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Le BlackBerry DTEK60 serait un smartphone Android avec un écran tactile AMOLED de 5,5 pouces offrant une résolution Quad HD, soit 2 560 x 1 440 pixels, d’un processeur Snapdragon 820 de Qualcomm, de 4 Go de mémoire vive (RAM) et de 32 Go de stockage. Bien que les spécifications semblent très intéressantes, ces dernières sont ce que l’on retrouvait sur un smartphone haut de gamme en début d’année, et non en fin d’année. Autrement dit, son lancement pourrait être un peu tardif pour attirer les foules.BlackBerry n’a effectivement pas encore annoncé le dispositif, bien que celui-ci se soit brièvement montré sur le site Web de l’entreprise, et est récemment passé par la FCC. Maintenant, les gens de WinFuture ont posté quelques photos nous montrant à quoi le smartphone va ressembler, tout en glissant une date de lancement et un prix.Le BlackBerry DTEK60 serait lancé le 11 octobre pour 699 dollars canadiens, soit environ 470 euros. Si cela rend le DTEK60 sensiblement plus cher que le DTEK50 vendu 340 euros, ce téléphone dispose néanmoins d’un écran plus grand et d’une plus haute résolution, d’un processeur plus rapide, davantage de mémoire vive (RAM), et d’autres caractéristiques haut de gamme qui aident à justifier le prix.

Cependant, si ces nouvelles photos sont exactes, il semble que les deux téléphones ont des conceptions similaires, bien que le placement de la caméra arrière soit différent, et que le DTEK60 dispose d’un écran plus grand.D’autres caractéristiques du DTEK60 comprennent une batterie d’une capacité de 3 000 mA compatible avec la charge rapide de Qualcomm, Quick Charge 3.0, une caméra arrière de 21 mégapixels, une caméra frontale de 8 mégapixels et d’un port USB 2.0 Type-C.Le dispositif serait donc un smartphone phare avec de telles caractéristiques, mais il y a déjà une concurrence tellement accrue dans notre pays, ne serait-ce qu’avec le Honor 8, que ce BlackBerry DTEK60 a peu de chance de convaincre.Le S Pen est l’une des caractéristiques qui définit la gamme de phablettes de Samsung. Il permet également de démarquer celle-ci de la plupart des concurrents. Pour ce faire, il vous donne de nouvelles façons d’interagir avec le téléphone, vous permettant d’esquisser et d’écrire à main levée. Mais, les futures versions pourraient aller plus loin, et ajouter des compétences audio à travers un haut-parleur intégré.Un brevet, déposé en mars 2016 et relayé par Patently Mobile, montre exactement cela, avec un haut-parleur incrusté dans le haut du stylo, capable de jouer un son.

Lorsque le S Pen, ou le Galaxy Note Pen comme il est nommé dans les captures, est inséré dans le smartphone, il pourrait même faire office de haut-parleur pour le téléphone.Ce dont le brevet n’explique pas vraiment, est à quoi un haut-parleur peut servir dans un stylet. Mais, les utilisations possibles pourraient inclure la diction des notes que vous venez de prendre, ou fournir une alerte sonore et vous aider à localiser le stylet prochaine fois que vous le perdez dans le canapé.Si le haut-parleur intégré se couple avec le haut-parleur du smartphone, il pourrait également permettre un son audio plus fort sur votre smartphone.Comme toujours dans le cas d’un brevet, il n’y a aucune garantie que celui-ci voit le jour. Et même si nous voyons un stylet avec un haut-parleur à l’avenir, il est peu probable d’arriver avant le Galaxy Note 8. Néanmoins, Samsung semble prête à récupérer le moindre espace libre pour incruster des composants et de la technologie. Espérons qu’il ne prendra pas feu.

