die es erlauben soll, den Tablet-PC bei schlechtem Wetter im Freien zu nutzen. Die Hülle hat eine Stärke von 0,4 Millimetern und kann zum Arbeiten auf dem Tablet belassen werden.Mit dem optionalen 8-Zellen-Akku soll der Tablet-PC bis zu 6,3 Stunden ohne Ladekabel betrieben werden. Die Laufzeit soll sich durch die X41-Akku-Optionen auf insgesamt bis zu 8,5 Stunden erweitern lassen.Der ThinkPad X41 Tablet wird serienmäßig mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll ab Mitte Juli 2005 für 2.280,- Euro zu haben sein.

Microtune stellt mit dem MT2260 einen stromsparenden Multi-Band-Tuner vor, der Handys und PDAs zu mobilen Fernsehern machen soll. Der Chip stellt einen vollständigen Tuner dar und unterstützt das digitale Fernsehen DVB-H, sowohl auf den in Europa als auch den in den USA vorgesehenen Frequenzen. Er wird derzeit von Handy-Herstellern getestet. Der "Mobile MicroTuner MT2260" basiert auf einer neuen Architektur und wird in einem Silizium-Germanium-Prozess (SiGe) gefertigt. Er misst 6 x 6 Millimeter und wird in einem QFN-Gehäuse mit 40 Pins geliefert. Er arbeitet bei einer Spannung von 2,7 Volt und soll bei der Fernsehwiedergabe nur rund 20 Milliwatt Strom verbrauchen. Im Power-Down-Modus soll der Verbrauch auf 9 Milliwatt sinken. Wird der Chip in einen Schlafmodus versetzt, soll der Verbrauch bei nur 250 Mikrowatt liegen. Mit dem Chip ausgestattete Handys mit einem Display von 2 bis 4 Zoll Größe und einem Akku von 800 bis 1.300 mAh sollen so rund zehn Stunden Fernsehen ermöglichen.Muster des MT2260 werden derzeit ausgeliefert, letztendlich soll der Chip bei Abnahme von 10.000 Stück 5,- US-Dollar kosten.

Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar. Einige iPod-Kunden hatten gegen Apple geklagt, da nach ihrer Meinung die iPod-Akkus nicht wie von Apple angegeben so lange halten wie das Gerät und dieses einmal geladen rund zehn Stunden mit Strom versorgen. In Wirklichkeit hätten die Akkus oft nur vier bis fünf Stunden durchgehalten, so die Kläger. Die Kläger im Sammelverfahren haben begonnen, mehr als 2 Millionen US-Bürger anzuschreiben, die zwischen 2001 und dem 31. Mai 2004 einen iPod erworben haben. Gehen in iPods der neueren Generation die Akkus innerhalb einer auf zwei Jahre verdoppelten Garantiezeit kaputt, werden die Akkus oder die Geräte von Apple kostenlos ersetzt. Alternativ erhalten die Kunden einen Gutschein über 50,- US-Dollar.Besitzer der ersten iPod-Generation erhalten einen Gutschein über 50,- Euro oder 25,- US-Dollar in bar. Wer seinen iPod bereits hat von Apple reparieren lassen, soll 50,- US-Dollar in bar erhalten.

Epson hat mit dem PictureMate 500 einen Nachfolger seines kompakten Tintenstrahl-Fotodruckers Picturemate mit dem Namen PictureMate 500 vorgestellt. Im Gegensatz zum alten Gerät kann der neue alternativ mit einem Akku auch wirklich netzunabhängig betrieben werden. Wie gehabt kann man mit dem Gerät Fotos im Format 10 x 15 cm ausdrucken. Neu ist das eingebaute 2,4-Zoll-Farbdisplay, das bei der Fotoauswahl hilft, optional setzbare Rahmen anzeigt und die sonstigen Bedienschritte illustriert. Beim displaylosen Vorgänger musste man noch die Bildnummer eingeben, um die zu druckenden Bilder auszuwählen. Epson PictureMate 500Das Gerät druckt nach wie vor mit sechs Farben, die in einer Patrone zusammengefasst sind. Er druckt bei einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 5.760 dpi und einem Tintentröpfchen-Volumen von 2 Picolitern.

Er bietet mehrere Druckfunktionen wie Drucken eines Bildausschnitts, Schwarz-Weiß-Druck oder Sepia-Tonung. Dank einer Backup-Funktion zum Sichern der Daten kann man von einer eingesteckten Speicherkarte direkt auf ein angeschlossenes externes Gerät wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk sichern.Eine Füllung soll für ca. 135 Fotos reichen - so kommt Epson auf einen Bildpreis von 29 Cent inkl. Hochglanz-Fotopapier. Das PicturePack (Tinte und Papier) kostet 39,- Euro. Die Fotos sind wasser- und schmutzunempfindlich und haben nach Tests eine Lichtbeständigkeit von bis zu 100 Jahren.Der PictureMate 500 unterstützt die gängigsten Systeme von Digitalkameras über die USB-Schnittstelle und ist kompatibel mit den meisten Speicherkarten. Zu den unterstützten Speicherkartentypen zählen die SD-Speicherkarte, MultiMedia-Karte, Memory Stick, CompactFlash-Karte Typ I und II, SmartMedia, Secure Digital, MMC, xD-Karte und Microdrive. Er kann auch via optionalen Bluetooth-Adapter Bilder direkt von Fotohandys ausgeben.

Der Epson PictureMate 500 soll im Juni 2005 zu einem Preis von 249,- Euro auf den Markt kommen.Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefähige Gerät wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und Unterstützung für den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher. Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafür mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode für DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können - das Gerät achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.

Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte Speicherkapazität verbaut - Anschluss an den PC findet das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lässt sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, während sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.Sowohl der DP7010-SP als auch sein Vorgänger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschützte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des Geräts kopieren lassen.

  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  2. http://akkusmarkt.bling.fr/
  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  4. http://certamente1.diarynote.jp/

 

Batterij ASUS A32-K93

Maar de realiteit is anders: slechts een deel van de gegevensverzameling kun je uitschakelen, een ander deel niet of alleen tegen een te hoge prijs. Zo is de SmartScreen-techniek die websites scant op phishing- en malware een prima zaak, maar waarom moet de informatie over elke site die je bezoekt, ook meteen gedeeld worden met Microsoft zelf? Tevens heeft elke Windows 10-pc een uniek reclame-ID dat gebruikt wordt om de pc anoniem te identificeren, maar wat als je helemaal die reclames niet wilt, ook niet anoniem? Een belangrijke rol in de Microsoft-spyware is weggelegd voor een service genaamd DiagTrack. Een service is een onderdeel van Windows die ongemerkt op de achtergrond zijn werk doet. Er zijn talloze services, vaak nuttig, maar deze DiagTrack is de service die op de achtergrond privégegevens, de browse- en zoekgeschiedenis en informatie over de pc verzamelt en deelt met Microsoft. Veel gebruikers spoorden de service daarom op en schakelden die uit. Toen Microsoft in november een grote update voor Windows 10 uitbracht, bleek die service ineens verdwenen, ook op de pc's van mensen die de service niet zelf uitgeschakeld hadden.

Had Microsoft geleerd? Integendeel, helaas. Microsoft bleek de spionageservice met de update namelijk slechts een andere naam gegeven te hebben én op alle pc's weer ingeschakeld. Oók pc's waar de dienst wél was uitgeschakeld. En dat zonder de gebruiker hierover te informeren. Een pijnlijk praktijkvoorbeeld van hoe het bedrijf tegenwoordig omgaat met (privacy)klachten van gebruikers: negeren, in de doofpot stoppen en waar nodig verbergen. Terwijl Microsoft juist zei voornemens te zijn extra veel te luisteren naar feedback van gebruikers bij de ontwikkeling van Windows 10.Voor wie het wil controleren: DiagTrack (oftewel Diagnostic Tracking Service) heet nu 'Connected User Experiences and Telemetry'. Een mooiere naam voor dezelfde drol. Wil je deze service alsnog of opnieuw uitschakelen? Druk op het toetsenbord de toetscombinatie Windows-toets+R in. Voer in het uitvoeren-vak het commando services.msc in gevolgd door Enter. Zoek in de lijst met services naar Connected User Experiences and Telemetry. Dubbelklik erop en kies Stoppen. Zet het Opstarttype daarna op Uitgeschakeld.Kortom. Microsoft lijkt niet het beste met z'n gebruikers voor te hebben. Kun je er dan niets tegen doen? Jazeker wel. Je kunt op zoek gaan naar de verschillende opties voor de privacygevoelige functies en die uitschakelen. Dat is niet moeilijk, maar Microsoft heeft er vermoedelijk bewust voor gekozen alle voor privacy belangrijke opties te verspreiden over een groot aantal onderdelen binnen de instellingen. Je moet dus op zoek en er is flinke kans dat je er een of enkele mist wanneer je niet trouw een lijstje afwerkt.

Een deel van die dataverzameling is in de instellingen van Windows 10 uit te schakelen. Een volledige beschrijving van hoe dit moet en hoe je een aantal belangrijke privacyschenders in de Windows-instellingen de kop omdraait, vind je op onze website.Er is een flink aantal programma's verschenen die helpen de privacyopties in Windows 10 te beheren. Wees kritisch welke je download en installeert. Installeer zeker privacytools alleen van vertrouwde websites en controleer elke download via VirusTotal.com (zie kader Malware-alarm?) op malware voordat je het programma installeert. Gebruik de installatieopties om ongewenste extra software weg te laten.We noemen in dit artikel een drietal tools die je kunnen helpen met tegengaan van spionage door Windows. Deze hebben we natuurlijk alle drie door VirusTotal.com laten beoordelen. VirusTotal is een dienst (tegenwoordig van Google) die sites en software kan scannen op de aanwezigheid van virussen en malware en daar de producten van tientallen verschillende beveiligingsbedrijven voor gebruikt. VirusTotal rapporteert dat Destroy Windows 10 Spying helemaal schoon is. Van DoNotSpy10 zijn twee versies: de donatieversie van 5 dollar is schoon, maar de gratis versie wordt terecht melding gemaakt van de aanwezigheid van adware. Tijdens de installatie kun je overigens voorkomen dat deze OpenCandy-reclamesoftware op je systeem komt te staan. Bij W10Privacy geven twee van de ruim vijftig scanners van VirusTotal een melding, maar we gaan ervan uit dat dat een vals positief is.

