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Apple hat sich in den letzten Monaten weitgehend in Schweigen gehüllt, wenn es um die Zukunft des Apple TV ging. Die aktuell beworbene 4. Generation der Streaming-Box fürs Wohnzimmer, auf der tvOS zusammen mit einem eigenen App Store seine Premiere feierte, ist inzwischen allerdings fast zwei Jahre alt und bietet nach wie vor weder Unterstützung für 4K- noch für HDR-Inhalte, zwei Technologien also, die immer mehr an Bedeutung im Home-Entertainment-Markt gewinnen. Für Enthusiasten mit Apple-Affinität gibt es nun aber positive Nachrichten: Hinweise in der iTunes-Datenbank deutet darauf hin, dass schon bald eine 5. Generation des Apple TV erscheinen könnte.

Vereinzelte Gerüchte rund um eine verbesserte Apple TV Version schwirren natürlich schon seit einer ganze Weile durchs Netz. Jüngst aber hat ein iTunes-Nutzer im MacRumors-Forum Angaben gemacht, die als ziemlich klares Indiz für demnächst anstehende Neuerungen auf diesem Feld verstanden werden können. So ist einem Screenshot der iTunes-Abrechnung zum Film „Passengers“ zu entnehmen, dass diesem in Apples iTunes-Datenbank bereits die Tags „HDR“ und „4K“ zugewiesen wurden.
Es ist nicht davon auszugehen, dass in Apples System hier schlicht und einfach ein Fehleintrag vorliegt, da der Film „Passengers“ zum einen tatsächlich auf UHD Blu-ray erworben werden kann, und zum anderen beispielsweise auch der Film „Fantastical Beast and Where to Find Them“ laut Recherchen von MacRumors in einigen Ländern bereits die neuen Tags erhalten hat. Über iTunes können die beiden genannten Streifen derzeit aber freilich lediglich maximal mit Full HD Auflösung abgespielt werden, da Apples Streaming-Boxen wie erwähnt aktuell nicht für moderne Standards gerüstet sind.

All das führt nun aber zwangsläufig zu der Schlussfolgerung, dass Apple gerade dabei ist, iTunes auf die baldige Ankunft einer 5. Generation des Apple TV vorzubereiten, die dann auch 4K- und HDR-Inhalte abspielen können wird. Ein potentieller Termin für die Enthüllung eines solchen Geräts wäre natürlich das im September erwartete diesjährige iPhone-Event. Apple hätte zusätzlich zu den neuen Smartphones sicherlich noch etwas Zeit übrig, um eine neue Apple TV Ausgabe anzupreisen.
Dem letzten Geschäftsbericht des finnischen Traditionsunternehmens Nokia sind ein paar interessantes Details zu entnehmen. Wie aus dem Ergebnis für das abgelaufene 2. Quartal 2017 hervorgeht, konnte Nokia trotz der inzwischen verschwindend geringen Relevanz im gegenwärtigen Mobilfunkmarkt einen recht hohen operativen Gewinn ausweisen. Bei genauerer Betrachtung der Zahlen fällt aber schnell auf, dass dieser vorrangig auf eine sogenannte "Vorauszahlung" eines anderen Unternehmens zurückzuführen ist.
Wie die Webseite Nokiamob als erste Publikation in Erfahrung bringen konnte, ist diese im Quartalsbericht aufgeführte Zahlung lediglich ein Teil der stattlichen Summe von 1,7 Milliarden Euro, welche Apple im Rahmen eines im vergangenen Mai geschlossenen Lizenzabkommens an Nokia überwiesen hat. Der kalifornische iPhone-Hersteller willigte damals offenbar ein, zunächst den Milliardenbetrag für die rückwirkenden Nutzungsrechte an Nokia-Patenten zu überweisen, und des Weiteren auch in Zukunft regelmäßig Lizenzzahlungen an die Finnen zu tätigen. Somit ist davon auszugehen, dass Nokia über Jahre hinweg von Apples Abgaben profitieren können wird.

Es ist nicht im Detail bekannt, was genau das Lizenzabkommen zwischen Nokia und Apple alles umfasst und wie der finanzielle Rahmen aussieht. Was allerdings feststeht, ist, dass nicht nur Nokia der Nutznießer des Deals sein wird. Beide Unternehmen kündigten im Mai an, zu prüfen, ob im Gesundheitssektor künftig gemeinsame Bemühungen unternommen werden könnten. Außerdem wird Nokia Apple einige seiner Netzwerklösungen und Dienstleistungen zur Verfügung stellen.
Google arbeitet derzeit diversen Gerüchten nach an der zweiten Generation von Pixel-Smartphones. Nachdem zunächst über technische Details der neuen Geräte spekuliert worden war, tauchte vor ein paar Wochen ein erstes Bild des größeren der beiden Modelle auf. Kürzlich haben nun OnLeaks und der Online-Händler MySmartPrice gemeinsam einen ganzen Schwung frischer Render-Bilder veröffentlicht, die auf offiziellen CAD-Modellen der kommenden Smartphones basieren sollen und somit viel Interessantes zu enthüllen haben.
Zuallererst ist zu erwähnen, dass die jüngsten Berichte über die diesjährigen Pixel-Phones davon sprechen, dass diese Pixel 2 und Pixel 2 XL heißen könnten. Des Weiteren soll das Pixel 2 wieder genau wie das Pixel und das Pixel XL im Vorjahr vom taiwanischen Hersteller HTC, das größere Pixel 2 XL jedoch vom südkoreanischen Konzern LG für Google produziert werden.

Nun aber zu den neuen Render-Bildern an sich. Durch diese scheint sich zunächst einmal das seit längerem kursierende Gerücht zu bestätigen, wonach Google in Sachen Industriedesign des Pixel 2 und Pixel 2 XL in Grundzügen an dem der letztjährigen Modelle festhält. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Neuerungen gibt. So soll das Pixel 2 zwar weiter ein 16:9-Display bieten, dieses aber offenbar abgerundete Ecken ähnlich wie der Bildschirm des LG G6 aufweisen. Die Abmessungen des neuen Smartphones sollen 145,3 x 69,3 x 7,8 Millimeter betragen, womit es eine Spur länger und dünner wäre als das Vorgängermodell. Das Pixel 2 XL besitzt laut den vorliegenden Leaks Maße von 157,6 x 76,3 x 7,9 Millimeter und würde damit ebenfalls einen Tick länger ausfallen als der direkte Vorgänger. Beim Display des größeren der beiden Neuentwicklungen wird über ein etwas ungewöhnliches Bildformat von rund 18:9 gemutmaßt. Beide Pixel 2 Varianten zeigen sich auf den Bildern darüber hinaus mit länglichen Aussparungen ober- und unterhalb des Displays, hinter denen sich je ein Lautsprecher verbergen könnte, sowie ohne einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss. Nach Apples Verzicht auf diesen Port bei der iPhone 7 Reihe, scheint sich dies langsam aber sicher zu einem Trend in der Branche zu entwickeln.
Die Gehäuse der abgebildeten Pixel-Geräte bestehen offenbar wieder aus einer Metall-Unibody-Konstruktion, deren Rückseite genau wie bei der 2016er Modellreihe mit einem Glaselement verziert wird. Dieses ist jedoch etwas schmäler gehalten als bei den Vorgängern. Zu guter Letzt fällt noch auf, dass für die Hauptkamera zwar in beiden Fällen kein Dual-Sensor-System zum Einsatz zu kommen scheint, das Kameramodul sich aber wohl ein Stück vom Gehäuse abhebt und insgesamt größer ausfällt als das im letzten Jahr verwendete.

Was nicht auf den Render-Bildern beziehungsweise im Video zu sehen ist, allerdings schon mehrfach in der Gerüchteküche zu lesen war, ist, dass das Pixel 2 und Pixel 2 XL sehr ähnliche Spezifikationen bieten sollen. Angetrieben werden könnten beide von dem bislang noch gar nicht offiziell vorgestellten Qualcomm-SoC Snapdragon 836, bei dem es sich allerdings „nur“ um einen etwas höher getaktetes Snapdragon 835 Chipsatz handeln soll, wie Fudzilla berichtete. Davon abgesehen sollen beide – oder vielleicht auch nur das Pixel 2 XL - mit einem drucksensitiven Rahmen vergleichbar mit dem des HTC U11 ausgestattet sein und natürlich mit der neuen Android-Hauptversion 8.0 („O“) ausgeliefert werden.
Sofern sich Google in diesem Jahr an seinen bisher üblichen Zeitplan für die Ankündigung neuer Smartphone-Hardware hält, dürfen wir wohl irgendwann im Oktober mit der Vorstellung einer neuen Pixel-Generation rechnen. Android 8.0 könnte hingegen bereits im August den finalen Status erreichen.