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Der nun bestätigte Veröffentlichungstermin für das Fall Creators Update Mitte Oktober scheint auf den ersten Blick eine Verzögerung in den Planungen Microsofts anzudeuten, da Pressevertreter mit guten Kontakt ins Microsoft-Umfeld bislang fest mit der finalen Fassung des Aktualisierungspakets im Laufe des Septembers rechneten, und auch die offizielle Versionsnummer 1709 lautet wird. Der Software-Riese hatte sich jedoch zum einen bis heute nicht offiziell zu einem konkreten Veröffentlichungsdatum bekannt, und zum anderen ist es nach wie vor absolut möglich, dass zumindest Insider noch vor Ende September in Genuss einer fertiggestellten Fassung kommen werden. Auch die letzte große Windows 10 Aktualisierung, das Creators Update, erschien offiziell Mitte April, konnte jedoch schon Ende März von erfahrenen Nutzern heruntergeladen und installiert werden.

Nach dem November-, Anniversary und Creators Update wird das Fall Creators Update in diesem Herbst die nunmehr vierte umfassende Windows 10 Aktualisierung darstellen. Nach der Streichung mehrerer großer geplanter Features wird die größte Neuerung darin Windows Mixed Reality sein. Hinter dieser Begrifflichkeit steckt Microsofts neue Virtual- beziehungsweise Augmented Reality Plattform, die das Software-Grundgerüst für entsprechende Anwendungen sowie relativ erschwingliche VR-Headsets von namhaften Computerherstellern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo bildet. Erste dieser Headsets sollen zusammen mit neuen PCs, auf denen das Fall Creators Update bereits vorinstalliert ist, ebenfalls im Oktober auf den Markt kommen.
Zu den verschobenen Features zählt mitunter das Timeline-Feature, das es für Nutzer deutlich einfacher machen sollte, zwischen verschiedenen Geräten hin und her zu wechseln und dabei stets die aktuellen Projekte im Blick zu behalten. Die weiteren umgesetzten Neuerungen des Fall Creators Updates fallen daneben eher schlicht aus, dürften aber nichtsdestotrotz nützlicher oder zumindest interessanter Natur sein. Allen voran ist hier die OneDrive-Funktion „Files on demand“ zu erwähnen. Diese sollte insbesondere für Notebooks oder andere Mobilgeräte mit kleinem Datenträger hilfreich sein, da sie erlaubt, große Datenbestände einfach in die Cloud auszulagern. Auf dem PC – aktive Internetverbindung vorausgesetzt – lassen sich diese Daten jedoch genau so nutzen als wären sie direkt auf der Festplatte oder SSD gespeichert.

Der Windows Ink Bereich bekommt mit dem Fall Creators Update weitere Verbesserungen spendiert. So wird es beispielsweise künftig möglich sein, auch mit einem Stift durch Webseiten zu scrollen, Markierungen in PDFs mit dem Stift vorzunehmen oder gezeichnete Formen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisch in eine „bessere“ Versionen umzuwandeln.
Ebenfalls geschraubt hat Microsoft an den OS-Bereichen Handschrifterkennung, On-Screen-Tastatur, Gaming und Sicherheit sowie dem Browser Edge. Außerdem fügte das Windows-Team Unterstützung für neue Emoji sowie die Option, einzelne oder mehrere Kontakte direkt an der Tastleiste festzuheften, hinzu.
Visuell tut sich schließlich auch ein bisschen etwas. Microsoft baut sukzessive mehr und mehr seine neue Fluent Design Sprache in Windows 10 ein, was sich an diversen Apps und verschieden Elementen der OS-Oberfläche ganz gut nach Installation des Fall Creators Updates erkennen lassen wird. Schließlich bekommt Windows 10 mit der Aktualisierung auch noch die Unterstützung für Eingabebefehle allein durch Augenbewegungen integriert, was körperbehinderten oder schwer erkrankten Menschen zu Gute kommen soll.
Redstone 4 wirft bereits Schatten voraus

Microsoft befindet sich auf der Zielgeraden der Entwicklungsarbeit am Fall Creators Update, das intern den Codenamen Redstone 3 trägt. Es geht nun um das Aufspüren und Ausmerzen von letzten Fehlern sowie das Feintuning. Windows Insider haben aktuell die Möglichkeit Build 16278 im Fast Ring herunterzuladen und zu testen, wobei der nächste Build bereits kurz vor der Veröffentlichung stehen dürfte. Bis zur Fertigstellung der Aktualisierung wird es voraussichtlich noch ein paar Wochen dauern. Parallel zu diesen Arbeiten hat ein Teil der Windows-Abteilung allerdings jüngst auf einen neueren Entwicklungszweig umgeschwenkt. Dieses für das Frühjahr 2018 eingeplante nächste Windows 10 Update trägt den Codenamen Redstone 4 und wird nach Veröffentlichung des Fall Creators Updates zügig in den Fokus rücken.