Maar het kan dus gebeuren dat je beveiligingssoftware bij het downloaden van deze programma's alarm slaat, zelfs als VirusTotal de software als veilig classificeert. Dat heeft ermee te maken dat de heuristische scanner van sommige beveiligingssoftware het installatiebestand onterecht aanmerken als onveilig.Als je meer dan één computer hebt, wil je misschien weleens wat gegevens uitwisselen of delen, bijvoorbeeld een paar bestanden of een stukje tekst. Dit is voor veel mensen lastiger dan het zou moeten zijn. We bespreken een paar handige trucjes om het snel voor elkaar te krijgen. Om een tekst van bijvoorbeeld je pc naar je laptop te sturen, grijpen veel mensen naar een mailprogramma. Handiger werkt http://chatbyip.appspot.com. Open de website op je computer. Je krijgt direct een bijnaam toegewezen, bijvoorbeeld 'HappyAnimal'. Zodra je op je andere computer de site opent, kun je berichtjes uitwisselen. Leuk detail is dat de dienst ook werkt in een kantooromgeving waar je niet zomaar een chatprogramma mag installeren. Als je systeembeheerder de website niet heeft geblokkeerd, kun je de dienst gebruiken. Lees ook: De 9 beste gratis clouddiensten onder de loep.

Om bestanden uit te wisselen tussen computers in hetzelfde netwerk, kun je een Windows Thuisgroep instellen. Hoewel dit redelijk eenvoudig werkt kan het altijd makkelijker! Wil je incidenteel een bestandje versturen, dan heeft www.sharedrop.io alles in huis. Open de website op twee computers. Je krijgt een soort radarscherm te zien met hierin jezelf (You) en een andere computer. Klik op een andere computer en kies het bestand dat je wilt versturen. Op de andere computer moet het bestand geaccepteerd worden, waarna het bestand binnenkomt.Als je de vorige tip handig vindt maar de andere computer niet binnen hetzelfde netwerk aanwezig is, kun je een online bestandskoerier inzetten. Wetransfer.com is de bekendste dienst op dit gebied. Een andere manier werkt via www.justbeamit.com. Open deze site en sleep het bestand dat je wilt versturen naar je browser. Klik op Create link om een link aan te maken. Deze link stuur je door naar de ontvangende partij. Hiermee kan het bestand direct van jouw computer worden gedownload. Zodra je je browser sluit is het bestand niet langer beschikbaar.

Als Windows 10 een beetje traag lijkt, kun je een aantal dingen doen om je computer te sneller te laten draaien zonder dat je nieuwe hardware aan hoeft te schaffen. Hier laten we je enkele trucs zien. Het is erg vervelend als je moet zitten wachten tot een programma geopend wordt of tot de tekst die je probeert te typen op het scherm verschijnt. Gelukkig zijn er een aantal dingen die je kunt doen om Windows 10 wat sneller te laten draaien. Lees ook: Windows 10 terugzetten naar oude Windows-versie.Als het erg lang duurt voordat Windows volledig is opgestart, kan dit komen doordat er tijdens het laden van het besturingssysteem ook een heleboel programma's op de achtergrond geladen worden. In veel gevallen wordt er namelijk een zogenaamde autoloader mee geïnstalleerd.Een autoloader is een tool die ervoor zorgt dat bij het starten van Windows (een deel van) het programma in kwestie ook geladen wordt. Dit kan bijvoorbeeld een update checker van een bepaald programma zijn, een configuratietool voor je printer, muis of webcam, een synchronisatietool van een clouddienst, enzovoorts. Hoe meer autoloaders er actief zijn, hoe langer het duurt om Windows volledig te starten.

Waarschijnlijk heb je een groot deel van deze autoloaders niet nodig. Om ze uit te schakelen moet je met de rechtermuisknop op taakbalk klikken en Taakbeheer selecteren. Als je bovenaan het venster dat verschijnt geen tabbladen ziet, moet je op Meer details klikken. Selecteer vervolgens het tabblad Opstarten.Je krijgt nu een lijst te zien met alle programma's en diensten die Windows tijdens het opstarten automatisch probeert te laden. Probeer in deze lijst items te vinden die je niet nodig hebt. Als je meer informatie over een item wilt zien kun je er met de rechtermuisknop op klikken en Eigenschappen selecteren, of je kunt er online meer over te weten komen door op Online zoeken te klikken. Heb je besloten dat een bepaalde autoloader onnodig is, dan kun je deze vervolgens uitschakelen door er met de rechtermuisknop op te klikken en Uitschakelen te kiezen.Windows ziet er mooier en leuker uit met animaties, maar ze belasten wel je computer, waardoor die trager kan worden.Om de animaties uit te schakelen, moet je met de rechtermuisknop op de Start-knop klikken en Systeem selecteren. Klik in het linker paneel in het venster dat verschijnt op geavanceerde systeeminstellingen. Klik op het tabblad Geavanceerd en klik op de knop Instellingen in het gedeelte Prestaties. Klik op het tabblad Visuele effecten, kies Beste prestaties en bevestig je keuze.

Als je computer energiezuinig is ingesteld kan het voorkomen dat het apparaat trager draait.Als je denkt dat de energie-instellingen verantwoordelijk zijn voor de traagheid van je pc, kun je deze aanpassen in het Configuratiescherm. Hier kun je terechtkomen door met de rechtermuisknop op de Start-knop te klikken en Configuratiescherm te selecteren.Klik rechts bovenaan in het scherm dat verschijnt op de zoekbalk en typ Energiebeheer. Klik op het zoekresultaat en klik in het scherm Een energiebeheerschema kiezen of aanpassen op het pijltje naast Aanvullende schema's weergeven. Vervolgens kun je de optie Hoge prestaties aanvinken, waarmee je computer sneller, maar minder energiezuinig zal draaien.Windows 10 is een grote verandering en niet iedereen wordt daar blij van. Als je niet meer mee wilt met de toekomst die Microsoft voor Windows heeft uitgestippeld, moet je op zoek naar alternatieven. In dit inleidende artikel stellen we Linux aan je voor.

In dit eerste deel van een reeks, leggen we je uit waarom je Linux zou kunnen gebruiken en waarop je moet letten bij je overstap. Een goede voorbereiding is immers het halve werk! Lees ook: De 40 beste tips voor Windows 10.Er zijn verschillende redenen om Microsoft niet te volgen met zijn nieuwste besturingssysteem. Zo kun je in Windows 10 een update standaard niet meer weigeren of kiezen wanneer die wordt geïnstalleerd. Je kunt dus niet meer wachten met updaten tot je in nieuwsfora leest of de update ongewenste bijwerkingen heeft of niet. Dat heeft al tot problemen met drivers geleid. Een ander aandachtspunt is privacy: hoewel Windows 10 vrij overzichtelijk alle privacygerelateerde instellingen bij elkaar heeft gezet, wil Microsoft standaard wel heel veel van ons computergebruik weten. Bovendien kan elke verplichte update een nieuwe privacyinstelling introduceren die standaard staat ingeschakeld. Microsoft is ook wat voortvarend geweest met het stopzetten van de ondersteuning van oude hardware.Ook de meest genoemde voordelen van Windows 10 zijn niet per definitie allemaal redenen om over te stappen, omdat Windows 10 niet het enige besturingssysteem is met die voordelen. Zo start Windows 10 sneller op dan Windows 7, maar Linux is doorgaans nog sneller. En de in Windows 10 geïntroduceerde virtuele desktops (Task View) zitten al jarenlang in Linux en dan nog in een geavanceerdere vorm.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

 

Batterij ASUS Eee PC T91

Mocht het dan toch zo ver komen dat je laptop wordt gestolen, dan wil je natuurlijk dat de dieven niet bij je persoonlijke gegevens kunnen. Om dat te voorkomen, is de beste optie om je laptop te versleutelen. Bijna alle Macs hebben standaard ondersteuning voor FileVault, volledige hardeschijf-versleuteling. Op Windows heb je hiervoor twee mogelijkheden: BitLocker of VeraCrypt. BitLocker is Microsofts eigen oplossing voor versleuteling van je laptop, maar die is helaas alleen beschikbaar voor de Professional-edities van Windows (vanaf Windows 7).VeraCrypt is de spirituele opvolger van het stopgezette TrueCrypt, dat project stopte om mysterieuze redenen in 2013. VeraCrypt heeft de mogelijkheid om je harde schijf eveneens volledig te versleutelen. We gaan in tip 5 aan de slag met VeraCrypt en laten zien hoe je hier versleutelde bestanden in kunt plaatsen. Hoewel VeraCrypt de optie heeft om de volledige Windows-schijf te versleutelen, zal dit op computers met UEFI niet werken. VeraCrypt kan alleen overweg als Windows opstart in 'Legacy'-modus, wat bij bijna alle laptops met UEFI niet het geval zal zijn. Daarom leggen we toch ook eerst uit hoe BitLocker werkt.

Tip 02 Bijna alle Macs hebben ondersteuning voor FileVault, volledige hardeschijf-versleuteling. Helaas is dat aan de Windows-kant nog niet het geval. Indien je toch graag gebruik wilt maken van BitLocker en je beschikt over Windows 10 Home, dan kun je eenvoudig upgraden. Ga naar de app Instellingen / Bijwerken en Beveiliging en kies daarna voor Activering / Naar Store gaan. Daar kun je de upgrade voor Windows 10 Pro kopen, die 99,99 euro kost. Vooraf is niet te garanderen of je computer overweg kan met BitLocker. Dat hangt van een aantal factoren af. Een computer met een TPM-chip zal vaak werken. Of je computer zo'n chip heeft, kun je vinden in de laptopspecificaties. Verder zijn er minimaal twee partities vereist: een partitie van Windows zelf die versleuteld wordt, en een partitie om vanaf op te starten. BitLocker zal deze automatisch proberen aan te maken. Het BIOS moet voldoen aan de normen die zijn gedefinieerd door de Trusted Computing Group (TCG) en tijdens het opstarten vanaf een usb-stick kunnen lezen.

Als de map DriverStore meer dan 1 GB in beslag neemt is het een goed idee om eens met DriverStore Explorer te gaan kijken waarom dat zo is.Je kunt het formaat van de map controleren door er in de Verkenner naartoe te gaan, er met de rechtermuisknop op te klikken en Eigenschappen te kiezen.Oude foto's zijn leuk om te bewaren en zo nu en dan boven water te halen. Hier geven we een aantal tips voor het digitaliseren, repareren en opslaan van je oude foto's zodat je er nog heel lang van kunt genieten. Veel mensen hebben een heleboel oude foto's van soms generaties terug. In sommige gevallen zijn deze foto's beschadigd of verkleurd, of misschien wil je ze graag kunnen bekijken zonder dat je zware, stoffige albums van zolder moet halen. Daarom is het een goed idee om ze in te scannen, te repareren en veilig op te slaan, zodat de originelen veilig weggeborgen kunnen blijven. Lees ook: Al je foto's bewerken doe je gratis met deze 20 fotoprogramma's.