Microsoft hat wieder einen neuen Windows 10 Insider Preview Build für PCs veröffentlicht. Windows Insider im Fast Ring können Build 16251 ab sofort installieren und ausprobieren. Eine der bedeutendsten Neuerungen dabei ist die Möglichkeit, ein Android-Smartphone mit dem Windows 10 PC zu koppeln. Zudem gibt es unter anderem Anpassungen für Cortana und den Browser Edge sowie Änderungen für den Boot-Prozess und den Game Mode.
Wie schon bei den vergangene sieben Fast Ring Builds handelt es sich auch bei Build 16251 um eine Vorschauausgabe des im September 2017 erwarteten Windows 10 Fall Creators Updates. Microsoft biegt langsam aber sicher auf die Zielgeraden der Entwicklungsarbeiten ein, weshalb in den kommenden Preview Builds nicht mehr mit großen Neuerungen, sondern überwiegend mit Bugfixes und kleineren Verbesserungen sowie Änderungen gerechnet werden sollte.

In die aktuelle Insider-Build hat es allerdings noch einmal ein großes neues Feature geschafft. Nutzer können ab sofort ein Android-Smartphone mit ihrem Windows 10 PC koppeln, um in der Folge jeder Zeit den Link zu einer Webseite, die auf dem Smartphone aufgerufen wurde, mit dem Rechner teilen. Initiiert werden kann die Verbindung zwischen PC und Smartphone in der Einstellungen-App unter der neuen Schaltfläche "Telefon". Sofern diese erste Hürde genommen wurde, wird eine SMS an das gekoppelte Smartphone gesandt, die den Nutzer zur Installation einer App namens „Microsoft Apps“ auffordert und weitere Schritte erläutert.
Natürlich ist klar, dass dies aktuell nur eine sehr begrenzte Form von Zusammenarbeit zwischen Smartphone und PC darstellt, aber Microsoft will das Feature kontinuierlich ausbauen und sich schlussendlich mit dem messen, was Apple in seinem eigenen Ökosystem als „Continuity“ bezeichnet. Continuity erlaubt die vielfältige Datenübertragung zwischen Macs, iOS- und anderen Apple-Geräten im Hintergrund. Microsofts Strategie ist ganz offensichtlich aber auf Cross-Platform-Nutzung ausgerichtet, so dass Windows 10 PCs künftig sowohl mit Android-Smartphones als auch iPhones auf diese Art und Weise interagieren können sollen.

Der Bereich des virtuellen Assistenten Cortana auf der Taskleiste wurde in Build 16251 insofern angepasst, als dass dort nun auch bestimmte Ergebnisse zu Web-Suchen angezeigt werden können. Zuvor musste dafür in den meisten Fällen ein Browser-Fenster geöffnet werden. Ebenfalls neu hinzu kommt, dass Cortana nun ein paar neue Sprachbefehle versteht, mit denen sich der PC direkt steuern lässt. So kann Cortana den PC etwa auf Zuruf neu starten oder komplett ausschalten. Dies funktioniert im Moment allerdings nur mit englischen Spracheinstellungen. Ebenfalls Anpassungen hat das Windows-Entwicklerteam am Boot-Vorgang von Windows 10 vorgenommen. Nutzer, die sich einmal angemeldet haben, können das Betriebssystem nun auf Wunsch so konfigurieren, dass nach jedem Neustart beziehungsweise Hochfahren ihr Konto automatisch eingeloggt wird und für den Auto-Start registrierte Applikationen automatisch ausgeführt werden. Unter den Datenschutzeinstellungen der Anmeldeoptionen von Windows 10 lässt sich dieses Feature ab- beziehungsweise anschalten.

Der Browser Edge bekommt in Build 16251 erneut diverse Optimierungen und Bugfixes spendiert. Microsoft verspricht unter anderem, dass die Zuverlässig erhöht sowie die PDF-Darstellung verbessert wurde. Außerdem gearbeitet hat das Entwicklerteam am Game Mode von Windows 10. Dieses auf PC-Spiele ausgerichtete, hintergründige Ressourcenmanagement des Betriebssystems soll nun bei einigen Titeln automatisch aktiv werden. Allerdings nennt Microsoft derzeit keine näheren Details dazu.

 

Getting a New Dentist

There are 85 different dentists listed in and around Derby and, if you're prepared to drive just for 20 minutes roughly, you will find even solutions in nearby Burton-upon-Trent and Nottingham (both are within 15 miles). With so many dentists to select from in the Derby area, many local dental patients can appear overwhelmed by the sheer choice available. In these situations, many people simply pick the nearest dentist, the lowest priced, or one a friend or member of the family recommends dentist summenrlin.

Yet with this type of golden opportunity to locate exactly the type of service you're trying to find, it really doesn't make sense to go with the easiest option. By walking through the straightforward process below, you will end up able to make sure that you find the appropriate dentist for you personally and your household, whether you live in the centre of Derby or in the surrounding area in Ashbourne, Belper, Ripley, etc.In order to ensure you create a sound decision and find a very good dentist in Derby, you have to do three things: 1. work-out what you're looking for, 2. develop a listing of prospective dentists in Derby, and 3. narrow down your list to just a couple of dentists that you'll actually book appointments with.

The first step in the act is to sort out what you're trying to find in a dentist. Ideally the easiest way to get this done is always to sit down with a pencil and paper for a couple minutes and list everything that's vital that you you dentist summenrlin.

Once you've seriously considered whether an NHS dentist or private one would suit you better, the following thing to concentrate on is if you are trying to find particular skills or specialities from your own dentist. These might include such things as specialisations in orthodontics or paediatric dentistry (for your children) along with cosmetic dentistry, or working with nervous patients, if that is a priority for you. As mentioned above, you'll find specialists from most of the main branches of dentistry in Derby, as well as numerous visiting specialists who offer appointments in your community on a regular basis.

Another section in your list of needs should centre in your lifestyle requirements. These can include things like the best location of one's dentist (dentists listed as being "in Derby" might actually be from the town centre in Spondon, Mackworth, Chaddesden, etc.) Along with location, additionally you will need to consider your schedule and consider when you'll probably be able to see your dentist. Remember that traffic conditions can be bad in Derby, so make certain you're not being too optimistic about to be able to make it to your appointment punctually! There are certainly a few dentists in Derby which are open late and at the weekend and this might help with scheduling, but that is far from typical.

Finally, as you arrived at the finish of one's list of needs, put in writing whatever else which will determine your choice of dentist. Are you experiencing strong preferences regarding facilities? Is the latest equipment an essential factor for you? Can you need to be able bring in your own music to assist you relax? You could also desire to consider whether you're buying a dentist that shares your attitude to health care. As an example, you may be buying a dentist that delivers white mercury-free fillings and who prefers to limit the number of x-rays to the minimum in the interests of your general health. Whatever is very important for you, add it to your list here.

Reduce Stress while Moving with Government Approved Relocation Company

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Relocation is a daunting task and the concern for the safety of the possessions make the event stressful for the relocator. Stress, tension and anxiety are the things you will encounter with while moving and shifting your house. Therefore, it is always advised to the people to hire professional movers and packers Delhi to enjoy safe and stress-free relocation experience.

Hiring a professional and reliable Delhi movers packers company is important for having a safe and smooth relocation but finding them is difficult. Most of the people choose a company randomly and handover their stuff to them without even doing research about the company. There are many fraudsters who are just waiting for you to get trapped. So, you should check company's license and other credentials before hiring them. Instead of hiring packers movers near by Delhi randomly you must search for a company which is govt. approved. This will not only reduce your stress level but also the risk of your goods get stolen or damaged, etc. So, you should always look for a govt. approved removal company in Delhi, Mumbai, Pune, Bangalore or many other big cities.

Now the question comes that how will you find such removal company that is govt. approved and will provide you safe and smooth relocation. Well, for this you can ask any of your friend or colleague or you can also ask to a local real estate agent who have contacts with some renowned moving companies in their locality. If not, then you can search online for the best packers and movers in Delhi, Bangalore, Gurgaon, etc. wherever you want to relocate. Contact the top companies that you find reliable and trustworthy. Ask the company to show their license to you and if they are govt. approved then you can entrust your belongings to them without any stress and doubts. So, hire packers and movers company that is govt. approved.

When you move with the licensed company then, you don't need to worry for the safety of your possessions. In fact you can move stress-freely with the professional movers who are not only experienced but skilled, qualified and trained also. They leaves no stones unturned to make your move safe and smooth therefore, they use right packing methods and tricks to pack your goods along with high-quality packing supplies so that can provide you safe and damage-free relocation. There is no risk in hiring a govt. approved moving company as they also do insurance for the safety of your possessions so that the losses and damage cost will be recovered through insurance coverage. So, you can stay relaxed and stress-free while moving with such govt. approved company. Find a govt. approved moving company in your area and handover your possessions to them to relocate them safely and securely at the designated area and enjoy safe and stress-free relocation with them.
Local shifting in Delhi @ https://www.shiftingsolutions.in/packers-and-movers-delhi/local-shifting
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Blog Source : http://shiftingsolutionspackers.hatenablog.com/entry/2018/02/10/142719...read more...

