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Die 11,6 Zoller der HP Elitebook 2170p Serie sind wahre Kommunikationstalente. Für den drahtlosen Funk gibt es WLAN-Module mit 802.11 a/b/g/n Standards und integriertem Bluetooth 4.0. Mobiles Breitbandinternet ist über ein WAN-Modul mit HSPA+ oder HSPA zu erreichen, in Nordamerika sind auch LTE-Module erhältlich. Kabelgebunden werden Netzwerke über Gigabit-LAN angesteuert. Am Gerät finden sich zwei USB 3.0 Schnittstellen, ein DisplayPort, ein VGA-Ausgang und eine Stereokopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse. Zur Basisaustattung gehören ein5-in-1 Kartenleser und eine HD-Webkamera, optional ist ein Fingerabdruckscanner erhältlich.

HP EliteBook 2170p NotebooksDisplay, Akku und Sicherheitsfeatures

Das entspiegelte 11,6 Zoll Display der HP Elitebook 2170p Serie löst mit 1.366 x 768 Pixel auf. Für das Subnotebook sind ein 6-Zellen Akku mit 48 Wattstunden und ein 4-Zellen Akku mit 30 Wattstunden erhältlich. Je nach Festplattenkonfiguration sind mit dem 6-Zellen Akku 8 bis 10 Stunden Laufzeit und mit dem 4-Zellen Akku 4,5 bis 5,5 Stunden Laufzeit zu erreichen. Für das Betriebssystem stehen Windows 7 Varianten von Home Basic bis Professional sowie FreeDOS zur Auswahl. Als Businessfeatures bringt das Elitebook 2170p eine Spritzwassergeschützte Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, einen SmartCard-Reader, einen TPM-Chip und den HP ProtectTools Security Manager mit. Die Garantie beträgt 3 Jahre.
Samsung wird in der nächsten Woche ein Unpacked-Event abhalten, während dem die Technikwelt die Vorstellung des Galaxy Note 5 erwartet. Zusätzlich zu einem Pressefoto sind jetzt allerdings bereits vorab erste echte Bilder des neuen Samsung-Phablets mit Google Android 5.1 Lollipop im Netz aufgetaucht. Die Aufnahmen bestätigen: Das neue Note-Modell hat keinen microSD-Slot und wechselbaren Akku mehr.

FOTOGALERIE (1)Neues Design: Aktuellen Informationen nach setzt Samsung künftig auch bei seiner Galaxy-Note-Reihe auf ein edles Metall-Unibody-Chassis.
Aufgrund der zahlreichen Leaks in den vergangenen Wochen war es ohnehin nur eine Frage der Zeit, nun ist es passiert: Droid Life hat Fotos veröffentlicht, die das fertige Galaxy Note 5 in voller Pracht zeigen sollen. Samsung neues Phablet wird höchstwahrscheinlich am 13. August 2015 im Rahmen des für diesen Tag angesetzten Unpacked-Events vorgestellt werden. Genau wie zuvor berichtet wurde, bestätigen die Aufnahmen jetzt endgültig, dass das Note 5 weder über einen wechselbaren Akku noch einen microSD-Kartenslot verfügt. 

Mit der Vorstellung von Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge bestätigte Samsung im vergangenen Frühjahr die zuvor vielfach angedeutete Neuausrichtung in Bezug auf das Design seiner Premium-Smartphones. Für ein schickes Metall-Unibody-Gehäuse strich das Unternehmen allerdings Features seiner Geräte, für deren Fehlen man Apple in früheren Werbespots noch verhöhnt hatte. Nun wird dieser neue Design-Ansatz also auch auf die Note-Reihe ausgeweitet. Den Fotos von DroidLife nach sieht das kommende Note 5 dem Galaxy S6 folglich auch sehr ähnlich, es ist aber etwas größer geraten und besitzt unten rechts im Aluminium-Chassis einen Einschub für den Note-typischen S Pen Stylus. Ebenfalls ein bisschen anders geformt als beim S6 scheint die Gehäuserückseite.
Droid Life gibt ergänzend zu den Bildern an, der Akku des Note 5 werde eine Kapazität von 3000 mAh mitbringen. Sollte diese Info korrekt sein, gibt die Akku-Größe in Anbetracht der Tatsache, dass der Akku nicht wechselbar ist und das Note 5 ein knapp 5,7 Zoll großes QHD-Display besitzt, Grund zur Sorge gibt. Darüber hinaus bestätigt die Publikation noch einmal das, was zuletzt schon durchgesickert war: Das Note 5 wird 4 Gigabyte RAM und 32, 64 oder 128 Gigabyte internen Speicher bieten sowie von dem Exynos 7420 Prozessor angetrieben werden.

Alle weiteren Einzelheiten zum Note 5 inklusive Preise und Infos zur Verfügbarkeit sollte Samsung in der nächsten Woche auf dem Unpacked-Event bekannt geben. Zudem wird dort auch die Vorstellung des Galaxy S6 Edge Plus erwartet, bei dem es sich schlicht und einfach um eine größere Version des bekannten S6 Edge handeln soll.
Wer nach wie vor nach einem Premium-Smartphone mit wechselbarem Akku und/oder microSD-Kartenslot sucht, der wird derzeit unter anderem bei LG und deren Flaggschiff G4 oder bei den kürzlich vorgestellten Motorola-Modellen Moto X Style und Moto X Play fündig. Die beiden Motorola-Smartphones werden allerdings erst im Laufe der kommenden Wochen in Deutschland erhältlich sein.
Mit dem Surface Book schickt Microsoft ein neues Hybrid-Notebook ins Rennen. Der 13,5 Zoll Laptop soll nicht nur die einfachen Aufgaben mit Windows 10 Pro bewältigen können. Durch seine Nvidia GeForce Grafikkarte kehrt auch ein Hauch der Multimedia-Tauglichkeit ein. Wie gut die fast 2.900 Euro teure High-End-Ausstattung wirklich ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