Oude foto's zijn vaak stoffig. Voordat je ze gaat inscannen is het een goed idee om ze voorzichtig met een droog microvezeldoekje af te stoffen, zodat de stofdeeltjes niet op de scans te zien zijn. Foto's zijn ook gevoelig voor vingerafdrukken, dus probeer ze zoveel mogelijk bij de randen vast te houden.Je scanner is waarschijnlijk ook stoffig en misschien ook wel vettig van vingerafdrukken, dus maak de plaat goed schoon en droog voordat je er een foto op legt.De meeste scanners hebben een optie voor het scannen van foto's, zodat de volledige foto gescand wordt zonder dat er in het resultaat randen omheen komen te staan.Je bent waarschijnlijk niet van plan om je hele fotocollectie nogmaals in te scannen. Dus doe het meteen goed door een zo hoog mogelijke resolutie te selecteren, zodat je een zo hoog mogelijke kwaliteit afbeelding krijgt.Een hoge resolutie is ook van belang wanneer je de foto's wilt gaan bewerken. Roteer eerst je foto's als deze verkeerd om of op hun kant staan.Zorg dat de gescande foto groot wordt weergegeven op je scherm en zoek over het hele oppervlak naar oneffenheden die je kunt bijwerken. Als er toch nog stofjes of beschadigingen te zien zijn, kun je deze problemen oplossen met een fotobewerkingsprogramma. Dit hoeft geen dure suite te zijn, maar zorg wel dat je een programma kiest dat goede reparatieopties biedt, zoals bijvoorbeeld GIMP (gratis).

Zoom helemaal uit en kijk of de algehele kleur van de foto in orde lijkt. Oude foto's zijn namelijk vaak verkleurd. In dat geval kun je de afbeelding vaak automatisch laten verbeteren, maar vaak geeft handmatig aanpassen een getrouwer resultaat.Als je helemaal klaar bent met het bewerken van een foto, moet je deze in een zo hoog mogelijke kwaliteit opslaan. Dit neemt meer ruimte in beslag, maar als je de moeite genomen hebt om je fotocollectie in te scannen en te bewerken, is het eigenlijk nog belangrijker dat je deze op een degelijke manier opslaat. Het gaat hier tenslotte om een archief van al je dierbare foto's.Om een bepaalde foto of fotoreeks snel terug te kunnen vinden, is het handig om je foto's op een voor jou voor de hand liggende manier te ordenen in een mappenstructuur - bijvoorbeeld op datum, gebeurtenis, locatie, enzovoorts.Zorg dat je je foto's veilig opslaat, zodat al je werk niet voor niets is geweest. Een externe harde schijf is een goede optie, maar ik raad ook vooral aan om gebruik te maken van één of meer clouddiensten, aangezien een harde schijf kapot kan gaan, gestolen kan worden, of kwijt kan raken. Het is juist de bedoeling dat je digitale archief beschikbaar blijft, ook al zouden de originele foto's verloren gaan.

Diefstal, verlies, en Windows-crash hebben één ding gemeen: je raakt bestanden kwijt. Een back-up maken is geen pretje, maar het is je enige redding als er iets misgaat. In dit artikel lees je wat je allemaal met AOMEI Backupper kunt om je te behoeden voor dataverlies in Windows 10. AOMEI Backupper voor Windows is een zeer veelzijdig programma en biedt alles wat je nodig hebt om een goede back-up te maken. Download en installeer de gratis versie van het programma. Alles wat met het veiligstellen van bestanden te maken heeft staat je achter de knop Backup. Herstel van gegevens gaat via de knop Restore. Lees ook: Veilig en snel een dubbele back-up maken.Je back-ups kun je opslaan op een externe harde schijf. De opslag is goedkoop en gegevensoverdracht snel, zeker als je usb 3.0 gebruikt. Je kunt het programma ook gebruiken om back-ups te maken naar een NAS (netwerkschijf).

Een externe schijf is een goed back-upmedium vanwege de hoge snelheid en lage prijs per GB. Er zijn meerdere manieren om een reservekopie te maken. Met System backup maakt het programma een image-bestand van Windows en de C-schijf. Met Disk Backup wordt de reservekopie gemaakt van de volledige schijf. De meeste schijven (en SSD's) zijn opgesplitst in meerdere 'delen' (partities), bijvoorbeeld een C-schijf en een D-schijf. Met Partition backup kun je zelf kiezen welk deel van je schijf je wilt veiligstellen.Bedenk goed welk scenario voor jouw situatie ideaal is. Hoe meer je veiligstelt des te minder raak je kwijt bij een crash of ander verlies.AOMEI Backupper kan ook op bestandsniveau back-ups maken. Dit is vooral handig voor mappen die je zeer regelmatig gebruikt, zoals je map met documenten en foto's. De optie heet File backup en is een uitstekende aanvulling op een tijdrovende systeemback-up. Ga naar Backup / File backup en stel bij Step 1 de map (of mappen) in die je wilt back-uppen. Bij Step 2 kies je de locatie waar je de back-up wilt veiligstellen, bijvoorbeeld je NAS. Klik op Schedule als je de back-up wilt automatiseren. Je vindt je back-ups terug onder de knop Restore. Hiervandaan kun je je bestanden laten terugzetten.

Notificaties kunnen handig zijn, maar soms wil je je gewoon kunnen concentreren op je werk. Hier laten we zien hoe je notificaties kunt instellen en uitschakelen in Windows 10. Notificaties zijn handig om ervoor te zorgen dat je geen afspraken, verjaarden, e-mails en andere dingen over het hoofd ziet. Maar als je je echt moet concentreren kunnen notificaties een vervelende afleiding vormen. Gelukkig kun je in Windows 10 kiezen hoe er met notificaties moet worden omgegaan. Lees ook: Zo kun je tekst groter weergeven in Windows 10.Alle gemiste notificaties komen in het Actiecentrum te staan. Deze kun je bekijken door in de taakbalk op het tekstballon icoon te klikken. Deze lijst kun je leegmaken door rechts bovenaan op Alles wissen te klikken, of door op individuele notificaties te klikken kun je ze per stuk afhandelen.Wil je meer informatie over een notificatie, dan kun je op het omlaag wijzende pijltje naast de notificatie klikken. Als je geen extra informatie nodig hebt, kun je de notificatie vaak afhandelen zonder erop te klikken. Beweeg de muiscursor eroverheen en er verschijnen een aantal extra knoppen, waaronder een kruisje waarmee je de notificatie kunt weggooien.

Als je wilt kiezen wanneer er een notificatie verschijnt, moet je naar Instellingen > Systeem > Meldingen en acties gaan. Hier kun je kiezen welke soorten notificaties er mogen worden weergegeven, zoals bijvoorbeeld meldingen van apps, tips over Windows, herinneringen en dergelijke.Als je verder naar beneden scrolt kun je onder Meldingen van deze apps weergeven aangeven welke apps notificaties mogen weergeven, en of er een banner moet verschijnen of een geluidje moet worden afgespeeld.Wanneer iets gratis wordt weggegeven, ben jij het product. Dat werd pijnlijk duidelijk met de upgrade naar Windows 10. Het besturingssysteem verzamelt en deelt informatie over jouw gebruik met in elk geval Microsoft. Veel van de functies kun je uitschakelen, maar lang niet alles. Dat pakken we aan. Windows 10 is de eerste versie van het besturingssysteem met ingebouwde spyware. Het controleert en logt bijvoorbeeld continu je locatie en al jouw activiteiten en deelt deze gegevens met zichzelf en derden. Er is veel kritiek op deze handelswijze, maar Microsoft lijkt er doof voor. In een blogpost licht het bedrijf slechts toe dat het die gegevens verzamelt om "het product Windows beter voor jou te laten werken" en dat je "als gebruiker zelf bepaalt welke informatie wordt verzameld". Lees ook: Zo claim je je recht op privacy terug.

  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi
  2. http://yaplog.jp/dovendosi/
  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/

 

Batterie Dell Latitude E6500

Et il a fort à faire. Dans l’article « Freezes en série pour les smartphones Pixel de Google », nous évoquions en effet les autres problèmes touchant la gamme Pixel : blocages du combiné, mais aussi problèmes de micro, de connectivité 4G ou encore lors des prises de vue.Le constructeur chinois Lenovo devance le tumulte du CES et annonce sa nouvelle gamme ThinkPad 2017. Une édition très intéressante.En prélude au CES 2017 de Las Vegas, Lenovo lève le voile sur ses nouvelles gammes ThinkPad. Les stars de la firme dans le secteur des ordinateurs portables à vocation professionnelle.La gamme 2017 de la firme chinoise va sans aucun doute se montrer très intéressante. Avec l’intégration par exemple de modules M.2 Optane de 16 Go, équipés de la mémoire non volatile 3D XPoint d’Intel. Une première sur le marché. Cette technologie sera pour le moment utilisée pour accélérer l’accès à des disques de plus grande taille.Autres avancées, l’adoption de puces Intel Kaby Lake, de l’USB Type-C, de mémoire DDR4 plus rapide et de nouveaux touchpads. Le nombre de logiciels préinstallés par le constructeur devrait également être réduit au maximum. La fin du bloatware ?

Machine à écran retournable sur le clavier, le ThinkPad Yoga 370 va proposer un écran de 13,3 pouces Full HD et du Tunderbolt 3.Les gammes ThinkPad T470 (14 pouces) et T570 (15,6 pouces) devraient se tailler la part du lion, avec du Thunderbolt 3, des processeurs de nouvelle génération, un module Optane de 16 Go optionnel. Mais aussi la possibilité d’installer jusqu’à 32 Go de RAM et de disposer d’un GPU dédié, un Nvidia GeForce 940MX.Le ThinkPad T470s se veut plus fin, mais sera aussi un peu moins performant. Il ne sera ainsi possible d’installer que 24 Go de RAM. Particularité, il sera accessible en couleur argentée. Une première sur un ThinkPad. À l’opposé, le ThinkPad T470p se veut plus épais et propose des processeurs à 45 W. Le choix idéal pour ceux en mal de puissance CPU.En dessous de la gamme T, nous trouvons les L470 et L570, ainsi que le ThinkPad 13. Des machines plus accessibles, mais toujours en Full HD et avec des puces Intel Kaby Lake.Enfin, la star des salariés itinérants a aussi droit à son refresh. Le ThinkPad X270 est une machine 12,5 pouces qui pourra afficher une autonomie maximale de plus de 21 heures, lorsqu’associée à une seconde batterie de haute capacité.

Le Safety Check de Facebook mal informé. Plusieurs abonnés ont vu leur smartphone vibrer montrant que Facebook avait activé sa fonction Safety Check en raison d’une explosion à Bangkok en Thaïlande. Le réseau social précise que l’information était confirmée par les médias en l’occurrence la BBC. La twittosphère s’est alors emparée de l’affaire pour en savoir plus sur cette explosion qu’aucune agence de presse ne mentionne. Après quelques minutes de flottement, il faut se rendre à l’évidence, Facebook a été berné par une fausse information ou plus exactement par une vieille information datant d’un an. La firme américaine qui travaille sur ces fausses informations va être obligée de se pencher de plus près sur ce problème.