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Beim ersten Blick auf das Gerät sowie die technischen Details sticht also sofort das 5,8 Zoll große OLED-Panel ins Auge. Dieses hat ringsum tatsächlich nur eine äußerst schmale Einfassung und trumpft zudem mit einer Auflösung von 2436 x 1125 Pixel auf, was einer Pixeldichte von 458 ppi entspricht und somit das bislang schärfte iPhone-Display darstellt. Weitere besondere Eigenschaften dieses Panels sind die Unterstützung der True-Tone-Technologie, die ebenfalls bei der iPhone 8 Reihe zum Einsatz kommt und davor bei der iPad Pro Familie ihr Debüt feierte, sowie von HDR Vision und Dolby HDR. Bemerkenswert an dem Edge-to-Edge-Display ist aber auch die Tatsache, dass Apple direkt am oberen Rand des Panels eine schwarze Leiste einlassen musste, um dahinter wichtige Sensoren und die Frontkamera zu integrieren. Dies hat zur Folge, dass die Pixel von Fotos und Videos in der horizontalen Vollbildansicht um diesen Streifen herum verlaufen.

Der randlose Touchscreen ist darüber hinaus mitunter einer der Gründe dafür, dass Apple bei seinem „revolutionären“ neuen Smartphone erstmals die ikonische kreisrunde iPhone-Home-Taste ersatzlos streicht. Als alternatives Bedienkonzept hat Apple neue Wischgesten in iOS 11 implementiert sowie den An/Aus-Schalter an der Gehäuseseite größer gemacht und mit neuen Funktionen belegt. Der virtuelle Assistent Siri lässt sich beispielsweise nun an dieser Stelle aktivieren. Das Ganze wird für langjährige iPhone-Nutzer aber selbstverständlich eine gewisse Umgewöhnungsphase bedeuten.

Was durch das Fehlen der Home-Taste ebenfalls beim iPhone X wegfällt, ist der bei anderen iPhones (auch bei iPhone 8 und 8 Plus) dort integrierte Fingerabdrucksensor Touch ID. Apple hat sich aber nicht lumpen lassen und als Ersatz eine brandneue Gesichtserkennungstechnologie namens Face ID entwickelt, die sowohl sicherer sein soll als Touch ID als auch ebenso zuverlässig. Der Hersteller verspricht, dass die Technologie, welche eine fortschrittliche IR-Kamera mit 3D-Scanfunktion („TrueDepth“) in Kombination mit der Prozessorleistung des A11 Bionic Chipsatzes des Smartphones nutzt, um einen Nutzer eindeutig zu identifizieren, nicht durch Fotos oder Masken getäuscht werden kann. Zudem wird Face ID genau wie Touch ID für Apple Pay genutzt werden können und soll auch mit Drittanbieter-Apps kompatibel sein, die bislang nur Touch ID unterstützen.

Das iPhone X verfügt über ein Gehäuse das überwiegend aus sehr robustem Glas sowie einem Edelstahlrahmen besteht und kann genau wie iPhone 8 und 8 Plus drahtlos via Qi-Standard geladen werden. Das Chassis ist des Weiteren wasserdicht, integriert Stereolautsprecher und wird von Apple in den beiden Farbvarianten Space Grau und Silber angeboten werden. Im Gehäuseinneren setzt Apple analog zur iPhone 8 Reihe das A11 Bionic SoC mit sechs CPU-Kernen (zwei leistungsfähige und vier energieeffiziente Cores) und der ersten von Apple in Eigenregie designten GPU ein, welches auch Unterstützung für LTE-Advanced sowie für Bluetooth 5.0 bietet. Und auch im Bereich Kameratechnik weist das neue Premium-Gerät viele Parallelen mit den beiden anderen heute präsentierten iPhones – speziell dem iPhone 8 Plus - auf. So setzt sich das vertikal angeordnete Dual-Kamera-System des iPhone X aus zwei Modulen mit verbesserten 12 Megapixel Sensoren zusammen. Das Hauptobjektiv wartet laut Hersteller mit einer f/1.8 Blende, das Telefotoobjektiv mit f/2.4 Blende auf. Außerdem nennt Apple optische Bildstabilisierung für beide Module und ein Quad-LED-Blitzlicht als Besonderheiten und auch die Frontkamera des iPhone X ist von höherer Qualität als die der iPhone 8 Modelle.

Kommen wir schließlich noch zu den beiden (großen) Wermutstropfen an der Vorstellung des iPhone X. Diese sind wie im Vorfeld vermutet zum einen die Verfügbarkeit und zum anderen der Preis. Apples Angaben nach wird das Premium-Smartphone mitunter in Deutschland erst ab Freitag, den 27. Oktober 2017 vorzubestellen sein und ab Freitag, den 3. November 2017 an Kunden ausgeliefert werden. Die Preise für das iPhone X werden bei 1149 Euro (Modellvariante mit 64 Gigabyte Flash-Speicher) beginnen. Wer noch mehr ausgeben möchte, oder schlicht und einfach mehr Speicher braucht, der wird das Gerät auch mit 256 Gigabyte Speicher für 1319 Euro ordern können.
Apple hat im Zuge seines heutigen Events in seinem neu erbauten Hauptquartier in Cupertino, USA das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus präsentiert. Die High-End-Smartphones sind die direkten Nachfolger des iPhone 7 und iPhone 7 Plus aus dem Vorjahr und sehen diesen auch sehr ähnlich, allerdings wurde beiden eine Rückseite aus sehr robustem Glas spendiert.

Nutzer sollten sich allerdings nicht von einer gewissen Ähnlichkeit zwischen der neuen und der letztjährigen iPhone-Generation täuschen lassen: Wie Apple schon allein mit dem Verzicht auf eine „S“-Modellreihe demonstrieren will, stellen iPhone 8 und 8 Plus in Sachen Leistung und Ausstattung einen signifikanten Sprung zu ihrem jeweiligen Vorgänger dar. Das beginnt schon bei den Displays, die zwar weiterhin 4,7 und 5,5 Zoll groß sind und mit bekannten Auflösungen aufwarten, nun aber die True-Tone-Technologie von der aktuellen iPad Pro Reihe übernehmen und Farben noch akkurater darstellen können.
Die Gehäuse der neuen Smartphones sind wasserdicht und werden aus Glas und Aluminium gefertigt. Apple hat eigenen Angaben nach die Stereo-Lautsprecher optimiert, wodurch diese eine höhere Maximallautstärke und kräftigere Bässe bieten sollen. Besonder interessant ist aber, dass durch die Veränderungen am Chassis nun drahtloses Aufladen via Qi-Standard möglich ist. Die iPhone 8 Reihe soll mit allen gängigen Qi Lade-Pads kompatibel sein.

Im Inneren der iPhone 8 Modelle kommt ein brandneues SoC namens „Apple A11 Bionic“ zum Einsatz, das sechs CPU-Kerne und erstmals eine von Apple selbst designte Grafikeinheit integriert, die im Vergleich zur GPU des A10 Fusion des Vorjahres 30 Prozent Mehrleistung bieten soll. Von der Hexa-Core-CPU sind zwei der Kerne besonders leistungsfähig, vier hingegen besonders energieeffizient.
Bei der Kameratechnik der neuen iPhones hat sich laut Apple auch einiges getan. Das iPhone 8 wartet nun mit einem größeren und schnelleren 12 Megapixel Sensor auf, das Dual-Kamera-System des iPhone 8 Plus bietet ebenfalls neue Sensoren, die eine f/1.8 beziehungsweise eine f/2.8 Blende nutzen. Außerdem bekommt das Plus-Modell einen neuen Aufnahmemodus namens „Portrait Lightning“, mit dem es möglich sein wird, die Beleuchtung einer Portraitaufnahme anzupassen. Mit Blick auf die Videofunktionen der iPhone 8 Reihe verspricht Apple nicht weniger als die qualitativ hochwertigsten Aufnahmen, die jemals mit einem Smartphone möglich waren. Dazu unterstützen beide Modelle bis zu 4K Video mit 60 Bildern pro Sekunde sowie Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 1080p und 240 Bildern pro Sekunde.

Beide iPhones wurden vom SoC angefangen, über ihre Kameras bis hin zu Gyroskop und Beschleunigungssensoren darüber hinaus speziell für Augmented Reality (AR) Anwendungen entwickelt, so Apple. Dank dem zusammen mit iOS 11 ausgelieferten Entwicklerwerkzeugset ARKit sollen demnächst zahlreiche solcher Apps erhältlich sein.
Apple wird das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus nur noch jeweils mit 64 oder 256 Gigabyte Flash-Speicher anbieten, die Konfigurationen mit 32 Gigabyte streicht der Hersteller. Für das kleinere Modell werden somit mindestens 799 Euro, für das größere hingegen mindestens 909 Euro fällig. Beide neuen iPhones können ab dem kommenden Freittag, den 15. September in diversen Länder (darunter auch Deutschland) direkt bei Apple vorbestellt werden und sollen dann ab dem 22. September ausgeliefert werden beziehungsweise im Handel erhältlich sein.

Es ist so weit, das Spekulieren nimmt ein Ende: Apples September-Event, das wie schon in den Jahren zuvor die Enthüllung einer neuen iPhone-Generation beinhalten wird, steht unmittelbar bevor. Um 10 Uhr Ortszeit beziehungsweise um 19 Uhr hier in Deutschland wird Apple-Chef Tim Cook die Bühne im brandneuen Steve Jobs Theater auf dem Gelände des neu errichteten Firmenhauptquartiers im kalifornischen Cupertino, USA betreten, um eine weitere der bekannten Produktvorstellungen des zur Zeit wertvollsten Unternehmen der Welt zu eröffnen. Rund 1000 Gäste und Medienvertreter wird Apple dazu direkt vor Ort empfangen, aber für all jene, die die Präsentation gerne von Zuhause aus mitverfolgen möchten, wird es auch in gewohnter Manier eine Live-Übertragung der Ankündigungen via Webcast geben.