FOTOGALERIE (14)Die neue Welt der 2-in-1 Geräte: Das Microsoft Surface Book startet in Deutschland durch. Lohnt sich die Anschaffung?
Mit starkem Selbstvertrauen wirbt Microsoft derzeit für sein neues Surface Book. Ein sogenanntes 2-in-1 Notebook, ein Hybrid aus Laptop und Tablet. Das Design erinnert vor allem durch ein auffälliges Scharnier an die Aufmachung eines Buches. Dabei ist das komplette Gehäuse aus Aluminium und Magnesium gefertigt, wie wir es von den kleinen Microsoft Surface Pro Tablets bereits kennen. In Hinsicht auf die Verarbeitung finden wir vorrangig an der auf Knopfdruck abnehmbaren Tablet-Einheit Gefallen. Das nur 7,7 Millimeter schlanke Tastatur-Dock mit integrierter Nvidia GeForce Grafikkarte und zusätzlichem Akku lässt hingegen an einigen Stellen leichte Verwindungen zu. Unterm Strich überzeugen uns Design, Verarbeitung und Mobilität des knapp 1,5 kg schweren Surface Book. Schwer wiegt allerdings der Preis von knapp 2.900 Euro. Womit kann uns also der neue Wurf aus dem Hause Microsoft noch überzeugen?
Die Tastatur-Einheit kommt mit zwei USB 3.0 Anschlüssen, einem Kartenleser für SD-Cards und einem Mini-DisplayPort zur Verbindung mit externen Bildschirmen. Wer mehr Schnittstellen benötigt, muss zum knapp 200 Euro teuren Surface Dock greifen, das über den so genannten Surface Connect Port mit dem Notebook verbunden wird. Somit kommen dann auch Features wie ein Gigabit-Ethernet (LAN) und zusätzliche USB-Ports zum Einsatz. Anschlüsse wie USB Typ-C oder Thunderbolt 3 sucht man allerdings an den aktuellen Surface-Modellen vergebens. Dafür sind mit WLAN-ac und Bluetooth 4.0 zeitgemäße Funkverbindungen vorhanden.

Bei den Eingabegeräten hat Microsoft alles richtig gemacht. Die beleuchtete Chiclet-Tastatur zeigt einen angenehm kurzen Hub und einen knackigen Druckpunkt. Perfekt für Vielschreiber geeignet. Ebenso schneidet das Multi-Touchpad samt integrierter Maustasten (Clickpad) sehr gut ab. Im Tablet-Modus habt ihr neben der Möglichkeit der Fingereingabe auch den Surface-Stift zur Auswahl. Die Handschrifterkennung funktioniert solide und vor allem Freunde von Grafik-Tablets werden sich über die hohe Präzision freuen.
Microsofts Windows 10 Pro wird auf dem Surface Book vorinstalliert. Hinzu kommt die Unterstützung von Sicherheits-Mechanismen via TPM Chip und das passwortfreie Entsperren des Notebooks via Windows Hello Funktion. Für dieses Feature und spontane Schnappschüsse integriert Microsoft eine 5 Megapixel Webcam an der Front und eine rückseitig positionierte 8 Megapixel Kamera. Bis auf die kostenlose 30 Tage Testversion von Microsoft Office werden wir zudem nicht von nervigen Werbeprogrammen oder Bloatware belagert. Das Surface Book kommt also softwareseitig vergleichsweise clean zu euch nach Hause.

Wer fast 3.000 Euro in das Microsoft Surface Book investiert bekommt den aktuellen Intel Core i7-6600U Prozessor zu Gesicht. Ein Zweikern-Chip (Dual Core) der Skylake-Generation. Dieser arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 3,4 GHz und bekommt in unseren Fall satte 16 GB Arbeitsspeicher zur Seite gestellt. Ist das Surface Book mit dem Tastatur-Dock verbunden, wird die Nvidia Grafikkarte aktiviert und steht zur Unterstützung von Multimedia-Aufgaben und Spielen zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen angepassten Nvidia GM108-Chip mit 1 GB GDDR5 Speicher, der auch in der bekannten Nvidia GeForce 940M verwendet wird. Er wurde für das Microsoft Surface Book optimiert und erreicht in einigen Bereichen sogar eine bessere Leistung als die eigentliche 940M Grafik. Hinzu kommt eine 512 GB große NVMe SSD von Samsung, die im Test mit Übertragungsrate von bis zu 1.000 MB/s glänzen kann. Im unteren Teil dieses Testberichts findet ihr zudem weitere Benchmarks, die wir mit dem Microsoft Laptop durchgeführt haben.

Kurz und knapp: Durch die Kombination aus Intel Core i7 Prozessor, starker Nvidia Grafikkarte und schneller SSD ist das Microsoft Surface Book für alle Aufgaben gerüstet. Mails, Surfen im Netz, Bearbeiten von Videos und Fotos, Musik oder die klassische Texteingabe sind für den stylischen Hybriden aus Notebook und Tablet kein Problem. Lediglich als Gaming-Notebook kann das Surface Book nicht bezeichnet werden, obwohl auch hier aktuelle Titel bei geringen bis mittleren Details durchaus flüssig spielbar sind.

 

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Das Motorola Atrix verfügt über einen Dual-Core-Prozessor mit zweimal 1 GHz Rechenleistung und 1 GB RAM. Ein Fingerabdrucksensor sorgt dafür, dass persönliche Daten nicht in die falschen Hände gelangen. Das Smartphone arbeitet mit der Android-Version 2.2 und bietet einen 4 Zoll großen Touchscreen aus 960 x 540 Pixel, der von robustem Gorilla Glas geschützt wird.Parallel bietet Motorola auch das passenden Zubehör an. Das Multimedia Dock ist für die Nutzung des Atrix an einem Fernseher gedacht, das Lapdock, ein Netbook, das aus Display, Tastatur und einem Akku besteht, macht das Smartphone zum mobilen Rechner.Motorola gibt für das Atrix eine Preisempfehlung von 599 Euro an. Die Preisempfehlung für das Lapdock beträgt 269 Euro, für das Multimedia Dock rund 100 Euro.Seit heute ist das Motorola-Smartphone bei The Phone House zum Preis von 529,99 Euro lieferbar. Bei O2 ist es bei My Handy für 569 Euro in Ratenzahlungen (29 Euro Anzahlung und 24 Raten von 22,50 Euro) zu bekommen - in Kürze, wie es dort noch heißt.