Un iPhone 8 de 5 pouces. Les rumeurs vont bon train sur le prochain smartphone d’Apple. Selon le blog Macotakara qui cite une source de la chaîne de production, les prochains iPhone désignés comme étant le 7S et le 7S plus devraient s’enrichir d’un troisième terminal doté d’un écran de 5 pouces. De même, on apprend que le duo de caméras iSight ne serait plus installé horizontalement, mais verticalement. Apple attendra le deuxième trimestre 2017 pour valider ses orientations de spécifications. Une chose est néanmoins sûre, Apple met la pression sur ses fournisseurs et notamment Canon Tokki, qui produit les machines « ELVESS OLED » capable de créer des écrans OLED. On prête à Apple la volonté de doter ses futurs smartphones d’écrans OLED.

Le Galaxy S7 bon dernier. Décidément Samsung n’est pas épargné pour cette année 2016. Après les affres du Galaxy Note 7, c’est au S7 et au S7 Edge d’être le bonnet d’âne en matière de capacité à réparer les smartphones. iFixit, spécialiste du décorticage de terminaux, a dressé son palmarès des smartphones les plus aisément réparables. En tête de ce classement, on retrouve le LG G5 avec la note de 8 sur 10. Avec 7 sur 10, les Google Pixel et les iPhone 7 et 7 Plus font partie du trio de tête. L’iPhone SE reste au-dessus de la moyenne à 6 sur 10. Le carton rouge est donc mis aux deux smartphones haut de gamme de Samsung, le Note 7 et le S7 Edge. Au premier avec 4 sur 10, il est reproché la difficulté de remplacer la batterie (qui chauffe ou explose au demeurant). Quant au second, iFixit lui inflige la note de 3 sur 10 en raison d’un usage trop important de colle rendant impossible la réparation et le changement de composants.

L’autonomie inconsistante des MacBook Pro 2016 mesurée par Consumer Reports intrigue Apple. Les tests ont-ils été correctement menés ?Dans un tweet, Phil Schiller, vice-président senior Worldwide Marketing d’Apple, revient sur les tests du MacBook Pro 2016 réalisés par Consumer Reports.Il indique que la firme de Cupertino « travaille avec Consumer Reports afin de comprendre leurs tests de batterie. Les résultats ne correspondent pas à nos tests de laboratoire ou à nos données de terrain, » ajoute-t-il.Selon Apple, les MacBook Pro 2016 peuvent fonctionner jusqu’à 10 heures sur batterie. Dans des conditions optimales d’utilisation. Toutefois, le très influent Consumer Reports n’est pas arrivé à reproduire ces résultats.L’autonomie des nouvelles machines portables d’Apple pourrait descendre jusqu’à 3 heures 45 minutes. Dans l’autre sens, certains tests montrent une autonomie allant jusqu’à 19 heures 30 minutes. Voir à ce propos l’article « Les MacBook Pro 2016 boudés par le Consumer Reports ».Consumer Reports s’est-il appuyé sur l’autonomie mesurée ou sur l’indicateur de durée de vie de macOS ? Les tests ont-ils également pris en compte la phase de mise en route de macOS, qui impacte fortement la charge du système pendant les premiers jours ? Si les tests ont été réalisés dans les règles de l’art, le coup sera dur pour Apple. Dans le cas contraire, c’est l’image de Consumer Reports qui sera durablement écornée.

Rappelons qu’Apple a récemment retiré l’indicateur de durée d’autonomie de macOS. Ce dernier délivrait une valeur qui n’était pas fiable. Il pouvait prédire parfois seulement 4 heures d’autonomie restante, alors que la machine pouvait encore fonctionner 7 à 8 heures sur batterie. Voir « Apple efface l’indicateur de durée d’autonomie restante de macOS ».Presque bord à bord et presque haut de gamme, le Zuk Edge a un argument choc pour convaincre : son prix, très accessible.Un nouveau smartphone de milieu-haut de gamme vient de faire son entrée sur le marché, le Zuk Edge.La filiale de Lenovo Zuk continue son petit bonhomme de chemin avec des offres premium et d’un bon rapport qualité-prix. Faute d’être les plus innovantes du secteur. Ce terminal est attendu début janvier en Chine, au prix de moins de 350 euros.Le Zuk Edge est dans la droite ligne de la stratégie de la société. Son écran Full HD de 5,5 pouces occupe la majorité de l’espace présent en façade. Un design bord à bord est de la partie. En version partielle toutefois, avec un quasi bord à bord sur les côtés, mais des espaces au-dessus et en dessous de la machine, pour l’écouteur, le capteur d’images et le bouton home. À noter, la batterie n’affiche que 3100 mAh, ce qui est finalement assez peu pour un écran de cette taille.

Le reste de la fiche technique est correct, avec un Qualcomm Snapdragon 821, 4 Go ou 6 Go de RAM et 64 Go d’espace de stockage. Les deux capteurs d’images proposent une résolution respective de 13 et 8 mégapixels.Bon point, la multiplication des capteurs : capteur d’empreintes digitales, bien entendu, mais aussi capteur de rythme cardiaque, altimètre et système de mesure des UV.Le tout fonctionne sous Android 7.0, avec l’interface ZUI. Suite aux déboires de Cyanogen Inc., aucun modèle Cyanogen OS n’est annoncé. Dommage.La génération 2016 du Notebook 9 de Samsung se veut plus fine, plus légère, mieux équipée, mais aussi moins autonome. Une offre accessible en 13,3 et 15 pouces.C’est actuellement un des concurrents les plus sérieux du MacBook Pro 2016 d’Apple. Le nouvel ultraportable de Samsung, le Notebook 9, s’affiche en deux tailles : 13,3 pouces et 15 pouces. Avec un poids respectif de seulement 815 g et 985 g. Un poids sensiblement inférieur à celui des machines à la pomme. Et la finesse est aussi au rendez-vous : 13,9 mm et 14,9 mm.

Le Samsung Notebook 9 adopte des puces Intel Kaby Lake Core i5 et Core i7, contrairement aux machines Apple, bloquées à l’ancienne génération de Core i. Toutefois, la compacité de cet ordinateur portable suppose l’utilisation de puces à la consommation très réduite, et donc peu performantes. Le Notebook 9 n’aura pas à rougir côté affichage. Un écran Full HD HDR (avec luminosité boostée en extérieur) est en effet proposé.Le reste de l’équipement est à la hauteur, avec jusqu’à 8 Go de RAM et 256 Go de SSD Sata pour le modèle de 13,3 pouces. Et un maximum de 16 Go de RAM et 256 Go de SSD NVMe pour le modèle de 15 pouces. 16 Go : là encore une des caractéristiques manquées des nouveaux MacBook.En plus de son processeur limité, les Notebook 9 font une autre concession : l’autonomie. Samsung l’annonce à seulement 7 heures. La firme promet toutefois une recharge complète en 80 minutes. Espérons-le sans soucis de surchauffe de la batterie.

Objets, connectivité sans fil, passerelles, traitements locaux, puis intégration au SI sont les grandes étapes d’une infrastructure IoT. Nous vous en proposons la découverte, couche par couche.Définir une infrastructure IoT/IdO (Internet of Things / Internet des Objets) reste pour beaucoup d’entreprises un peu nébuleux. Pour d’autres, le tableau est parfois carrément faussé, certains décideurs assimilant les objets connectés aux seuls smartphones. Une vision très réductrice de ce qu’est réellement l’Internet des Objets.florence-laget-hpeDans la pratique, la gamme de technologies à l’œuvre ici est vaste, hétérogène et à peine standardisée. Florence Laget, directrice Big Data et IoT chez HPE France, offre de nous guider dans ce qu’est une infrastructure IoT et comment elle doit être définie.Commençons par les objets eux-mêmes. Les capteurs ne sont pas tous similaires en termes de portée et de volume de données à transférer. Des capteurs installés au sein d’un immeuble (domotique ou smart building), pour contrôler par exemple le chauffage, ne transmettent que peu d’informations, et ce sur une distance relativement courte.

  1. http://retrouve3.comunidades.net/
  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx
  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/

 

Batterie Dell Inspiron 8500

Best-seller assuré pour ce modèle, qui devrait se vendre comme des petits pains… au fil des promotions.Enfin, le Galaxy A7 boucle le trio (15,7 x 7,8 x 0,79 cm). Il est identique au A5, à trois détails près. Primo, l’écran est un modèle 5,7 pouces Full HD. Secundo, la batterie est plus imposante : 3600 mAh. Enfin, et c’est là le souci principal de cette offre, elle pourrait ne pas être commercialisée en France. Dommage.Les Galaxy A3 2017 et A5 2017 devraient pour leur part arriver dans l’Hexagone courant février aux tarifs publics respectifs de 329 euros TTC et 429 euros TTC.Le Snapdragon 835 sera plus rapide que le 820, de 20 % côté CPU et de 25 % côté GPU. Il sera également moins gourmand en énergie. Une offre maîtrisée.VideoCardz vient de mettre la main sur des slides de présentation de Qualcomm relatifs à son nouveau processeur mobile de haut de gamme, le Snapdragon 835.Gravé en 10 nm FinFET, ce composant sera bien plus compact que le Snapdragon 820. Mais aussi plus performant. +20 % grâce à son CPU Kryo 280, combinant 4 cœurs à 2,45 GHz et 4 cœurs à 1,9 GHz. Qualcomm précise que le processeur devrait rester 80 % du temps sur les 4 cœurs à basse consommation.

Le GPU Adreno 540 proposera le support des dernières technologies en date, allant de DirectX 12 en passant par l’API Vulkan et le décodage de vidéos en 4K. Le rendu graphique devrait être 25 % plus rapide que précédemment. Du lourd donc.Ajoutez à ceci un DSP Hexagon plus puissant, un Spectra (dédié aux prises de vue) plus fonctionnel et un module de sécurité Haven enrichi. Le S835 promet d’être la star de l’année 2017. Côté 4G, le modem X16 LTE sera de classe gigabit.Concentrer autant de puissance sur une puce aussi petite ne manquera pas de poser des problèmes de chauffe. La présentation de Qualcomm indique que le Snapdragon 835 consomme moitié moins d’énergie que le 801. Mais aussi moins que le 820.Le problème ne réside pas toutefois dans la consommation moyenne, mais dans les pics de charge. Et ici, le Snapdragon 835 pourrait atteindre des sommets. Les paramètres thermiques de la batterie du smartphone seront toutefois pris en compte par le processeur, en particulier lors de sa phase de recharge rapide, laquelle peut mener à une chauffe importante.Apple pourrait prévoir une mise à jour d’iOS avec une première bêta 10.3 susceptible d’arriver le 10 janvier prochain. Elle pourrait intégrer un nouveau mode baptisé « cinéma » pour iPhone et iPad.L’information a été diffusée sur Twitter par Sonny Dickson, un habitué des fuites sur les sujets iPhone. Si la fonction exacte de ce mode « cinéma » reste encore de l’ordre de la spéculation, son icône en forme de pop-corn laisse penser qu’il permettra d’utiliser son terminal iOS dans des endroits où la discrétion est primordiale.