Sony hat gestern auf der IFA in Berlin die beiden neuen Premium-Smartphones Xperia XZ1 und XZ1 Compact sowie das Mittelklasse-Modell XA1 Plus vorgestellt. Rein Äußerlich stellen alle drei Geräte exakt das dar, was der japanische Hersteller auch schon in den vergangenen Jahren auf den Markt brachte, doch zumindest im Fall der Topmodelle gab es mehrere Überraschungen: Unter anderem werden beide bereits in wenigen Wochen und inklusive der brandneuen Android-Verion 8.0 Oreo verfügbar sein. Das ist für potentielle Smartphone-Käufer natürlich gut zu wissen, warf aber zugleich die Frage auf, ob beziehungsweise wann Besitzer älterer Xperia-Modelle mit dem Oreo-Update rechnen dürfen.
Glücklicherweise hat Sony nach der Enthüllung seiner neuen Flaggschiffe schnell reagiert und mit einem offiziellen Blog-Beitrag erläutert, für welche Geräte der Xperia-Reihe ein Update auf Android 8.0 geplant ist. Im Folgenden die vom Hersteller bereitgestellte Modellliste:

Wie Kenner der Xperia-Line-up von Sony bereits erfasst haben werden zählen zu den aufgeführten Geräten nicht nur Premium-, sondern auch Mittelklasse- und Budget-Smartphones. Es ist also zunächst einmal löblich hervorzuheben, dass der Hersteller offensichtlich gewillt ist, das Update auf die neueste Android-Version möglichst vielen Kunden bereitzustellen, und zwar unabhängig davon wie viel Geld diese für ihr Gerät ausgegeben haben. Anderseits muss allerdings auch klar festgehalten werden, dass keines der genannten Smartphones länger als rund 15 Monate auf dem Markt ist. Sony-Kunden mit Geräten, die aus diesem Zeitfenster herausfallen, scheinen also bei der nächsten Android-Update-Welle leer auszugehen. Davon abgesehen verrät Sony im Moment nur die obenstehende Geräteliste, macht aber keinerlei Angaben dazu, wann mit dem Verteilungsbeginn der Updates zu rechnen ist.
Android 8.0 Oreo bringt unter anderem einen neuen Bild-in-Bild-Modus für Videoinhalte, Verbesserungen für das Benachrichtigungssystem sowie Optimierungen am Energiemanagement mit sich. Google hat sein Mobil-OS hauptsächlich unter der Oberfläche aktualisiert, umgebaut und erweitert.

Lenovo hat im Zuge der IFA 2017 in Berlin neben anderen Produktneuheiten auch den Surface Pro Konkurrenten Miix 520 präsentiert. Das 2-in-1-Tablet wird allerdings zum geplanten Marktstart im Oktober ein deutlich bessere Preis-Leistungsverhältnis aufweisen als Microsofts aktuellste Surface Pro Ausführung.

 

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The web giants have also paved the way for the NSA by driving a bus through legal loopholes. For example, The Washington Post reported how the NSA justified its infrastructure interceptions by arguing it wasn't really doing interception.The distinction is between “data at rest” and “data on the fly.” The NSA and GCHQ do not break into user accounts that are stored on Yahoo and Google computers. They intercept the information as it travels over fiber optic cables from one data center to another. Sound familiar?It should do, as it was the same argument Google used when it launched Gmail in 2004. Google was reading your email because it wanted to inject advertisements based on your private communication. So it sought to redefine reading as not actually reading. Here's what security expert Mark Rasch predicted at the time.