Neben der Musik von iPod und iPhone, spielt die Teac SR-80i Dockingstation (200 Euro) auch MP3- und WMA-Dateien von USB-Sticks ab, kann Radio empfangen und gibt Videos von dem Apple-Player an die TV-Geräte weiter.Obwohl die ungewöhnlich geformte SR-80i die günstigste und optisch auch kleinste Dockingstation im Testfeld ist - sie ist beileibe nicht die unbegabteste. Unter der wahlweise roten, schwarzen oder grauen Stoffbespannung mit verspiegelter Kunststoffabdeckung steckt eine ganze Menge gut überlegter Technik.Zum einen wäre da die Funktions- und Anschlussvielfalt zu nennen. Neben den - natürlich komplett digital - andockenden iPods und iPhones vermag das Teac MP3- und WMA-Dateien von USB-Sticks abzuspielen, FM und AM-Radio zu empfangen (per mitgelieferten Strippen und Antennen verkabelt) und eventuelle Videoinhalte auf dem Apple-Player per Composite-Kabel (ebenfalls enthalten) an den FernseherWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! auszugeben.Außerdem kann das SR-80i den Tag nicht nur akustisch verschönern, sondern ihn auch elegant per Weckfunktion einläuten - mit Klängen aus dem Radio, vom USB-Stick oder aus dem iPod. Auf seinem zweizeiligen Display offenbart es stets alle nötigen Informationen zur gerade genutzten Quelle - oder gibt Auskunft darüber, dass das eingesteckte iPhone gerade nicht spielt, aber aufgeladen wird.

Auch klanglich ist das Teac durchdacht konzipiert. Natürlich vermag es angesichts seiner reduzierten Ausmaße keine Basssalven abzufeuern. Es hält sich vernünftigerweise im Tiefbass vornehm zurück, um mit ein wenig Oberbass ein kleines Fundament zu errichten. Darauf setzt es ein klangliches Fachwerkhäuschen mit hübschen, natürlich wirkenden Mitten und fein modulierten, nicht zu spitz zulaufenden Höhen. Laute Pegel sind naturgemäß seine Sache nicht, aber als Idealbesetzung für den Nachttisch hat es das auch nicht nötig.In der Frequenzgangmessung ist der Oberbassbuckel des Teac SR-80i zu erkennen, dann eine Senke um 450 Hertz. Der weitere Verlauf ist leicht wellig, mit leichten Ausschlägen bei seitlicher Hörposition, was am Mitschwingen des Gehäuses liegen könnte. Die Klirramplitudenmessung bescheinigt zwar keine extreme Pegelfestigkeit, aber ein gutes Klirrverhalten.Bei den Preissuchmaschinen im Netz findet man das a-rival NAV-PNX 35 M, das eigentlich 299 Euro kostet, schon für 220 Euro. Das ist ein adäquater Preis für ein Motorrad-Navi. Doch was steckt a-rival für dieses Geld in die Packung?

Um es kurz zu sagen: Alles, was man für solide Motorradnavigation braucht, findet man auch in der Schachtel des a-rival NAV-PNX 35 M. Etwas ausführlicher heißt das: Ein ultrastabiler Kugelgelenkhalter ist dabei, dessen Gelenke schon beinahe etwas zu stabil sind.Man kann das Navi zwar in jede erdenkliche Position bringen, aber mit ihren sage und schreibe fünf Elementen ist die HalterungHier gehts zum Kauf bei Amazon ganz schön lang und wirkt ein bisschen klobig. Eine selbstgebaute, ans Motorrad angepasste Halterung kann da Wunder wirken - dank Richter-Platte lässt sich a-rival NAV-PNX 35 M gut montieren.Außer dieser Halterung spuckt die Schachtel noch einen Saugnapfhalter für's Auto aus, und auch ein Ladegerät für die Bordsteckdose ist dabei. Fürs Motorrad hat a-rival ein Kabel beigelegt, mit dem der Biker die Batterie anzapfen kann. So gehört sich das, denn einen Tagesausflug steht der Akku nicht durch.Die erfreulichste Beigabe ist jedoch ein Bluetooth-Empfänger: Dieser ist als Clip ausgeführt und besitzt einen Klinken-Eingang, so dass der User jeden beliebigen Kopfhörer anschließen kann. Ein angenehm zu tragendes und gut klingendes Pärchen In-Ear-Kopfhörer liegt bei.

Am Clip findet man Tasten für "lauter" und "leiser" und zum Skippen von Musik-Tracks, falls man es zusammen mit einem Bluetooth-Musicplayer verwendet. Die Tasten kann man mit Motorradhandschuhen jedoch nicht bedienen, da sie zu klein sind. Seine Aufgabe, die Ansagen (fast) drahtlos vom Navi zum Ohr zu transportieren, erfüllt es hingegen ohne Probleme. Ein TMC-Modul für Verkehrsnachrichten gibt es nicht.Einen Bluetooth-Empfänger hat das a-rival wie gesagt an Bord. Ein bisschen Kabelsalat geht damit einher, die Integration ist nicht perfekt, eine Freisprechfunktion über das Navi fehlt. Man könnte das Bluetooth-Modul zwar theoretisch mit dem HandyWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! verbinden und zum Freisprechen einsetzen, doch zwei Dinge sprechen dagegen. Erstens braucht man das Modul ja für die Navi-Ansagen und zweitens könnte man den Clip, in dem sich das Mikrofon befindet, nie so ausrichten, dass es funktioniert. Trotzdem - abgehakt.