Une fonction d’écran sombre pratique pour une consultation de son iPhone dans l’enceinte de salles de cinéma par exemple ? Ce mode disposerait de sa propre icône dans le centre de contrôle d’iOS.De prime abord, on peut penser qu’un mode cinéma serait assez proche de la fonctionnalité « ne pas déranger ». Introduite depuis iOS 6, cette fonction permet, d’un simple clic, de désactiver toutes formes d’alertes quand elle est enclenchée.On peut également imaginer que ce mode « cinéma » constitue une version améliorée du « mode sombre » qui devait initialement être introduit sur iOS 10.En plus de la désactivation du son et des notifications, il baisserait automatiquement la luminosité de l’écran, indique ITespresso.Apple continue dans sa lancée avec des moutures iOS 10.x destinées aux mises à jour majeures et iOS 10.x.x pour les corrections de bugs et de failles de sécurité.Ainsi, iOS 10.2.1 (en bêta actuellement) a pour vocation de régler le « bug des 30 % » qui affecte les modèles iPhone de génération 5 jusqu’au 6s (un souci technique de batterie qui se produit lorsque la charge atteint le seuil de 30 %).

Il y a aussi la faille qui permet de bloquer l’application Messages (lorsque un MMS trop gros est reçu) qui devra être résolue dans iOS 10.2.1 (ou bien iOS 10.3).Avec la mise à jour iOS 10.3 (répondant au nom de code « Erie »), Apple fournira ainsi une huitième mouture en l’espace de quatre mois.Nous saurons bientôt pourquoi les Galaxy Note 7 surchauffaient. Et pourquoi Samsung n’a pas pu résoudre ce problème.C’est dans le courant du mois de janvier 2017 que Samsung Electronics livrera les conclusions de son enquête concernant le Galaxy Note 7, rapporte Reuters.L’objectif est de déterminer quelles sont les raisons ayant pu mener à une surchauffe de la batterie du terminal. Surchauffe se traduisant parfois par la destruction du smartphone.Rapidement après sa sortie, les premiers cas de prise de feu du Galaxy Note 7 ont été rapportés par les utilisateurs. La firme a opéré un premier rappel afin de remplacer la batterie du terminal, jugée défaillante. Malgré ce changement, les soucis de chauffe ont perduré, avec comme conséquence un second rappel.La suite est connue : Samsung a purement et simplement retiré ce modèle de son catalogue. La cause des problèmes de chauffe serait en effet liée au design même de ce produit. Une opération qui devrait coûter 5,1 milliards de dollars à la société.

Avec l’augmentation de la taille des batteries, la généralisation des systèmes de recharge rapide, mais aussi des modems et processeurs toujours plus puissants, les problèmes de chauffe deviennent courants dans le secteur des smartphones.La température de la batterie n’a jusqu’alors pas été prise suffisamment prise en compte par les processeurs, qui tirent sans vergogne dessus. Les concepteurs de puces mobiles commencent toutefois à prendre ce paramètre en considération. Ainsi, le Snapdragon 835 de Qualcomm disposera d’une fonction Quick Charge qui prendra en compte les paramètres thermiques de la batterie. La fin des problèmes de surchauffe ?Les systèmes de réservation de billets d’avion, GDS, ne sont pas des parangons de la sécurité informatique. Des chercheurs en ont fait la démonstration.La fête des hackers bat son plein à Hambourg où se déroule la conférence Chaos Communication, la 33c3. Hier, nous vous faisions part de la coupe réglée menée contre la FinTech, N26 et son application. Aujourd’hui, c’est au tour des réservations de billets d’avion d’avoir le néfaste privilège d’être mis en exergue.

Deux chercheurs, Karsten Nohl et Nemanja Nikodijevic, ont dressé un tableau noir de la sécurité des systèmes de réservation informatique des billets d’avion. Nommées GDS (Global Distribution Systems) et connues sous les marques Amadeus, Galileo ou Sabre, ces architectures qui jouent le rôle d’interface entre les compagnies aériennes et les sites de voyages datent de plusieurs décennies. A une époque où les mesures de protection des données personnelles étaient très faibles voire inexistantes. Le problème est que ces GDS stockent une multitude d’informations personnelles au sein du dossier de réservation (PNR ou Passenger Name Record) dont adresse, adresse e-mail, numéro de téléphone, numéro de carte de fidélité, et parfois même numéro de carte de crédit.

Ces données sont accessibles pour beaucoup (trop) de personnes, assurent les chercheurs. Parfois même sans mot de passe, sur certaines compagnies aériennes il suffit de rentrer le nom du voyageur et le code de réservation. Pour glaner ces informations, pas besoin d’avoir accès physiquement à la carte d’embarquement ou au code-barres des bagages, il suffit simplement de flâner sur les réseaux sociaux où les gens publient des tas de photos montrant leur billet d’avion et montrer outre leur destination, leur numéro de programme de fidélité, leur numéro de réservation et le code-barre. Quelqu’un de malintentionné pourrait très bien annuler, modifier le billet ou demander le remboursement en point de fidélité.Une vraie mine d’or révélée en octobre 2015 par le blog de Brian Krebs où un certain Cory exposait déjà le problème. A partir d’une carte d’embarquement d’un ami et d’un scan de code barre acheté dans le commerce, il a réussi à obtenir le nom, le numéro de carte de fidélité et d’autres informations personnelles, ainsi que le dossier de réservation.

Karsten Nohl et Nemanja Nikodijevic ont été plus loin dans la démonstration en expliquant que les numéros de réservation ne sont pas générés de manière aléatoire. En effet, pour Amadeus et Galileo, les numéros se suivent dans le temps. Pour Sabre, le premier et sixième caractère est nécessairement une lettre. Pas très rassurant tout cela. Et pour corser le tout, les spécialistes ont découvert que les GDS disposent de logs pour les accès en écriture, mais pas pour les accès en lecture.Les différents GDS ont été interpellés par nos confrères de Reuters. Amadeus a répondu que « nous prendrons ces découvertes en compte avec nos collaborateurs pour résoudre ces problèmes et chercher des solutions à ces problèmes potentiels ». Sabre considère « avoir de nombreuses couches de sécurité », mais reste ouvert aux discussions « pour maintenir la sécurité et la confidentialité des voyageurs, ainsi que la sécurité de nos systèmes ».Le kit mains libres de nouvelle génération d’Apple a raté les fêtes de fin d’année. Faute d’être prêt dans temps. La firme promet toutefois son retour très prochainement.Au micro de CNBC, Tim Cook, CEO d’Apple, s’est laissé aller à quelques commentaires concernant l’actualité de la firme à la pomme. S’il se refuse à donner des chiffres de ventes pour la période des fêtes de fin d’année, il semble satisfait de cette édition 2017.

Concernant les écouteurs sans fil AirPods, il indique qu’ils ont rencontré « un succès fugace ». De fait, ce nouveau produit a connu plusieurs déboires qui ont retardé sa mise en vente. Des problèmes de production se sont traduits par de maigres stocks, rapidement écoulés. Les AirPods ont ainsi raté complètement la période de Noël. La situation devrait toutefois s’arranger. « Nous les assemblons aussi vite que nous pouvons », assure le patron d’Apple.‘Assemblons’ ou ‘corrigeons’ ? Voilà la grande question que doivent se poser certains des acheteurs potentiels de ce kit sans fil de nouvelle génération.Si les premiers tests des AirPods semblent concluants, plusieurs utilisateurs rencontrent des problèmes de charge. Le boîtier accueillant les AirPods, et permettant de les recharger, tend en effet à se vider rapidement. Les 24 heures d’autonomie promises sont ainsi loin d’être atteintes. La batterie interne des AirPods semble toutefois fonctionner correctement. Seules certaines séries de leur boîtier de chargement seraient donc touchées par ce problème.Les soucis de batterie touchant le Nexus 6P concerneraient également les smartphones Pixel. Un défaut que Google pourra corriger de façon logicielle ?

Un nouveau problème est recensé sur les Pixel de Google. Des smartphones qui se veulent pourtant de haut de gamme. Et que l’on pourrait – à ce titre – espérer exempts de défauts.Sur Reddit, un utilisateur rapporte que son smartphone s’est plusieurs fois coupé en pleine utilisation, alors même que la batterie affichait 25-35 % de capacité restante. Soit de quoi utiliser le smartphone pendant encore 3 à 4 heures.Ce souci d’extinction prématurée du Pixel a précédemment été constaté sur le Nexus 6P. Les utilisateurs ne s’attendaient toutefois pas à ce qu’il soit aussi présent sur la gamme Pixel. Il est possible que ce problème de batterie soit d’ordre logiciel. Il semble en effet être apparu lors de la sortie d’Android 7.1.1.Face aux problèmes de batterie, les constructeurs n’adoptent pas tous la même politique. Samsung a purement et simplement opté pour un rappel de ses produits défectueux. Quant à Apple, il propose le remplacement des batteries inopérantes de certains iPhone 6s. Le service client de Google semble gérer les soucis de ses smartphones au cas par cas.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3

 

Batterie D'Ordinateur Portable pour Asus A32-N61

Le service de stockage sur le cloud d’Apple, nommé iCloud, a été marqué par des problèmes de synchronisation, des incohérences de l’interface, et des pannes sporadiques durant la plus grande partie de son existence. Et, une raison à cela est la suivante : c’est un patchwork de services tiers maintenus ensemble par l’équivalent technologique de la glu.À tel point, que cette problématique est un peu une crise existentielle au sein de l’entreprise. Alors que certains employés d’Apple veulent voir la plate-forme iCloud reconstruite en utilisant les ressources internes, d’autres — à savoir, une partie des ingénieurs derrière iMessage, iTunes ou encore iCloud — ont peur de l’impact qu’un tel changement peut avoir sur leurs positions.La querelle est apparemment assez méchante. Selon The Information, les hauts dirigeants de la firme veulent que l’équipe de développement derrière Siri adapte les techniques sous-jacentes de l’assistant personnel au sein d’iCloud, comme la sauvegarde de photos et le stockage de fichiers, forçant l’actuelle division désignée pour iCloud — une équipe qui compte des milliers d’ingénieurs — de céder le contrôle. Cela aurait indigné les développeurs. Un directeur de l’ingénierie aurait même démissionné, et davantage vont « probablement » suivre le mouvement.

Cependant, malgré le bouleversement interne, Apple irait de l’avant, et aurait un plan pour réorganiser de manière significative ses services alimentés par le cloud. Les rumeurs suggèrent que Mesos, un framework open source alimentant notamment Siri, et basé sur des « concepts de programmation du Web moderne » constituera à être la base de la prochaine génération des écosystèmes Game Center, CloudKit et Apple Maps d’Apple jusqu’au milieu de l’année 2017. La refonte d’iCloud, quant à elle, connu sous le nom de code « Project McQueen » va forcément évoluer en raison de la complexité de l’incarnation actuelle.À ce jour, iCloud est alimenté par un étrange backend, constitué d’Amazon Web Services et de Microsoft Azure. Il faudra du temps et des efforts considérables pour migrer le système actuel, mais cela en vaut la peine. Outre l’aspect économique sur lequel Apple va être gagnant, ce n’est pas le seul avantage. Apple détiendra l’infrastructure, et elle pourra la personnaliser à ses besoins. La compagnie a apparemment déjà acheté des parcelles de terrain à Hong Kong et en Chine pour les futurs centres de données (« data centers »).