Google will likely argue that its computers are not ‘people’ and therefore the company does not ‘learn the meaning’ of the communication. That's where we need to be careful. We should nip this nonsensical argument in the bud before it's taken too far, and the federal government follows… Imagine if the government were to put an Echelon-style content filter on routers and ISPs, where it examines billions of communications and 'flags' only a small fraction (based upon, say, indicia of terrorist activity). Even if the filters are perfect and point the finger only completely guilty people, this activity still invades the privacy rights of the billions of innocent individuals whose communications pass the filter. Simply put, if a computer programmed by people learns the contents of a communication, and takes action based on what it learns, it invades privacy.

Computer scientists have shown how it might be possible to capture RSA decryption keys using the sounds emitted by a computer while it runs decryption routines.The clever acoustic attack was developed by Adi Shamir (the S in RSA) of the Weizmann Institute of Science along with research colleagues Daniel Genkin and Eran Tromer and represents the practical fulfillment of an idea first hatched nearly 10 years ago. Back in 2004 Shamir and his colleagues realised that the high-pitched noises emitted by computers could leak sensitive information about cryptographic computations.At the time they established that different RSA keys induce different sound patterns but they weren't able to come up with anything practical. Fast forward 10 years and the researchers have come up with a practical attack using everyday items of electronics, such as mobile phones, to carry out the necessary eavesdropping. The attack rests on the sounds generated by a computer during the decryption of ciphertexts selected by an attacker, as a paper RSA Key Extraction via Low-Bandwidth Acoustic Cryptanalysis explains.

We describe a new acoustic cryptanalysis key extraction attack, applicable to GnuPG's current implementation of RSA. The attack can extract full 4096-bit RSA decryption keys from laptop computers (of various models), within an hour, using the sound generated by the computer during the decryption of some chosen ciphertexts. We experimentally demonstrate that such attacks can be carried out, using either a plain mobile phone placed next to the computer, or a more sensitive microphone placed four meters away. Put simply, the attack relies on using a mobile phone or other microphone to recover, bit by bit, RSA private keys. The process involves bombarding a particular email client with thousands of carefully-crafted encrypted messages, on a system configured to open these messages automatically. The private key to be broken can't be password protected because that would mean a human would need to intervene to open every message.

There are other limitations too, including use of the GnuPG 1.4.x RSA encryption software. And because the whole process is an adaptive ciphertext attack a potential attacker needs a live listening device to provide continuous acoustic feedback in order to work out what the next encrypted message needs to be. The attack requires an evolving conversation of sorts rather than the delivery of a fixed (albeit complex) script.Mitigating against the complex attack requires simply using the more modern GnuPG 2.x instead of the vulnerable GnuPG 1.4.x encryption scheme, which ought to plug up the problem at least until more powerful attacks comes along.The Version 2 branch of GnuPG has already been made resilient against forced-decryption attacks by what is known as RSA blinding, explains security industry veteran Paul Ducklin in a post on Sophos' Naked Security blog.

Even aside from this all sort of things are likely to go wrong with the potential attack including the presence of background noise and the possibility that an intended target happens to have his or her mobile phone in their pocket or bag while reading encrypted emails on a nearby system.Key recovery might also be possible by other types of side channel attacks, the crypto boffins go on to explain. For example, changes in the electrical potential of the laptop's chassis - which can be measured at a distance if any shielded cables (e.g. USB, VGA, HDMI) are plugged in because the shield is connected to the chassis - can provide a source for analysis at least as reliable as emitted sounds. Review Never let it be said that Intel doesn’t respond to criticism. Its first Next Unit of Computing (NUC) micro-desktop, which appeared in the first few months of 2013, wasn’t a bad machine, but it prompted grumbles from reviewers (myself included), about some odd design and packaging decisions.

Taking the feedback on board, Intel has addressed almost all of them in its latest NUC, which maintains the broad 116 x 116 x 35mm form-factor – the new one is slightly shorter – but adds all the ports and connectivity absent from the first-generation machine. It also gains the chip giant’s power-lean Haswell processor.Haswell wasn’t ready when the first NUC models appeared, but in all other respects the new incarnation is the product the previous offering should have been but wasn’t.I looked at one of two NUCs. The one I tried had an HDMI 1.4a jack, a DisplayPort 1.1-compatible Thunderbolt port, but no Ethernet. The second model had two HDMI ports and a Gigabit Ethernet port. Both had three USB 2.0 ports, one on the front and two on the back.USB 2.0? In 2013? Intel got booed for that design choice, so the new model comes with USB 3.0 ports, four in total, two up front, the others on the back. Thunderbolt has been dropped to make way for a plain Mini DisplayPort 1.2 outlet placed next to mini HDMI 1.4a connector.