Wasserdichtigkeit ist definitiv gegeben. Wie das TomTom richtet sich auch das a-rival NAV-PNX 35 M nach dem IPX7-Standard - das Gerät hält also auch einen halbstündigen Tauchgang aus. Über Regenschauer kann der a-rival-Benutzer folglich nur lachen. Abgehakt!Handschuhtauglich? Eher nicht. Da hilft kein Werbeversprechen - nur die Buttons der ersten und zweiten Menüebene sind gerade groß genug und liegen weit genug auseinander, dass man sie einigermaßen mit dem Motorradhandschuh drücken kann.Doch spätestens bei der Zieleingabe ist Schluss. Für die Buchstabentasten braucht man gar den Fingernagel und ist bei manchen Schaltflächen versucht, den beigelegten Stylus zu bemühen. Hier wurde der Platz nicht optimal genutzt und auch nicht für den Motorradeinsatz optimiert. Immerhin wartet die Zieleingabe mit Buchstabenausblendung auf.Bevor es auf die Piste geht, will man mit dem Motorrad-Navi eine ausführliche Route planen - mit möglichst interessanten Zwischenzielen und der ein oder anderen Tankstelle. Das a-rival geht die Sache in seinem recht unaufgeregten Menü pragmatisch an - die Software wirkt ein wenig wie eine Rohfassung.

Dennoch findet man die meisten Menüpunkte schnell - außer den Grundfunktionen gibt es schließlich kaum "Spielereien" - und hat sich auch in kurzer Zeit eine Route zusammengetüftelt. Einfach mal geschwind von A nach B geht natürlich auch. Als Profile gibt es die gemütliche "Motorrad-Tour" und die wohl etwas effektivere "Motorrad-Anfahrt". Das Navi wählt sinnvolle Routen und erledigt die Rechenaufgabe für die Gesamtroute und auch für eine Neuberechnung angenehm schnell.Die Darstellung hat a-rival clever gelöst: Im Motorradbetrieb arbeitet das Navi hochkant, im oberen Teil sieht man die leider etwas grobe Karte. Unten gibt es einen großen Richtungspfeil - das einzige, das man bei Sonneneinstrahlung noch erkennen kann. Die sonstigen Infos und Buttons sind recht klein und nicht immer selbsterklärend. Dafür kommen die Sprachansagen relativ freundlich, gut getimt und ausreichend ausführlich.a-rival liefert an Hardware alles, was man braucht. Bei der Software hätte mehr Liebe zum Detail gut getan. Das kostet Punkte bei Handhabung und Ausstattung. Zielführung und Routenberechnung gehen in Ordnung.

 

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The CF-VZSU61U rechargeable battery pack is the culprit and appears to have come to the attention of Japanese authorities in late 2015, according to this report: A serious product accident occurred involving a battery pack for a laptop computer manufactured by Panasonic Corporation, causing the product to ignite and to burn its surroundings.Canada has since issued a recall for the battery back and Australia's joined in. Each nation is mentioning different time spans for its recall. Japan and Canada [PDF] say machines manufactured between July 2011 and April 2012 have the combustible batteries. Australia says machines bought between April 1st, 2012 and June 1st, 2013 have the problem.Wherever you are, check out the links above, which provide contact details, so you can secure a replacement that Panasonic is handing out gratis. As it ought. The can of worms we opened when we learned of the server switched off after eighteen years and ten months' service is still wriggling, as a reader has contacted us to tell of nearly 30-year-old laptops still in service.Reader “Holrum” says he has “a couple dozen Toshiba T1000 laptops from the mid 1980's still fully functional (including floppy drives).”The T1000 was introduced in 1987, but that's long enough that we'll forgive Holrum the slight lapse, not least because the machine was one of the very first computers to use a clamshell form factor.

While the T1000 was ahead on that front, it also offered a rather archaic LCD display as illustrated above (here for readers on mobile devices and in this manual that Toshiba thoughtfully keeps on the web.The machine ran MS-DOS 2.11 on a ROM, an oddity at the time when booting from removable media was commonplace. Toshiba seems to have figured out that carrying around an OS disks was not going to be a hit with mobile users, so made the extra investment. The computer came with a colossal 512KB of RAM (enough for anyone!) and a single 3.5-inch floppy drive.Holrum says the T1000s are taken offline every few years for just the few minutes required to replace the NiCad batteries and give them a clean, before they are returned to duty as process monitoring terminals.That's not the only oldie Holrum has running: he says he mailed us on a 2005 Mac Mini G4 Power PC machine and typed on an original IBM PC/AT keyboard with an AT to USB adapter. “The keyboard is borrowed from my still working IBM PC/AT purchased the week before they were released to the public (it has a low three digit serial number).”Impressive. But perhaps not as impressive as another tale Holrum shared, of the solar-powered remote monitoring systems he built in the mid 1980s and which have been running ever since, except for after a mud storm. And that one time a guy shot up the solar panels.

The systems were “deployed in far flung remote locations around the planet” and given a US$10,000 annual maintenance budget. That money was duly set aside year after year, but never used. Except by a “wily manager who noticed the bucks accumulating in an obscure account and for years trousered most of it... until a new accountant noticed.”“He embezzled the money,” Holrum says. “Apparently it went on for several years. I guess that explains why he never accepted any promotions.”Do you have older laptops still running? If so, write and let me know.We may even get around to giving this very old computers column a name if it keeps going. When Eurocom releases new laptops – or 'mobile workstations' as it prefers to call them – it can be hard to keep one's jaw from the floor.This time around the company's released the Sky X9W complete with a quad-core, eight-thread, Intel Core i7 6700K capable of operating at 4.2GHz and nestled amidst an Intel Z170 Express (Skylake) chipset. The NVIDIA Quadro M5000M dwarfs the CPU for core count: it's got 1,536 of its own.