Avant toute annonce, Apple a des problèmes de personnel à traiter. Espérons que ces derniers soient rapidement traités, afin de voir ce qu’Apple nous réserve.Nous avons récemment vu quelques fuites de photos du nouveau Samsung Gear Fit 2 et du Gear IconX. Aujourd’hui, les deux appareils sont apparus sur le site Web de Samsung. Oui oui, sur le site Web de firme sud-coréenne alors que ces derniers n’ont pas encore été annoncés ! Une boulette qui devrait rendre fou de rage les dirigeants de la firme.Les nouveaux Samsung Gear IconX et Gear Fit 2 sont répertoriés comme des accessoires pris en charge par la plate-forme Samsung S Health. Autrement dit, les images officielles que vous allez voir dans la suite de cet article suggèrent un lancement qui pourrait être imminent.Comme vous allez le voir, Samsung a apporté quelques modifications au Gear Fit 2 par rapport au dernier modèle, puisque le dispositif semble ressembler davantage à une smartwatch, et dispose d’un nouveau bracelet texturé. Les images proviennent de Evan Blass, qui semble avoir mis la main sur quelques photos qui suggèrent la deuxième génération du Gear Fit sera disponible en divers coloris : noir, rose et bleu.Les images suggèrent également que le Gear Fit 2 comprendra un altimètre pour suivre l’élévation lors de vos randonnées. Et, ceci est un excellent ajout puisque vous pouvez brûler davantage de calories à grimper un escalier ou marcher sur un terrain accidenté, que marché sur l’île de Ré – une île plate.

Le nouveau Gear Fit 2 va apparemment embarquer un écran AMOLED incurvé de 1,84 pouces, et aura également une puce GPS intégrée, afin que vous puissiez suivre précisément vos activités sportives sans que vous n’ayez la nécessité de trimballer votre smartphone. Cela signifie qu’il va être un concurrent direct au Microsoft Band 2, qui est l »un des quelques trackers d’activité à disposer d’une telle puce GPS.Quant au Gear IconX, ce dernier ressemble à une paire d’écouteurs sans fil, mais qui est apparemment un tracker de remise en forme et un lecteur MP3 dans un seul et même dispositif. Il arrivera avec 4 Go de stockage interne, et les fonctionnalités de l’appareil devraient être accessibles par les commandes tactiles.Pour l’instant il n’y a pas de détails sur quand Samsung annoncera ses deux nouveaux trackers d’activité. Mais, dès que nous aurons un peu plus d’informations, telles que le prix et une date de lancement, je vous tiendrais informé.Fitbit promet de tenir la distance en 2016 sur un marché hautement concurrentiel, en lançant d’autres produits, même si elle a déjà lancé deux dispositifs portables cette année, la smartwatch Fitbit Blaze et le tracker d’activité Fitbit Alta. Le leader du marché cherche à maintenir le rythme effréné que peuvent mettre d’autres constructeurs. En effet, dans son appel aux résultats trimestriels, Fitbit a teasé de nouveaux ajouts dans sa populaire gamme de trackers d’activité pour 2016.Ce seront de « nouveaux produits », a déclaré le PDG de Fitbit, James Park, et relayé par The Verge. Aucun autre indice n’a été fourni, et la date de libération est bien trop vague : ils vont être lancés avant la fin de l’année. Cependant, vous pouvez vous attendre à ce que Fitbit capitalise sur le suivi de notre poids fluctuant pour les vacances 2016, et juste avant toutes les résolutions du Nouvel An en 2017.

Lors de son appel, Fitbit a noté que ses derniers dispositifs ont été extrêmement populaires, à savoir la Fitbit Blaze et le Fitbit Alta. Ils ont représenté 47 % des ventes sur la période financière, malgré un lancement relativement récent. La société a également connu des recettes un quart plus élevé que prévu, et aurait généré 505,4 millions de dollars en vendant 4,8 millions d’appareils.Plus impressionnant encore, la firme a vendu l’impressionnant chiffre de 43 millions de dispositifs Fitbit à ce jour. Bien que cela semble être des ventes extrêmement honorables, la bourse de Wall Street pense différemment.En effet, l’action de Fitbit a chuté de 11 %, ce qui est une preuve supplémentaire de la difficulté que rencontre la firme américaine sur le marché. Fitbit pourrait donc connaître quelques difficultés, probablement en raison de la saturation du marché des wearables. Une autre raison pour laquelle la firme pourrait se montrer plus en difficulté, c’est à cause du récent départ du COO, Hans Hartmann. Il part travailler du côté de Oculus, la société qui se fait connaître avec son casque de réalité virtuelle.Enfin, Apple a teasé l’Apple Watch 2, qui pourrait inonder le marché après avoir sondé le terrain avec une smartwatch de première génération qui a plutôt été bien vendue. En effet, si Fitbit peut avoir vendu des appareils comme des petits pains au premier trimestre de l’année 2016, son avenir est encore incertain, certains suggérant que les smartwatches des sociétés comme Apple vont rendre Fitbit obsolète.

BlackBerry, la société canadienne telle que nous la connaissons et l’aimons, est peut-être morte ! En effet, il semble que BlackBerry va finalement tourner le dos au secteur matériel, c’est-à-dire à la conception de smartphones, ce qui lui tendait la main depuis un certain temps maintenant, afin de concentrer son attention sur des applications dédiées aux entreprises.En fait, selon le chef des ventes mondiales Carl Wiese, BlackBerry a réussi à atteindre les objectifs sur le marché des logiciels d’entreprise, ce qui fait que le décollage dans ce secteur a du sens.« Lors de l’appel sur les résultats trimestriels de l’année dernière, presque toutes les questions des analystes financiers ont porté sur les smartphones. Et, quand les gens ont dit que nous voulions 500 millions de dollars de revenus sur la partie logicielle, nous avons été pris pour des fous », a déclaré Wiese dans une interview avec The Register. « Maintenant, nous avons ciblé ce secteur, et la moitié des questions portent sur les logiciels d’entreprise ».Bien sûr, une grande partie de ce choix est lié à l’acquisition de la société rivale Good Technology, qui va être utilisée pour le développement de diverses applications à l’avenir. Non seulement cela, mais la firme a son propre réseau en apportant des outils et des services mobiles dédiés aux entreprises, permettant à Good Technology d’être l’un des rares leaders indépendants de son secteur. D’ailleurs, la firme américaine s’est révélée être l’une des meilleures en matière de Bring Your Own Device (BYOD) et de mobilité en entreprises, grâce notamment à ses outils multi-plates-formes.

BlackBerry ajoute continuellement des acquisitions à la liste des entreprises, dans l’espoir d’augmenter sa notoriété dans le secteur des applications d’entreprise, et d’offrir un nombre croissant de produits pour ses clients. Non seulement cela, mais sa solution BlackBerry Enterprise Service 12 (BES 12) a gagné en popularité parmi les entreprises clientes — qui vous permet de gérer efficacement vos terminaux mobiles et autres en toute sécurité, sur différents systèmes d’exploitation.Il est donc logique que BlackBerry s’éloigne du marché des smartphones. La société, qui était autrefois le roi du smartphone, a du mal à atteindre les objectifs de vente au cours des dernières années, depuis le lancement de l’iPhone en 2007. Une chose est sûre — alors que BlackBerry peut encore libérer des smartphones, son rêve de faire un retour dans l’industrie du smartphone semble être en train de mourir. BlackBerry doit chercher d’autres options.Lentement mais sûrement, Apple fait que sa smartwatch va davantage devenir un dispositif autonome — capable de fonctionner sans un lien constant à un iPhone. Et, une nouvelle directive envoyée par le géant de Cupertino va dans ce sens.

 

Akku Dell inspiron n7010

Bei von privat angebotenen Waren muss man sich auf das Wort des Verkäufers verlassen. Denn Privatanbieter schließen eine Gewährleistung meist aus und dürfen das auch. Ihre Angebote finden sich etwa in Kleinanzeigen. Auch wichtig bei Privatkäufen: Lizenzfragen sind vor dem Kauf zu klären, so Holzbauer: "Ist das darauf installierte Windows eine offizielle, erworbene OEM- oder Retail-Version und somit gültig – auch für künftige Updates?" Diese Fragen sollte man auch zu jeder beigelegten Kaufsoftware stellen.Hannover (dpa/tmn) - Bei Computern geht nach einigen Jahren die Geschwindigkeit in den Keller. Der Rechner braucht länger zum Hochfahren oder beim Start von Programmen. Das trifft auch auf Mac-Computer zu. Die lahmen Geräte kann man wieder auf Trab bringen.Ältere Mac-Computer und Notebooks lassen sich statt mit einem schnelleren Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher - falls deren Austausch überhaupt noch möglich ist - durch den Einbau eines SSD-Chipspeichers beschleunigen. Wie die Zeitschrift "Mac&i" (Ausgabe 3/2015) berichtet, ist dadurch eine bis zu fünffache Beschleunigung bei Dateiübertragungen möglich. Auch die Zugriffszeiten auf den Speicher sind erheblich kürzer als mit magnetischen Festplatten. Selbst ältere Maschinen mit SATA-1-Anschlüssen werden spürbar beschleunigt.

Wer einen Kompromiss aus viel Speicherplatz und hohem Tempo sucht, kann zu einem Fusion Drive greifen. Das sind Festplatten mit integriertem Chipspeicher. Systemdaten werden hierbei auf dem SSD-Speicher abgelegt, während Bilder, Videos und andere nicht immer benötigten Daten auf der Magnetplatte landen.Auch die Batterien der Notebooks mit dem Apfel verlieren mit den Jahren an Kapazität. Ist die Garantie- und Apple Care Zeit abgelaufen, können auch Ersatzakkus von Drittanbietern gekauft werden, so die Experten. Sie sind in der Regel deutlich billiger als Applezubehör, allerdings dürfe man auch nicht den gleichen Support und Service bei Problemen erwarten. Wichtig hier: Der Akku muss nicht nur passen, sondern auch über ausreichend hohe Kapazität verfügen. Gelegentlich entsprechen die Ersatzteile nicht ganz den originalen Abmessungen. Den Zustand des Akkus können Mac-Nutzer mit kostenlosen Programmen wie " coconutBattery" ermitteln.Berlin (dpa/tmn) - Kann ich noch ein Eis? Diese Frage stellen viele Kinder an heißen Tagen ständig. Immer "Nein" sagen fällt schwer. Aber viele Eltern haben auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie oft zustimmen. Dabei ist Eis nicht unbedingt ungesund, und die richtige Sorte muss keine Fett- und Zuckerbombe sein.