Hinsichtlich dieses Livestreams wird augenscheinlich alles wieder genauso ablaufen, wie Apple es auch bei vorherigen Veranstaltungen handhabte. Das bedeutet konkret, dass der Stream direkt über diese offizielle Event-Webseite von allen Interessierten mit einem halbwegs aktuellen iPhone, iPad oder Mac im Browser Safari aufgerufen werden kann. Voraussetzung für iOS-Geräte ist lediglich, dass iOS 9.0 oder neuer installiert ist, für Macs ist es macOS Version 10.11 oder neuer. Wer die diesjährige iPhone-Präsentation hingen nicht im Browser, sondern lieber auf dem Fernseher verfolgen möchte, der kann dafür natürlich auch wieder einen Apple TV nutzen. In diesem Fall sind Modelle der 2. oder 3. Generation mit tvOS 6.2 oder neuer respektive ein Modell der 4. Generation Pflicht.

 

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Yet none of this is really an Asus problem but merely demonstrates how Microsoft account login can bugger things up as it thinks it knows best and avoids any useful dialogue: Replace Office Home and Student with Office 365? Yes/No? That would help. After all, having a standard installer version of Office Home and Student wiped out by an Office 365 subscription version with three months left to run isn’t very clever as far as I’m concerned, although Microsoft might take a different view.Intel's quad-core Atom chip gives this breed of convertible a new lease of life and a very repectable battery life What I take from all this is no matter how much Windows 8 nags you, don't kick things off with a Microsoft account, use a local account first if there could be product conflicts. Incidentally, Asus sent me the Office product code for the machine and it installed perfectly this way. If you really want to play safe, use a local account and back everything up before touching any installers. With any luck, Asus Transformer Book T100 users will be able to do this easily enough using the micro SD card slot.

While a few unhelpful quirks cropped up when configuring the Asus Transformer Book T100, none of these issues actually stopped me from getting on and using it. And use it you will, as its size, weight and price make carrying it around an easy habit to get into. In this respect, I found I rarely used it as a tablet, as its keyboard is much better than the toy it appears to be.Still, there remains an element of you get what you pay for regarding the internal storage and the plastic casing that will inevitably get scuffed and inadvertently drop-tested. Even so, given what else is around at this price, the Asus Transformer Book T100 has a certain convertible cuteness that makes it hard to ignore. The original Yoga 11 ran Windows RT on an Nvidia Tegra processor, but that obviously didn’t set the world on fire so a new version, the Yoga 11s, has reverted to full-fat Windows 8 and an Intel chip.

The bendy design that allows you to fold the screen right back and turn it into a large tablet still strikes me as a bit of a gimmick. However, the Yoga 11s is only 16mm thick and 1.4kg in weight, so it still makes a fine Ultrabook for work with the tablet mode available for off-duty web browsing.My review unit was priced at £1,100 with an Ivy Bridge Core i7 running at 1.5GHz, along with 8GB of memory and a 256GB solid-state storage. However, a PCMark 7 score of 4299 suggests that the i7 is little faster than the i5 processors used by other laptops in this group, so you should probably save yourself £150 by dropping down to the i5 version of the Yoga.The built quality is excellent, providing good support for the reversible screen. It also has a comfortable moulded keyboard. Connectivity’s a little limited, though, with just one USB 3.0, one USB 2.0, HDMI and headphone for peripherals.

The 1366 x 768 resolution of the 11.6-inch screen is a little disappointing too, but the crisp, colourful image it produces is still very attractive and works a treat for watching streaming video in tablet mode. However, the battery only just scrapes past the five-hour mark when streaming the BBC iPlayer, which suggests that a Haswell update might be a good idea round about now.I rather like the creamy white casing of the Book 9 Lite, and its slimline 17.7mm profile. The case is plastic, but still quite sturdy, and it has a good size trackpad and a comfortable keyboard. The 13.3-inch screen touch-sensitive screen only has a 1366 x 768 resolution and its viewing angles leave room for improvement, but it’s adequate for web browsing and watching video.

Battery life is respectable, at around 5.5 hours of streaming video, but the 1.4kg weight listed on Samsung’s web site turns out to be 1.6kg on my scales, which makes this by far the heaviest laptop in this group.Connectivity is also a bit of a mixed bag. It only has one USB 2.0 and one USB 3.0 port, although I was pleased to see that it does have a mini Ethernet port, for which Samsung includes an adaptor. However, there are no adaptors for its mini VGA and micro HDMI ports, so you’ll have to pay extra for those.Some dogged detective work by El Reg’s Bob Dormon revealed that the Book 9 Lite has a quad-core AMD A6-1450 processor running at 1.0GHz, along with a fairly conventional 4GB of memory and 128GB of solid-state storage. A PCMark 7 score of 2170 means that it can handle basic web browsing and productivity apps, but still leaves the Book 9 Lite looking overpriced at £499.

Another popular usage case is for handling surveillance video, handling a number of IP cameras concurrently. And there's a good range of third party packages that can be installed with one click, including WordPress and SugarCRM.Synology's success owes much to its web top GUI, accessed through a browser, which is now polished and mature and, thankfully, doesn't suck up system resources. If you can't remember the IP address you've allocated to the box and port (5050) you'll need to download the DSAssistant app for Windows or Mac. This finds the servers on your network and also you to monitor their status.One minor glitch it threw at me was complaining that it needed the latest version of Java. Tech support established this wasn't a complaint about the DiskStation, but about the Mac client I was using.The DS214 I received as a test unit carried the 4.2 software, but not so long ago Synology made the 4.3 update available as a download. In this, the PhotoStation photo streamer gets spruced up, and some other useful features are bundled. At long last, Diskstations now support Mac-formatted (HFS+) disks, something Synology's great rival Qnap has been able to boast for ages.

I was also pleased to see bandwidth throttling per user and per protocol added, although 4.2 had already made ground here. Microsoft's Offload Data Transfer (ODX) file protocol is also added, allowing servers to transfer files between iSCSI partitions faster with lower CPU and IO strain. It's supported in Windows 8 Explorer.For users with more money than sense, the SSDs are better supported than before, thanks to support for the TRIM command. Of course, you saturate the bottleneck of the network I/O far sooner than you'll soak up the disk I/O bottleneck, in which case why use an SSD in a NAS unit? Perhaps if you've got very acute hearing and the low noise of the disks starting up is still too much.Running a home server may have once sounded ludicrous, but the low power consumption of the ARM board and aggressive power management of modern drives make them very unobtrusive. They can be set to power up and down to a schedule. The official power consumption is 22.64W in access mode, 20.7W when idle, and 9W in hibernation.

That's a little more than its predecessors the DS212 drew 18.2W access/6.8W hibernate and the DS213 18.48W access/8.28W hibernation. For comparison the beefy two year old reference unit (the 712+) draws 27.5W active and 17.6W idle.Synology claims network write speed of 100MB/s in mirrored RAID mode for the new box. To test this I set up a RAID 1 array with two WD Red 3TB disks, and created two test sets of just under 2GB each, one containing a handful of large media files, and one a more typical mix of 1,600 files. I used a 2013 Apple Airport Extreme router - not the fastest - and Gigabit Ethernet.Sure enough, the DS214 matched the claimed performance, recording 108MB/s in write mode for the large files and 103MB/s for the typical mix. Read speeds are considerably slower, and show a degree of divergence: with 46MB/s to read the large media files and 32MB/s to read the large mix of smaller files. If you're on Wi-Fi, of course, just fuggedabout it.

Writes trickle in at around 10MB/s and reads trickle out at around 8MB/s. This is typical of performance across manufacturers, and if you're backing up a household of devices you'll want to do the first over a wired connection. And that would be that, normally. However, WLAN network speeds are improving with more use of 5GHz frequencies and the 802.11ac standard - so it's worth returning to the subject once we have compliant hardware.The DiskStation can stream to your telly - Synology claims full 1080p HD is supported despite the modest ARM processor. However it's amazing to find a complete absence of any legal acquisition options either bundled or promoted - instead, the dark side of the internet is promoted as the default supply chain.

 

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In jedem Fall wird es in den nächsten Wochen erst einmal sehr spannend sein, zu beobachten, ob Microsoft die Vorstellung der 2017er Surface-Produkte tatsächlich wie beschrieben vornimmt, und wenn ja, welche Eigenschaften diese bieten. Terminlich würde die Präsentation neuer Hardware jedenfalls gut zur ebenfalls anstehenden Veröffentlichung des Windows 10 Creators Updates passen. Hinsichtlich technischer Details des kommenden Surface Book 2 nennt der DigiTimes-Artikel lediglich ein weiterhin 13,5 Zoll großes Display und ein hochwertiges Gehäuse aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung.