Pack in 64GB of DDR4-2133, 2400 or 2666 RAM, if you please, then throw in up to four NVME SSDs and give them the RAID 10 treatment for data protection.This time around, Eurocom says the machine has a battery, which is a bit of a disappointment because it had previously labelled the portable power source an “uninterruptible power supply”. The company's also managed to shave 700 grams off previous mobile workstations to weigh in at a mere 4.8 kilograms.Which is not to say a call to harden up would be fair: there's at least three fans we can see in this machine, a single USB-C port, a pair of mini display ports capable of driving four monitors, an HDMI outlet, five USB 3.0 ports, a pair of RJ45s and Wi-Fi.Prices start at US$2,930, but the configurator lets you crank that up far higher – just the maximum GPU option we've mentioned above sees the machine hit $4309.If you don't feel the need for a holiday this decade, or need to take a very grunty machine into the kind of place you don't want to go on holiday, the Sky X9W may be for you! BT has blamed a faulty router for knocking its network offline yesterday, leaving hundreds of thousands of customers without the internet.The telecoms giant apologised for the failure, which began at around 2pm yesterday afternoon. Customers across the country were unable to get online, with reports of the outage affecting London, Birmingham, Sheffield and Glasgow.

In a statement yesterday evening, it said: BT is confident that services have been fully restored following an outage that affected several hundred thousand customers earlier today.A faulty router was to blame for the outage and we apologise to those customers who were affected.Earlier this week, BT posted its best quarter results in seven years. Profit before tax soared by 24 per cent to £862m on revenue up three per cent to £4.6bn compared with the same three months last year.Ofcom is expected to decide whether or not to recommend spinning out BT's broadband division, Openreach.More than 100 MPs have called for a separation of Openreach, claiming the company has substantially failed to deliver on its rural broadband commitments.However, in its quarterly earnings call, chief exec Gavin Patterson said the company had been very disappointed by the report. Getting hold of USB-C cables can be a pain, but a Google engineer has found one that actually qualifies as dangerous after it broke three pieces of hardware, including a very expensive Pixel Chromebook.Googler Benson Leung has been on a quest to try out the latest USB Type-C cables and find those that aren't up to snuff. Properly configured Type C connectors should be able to provide power and very high data rates, but most of those on the market have serious flaws, he has found.

His findings have already caused one manufacturer to make a public mea culpa. In his latest review, for a Surjtech 3M USB A-to-C cable, Leung found that the cable had been wired up incorrectly and was actively harmful.He reported that he plugged the cable into his 2015 edition Pixel via a USB power delivery analyzer and connected it to an Apple 12W iPad charger. The second the connection was made it fried both the analyzer and the Pixel laptop.The analyzer, and a second unit he tried, both died on contact with the cable and not even a firmware reinstall would get them working. As for the Pixel, both USB ports died as the current fried the embedded controller, meaning the laptop couldn't be charged or linked to another device.I directly analyzed the Surjtech cable using a Type-C breakout board and a multimeter, and it appears that they completely miswired the cable. The GND pin on the Type-A plug is tied to the Vbus pins on the Type-C plug. The Vbus pin on the Type-A plug is tied to GND on the Type-C plug, he wrote.This is a total recipe for disaster and I have 3 pieces of electronics dead to show for it – my Pixel 2015 and two USB PD analyzers. Needless to say, this cable is fundamentally dangerous. Do not buy this under any circumstances.Leung said that he'd gotten in contact with the manufacturer to discuss the issue. As the item is no longer for sale on Amazon, it appears the company has responded.

 

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Putin requested me,’ he said, anecdotic the move as FIFA Coins his ‘redemption’. The doping aspersion goes all the way up to Russian Admiral Vladimir Putin (left) and the sports abbot Vitaly MutkoPutin and Mutko acquire consistently denied the actuality of state-supported doping even afterwards several.

WADA-commissioned letters assured it happened.New first-person affidavit alleging they were actively complex will could could could cause beginning uproar.It could aswell could could could cause ructions in US-Russia relations aboriginal in Donald Trump’s presidency.

Trump, inaugurated on Friday, is affable with Putin. America is currently harbouring Rodchenkov. RELATED ARTICLES Antecedent 1 Next Grigory Rodchenkov is the man at the centre of Russia's... MPs accumulation accountability on Lord Coe to acknowledge abounding email trail... Lord Coe on the run as IAAF admiral rejects calls to...

MPs appetite answers from Lord Coe as aloft London Marathon... Allotment this commodity Allotment The angel premiere of the documentary, declared Icarus and abounding by The Mail on Sunday on Buy FUT Coins Friday night in Utah, outlines a alternation of command in the doping programme from Putin to Mutko (formerly sports minister)...read more...

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La conception globale de Edge reste la même avec la mise à jour anniversaire : il a un design épuré et « flat », avec des contrôles simples dont les fonctionnalités sont évidentes. Les onglets sont simplement carrés, avec des flèches sur la gauche pour naviguer en arrière et en avant, ainsi qu’un bouton de rafraîchissement qui est grand et adapté pour la saisie tactile. Vous pouvez choisir entre des modes gris clair et sombres (presque noir). Autrement dit, vous vous retrouvez sur un terrain connu et conquis.Vous avez la possibilité d’épingler un onglet afin d’accéder facilement à un site que vous visitez régulièrement. Une autre commodité est la capacité de réaliser un clic droit sur un onglet pour voir les 10 dernières pages vues dans cet onglet. Enfin, vous pouvez maintenant choisir « Coller et aller » lorsque vous collez une URL dans le presse-papiers, ou « Coller et rechercher » pour du texte copié.Microsoft Edge : un design épuré et « flat »Microsoft Edge : un design épuré et « flat » Concernant la page d’accueil du navigateur, vous vous retrouvez face à une barre de recherche en haut, suivie d’une rangée de tuiles tactiles conviviales pour vos sites les plus visités et des tuiles plus grandes en dessous pour un fil d’actualité des grands événements de la journée, la météo, vos éléments de liste de lecture (plus de détails dans un instant), et les scores de vos équipes sportives (si vous avez dit à Cortana qui vous suivez). Tout est beaucoup plus attrayant et plus utile qu’un navigateur qui a uniquement une barre de recherche, et rien d’autre.