Natürliche Fette, hochwertige Früchte und das Fehlen von Farb- und Konservierungsstoffen zeichnen ein gutes Eis aus. Die Nachfrage nach "gesundem Eis" sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen, sagt Annalisa Carnio von Uniteis, der Union der italienischen Speiseeishersteller. Fruchteis, Sorbet und veganes Eis erobern die Theken der Eiscafés. Gerade das Angebot an Fruchteis werde ständig erweitert, erzählt die Expertin.Fruchteis enthalte kaum Fett und passe deshalb zu einer gesunden, leichten Ernährung. Jürgen Elsner, Geschäftsführer des Münchner Eiscafés Sarcletti, setzt auf Eissorten "mit weniger Zucker und weniger Fetten". Lecker und gesund soll es sein. Kreationen wie Quark-Orange, Joghurt-Cassis oder Buttermilch-Mango hinterlassen Elsner zufolge "kein zuckriges Gefühl und kein Völlegefühl".Auf der sicheren Seite ist, wer sein Eis selber zubereitet. "Wenn ich Eis selber mache, bin ich der Meister der Zutaten und entscheide, was hineinkommt. Ich kann auf alle Ingredienzien verzichten, die bei der industriellen Eisproduktion verwendet werden, wie Emulgatoren, Stabilisatoren und Verdickungsmittel", sagt Kochbuchautorin Gabriele Redden.

Wer vorhabe, häufig Eis herzustellen, dem empfiehlt die Autorin eine Eismaschine mit Kompressor." Günstiger sind Maschinen mit Kühl-Akku, der Akku muss jedoch vor Gebrauch mindestens zwölf Stunden ins Eisfach.Dass ein leckeres Eis aus eigener Herstellung eine schnelle Sache sein kann, weiß Eiscafé-Chef Elsner. Sein Tipp: Gefrorenes Fruchtpüree - etwa von Waldbeeren oder Rhabarber - mit Joghurt und Zucker aufmixen. Das Ganze mit sehr fein geschnittener Minze oder Zitronenmelisse aromatisieren und zurück in den Gefrierschrank stellen. Wer mag, kann auch ein Schlückchen Limoncello dazugeben. Nach etwa 10 Minuten einmal durchrühren und nach 30 bis 45 Minuten servieren.So wie sich Milch und Sahne gut durch Joghurt, Quark oder Buttermilch ersetzen lassen, gibt es auch Varianten zu raffiniertem Zucker. Redden verwendet Stevia, wenn sie weiß, dass Diabetiker mit essen. Autorin Anni Daulter rät in ihrem Buch "Eisvergnügen am Stiel" zu Honig, Agavendicksaft oder Palmzucker als Süßungsmittel.

Natürlich lieben Kinder aber auch die Klassiker wie Vanille- und Schokoladeneis. Um dabei maßzuhalten, empfiehlt Annalisa Carnio, das Eis langsam zu genießen. So entstehe ein Glücks- und gleichzeitiges Sättigungsgefühl - und der Ruf nach dem nächsten Eis lässt vielleicht ein wenig länger auf sich warten.Berlin (dpa/tmn) - Googles Browser Chrome wird auf Diät gesetzt. Das Programm zum Betrachten von Webseiten ist im Vergleich zu anderen Browsern ziemlich hungrig nach Strom.Besonders bei der Darstellung von Flash-Inhalten zehrt das Programm an der Notebook-Batterie, was besonders im mobilen Einsatz lästig ist. Google will nun gegensteuern und Elemente, die für den Betrieb der Webseite nicht notwendig sind, pausieren lassen. So können beispielsweise Werbebanner in Endlosschleife oder Videos nach einiger Zeit angehalten werden, und verbrauchen so weniger Systemressourcen.

Sollten Nutzer pausierende Inhalte doch sehen wollen, reicht ein Mausklick. Die Stromsparfunktion ist in der nächsten Beta-Version von Chrome integriert und wird beim nächsten Update in die offizielle Version übernommen.Fürth (dpa) - Ausgehen, feiern, spät nach Hause kommen: Spätestens in der Pubertät sind diese Themen zwischen Eltern und Kindern ein Dauerbrenner. Natürlich können sich Erwachsene in Sachen Ausgehzeiten am Jugendschutzgesetz orientieren. Besser funktionieren aber individuell ausgehandelte Absprachen."Dafür müssen sich Eltern die Frage stellen: Wie verantwortungsbewusst sind meine Kinder?", erklärt Maria Große Perdekamp, Leiterin der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Das steckt den Spielraum ab.Außerdem sollten sich Erwachsene von Sohn oder Tochter immer genau erzählen lassen: Was habt ihr vor? An welchen Orten seid ihr? Mit wem oder wie kommt ihr zurück? Das hilft, mögliche Risiken besser einzuschätzen.Statt darauf zu vertrauen, dass die Kinder immer erreichbar sind, sollten Vereinbarungen vorab getroffen werden. "Und dann ist auf einmal der Akku leer und das Handy hilft gar nichts", warnt Große Perdekamp.

Kommen die Kinder tatsächlich später als verabredet nach Hause, müssen Eltern abwägen: "Ich würde erstmal nachfragen, was los war und dann entscheiden: Ist das nachvollziehbar? Kann ich eine Ausnahme machen?" Falls nicht, wählen Eltern am besten nicht willkürlich eine Strafe. Laut Große Perdekamp ist eine Konsequenz sinnvoll, die in diesem Fall die Freiheit einschränkt. "Man kann beispielsweise sagen: "Wenn das nicht klappt, muss ich dich beim nächsten Mal abholen"."Martin, 25: „Ich bin Teil einer Gruppe, die in Garmisch-Partenkirchen kocht. Wir haben uns vorher hingesetzt und genau durchgerechnet, wie hoch der Energiebedarf bei den Demonstranten liegt, damit es ein sehr ausgewogenes Essen wird. Genug Kohlenhydrate, damit auch genug Energie da ist, um zum Beispiel von Garmisch bis zum Schloss zu laufen. Das sind circa 15 Kilometer. Da braucht man schon ziemlich viel Energie. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Kochgruppen. In unserer sind wir 30 bis 40 Köchinnen und Köche. Zusammen mit den anderen wollen wir 1000 bis 3000 Demonstranten versorgen, auch auf den Aktionen draußen. Wir kochen vegan, aus politischen Gründen und weil da jeder mitessen kann. Außerdem versuchen wir, alles in Bioqualität zu besorgen und haben den Anspruch regional einzukaufen. Zumindest da, wo es möglich ist.

Der Speiseplan ist mittlerweile komplett vorbereitet. Samstagabend gibt es zum Beispiel bei uns Couscous in Erdnusssoße mit Dunstgemüse und angebratenen Kichererbsen. Das sind dann 180 Kilogramm Couscous, 500 Kilogramm Gemüse und 20 Kilogramm Kichererbsen. Das Abendessen bereiten wir direkt nach dem Mittagessen vor, eigentlich kochen wir die ganze Zeit, teilweise auch nachts. Dabei verwenden wir elf bis 16 Hockerkocher mit 7.5 Kilowatt pro Topf. Das sind ziemlich große Töpfe, bei uns fangen die ab 80Liter an. Der größte fasst 240 Liter. Für den Kaffee morgens haben wir aktuell 200 Kilogramm auf Lager. Das reicht vermutlich nicht, dann müssen wir nachbestellen.“ Die richtigen Mitstreiter finden Alma,24: „Vor der Abfahrt nach Elmau treffen wir uns noch mal mit ein paar Leuten in unserer Küche. Wir wollen gemeinsam die neuesten Pressemitteilungen lesen, um uns zu informieren, was jetzt, nachdem das Camp verboten wurde, überhaupt an Infrastruktur vor Ort sein wird. Außerdem wollen wir zusammen den Aktionskonsens lesen, eine Packliste erstellen und überlegen, wie wir am besten hin- und zurück kommen. Ich persönlich möchte dabei auch gerne ansprechen, was unser persönlicher Aktionskonsens ist, also: welchen Risiken wir bereit sind, uns auszusetzen. Zum Beispiel ist es wichtig zu klären, inwieweit das Risiko einer Festnahme tragbar ist, weil man da ja alle seine Daten abgeben muss.

Manche Menschen stecken allerdings in Lebenssituationen, in denen das das denkbar Ungünstigste ist, was ihnen passieren kann. Es ist aber auch prinzipiell gut zu wissen, für wie belastbar wir uns selbst einschätzen. Für manche mag es eine blöde Vorstellung sein, 24 Stunden auf einer Blockade zu sitzen, dann müssen wir überlegen, wie wir damit umgehen. Wir sollten auch klären, wer welche Krankheiten hat. Ich trage Kontaktlinsen und wenn ich eine verliere, bin ich blind. Wenn man eine Ladung Pfefferspray abbekommt, ist man natürlich sowieso außer Gefecht gesetzt, aber ich bin dann wirklich handlungsunfähig. Das müssen die Leute wissen, die dort mit mir rumlaufen. Ich denke, es ist schon gut, sich dann auch in kleineren Bezugsgruppen von drei oder vier Leuten zusammenzufinden, die dann bei den Aktionen besonders aufeinander achten und versuchen, räumlich zusammen zu bleiben. Am schönsten ist das wahrscheinlich mit Leuten, die sich schon gut kennen und wissen, wie sie zusammen funktionieren. Weil wir uns, denke ich, schon auf eine ungemütliche Situation einstellen müssen.“ Das entschied ein New Yorker Gericht, wie unter anderem die Finanznachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Über "Silk Road" wurden über Internet Drogen, Hacker-Software und gefälschte Ausweisdokumente verkauft. Die Plattform soll aber auch für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche eingesetzt worden sein. All das waren Anklagepunkte gegen den 31-jährigen Ulbricht.

 

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Fest steht bereits, dass die Frankfurter ihr erstes Trainingslager Anfang Juli von Norderney nach Österreich verlegen werden. Ansonsten bleibt vieles beim Alten, so auch die Crew an Vehs Seite und seine Wertschätzung im Verein. "Wir freuen uns sehr, dass er zum zweiten Mal bei uns antritt", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen und verriet: "Auf das Gehalt haben wir uns innerhalb von zwei Sekunden geeinigt."Wie ernst es Veh mit der Eintracht ist, dokumentiert auch die Tatsache, dass er entgegen seiner alten Gepflogenheit auf Wunsch des Vereins einen Zweijahresvertrag unterschrieb. "Ohne Ausstiegsklausel", wie er nachdrücklich betonte. Die Skeptiker im Umfeld, die ihm seinen Abgang vor einem Jahr noch übelnehmen, will er durch harte und gute Arbeit überzeugen. "Ich werde versuchen, das Vertrauen zurückzugewinnen."Ein Amt im Vorstand der Hessen ist derzeit kein Thema für ihn. "Als Bundesligatrainer kann man nicht planen, in ein oder zwei Jahren einen anderen Job zu übernehmen. Es ist nicht angedacht, dass ich einen anderen Posten antrete", sagte Veh zu den hartnäckigen Gerüchten, er könnte den 2016 aus dem Amt scheidenden Eintracht-Boss Bruchhagen beerben. "Das wäre ein totaler Einschnitt, denn das würde das Ende meiner Trainerlaufbahn bedeuten. So weit bin ich noch nicht. Ich lebe von Emotionen und stehe lieber auf dem Trainingsplatz", beteuerte Veh. Am 1. Juli, wenn die Eintracht ihre Saisonvorbereitung startet, wird es wieder so weit sein.