Huawei hat nach den im Grunde schon unmissverständlichen Leaks der vergangenen Tage ein Einsehen und nimmt nun ganz offiziell die Ankündigung des Huawei P10 Lite vor. Wie im jüngst berichtet wird die im Vergleich zum P10 etwas abgespeckte Modellvariante hierzulande 349 Euro (UVP) kosten, also etwas mehr als der Vorgänger P9 Lite zur Markteinführung im vergangenen Jahr.

Die Preissteigerung für das neue P10 Lite erscheint dem ersten Eindruck der gebotenen Ausstattung nach allerdings angemessen. Abgesehen von dem fehlenden Dual-Kamera-System, mit dem P10 und P10 Plus aufwarten, müssen Käufer nur wenige, durchaus nachvollziehbare Kompromisse eingehen. So bietet das neue Mittelklassemodell von Huawei ein 5,2 Zoll großes Full-HD-IPS-Display sowie ein hochwertig wirkendes, nur 7,2 Millimeter dickes Chassis aus Metall und Glas. Im Gehäuseinneren stecken der Octa-Core-Prozessor Kirin 658, 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte schneller UFS 2.0 Flash-Speicher. Letzterer kann via microSD-Karte bei Bedarf erweitert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 3000 mAh.
In Sachen Kameras besitzt das P10 Lite auf der Rückseite ein Modul mit 12 Megapixel Sensor, f/2.0 Blende und Phasenvergleich-Autofokus sowie eine 8 Megapixel Selfiecam auf der Frontseite. Außerdem rückseitig zu finden ist der Fingerabdrucksensor. Zur Stromversorgung oder Datenübertragung verfügt das Smartphone über einen Micro-USB-Anschluss. Drahtlose Verbindungen lassen sich über schnelles Dual-Band-WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1 herstellen. Für den Einsatz im Mobilfunknetz ist das Gerät mit einem LTE-Modul ausgerüstet.

Huawei P10 Lite Smartphone offiziell vorgestellt (Bild 2 von 4) Huawei P10 Lite Smartphone offiziell vorgestellt (Bild 3 von 4) Huawei P10 Lite Smartphone offiziell vorgestellt (Bild 4 von 4)
Huawei wird das P10 Lite eigenen Angaben nach in Deutschland bereits ab Ende März für die eingangs erwähnten 349 Euro auf den Markt bringen. Das Smartphone soll dann sowohl in einer Single- als auch Dual-SIM-Version erhältlich sein. Als Betriebssystem ist Android 7 Nougat mit der aktuellen EMUI 5.1 des Herstellers vorinstalliert. Gleich zum Marktstart werden sich potentielle Käufer des P10 Lite darüber hinaus für eine von vier Farbvarianten entscheiden müssen. Diese setzen sich aus den gängigen Farben Gold, Schwarz und Weiß, aber auch dem brandneuen, etwas extravaganten Farbton Blau zusammen.

Zu Samsungs kommendem Flaggschiff-Smartphone, das am Ende dieses Monats endlich offiziell präsentiert werden wird, tauchen weiterhin fast täglich frische inoffizielle Fotos auf. Jüngst unter anderem diese hier, die das Smartphone in der Farbe Schwarz zeigen. Wirklich neue Erkenntnisse lassen sich davon jedoch nicht mehr gewinnen. Umso interessanter erscheint daher ein Artikel aus Südkorea, der über ein paar Features des S8 informiert, die so bislang noch nicht bekannt waren.
Wie SamMobile unter Berufung auf den erwähnten südkoreanischen Bericht schreibt, wird das Galaxy S8 mit einer 12 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite aufwarten, die zwar auf den ersten Blick identisch zur Kamera des Galaxy S7 erscheint, allerdings in der Lage sein soll, Videos in Super Slow Motion aufzuzeichnen. Konkret ist von Videoaufnahmen mit 1000 Bildern pro Sekunde die Rede.

Ganz ähnlich wie es Sony bei seinen erst kürzlich zum MWC 2017 vorgestellten High-End-Smartphones Xperia XZ Premium und XZs vorgemacht hat, soll Samsung dem Sensor der Hauptkamera des Galaxy S8 Zugriff auf besonders schnellen DRAM geben, um Videoaufnahmen in dieser Super-Zeitlupe zu ermöglichen. Der südkoreanische Hersteller soll allerdings nicht auf Technik des japanischen Konkurrenten, sondern auf eine eigene Konstruktion setzten. Unklar ist aber bis auf Weiteres noch, wie genau das Feature in die Kamera-App implementiert wurde und welche Details bei der Nutzung zu beachten sein werden.

Neben der um die beschriebene Fähigkeit erweiterten Hauptkamera soll das Galaxy S8 den vorliegenden Informationen nach wieder eine 8 Megapixel Selfie-Cam mitbringen und zusätzlich auch noch eine 3,7 Megapixel Kamera mit RGB-Sensor auf der Frontseite aufweisen. Dieser zuletzt genannte, spezielle Sensor soll bei der Iris- oder Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, die sich beim S8 für eine schnelle, unkomplizierte Nutzeranmeldung aktivieren lassen soll.
Samsung wird das Galaxy S8 und das etwas größere Schwestermodell Galaxy S8+ in knapp zwei Wochen - am Mittwoch, den 29. März 2017 - der Weltöffentlichkeit vorstellen. Allerspätestens dann werden also auch noch die ganz wenigen bislang unbeantworteten Fragen zu den neuen High-End-Smartphones beantwortet werden.

Google hat den von einer künstlichen Intelligenz angetriebenen virtuellen Helfer Google Assistant nach eine Exklusivperiode für die eigenen Geräte im Zuge des Mobile World Congress 2017 auch für Drittanbieter-Smartphones geöffnet. Der internationale Rollout des Features ist mittlerweile zaghaft angelaufen. Was ist aber mit Android-Tablets? Google hat nun offiziell bestätigt, dass Tablet-Nutzer bis auf Weiteres erst einmal nicht von dem Google Assistant Gebrauch manchen können.
Wie Android Police informiert, bestätigte der Internetriese den Verzicht auf Tablet-Hardware und gab zu verstehen, dass der Google Assistant derzeit nur als Teil der Google Play Services für Smartphones mit Android 6.0 Marshmallow oder höher bereitgestellt werde. Eine detaillierte Begründung oder zumindest irgendwelche erklärenden Worte für diese Entscheidung ließ sich Google nicht entlocken.
Angesichts dieser neuen Erkenntnisse muss klar und deutlich darauf hingewiesen werden, dass Google selbst bei der Ankündigung des breiten Assistant-Rollouts niemals von Tablets, sondern nur von Smartphones sprach. Nichtsdestotrotz war es nicht allzu abwegig, anzunehmen, dass der digitale Helfer auch auf Tablets funktionieren wird. Die aktuelle Situation bedeutet allerdings nicht, dass das Feature nicht irgendwann doch auch noch auf Android-Tablets landen wird. Rein technisch sollte bei Tablets mit vergleichbarer Hardware-Ausstattung wie die nun unterstützten Smartphones jedenfalls nichts dagegen sprechen.

Microsoft ist gerade dabei, den letzten Feinschliff an der PC-Fassung des Windows 10 Creators Updates vorzunehmen. Wie The Verge unter Berufung auf mit der Thematik vertrauten Personen berichtet, will der Softwareriese den Windows Insidern spätestens Ende März eine fertige Ausgabe der neuen Hauptversion des Desktop-Betriebssystems zum Download anbieten.

 

This accommodation by the NHL

The absence of North American domiciliary names NHL Coins in the men’s clash has a lot of humans apprehensive if the abecedarian will even be account watching. Every bold will be contested while Americans and Canadians are about to go to sleep, are already comatose or are just alive from sleep. North Americans accept been affected to ask themselves some important questions, such as: Is it actually account sacrificing beddy-bye to watch a agglomeration of players you’ve never heard of activity it out for gold? And who are these guys anyway?

This accommodation by the NHL, of course, makes Olympic hockey afterpiece to what it was for decades if the alliance didn’t absolution its professionals. In 1980 in Lake Placid, the U.S. rallied abaft a agglomeration of abundantly bearding kids from the ranks of academy hockey, and it became the country’s greatest Olympic moment. So maybe this is a acceptable thing?

A afterpiece attending at the rosters in South Korea this ages will put a damper on such optimism. Teams are not abandoned bringing a accumulating of their brightest youngsters from the abecedarian ranks. They’re bringing something else: players plucked from the NHL atom heap.

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Im Laufe des aktuellen Jahres hat sich Microsoft unter anderem damit befasst, die Datenschutzeinstellungen von Windows 10 zu erweitern, um Nutzer endlich besser über die „Datensammelei“ des Desktop-Betriebssystems zu informieren, sowie Anwendern mitunter mehr Kontrolle darüber zu geben, welche Daten überhaupt von Windows 10 an die Unternehmensserver weitergeleitet werden. Mit dem Mitte Oktober erscheinenden Fall Creators Update wird Microsoft nun die Stellschrauben hier weiterdrehen.