Une nouvelle option dans le menu Extensions de Edge (accessible depuis le bouton « … ») affiche un lien vous redirigeant vers une page du Windows Store, à partir de laquelle vous pouvez enfin obtenir des extensions. J’ai testé différentes solutions, comme Adblock ou encore LastPass. Ces dernières se sont avérées très pratiques pour respectivement bloquer les publicités, et avoir les mots de passe stockés. Il existe également des extensions pour Amazon, Evernote, Microsoft Translator, OneNote, Pinterest, Pocket, et quelques autres services.Bien que la liste ne soit pas encore longue, ce sont des poids lourds qui rendront le navigateur attrayant pour les utilisateurs les plus exigeants. La bonne nouvelle est qu’il va être possible de convertir les extensions de Chrome existantes pour enrichir le catalogue.

Le mode de lecture de Edge est semblable à une caractéristique que l’on retrouve dans Firefox et Safari, et est une aubaine pour un Web de plus en plus polluer par les publicités, surtout si vous lisez des news ou des sites d’information en ligne. Vous pouvez choisir parmi trois looks dans Réglages : Léger, Moyen, et Foncé. Ce dernier choix est idéal pour une lecture la nuit, lorsque vous êtes fatigué.Microsoft Edge : mode lecture utile pour les couches tard, traduit par l'extension de traductionMicrosoft Edge : mode lecture utile pour les couches tard, traduit par l’extension de traduction Le mode de lecture est disponible uniquement pour les pages « article », éliminant les publicités ou encore les vidéos lancées automatiquement. Dès lors qu’une page Web est accessible en « mode de lecture », vous verrez l’icône de livre animée, comme si les pages sont feuilletées.La fonctionnalité de liste de lecture n’a rien à voir avec le mode de lecture. C’est un second moyen d’enregistrer les sites qui vous intéressent pour une lecture ultérieure. En choisissant le bouton « Liste de lecture » à la place de l’étoile, montre une miniature de la page que vous souhaitez enregistrer. Vous pourrez y accéder en mode déconnecté. Idéal pour les nomades donc.Pour afficher votre liste de lecture, vous pouvez également utiliser le bouton de menu représenté par trois lignes, qui permet d’accéder aux favoris, à l’historique, ainsi qu’aux téléchargements. La liste des sites que vous avez enregistrés montre des images miniatures, avec une grande miniature pour l’élément supérieur sur la liste.

La plupart des navigateurs vous permettent d’effectuer des recherches après avoir sélectionné du texte, et effectué un clic droit. Mais, Edge tente de changer cela avec l’intégration de Cortana. Lorsque vous cliquez avec le bouton droit sur le texte sélectionné, vous voyez un choix « Demander à Cortana ». Au lieu d’ouvrir une nouvelle page de recherche, cela ouvre une barre latérale avec une définition, des photos, ou des résultats Web pertinents, souvent de Wikipedia.L’intégration de Cortana va encore plus loin. Parfois, elle suggère une application de Windows 10 s’il y en a une pour le site que vous consultez. Elle peut également offrir une navigation, et un menu si vous atterrissez sur un site Web d’un restaurant, ou un coupon si vous êtes sur un site commercial.Vous pouvez également trouver des informations sur des images grâce à Cortana. Il suffit de faire un clic droit sur une photo d’une page Web, et le service peut parfois trouver des faits sur la photo et également trouver des images connexes.

N’avez-vous jamais eu envie de partager ou d’enregistrer une page Web avec des balises et des commentaires ? Les annotations sont directement incluses au sein de Edge, et c’est plutôt cool. Pour commencer, vous appuyez ou cliquez sur l’icône du stylet. Cela transforme la bordure supérieure du navigateur en couleur pourpre, et ajoute plusieurs outils : un stylo, un surligneur, une gomme, une boîte de note, et un outil de découpage. Si vous pouvez utiliser ces commandes aussi bien avec une souris, évidemment le mode tactile sera fortement apprécié. Pour ça, un dispositif 2-en-1 est parfait.Lorsque vous avez terminé l’annotation, vous pouvez l’enregistrer en tant que page OneNote ou la partager par e-mail, à une autre application, à un réseau social, ou essentiellement toute application qui accepte les images partagées. Si vous enregistrez en tant que page OneNote, vous pouvez fournir d’autres droits d’édition pour une édition collaborative.Microsoft Edge n’a pas lésiné sur la sécurité. En effet, ce dernier fonctionne dans un « bac à sable », tout comme toutes les applications modernes du Windows Store, évitant que celui-ci impacte le fonctionnement de votre PC et d’autres applications.

Une nouvelle option de sécurité que Edge est la seule à offrir parmi les navigateurs est la connexion biométrique d’un site grâce à Windows Hello. Ainsi, grâce à votre visage ou vos empreintes digitales, vous pouvez utiliser la fonctionnalité pour vous connecter à l’ordinateur. Rendez-vous dans les paramètres, et configurez le !Un point principal de Edge est que celui-ci est plus rapide que les navigateurs concurrents. À quel point ? Sur certains tests de benchmarks largement utilisés (y compris Octane 2.0 de Google), il bat effectivement Chrome, que beaucoup perçoivent comme plus rapide que tout le reste. Personnellement, pour une utilisation quotidienne vous remarquez très peu la différence. Concernant l’autonomie, là encore Microsoft a fortement travaillé sur son navigateur pour le rendre moins énergivore.Enfin, sachez que Microsoft Edge supporte des nouvelles normes sur le Web, une aubaine pour tous les développeurs Web, mais également les utilisateurs des sites.