Karlsruhe (dpa/tmn) - Die Bundesregierung, die sich gerade auf die Nationale Konferenz Elektromobilität (15. und 16. Juni) vorbereitet, will mindestens eine Million E-Autos bis 2020 auf deutsche Straßen bringen. Utopisch, meinen viele - denn bisher sind die Zahlen nicht einmal sechsstellig. Wichtiges dazu im Überblick:Vorteile: Hauptvorteil der steckdosentauglichen Autos ist, dass sie besonders umweltfreundlich sind. Denn reine E-Autos stoßen beim Fahren weder Schadstoffe noch klimaschädliche Treibhausgase aus, und die Motoren machen deutlich weniger Lärm. Der Bundesregierung schwebt außerdem vor, die Batterien in den Autos als mobile Speicher für Sonnen- und Windenergie zu nutzen: Bei Spitzen im Netz könnten sie den überschüssigen Strom aufnehmen, bei Bedarf dann ans Netz zurückgeben.Probleme: Bisher hakt es vor allem am Preis und an der Alltagstauglichkeit. Die Batterien und kleineren Stückzahlen machen E-Autos noch um einiges teurer als herkömmliche Verbrenner. Außerdem können die Batterien noch lange nicht so viel Energie speichern wie ein gefüllter Tank, je nach Modell kommt man 100 bis 200 Kilometer weit. Zum "Stromtanken" unterwegs fehlt es auch noch an einem lückenlosen Netz von Schnellladesäulen.

Fördermaßnahmen: Für E-Autos gibt es Steuervergünstigungen. Außerdem ist gerade das Elektromobilitätsgesetz in Kraft getreten. Damit können Kommunen künftig entscheiden, ob sie E-Autos besonders unterstützen wollen, indem diese etwa kostenlos parken oder auf Busspuren fahren dürfen. Bis 2017 wurden rund 400 neue Schnellladesäulen an Autobahn-Raststätten angekündigt.Verkaufszahlen: Zum Jahresanfang zählte der Verband der Automobilindustrie (VDA) rund 25 300 zugelassene Elektroautos - eigentlich hatten es zu diesem Zeitpunkt schon 100 000 sein sollen. Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen kommt daher in einer Marktanalyse zu dem Schluss, dass "das Experiment "Elektroauto" in Deutschland gescheitert" sei. Auch bei sogenannten Plug-In-Hybriden stocke die Entwicklung. Das Elektroauto könnte demnach ein Exot auf Deutschlands Straßen bleiben. Wer dennoch mit dem Gedanken spielt, ein E-Auto zu kaufen, sollte einige einige Aspekte beachten.Kaufpreis: Im Vergleich zu Diesel- und Benzinfahrzeugen sind Elektro-Pkw vergleichsweise kostspielig. Der e-Golf von Volkswagen zum Beispiel ist etwa doppelt so teuer wie der klassische Golf. Aber wer viel fährt, kann den hohen Kaufpreis kompensieren, erklärt Martin Wietschel vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Die Betriebs- und Unterhaltskosten sind beim Elektroauto geringer. Die Strom-Betankung für 100 Kilometer kostet in der Regel nur wenige Euro.

Garantie der Batterie: Die Batterie ist das wichtigste Bauteil im E-Auto. Von ihrer Haltbarkeit hängt die Langlebigkeit des Fahrzeugs ab. Ein seriöser Anbieter gibt laut Wietschel eine Garantie auf den Stromspeicher. Etwa 150 000 Kilometer sollte der Akku halten, damit keine neuen Kosten durch einen Batteriewechsel entstehen.Lange Probefahren: "Die meisten, die das erste Mal in einem Elektroauto sitzen, sind begeistert", sagt Wietschel. Doch der erste Eindruck kann täuschen. Die geringe Reichweite und das veränderte Fahrgefühl muss Autofahrern auf Dauer liegen. Am besten ist, man fährt das Auto mehrere Tage zur Probe, um einen nachhaltigen Eindruck zu gewinnen.Lademöglichkeiten prüfen: Wer zu Hause einen Strommix bezieht, sollte auf Ökostrom umstellen. Wenn das Elektroauto nicht nur während der Fahrt, sondern auch beim Laden keine Emissionen produzieren soll, muss der Strom grün sein. Daneben sollte ein Fachmann die Standfestigkeit der Leitungen überprüfen. Üblicherweise kann der Akku über die heimische Steckdose aufgeladen werden.Eigene Bedürfnisse kennen: Wer lange Strecken mit dem Auto liebt, sollte kein Elektrofahrzeug kaufen. Die Reichweite pro Aufladung liegt in der Regel zwischen 80 bis 150 Kilometern. Wer häufig kurze Strecken fährt, kann auf das E-Auto setzen und auf Dauer Kosten sparen. Wenig Wert sollte man allerdings auf Geräumigkeit im Wagen legen.

Begrenzte Auswahl: Bis Ende 2014 waren 17 deutsche E-Auto-Modelle auf dem Markt. Entsprechend begrenzt ist das Angebot an Autohäusern, die Elektroautos verkaufen. Interessenten sollten sich frühzeitig im Internet über Modelle informieren oder mit einem Händler Kontakt treten. Wer direkt in den Verkaufsraum geht, sucht E-Autos meist vergeblich.Hannover (dpa/tmn) - Kabelloses Laden ist praktisch und lässt sich für die meisten populären Smartphones etwa per Ladehülle sogar nachrüsten. Für diese Variante muss man allerdings mehr Zeit einplanen.Im Vergleich zum Laden mit Kabel dauert die strippenfreie Variante, bei der das Handy einfach auf die Oberfläche einer kleinen Ladestation gelegt wird, aber um etwa 50 Prozent länger, berichtet die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 14/15).

So kann es unter Umständen über eine Stunde länger dauern, bis der Akku wieder voll aufgeladen ist. Der geringere Wirkungsgrad stellt wohl kein Problem dar, wenn das Gerät über Nacht geladen wird. Wer allerdings auf dem Sprung ist und das Smartphone ohnehin schon wieder nach kurzer Zeit von der Steckdose trennt, greift den Experten zufolge besser zum bewährten Ladekabel.Ein weiterer Nachteil beim Laden ohne Kabel ist, dass das Handy während des Ladeprozesses nur eingeschränkt nutzbar ist, weil es ruhig liegen bleiben muss, so die Experten. In der Praxis kann sich das als besonders störend herausstellen, weil man normalerweise tagsüber auch dann immer wieder zum Handy greift, wenn es lädt.Angesichts der beiden Nachteile sei kabelloses Laden "eher etwas für Ästheten, die ihre Wohnung oder den Arbeitsbereich frei von Kabeln halten möchten", urteilen die Experten. So bieten auch die auf dem Markt erhältlichen Kabellos-Ladestationen oft ein gutes Design, etwa als kleines Kissen, schicke Holzscheibe oder auch als Ladegerät in Stein-Optik. Zudem gibt es Ladegeräte, die man fast unsichtbar in Möbel einbauen kann.Beim kabellosen Laden wird die Energie zwischen Mobilgerät und Ladegerät über elektromagnetische Induktion übertragen. Dazu befindet sich in beiden Geräten jeweils eine hauchdünne Spule. Auf dem Markt gibt es verschiedene Standards für kabelloses Laden. In aller Regel kommt bei Mobilgeräten aber der Qi-Standard zum Einsatz.

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich einen Rechner zulegen möchte, fragt sich vielleicht, ob es wirklich ein neues Gerät sein muss. Sind gebrauchte Rechner eine Alternative, gerade wenn das Budget gering ist? Oder wenn nach einem Totalverlust erst mal ganz schnell ein Ersatz her muss? Die Antwort: Abwägungssache.Der Kauf gebrauchter PCs oder Notebooks ist für alle interessant, die nicht zwingend den neuesten Stand der Technik benötigen - aber auch nicht um jeden Preis, berichtet das "c't"-Magazin: Eine höhere Ausgabe als 180 bis 200 Euro lohne sich für einen Gebraucht-PC ohne besondere Ausstattung nicht. Denn ein neuer PC inklusive Windows 8.1 mit Bing sei schon ab 250 Euro zu haben: "Er dürfte drei Jahre lang für einfache Büroaufgaben und zum Websurfen reichen."Wer sich für einen Gebraucht-PC entscheidet, sollte zunächst auf den Prozessor achten. Für Office reicht der "c't" zufolge ein flotter Doppelkernprozessor. Meiden sollte man den veralteten Core 2 Quad und Core 2 Duos mit weniger als 2,4 Gigahertz. Grundsätzlich seien auch für Büroanforderungen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ratsam - der ist günstig nachrüstbar. Geräte mit altem DDR2-SDRAM-Speicher sollte man meiden. Und mit einer 120 Gigabyte (GB) großen SSD für 60 Euro verpasst man dem Gebraucht-Rechner einen Leistungsschub.

"Bei Laptops lohnt es sich in der Regel eher als bei Desktop-Rechnern, auf ein gebrauchtes Gerät zu setzen", meint Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Für Gamer könne es aber interessant sein, auf einen gebrauchten Desktop-PC mit der High-End-Grafikkarte der vorherigen Generation zu setzen. "Allerdings ist hier das Angebot nicht so umfangreich, da die Gebrauchtgeräte häufig aus Leasingverträgen von Firmen stammen", sagt Hansen.Bei Notebooks ist ein Gebrauchtkauf noch mehr Abwägungssache als bei Desktop-PCs: Interessante Notebook-Gebrauchtpreise fanden die "c't"-Experten vor allem bei schnelleren Geräten mit einem Intel Core i5 der ersten oder zweiten Gneration: "Um 250 Euro gibt es Business Notebooks mit 12 bis 14 Zoll, praxistauglichen 4 Gigabyte Speicher und Platten ab 160 Gigabyte." Diese ehemaligen Topmodelle rechnen den Angaben nach mindestens doppelt so schnell wie neue Notebooks mit Atom-Prozessor für um die 200 Euro. Diese seien dafür oft extrem leicht - und haben im Gegensatz zu Gebrauchtgeräten einen neuen Akku.Bei Gebraucht-Notebooks muss man oft Abstriche bei der Auflösung machen. Meist erst ab 400 Euro gehe es über 1280 mal 800 Pixel hinaus, so die "c't". Auf der anderen Seite gebe es schon für 600 Euro neue Full-HD-13-Zöller mit SSD, die nur anderthalb Kilo wiegen.

 

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