Die erste Anpassung in diesem Bereich, die mit dem Fall Creators Update für Windows 10 Einzug erhält, bekommen nur Anwender zu Gesicht, die das OS auf einem PC neu aufsetzen beziehungsweise zum ersten Mal starten. Microsoft wird nun während des Setup-Prozesses seine vollständige Datenschutzerklärung einblenden, in der alle relevanten Informationen darüber wie das Unternehmen mit dem Thema allgemein und unter Windows 10 im Speziellen umgeht enthalten sind. Da die wenigsten Nutzer freilich die gesamte Erklärung studieren werden, bietet das Unternehmen außerdem eine neue „Erfahren Sie mehr“-Rubrik für jede der verfügbaren Einstellungen während des Setups an, die genau darüber informiert, was das An- und Abschalten einer der Funktion (zum Beispiel Positionsdienst, Werbe-Tracking oder erfasste Daten bei Stifteingabe sowie Spracherkennung) bewirkt.

Bei der zweiten relevanten Neuerung handelt es sich um etwas, das Smartphone-Nutzer bestens bekannt sein dürfte. Mit dem Fall Creators Update wird Windows 10 den Anwender nicht mehr nur beim ersten Aufruf von Anwendungen aus dem Windows Store wie der Karten-App um Zugriffserlaubnis auf den Positionsdienst bitten, sondern derlei Nutzerberechtigungen auch für andere Apps einfordern. Anwender sollen so selbst entscheiden können, ob eine App beispielsweise auf die Kamera, das Mikrofon, Kontakte und Kalender oder vergleichbare Informationen Zugriff erhält, oder eben nicht. Diese Dialogboxen werden laut offiziellen Angaben einmalig und auch nur bei neu installierten Apps eingeblendet werden. Mit den Änderungen nähert Microsoft aber sein Desktop-OS klar weiter an die Funktionsweise an, wie die Mobilplattformen iOS und Android mit dem Thema Datenschutz/Privatsphäre bei der App-Nutzung umgehen.
Microsoft will die beschriebenen Änderungen für Windows 10 im Bereich Datenschutz schon sehr bald von Teilnehmern am Windows Insider Programm testen lassen. Für alle Nutzer werden die Neuerungen in diesem Feld dann zusammen mit dem Fall Creators Update ab dem 17. Oktober ausgerollt werden.

Apple hat jüngst während eines Events im Steve Jobs Theatre auf dem Gelände des brandneuen Firmenhauptquartiers Apple Park im kalifornischen Cupertino sowohl die Apple Watch Series 3 als auch Apple TV 4K vorgestellt. Beide Produktneuheiten waren exakt so erwartet worden und standen natürlich etwas im Schatten der ebenfalls angekündigten Smartphones iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X. Das am stärksten von Apple zur Ankündigung beworbene neue Feature der Apple Watch Series 3 ist das in der teureren Ausführung verbaute LTE-Modul. Dieses erlaubt es Nutzern beispielsweise, die Smartwatch auch ohne iPhone in der Nähe zum Streamen von Musik oder zum Telefonieren zu verwenden.

Laut Apple war es von Anfang erklärtes Ziel, der Apple Watch Mobilfunkkonnektiviät zu spendieren, es habe aber bis jetzt gedauert, die entsprechende Technik in dem mittlerweile bestens bekannten Uhrengehäuse zu integrieren, ohne es wesentlich voluminöser machen zu müssen. Nur im mittleren Bereich der Rückseite ist die Apple Watch Series 3 mit LTE minimal dicker („zwei Blatt Papier übereinandergelegt“) als die Series 2 beziehungsweise Series 3 ohne LTE. Zwei wichtige Faktoren, die dem Hersteller dabei halfen das so umzusetzen, sind die Verwendung einer sogenannten Electronic SIM (eSIM), die sehr wenig Platz im Gehäuseinneren beansprucht, und die Integration der Funkantennen direkt im Display der Uhr.

Zur Nutzung der neuen Apple Watch mit LTE muss ein weiterer Mobilfunkvertrag mit einem Provider abgeschlossen werden und in Deutschland ist das nicht irgendeiner der etablierten, sondern – zumindest zum Marktstart – exklusiv die Telekom. Außerdem funktioniert die mobile Datenverbindung nur, wenn sich die Uhr und das gekoppelte iPhone im selben Mobilfunknetz befinden. Grund dafür ist mitunter, dass Telefonate über die Apple Watch zwar autark vom iPhone geführt werden können, dafür jedoch ein und dieselbe Mobilfunknummer genutzt wird. Wie schon angedeutet hat sich beim Gehäuse der Apple Watch Series 3 im Vergleich zur Series 2 fast gar nichts verändert. Die LTE-Variante ist aber gut durch eine rotgefärbte „Digital Crown“ erkennbar. Außerdem kommt zu den bekannten Farbvarianten Silber und Space Grau des günstigsten Aluminium-Modells die neue Farbvariante Gold hinzu. Das Edelstahlmodell wird Apple in Silber oder Space Black verkaufen und die Apple Watch Series 3 Edition mit Keramikgehäuse erscheint neben Weiß auch in Dunkelgrau.

Wenn auch bei einer Smartwatch nicht großartig beachtet, ist dennoch wichtig zu erwähnen, dass Apple in der Apple Watch Series 3 ein neues SoC mit zwei CPU-Kernen verbaut. Dieses soll um 70 Prozent flotter arbeiten als das SoC im Vorgängermodell, was sich bei der neuen Uhr unter anderem so auswirkt, dass der digitale Assistent Siri nun auch Sprachausgabe bietet. Darüber hinaus ist natürlich das neue watchOS 4 auf der Uhr vorinstalliert und Apple verspricht schnellere WLAN-Konnektivität sowie dank des neuen W2-Chips bessere Bluetooth- beziehungsweise Funk-Konnektivität. Zudem ist nun sogar ein barometrischer Höhenmesser integriert.

Die Apple Watch Series 3 wird laut Apple zusammen mit einer ganzen Kollektion neuer Uhrenarmbänder für die unterschiedlichsten Aktivitäten und Geschmäcker unter anderem in Deutschland ab dem morgigen Freitag, den 15. September vorbestellt werden können. Die Auslieferung respektive der Marktstart ist fest für den 22. September eingeplant, also parallel zur Verfügbarkeit von iPhone 8 und iPhone 8 Plus.
Die Preise für die Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) beginnen bei 449 Euro, die für die Apple Watch Series 3 (GPS) bei 369 Euro. Als Einsteigermodell wird es die Apple Watch Series 1 zum Preis von 269 Euro weiterhin zu kaufen geben, die Watch Series 2 bietet der Hersteller nicht länger an. Eine leistungsfähigere Ausführung seiner Streaming Set-Top-Box Apple TV war nun seit geraumer Zeit von Apple erwartet worden, um mit der Konkurrenz auf dem Markt gleichzuziehen und endlich der zunehmenden Verbreitung von besonders hochauflösenden Ultra HD Fernsehern Rechnung zu tragen. Mit der Ankündigung des neuen Apple TV 4K tun die Kalifornier nun genau das.

Rein äußerlich sieht Apple TV 4K genauso aus wie das Vorgängermodell (Apple TV der 4. Generation), welches im Jahr 2015 vorgestellt worden war und damals die Welt mit tvOS inklusive App Store sowie der Siri Remote bekannt machte. Die Fernbedienung des neuen Apple TV scheint Apple dezent überarbeitet zu haben, ob es jedoch tatsächlich haptische Unterschiede gibt, müssen erste Nutzererfahrungen zeigen. Die wichtigste technische Neuerung ist - wie es die Bezeichnung der Streaming-Box bereits andeutet – die Unterstützung von 4K- und HDR-Formaten. Dies und mehr wird ermöglicht durch den Einsatz des A10X Chipsatzes gepaart mit 3 Gigabyte RAM, einer Kombination also, die in ganz ähnlicher Form in den aktuellen iPad Pro Modellen für hohe Performance sorgt.
Beim direkten Leistungsvergleich zwischen dem Apple TV der 4. Generation, in dem ein A8-SoC zum Einsatz kam, und dem neuen Apple TV 4K mit A10X verspricht Apple doppelte CPU- und vierfache GPU-Performance. Diese Leistungswerte sollen nicht nur die Darstellung von Filmen in 4K ermöglichen, sondern auch neue, grafisch aufwendige Spiele sowie ein insgesamt besseres Nutzererlebnis.
Software-seitig läuft auf dem Apple TV 4K ab Werk das verbesserte tvOS 11, wobei für den Nutzer hier kaum sichtbare Änderungen verglichen mit tvOS 10 zu finden sind. Für deutsche Kunden könnte aber interessant werden, dass Apple seine in den USA schon seit einer ganzen Weile verfügbare TV-App bald auch hierzulande ausliefern will, die dann ein innovatives Fernseherlebnis mit Hilfe eines umfassenden und individuell maßgeschneiderten Programm-Guides ermöglichen soll.

Apples Angaben nach wird Apple TV 4K zu Preisen ab 199 Euro (Modellvariante mit 32 Gigabyte Speicher) ab dem 15. September bestellt werden können und ab dem 22. September im Handel erhältlich sein. Den Apple TV der 4. Generation wird das Unternehmen weiterhin für 159 Euro (32 Gigabyte Version) verkaufen.
Als „one more thing“ am Ende seiner heutigen Keynote hat Apple das seit Monaten von zahllosen Spekulationen umrankte Premium-iPhone mit fast randlosem OLED-Display und mehren brandneuen Features vorgestellt. Wie im Vorfeld bereits durchgesickert trägt das zum zehnjährigen Jubiläum der iPhone-Reihe erscheinende Modell den offiziellen Namen iPhone X, wobei der Buchstabe „X“ erwartungsgemäß für die römische Zahl „10“ steht und somit auch als „ten“ beziehungsweise „zehn“ ausgesprochen wird.