Microsoft Edge n’a rien à envier à la concurrence, à la fois dans la vitesse et la compatibilité avec les normes du Web. Sa performance accrue sur plusieurs benchmarks, et son interface légère, simple et claire sont parfaites. Le support des extensions signifie que vous pourrez rapidement retrouver des fonctionnalités similaires à d’autres navigateurs.Microsoft Edge disponible sur tous les dispositifs Windows 10 et Windows 10 MobileMicrosoft Edge disponible sur tous les dispositifs Windows 10 et Windows 10 Mobile Comme mentionné en début d’article, vous pourrez exécuter Microsoft Edge sur tous les ordinateurs sous Windows 10, ainsi que les tablettes et les smartphones.Quelques heures après la sortie de l’iPhone 7, quelqu’un a déjà essayé de maltraiter le smartphone, avec divers objets de torture, allant du couteau à la force brute. Mais, le meilleur de tous est que la session de torture a été téléversée sur YouTube à notre plus grand plaisir — oui, car si l’on a une part de masochisme en nous, qui serait prêt à faire subir une séance de torture à un périphérique qui coûte plus de 700 euros.

 

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Si vous utilisez une version obsolète de l’application Twitter sur iOS ou Android, les tweets peuvent apparaître tronqués, et les URL peuvent vous emmener sur le site Web mobile. Les tweets tronqués sont probablement dus à des tests, précise Twitter, et devraient être résolus si vous mettez à jour votre application.Google vient d’envoyer des invitations pour un événement à San Francisco le 4 octobre. La rumeur veut que la société dévoile ses prochains smartphones lors de l’événement.Alors que l’invitation en elle-même ne présente que le propre logo de Google, la société a également affiché un teaser vidéo et elle a créé un site pour l’occasion, faisant tous les deux allusion au lancement d’un nouveau smartphone. L’URL du site de teasing est madeby.google.com, et à moins que quelque chose ait changé, la marque Pixel tient toujours pour des dispositifs qui sont conçus par Google (et non en coopération avec ses partenaires comme LG ou Huawei).Selon les dernières publications d’Android Police, nous allons probablement voir deux smartphones Pixel, un grand et un petit. Ainsi, Google va faire disparaître la marque Nexus. Les deux modèles de 5 pouces et 5,5 pouces auront probablement un processeur Qualcomm Snapdragon 821, 4 Go de RAM, un capteur d’empreintes digitales à l’arrière et la dernière version d’Android, qui va être soit Android 7.0 ou Android 7.1.

La dernière fois que Google a organisé un événement pour le lancement d’un smartphone, la société en a également profité pour annoncer la nouvelle génération de son Chromecast. Et, la rumeur veut que nous allions voir un Chromecast 4K cette fois-ci. Durant le même événement l’année dernière, Google a également présenté la tablette Pixel C, qui n’a été lancée que quelques mois plus tard. Peut-être que nous allons voir une nouvelle tablette Pixel C également.Lors de sa dernière conférence I/O réservée aux développeurs, Google a également présenté Google Home, sa réponse au Amazon Echo, et le dispositif de réalité virtuelle Daydream. Ces derniers pourraient enfin sortir après cet événement.Même si tout ce que nous voyons est les nouveaux smartphones Pixel, cela devrait se révéler un événement très intéressant. Évidemment, je vous tiendrais informé de l’événement qui aura lieu à 18 heures en France.

Après que Google a lancé la première version de son framework JavaScript libre et open source Angular en 2010, il est rapidement devenu l’une des technologies les plus populaires du Web. Cependant, le Web a évolué, et lorsque Google a annoncé Angular 2 en 2014, il a créé tout un émoi dans la communauté du développement Web, car cette nouvelle version était non seulement une mise à jour, mais offrait une réécriture complète qui n’a pas été compatible avec l’ancienne version.Aujourd’hui, après de nombreuses versions en preview et bêta, la société lance officiellement la version finale de Angular 2.0. « Angular 1 a résolu le problème de la façon de développer un Web émergent », écrit la société dans l’annonce de la semaine dernière. « Six ans plus tard, les difficultés rencontrées par les développeurs d’applications d’aujourd’hui, et la sophistication des dispositifs que les applications doivent supporter ont toutes deux énormément changé », poursuit-elle.Cependant, les développeurs d’applications aujourd’hui ont aussi un choix beaucoup plus large de frameworks JavaScript. Le framework React de Facebook a en particulier beaucoup d’élan derrière elle, bien que, pour être justes, les deux projets aient des styles légèrement différents. En effet, si Angular est un framework aux idées arrêtées, les grandes forces de React Native sont qu’il est facile de construire des applications natives, par exemple. Mais si Google ne fournit pas aux développeurs qui ont construit des applications avec Angular 1.x des outils pour passer à la nouvelle version, beaucoup d’entre eux sont maintenant à la recherche de la nouvelle technologie à utiliser.

Angular 2.0 introduit un certain nombre de nouvelles fonctionnalités, parmi lesquelles on peut citer un meilleur support pour les navigateurs modernes et le développement mobile. L’équipe a également déplacé une grande partie des fonctionnalités de base en modules qui facilite l’utilisation de bibliothèques tierces en plus de celles intégrées. L’équipe recommande maintenant que les développeurs utilisent TypeScript pour écrire leurs applications. TypeScript est un sur ensemble de JavaScript libre et open source développé par Microsoft qui ajoute des fonctionnalités telles que le typage statique et la programmation orientée objet.À l’avenir, l’équipe de Angular prévoit de fournir aux développeurs plusieurs guides et des exemples pour les aider à apprendre plus rapidement Angular 2.0. En outre, l’équipe prévoit de mettre l’accent sur les animations pour Angular 2.0 et déplacer son support de WebWorker de sa branche expérimentale. Angular Universal va également remonter en tête de liste de l’équipe d’Angular.