 

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Ein ganz anderes Produkt, welches Google wahrscheinlich am 4. Oktober enthüllen wird, ist das Pixelbook. Dieses Gerät wird laut Droid Life gewissermaßen der legitime Nachfolger des Chromebook Pixel sein, und genau wie der Vorgänger ein hochwertig verarbeitetes, gut ausgestattetes Ultrabook mit Chrome OS repräsentieren. Die Besonderheiten am neuen Google-Laptop scheinen aber diesmal ein 360 Grad Display-Scharnier, wodurch es auch wie ein Tablet genutzt werden kann, und Unterstützung für einen separat erhältlichen Stylus zu sein. Das Pixelbook wird dem Bericht nach nur in der Farbvariante Silber erscheinen und von Google mit 128, 256 sowie 512 Gigabyte Flash-Speicher angeboten werden. Die Preise für diese drei Modellvarianten sollen 1199 US-Dollar, 1399 US-Dollar und 1749 US-Dollar betragen, wodurch das Premium-Chromebook direkt mit gut ausgestatteten Windows 10 Ultrabooks und Convertibles sowie Apples MacBook und MacBook Pro Modellen konkurrieren würde.

Noch keinerlei technische Details gibt es zu den ebenfalls von Droid Life verratenen neuen Daydream VR Headsets sowie der Mini-Version des Google Home Lautsprechers. Wie die Publikation jedoch beschreibt, werden die Headsets in drei Farben erscheinen und jeweils 99 US-Dollar kosten.
Der Home mini wird den veröffentlichten Bildern und Infos nach offenbar in Anlehnung an Amazons Strategie mit dem Echo Dot und dem Echo eine abgespeckte, deutlich verkleinerte Version des bekannten Google Home Lautsprechers darstellen. Laut Droid Life wird auf Home mini ebenfalls der Google Assistant aktivierbar sein und der Preis des Geräts soll bei 49 US-Dollar liegen. Zum Vergleich: Google Home kostet in den USA aktuell 129 US-Dollar.

Apple hat gestern Abend, also nur wenige Tage vor dem offiziellen Verkaufsstarttermin des iPhone 8, iPhone 8 Plus, der Apple Watch Series 3 und des Apple TV 4K, die finalen Fassungen der neuesten Iterationen seiner Software-Plattformen iOS, watchOS und tvOS zum Download für alle Nutzer mit kompatiblen Geräten freigegeben. iOS 11 lässt sich auf iPhones ab dem Modell 5s, iPads ab der 5. Generation beziehungsweise ab dem iPad mini 2 sowie auf dem iPod touch der 6. Generation installieren. Von den bislang erschienen Apple Watch Modellen sind erfreulicherweise alle zum Upgrade auf watchOS 4 berechtigt. Im Fall von tvOS 11 sind natürlich nur das Modell der 4. Generation sowie die brandneue 4K-fähige Ausführung geeignet.
Alle neuen OS-Versionen hatte Apple im vergangenen Juni zu seiner großen World Wide Developers Conference (WWDC 2017) erstmals der Welt präsentiert und wie bereits damals abzusehen war ist iOS 11 zweifellos das größte und signifikanteste Update unter den drei genannten Aktualisierungen. Die finale Ausgabe der neuesten Betriebssystemversion für Macs, macOS 10.13 High Sierra, wird von dem kalifornischen Unternehmen im Übrigen nicht in dieser Woche, sondern erst am kommenden Montag, den 25. September veröffentlicht.

Was die Neuerungen von iOS 11 betrifft, hat Apple seinem Smartphone- und Tablet-OS tatsächlich so einiges im direkten Vergleich zu iOS 10 hinzugefügt. Insbesondere für iPad-Nutzer sind die Verbesserungen im Bereich Multitasking sowie das brandneue Dock für wichtige beziehungsweise häufig genutzte Apps am unteren Bildschirmrand interessant. Aber auch ganz allgemein hat sich einiges getan. Apple hat etwa Schriften und Bedienelemente der Oberfläche überarbeiten, um die Nutzung intuitiver zu machen, der Lockscreen und die Mitteilungszentrale vereinheitlicht, das Kontrollzentrum komplett umgekrempelt und in Blockform aufgebaut sowie eine neue Files-App hinzugefügt, die die Verwaltung von Dateien, die entweder direkt auf dem iOS-Gerät oder in der Cloud gespeichert sind, komfortabler macht. Zu den weiteren weniger auffälligen Änderungen der neuen iOS-Hauptversion gehören in gewohnter Manier auch wieder eine ganze Reihe von Sicherheitspatches sowie ein neues Feature für den Browser Safari, das zum besseren Schutz der Privatsphäre des Nutzers beitragen soll.
Für iOS 11 geeignete iPhones und iPads können ab sofort auf die neue OS-Ausgabe wie gewohnt über die Einstellungen-App unter der Rubrik „Allgemein“ aktualisiert werden. Zu beachten ist allerdings ausdrücklich, dass unter iOS 11 ältere 32-Bit-Apps nicht mehr funktionieren. Apple hatte diesen Schritt seit langem geplant und alle Entwickler auch rechtzeitig darüber informiert.

Sowohl watchOS 4 als auch tvOS 11 bringen deutlich weniger klar erkennbare Neuerungen mit als dies bei iOS 11 der Fall ist. Mit watchOS 4 liefert Apple aber nichtsdestotrotz weitere sinnvolle Verbesserungen für die Apple Watch ab. Dazu gehören unter anderem das neue Siri-Watchface, welches dem Nutzer stets die gerade relevantesten Informationen des Tages anzeigen soll, diverse Ergänzungen für die Fitness-Tracking-Funktionen, verschiedene Oberflächenanpassung, wie etwa eine alternative App-Ansicht in Listenform, sowie eine überarbeitete Musik-App, die nun auch das Synchronisieren mehrerer Playlists gestattet. Ebenfalls erwähnenswert ist der Umstand, dass Apple mit watchOS 4 auch das neue bereits seit einer Weile in iOS enthaltene sowie demnächst mit macOS 10.13 High Sierra auf Macs (mit SSD) Einzug erhaltende Dateisystem APFS auf seine Smartwatch bringt.

tvOS 11 schließlich präsentiert sich für den Nutzer mit den wenigsten klar erkennbaren Neuerungen. Apple hat beispielsweise die eine oder andere Animationen verändert und sehr dezente Anpassungen an einigen Oberflächenelementen vorgenommen. Des Weiteren können nun auch die kabellosen Bluetooth-Kopfhörer Apple AirPods problemlos mit einem Apple TV der 4. Generation beziehungsweise 4K gekoppelt werden.
Amazon hat heute eine verbesserte Modellvariante seines größten Tablets, dem Fire HD 10, vorgestellt. Das neue 10,1 Zoll Gerät wartet mit einem Full-HD-Display (1920 x 1200 Pixel) im 16:10 Format auf, und bekommt mehr RAM und internen Speicher als die Vorgängergeneration spendiert. Aus Software-Sicht ist die bedeutendste Neuerung des Tablets die Unterstützung der „Hands-free“ Sprachbedienung des virtuellen Assistenten Alexa.
Im Chassis des neuen Fire HD 10 verbaut Amazon einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 1,8 Gigahertz arbeitet, 2 Gigabyte RAM und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer kann bei Bedarf mittels microSD-Karte um bis zu 256 Gigabyte erweitert werden und der Online-Riese gewährt allen Käufern des Tablets darüber hinaus unbegrenzten Cloud-Speicher für sämtliche Amazon-Inhalte sowie Fotos, die mit dem Gerät aufgenommen werden.
Zu den weiteren nennenswerten Hardware-Eigenschaften des aktualisierten Fire HD 10 gehören Doppel-Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos Audio für ein hochwertiges Klangerlebnis, Unterstützung für schnelles Dual-Band WLAN nach 802.11ac, front- und rückseitige Kameras sowie ein Akku, der für bis zu 10 Stunden Laufzeit sorgen soll.

Mit Blick auf die mitgelieferte Software hat Amazon ein paar Änderungen am Funktionsumfang sowie der Benutzeroberfläche vorgenommen. Das neue Fire HD 10 begrüßt den Anwender mit einer neuen personalisierten Seite namens „Für Sie“ auf dem Startbildschirm, die es einfach machen soll, schnell die interessantesten Inhalte zu finden sowie dort beispielsweise das Lesen eines E-Books, das Schauen eines Films oder das Hören eines Songs fortzusetzen, wo es beim letzten Mal unterbrochen wurde. Des Weiteren wird der Hersteller demnächst Alexa Hands-free auf dem neuen Fire HD 10 über ein kostenloses Over-the-Air Software-Update verfügbar machen und danach in Deutschland auch Alexa auf Fire Tablets der Vorgängergeneration bringen.
Alexa Hands-free wird laut Amazon auf dem Fire HD 10 nur bei verbundenem WLAN funktionieren, dem Nutzer dann aber erlauben, den Assistenten allein durch ein Sprachkommando zu aktivieren und mit Alexas Hilfe etwa die Videowiedergabe zu steuern, eine App zu starten oder einen Musiktitel beziehungsweise ein Hörbuch abzuspielen. Alexa kann zudem natürlich auch wie gewohnt unter anderem verschiedenste Fragen beantworten, Auskunft über die aktuelle Verkehrslage oder das Wetter geben und einen Wecker stellen. Dank der Alex Skills bietet der Amazon-Assistent darüber hinaus Integration mit diversen Drittanbieter-Diensten wie der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn oder Lieferando.de und lässt sich als Steuerzentrale für das Smart Home nutzen.

Amazon akzeptiert eigenen Angaben nach ab sofort Vorbestellungen für das neue Fire HD 10. Das 10,1 Zoll Gerät kostet in der Ausführung mit 32 Gigabyte Speicher 179,99 Euro beziehungsweise 159,99 Euro für Prime-Mitglieder. Die Version mit 64 Gigabyte Speicher schlägt hingegen mit 209,99 Euro respektive 189,99 Euro für Prime-Mitglieder zu Buche. Mit der Auslieferung beider Modellvarianten des Tablets (jeweils in der Farbe Schwarz) will das Unternehmen am 11. Oktober 2017 beginnen.

 

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Today’s outcome does not mark the end of our investigations and we will work tirelessly to identify any other victims or witnesses and seek the justice they deserve.GCHQ's role in the investigation goes is not specifically noted in the police statement, although investigators from the agency, who were tasked with gaining access to Watkins' laptop, discovered that Watkins had If kids set as his password.GCHQ's assistance to the Child Exploitation & Online Protection Centre (CEOP) more generally was discussed by Sir Iain Lobban, director of the UK's eavesdropping nerve centre, during a high-profile public hearing before Parliament's Intelligence and Security Committee earlier this month.During the hearing, Lobban acknowledged a previously unreported working relationship with CEOP and overseas partners in child abuse cases, as attested by an extract from the transcript. In the PDF, he explains that GCHQ's signals intelligence work extends beyond counter-terrorism.

It is not simply about terrorism; it is also about serious crime. I could mention some of the work we do with the Child Exploitation Online Protection Agency; in terms of working with them to uncover the identities and track down some of those who are involved in online sexual exploitation of children within the UK, including from overseas. There is a recent case where we managed to do that, where we used our intelligence capabilities to identify those and with the help of the foreign partner then to bring them to justice and two people are now in jail. Google and Microsoft recently bowed to political pressure in the UK by agreeing to tweak their search engines to make it harder for perverts to find child abuse images online.UK Prime Minister David Cameron told a recent meeting of ISPs at Downing Street that GCHQ would be brought in to fight child abuse images on the so-called dark net. The prime minister also used the meeting as an opportunity talk up the techniques, ability and brilliance of the people involved in the intelligence community, in GCHQ and the NSA in America.

The revelations about the spook agencies' work against crime – especially GCHQ's role in helping children under threat – comes at a time when the respective agencies sorely need a bit of good PR in the wake of disclosures about mass surveillance, fibre optic cable-tapping and weakened internet encryption supplied by ongoing leaks from the NSA's Edward Snowden. The Vulture South team has just driven from Darwin to Adelaide to cover the World Solar Challenge, the biennial car race that aims to accelerate the development of solar technology.Getting stories out wasn't easy, because while telcos claim they reach 90-something per cent of Australia they're talking about the Australian population, not its land mass. And precious little of Australia's population lives on or around the Stuart Highway.Here's how we survived in the desert – for water and connectivity - and how you can too if you decide to venture into Australia's dead heart. Yes, Telstra is more expensive than any other Australian mobile network. Yes, Telstra's customer service can be dire. Yes, Telstra is the carrier Australia loves to hate and hates to love.

But if you want coverage beyond the Stuart Highway's most obvious stops, you'll need Telstra.Our Optus-over-Amaysim SIM worked fine in Tenant Creek, Alice Springs, Coober Pedy and Port Augusta, the most obvious stops on a five-day Darwin-to-Adelaide itinerary. Outside those towns there was nothing.Telstra has more coverage between Darwin and Katherine and more coverage at smaller road houses and towns in-between the big settlements mentioned above. Having said that, even Telstra has no coverage at Stuart Highway stops like Pine Creek and Wauchope, so if you can do without midday email checks you can also do without a Telstra SIM.A glance at coverage maps for other isolated highways suggests this story is played out around Australia. If a town gets to a population of a few thousand, carriers other that Telstra make the effort and you'll get connectivity once or twice a day if you're on a 600km-800km a day pace.

Some remote communities have Telstra cells, but they're not near the Stuart Highway. Yet if you can climb a few metres, you'll get signal from those far-off cells.An example: about 50km south of The Devil's Marbles the Stuart Highway passes over a railway bridge. You'll get signal at the top, but nowhere else for miles around.We even got signal here at -21° 51' 28.8 S, 133° 14' 16.8 E, a spot well and truly off the highway but rather higher than the surrounding plain. We didn't even have to go looking for coverage: my phone started to throb with incoming SMSes. It can be worth a quick diversion to a tourist trap to get some coverage. Elsey National Park, the easiest place from which to access the swimming hole at Mataranka Springs, has better coverage than in downtown Mataranka.Every 200km or so, there's a roadhouse by the Stuart Highway. They sell petrol and food, offer simple hotel facilities and a caravan park. Most also have a pub. A few have WiFi or internet-connected PCs to rent. Prices aren't cheap, but if you need a fix you'll get it. One roadhouse's proprietor even offered to let me slurp their private WiFi for a bit.

If you travel the outback in your own car you'll know if you have a USB port. If not, a cigarette-lighter-to-USB adapter can now be had for a tenner at convenience stores and are also becoming a common trade show giveaway.You might also want to consider an inverter that offers a 240v outlet as well as USB. Those come in the same size and shape as a soft drink can, so you can tuck them away in a cup holder easily.Whatever you chose for USB on wheels, don't expect stellar performance. We found that using a Galaxy S4 to play audio books over Bluetooth through our rented car's stereo used enough power that the mobe could stay plugged in all day without actually charging: energy in and out just about evened out.If you're going to need your phone for tethering once you roll into town, carrying a spare battery or battery pack is a smart idea.

We copped a couple of 40 degree days on my trip and quickly learned to keep my laptop out of the sun. Vulture South Editor Simon's MacBook Air may have decided it had nine hours of battery life when used under direct sunlight, but soon made some rather scary noises, became uncomfortably hot to the touch and blew its pathetic little fan even once shut down. We suspect it was pushed to the very edge of its working parameters. It was only used in the shade thereafter.If you can afford rugged kit, it seems a sane investment. If not, Alice Springs has an electronics shop or two, so it looks like a spare laptop could be had there in an emergency. But it's 1500km from Darwin and 1200km from Port Augusta, which would mean a day or two without a computer if you let your machine fry. You won't need a GPS on the Stuart Highway. We'd go so far to say that if you can't navigate from Darwin to Adelaide yourself, you lack the basic skills and common sense needed to make the attempt. From Darwin, just follow the signs out of town. There's only one road. Adelaide's a little trickier, but the signs to Port Augusta will get you headed in the right direction.

Renting a satellite phones or modem are quite affordable. The kind folk at Inmarsat loaned us one and while it did not play nicely with our Macs and could not establish a data connection, getting a signal and sending TXTs was easy. We should really have given ourselves more time to test before we left Sydney, if only because when mobile phone coverage zones are hours apart it's hard to get tech support on the line.There's enough traffic on the Stuart Highway that if something goes wrong with your car, you'll survive. But relying on a mobile phone as your sole lifeline is madnessDo yourself a favour and lay in some supplies. Darwin supermarkets sell ten litre casks of drinking water for under $5.00. Carry a little food, just in case. And try not to drive at night: plenty of the Stuart Highway passes through unfenced cattle farms. Some of the cows are black and locals fear them more than they fear the 'roos. Review Hewlett-Packard’s first attempt at an Android tablet, the Slate 7, was a cheap, wretched and irredeemably awful device. So when I heard that the Palm killer’s follow-up fondleslab was to be a 21-inch affair, my reaction was one of incredulity mixed with foreboding.

In short, I expected a bad idea poorly executed. I’m happy to report I was wrong on both counts. The HP Slate 21 is a rather good notion realised equally well.With a 21-inch screen, the new Slate was never going to be small or light. It weighs 4.9kg and measures up at 531 x 354 x 67mm – about the same size and weight as a budget 21-inch telly. Of course HP isn’t suggesting that you carry the Slate 21 around with you. The idea is that you use it at home as a contraption that is part family tablet, part media centre and part occasional-use computer.Made from gloss white plastic, the Slate 21 is a decently smart and solid affair which should look right at home in any lounge, bedroom or kitchen. In fact it looks much like a Windows all-in-one PC. It’s nowhere near as sleek and sexy as a 21.5-inch iMac, but one of those will set you back more than three times as much - £1,149 ($1,299 Stateside) versus £349 ($399 in the US).