À l’avenir, l’équipe va libérer des mises à jour de Angular à travers trois canaux (majeurs, mineurs et patch). Autrement dit, il y en aura pour tout le monde. Et vous, quelle est votre préférence ?Google Maps va peut-être recevoir un petit coup de lifting. Une nouvelle version de l’application Maps relayée par Android Police montre une nouvelle barre de menu en bas de l’interface utilisateur. Si l’on en croit les captures, celle-ci permet aux utilisateurs d’accéder à des options pour voir différents lieux à visiter, des informations sur la conduite, et des détails sur la circulation. Toutes seront accessibles depuis un bouton.La nouvelle barre de menu peut arriver en même temps qu’une autre fonctionnalité révélée par la dernière version bêta de Maps. Celle-ci permet d’afficher des détails sur la distance d’un endroit quelconque, directement à partir de la barre de recherche — afin de ne pas avoir à chercher chaque endroit pour trouver sa distance de l’endroit où vous êtes.Google Maps pourrait offrir une nouvelle barre de menu assez richeGoogle Maps pourrait offrir une nouvelle barre de menu assez riche La conception de la barre de menu est assez similaire à celle des autres barres de menus adoptées dans les applications de Google. Une fois que vous appuyez sur l’une des options de la barre de menu, vous verrez des choses comme des rapports de trafic, une option pour lancer le mode navigation vers la destination choisie, les stations de transport en commun et les arrêts de bus à proximité, et plus encore.

À priori, il n’est pas possible de tester la nouvelle version de Maps pour le moment, laissant entendre que tout cela se passe côté serveur. En d’autres termes, pour obtenir la nouvelle version de l’application, Google doit l’activer sur votre compte. Espérons que le géant de la recherche puisse pousser cette nouvelle interface à ses utilisateurs prochainement, puisque celle-ci semble dotée de fonctionnalités très pratiques.Qu’est-ce qui fait que le projet d’une startup va réussir ? Google tente de comprendre le succès des startups, avec un projet peu connu nommé Sand Hill. Ce dernier est conçu pour aider le travail des startups avant d’arriver à un certain niveau d’excellence.Qu’est-ce qui se passe après pour ces startups identifiées ? Tout naturellement, l’équipe de Sand Hill les aide à se familiariser avec Google. Selon une publication de Wired, l’équipe aide les startups à développer une application Android, qui se connecte à des services maisons, comme Android Pay, Maps, ou intègre les publicités Adsense, et les autres services internes qui peuvent être utiles pour la startup, et qui pourrait permettre à Google de gagner un peu d’argent durant le processus.Bien sûr, Sand Hill n’est pas le seul projet de Google conçu pour trouver les startups qui montent en flèche. En effet, la société a également Google Ventures, visant à trouver des startups où investir l’argent. Cependant, le projet Sand Hill ne vise pas à investir, puisqu’il est destiné à apporter un suivi.

Ce projet semble logique pour Google, puisque l’entreprise est toujours en quête de trouver la nouvelle pépite de demain, dans laquelle elle pourrait voir éclore ses services. Évidemment, et comme vous pouvez l’imaginer, le projet pourrait également conduire à des acquisitions de la part du géant de la recherche.Il y a un certain nombre de sociétés en forte croissance qui font partie du programme, telles que MyFitnessPal, Hotel Tonight ou encore Eventbrite. Certaines des entreprises dans le projet Sand Hill vont même devenir ce que la firme nomme « licornes », c’est-à-dire des sociétés dont la valeur va dépasser le milliard de dollars. Une telle entreprise est une petite start-up connue sous le nom de Lyft, concurrente d’Uber.Il sera certainement intéressant de voir comment Google influence le paysage de la technologie dans un avenir plus ou moins proche. Mais si elle veut être à la pointe de la technologie, observer les startups est une bonne chose.

 

Video Recording Technology Plays an Important Role in Ball Mill Research

The Ore Milling Equipment drives the medium group in rotation when the ball mill operates. During the process, media will collide with neighboring media as well as the inside of the cylinder. The collision decides the movement law of media in the cylinder. The complex interaction between adjoining media makes it harder to know about the characteristics of collision. The research on media movement also becomes harder due to the above reason. Therefore, ideal goal cannot be achieved. With the application of DEM in engineering field, media movement modeling during the process of grinding also adopts the theory.

Scholars from abroad calculate the movement state of media and carry out simulation analysis with the method of element discretization. Consequently, mathematical model is built. In addition, discrete element software is analogized. The model can stimulate the movement of media in industrial mill. The result deduced approximates measured value by experiment. At present, bio-dimension and tri-dimension DEM are available. The modern video recording technology witnesses wider and wider application. The research on media movement law in ball mill also employs the theory. Likewise, due to the complexity of the effect on media movement by ball mill parameters, the theoretical movement has certain deviation from the actual condition. The application of such a technology makes research conform to real grinding process. The research result will be more precise. The modern video recording technology includes two dimension movement and follow-up study on media spatial movement.

ultrafine mill in the calcium carbonate industry

Calcium carbonate is a widely used material, with the development of China's infrastructure will have a better development of the material, and ultrafine mill is a specialized equipment for processing ultrafine powder, the equipment is Calcium carbonate processing has made a great contribution, here to explore the development of ultrafine mill in the calcium carbonate industry prospects.

Calcium carbonate is a kind of mineral widely used in people's daily life. It is mainly composed of limestone and calcite. It is more commonly used in construction and other industries and provides raw materials for the production and development of the construction industry. In recent years, Reduce the 'rubbish' project, the market for the quality requirements of calcium carbonate is also getting higher and higher.

 

How to buy laminate flooring

Flooring is a material that is used to protect and beautify the ground and is one of the most popular types of flooring in the world. Also accompanied by continuous social progress,[url=http://fnsecure.in/eco/6043.html]pool deck ideas concrete[/url] the flooring industry is also rapidly developing, flooring varieties are also constantly increasing. Laminate flooring as a floor, loved by the vast number of consumers and sought after.[url=http://fnsecure.in/eco/6044.html]cheap patio chairs outdoor[/url] However, due to the floor in the pavement process will have a slight loss, the purchase must buy a few more, in order to ensure the normal number of laying.[url=http://fnsecure.in/eco/6042.html]wood picket fence singapore[/url]...read more...