Some reviewers were annoyed there was no analogue sound output on the earlier NUCs, so Intel has placed a dual-role 3.5mm audio socket on the front. To appease folk who fancied the NUC as a compact media centre, it has added a “consumer” infra-red pick-up for remotes.My personal NUC bugbear was the bizarre absence of a mains cable for the computer’s external AC adaptor, a lack the forced me to go rooting around in Vulture Central’s dusty Dead Kit Cupboard for a suitable lead. Intel only left the cord out so it could reduce the size of the packaging - it can’t have saved it much money.Whatever the reason for the previous absence of a mains cable, the new NUC thankfully comes with both adaptor and cord.Gigabit Ethernet is included as before. Likewise there’s a half-size mini PCIe slot inside - and two antenna cables - for on-board Wi-Fi and Bluetooth. The NUC doesn’t come with a card - so you can pick whichever spec you need. Likewise the capacity of the full-size mini PCIe mSATA SSD the NUC is designed to take as its primary storage.

Interestingly, and again no doubt because of grumbles about the original NUC’s storage expansion options, there’s now an internal 6Gb/s SATA cable connector you can use to hook up a drive. Not that there’s room in the case for one, even a 7.5mm thick 2.5-inch SSD, like Toshiba’s THNSNH512GCST.This is, of course, for folk buying the NUC’s motherboard on its own, which a number of OEMs do to create custom compact servers and desktops. They’ll be able to do mobile devices too now: a DC input power header has been added to the board.Like its predecessors, the new NUC has a pair of unpopulated SO-Dimm slots and can take up to 16GB of memory. Now, though, it has to be 1.35V DDR3L.Christmas has come early for the bosses of Dixons Retail Group, which has announced an encouraging boost in profits and sales.Dixons, which also owns Currys and PC World, said its sales were up thanks to steady cutting of less profitable subsidiaries.In the UK and Ireland, operating profits surged up to £31.4m, five times the previous six month's figure, while in Northern Europe the underlying operating profit was £45.5m.

 

Governance is a bulk for the FFA and the sport

The allegations – which the government denies – went all the way to the Senate this anniversary and backpack risks for Australia’s bid to host the 2023 Women’s Apple Cup.Last month, federal abbot for activity Greg Hunt told a Women’s Football Forum in Melbourne that “if Fifa were in administering of Australian activity afresh we would not be successfulBuy FIFA Coins, Rocket League Trading, Madden Coins and NBA Live Coins Online. We apperceive that, they acquire fabricated it bright to us”. Hunt aswell warned the government would abstain $4m in allotment should Fifa footfall in. On Thursday, Hunt’s appointment said “governance is a bulk for the FFA and the sport”.“We acerb abutment Australia’s Apple Cup bid and acquire invested $1m to date in adjustment to do that,” a agent said in a statement. “Our focus is on ensuring that Australia has the best adventitious to defended the Women’s Apple Cup while aswell anxiously managing aborigine funds FIFA Coins.“We will anxiously adviser the next accomplish taken by Fifa and the FFA.”

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Für Samsung ist die Markteinführung der neuen 2017er Premium-Smartphones deutlich mehr als schlicht die routinemäßige Abwicklung eines alljährlich wiederkehrenden Ereignisses. Nach dem Debakel um des Galaxy Note 7 im vergangenen Jahr und daraus resultierenden Verlusten steht der Hersteller mit der S8-Reihe nicht nur unter Druck, einen besonderen finanziellen Erfolg zu erzielen, sondern vor allem auch, Vertrauen und Gunst von Konsumenten weltweit zurückzugewinnen.

In den zurückliegenden Monaten und Wochen sind bereits - wie so häufig bei wichtigen anstehenden Produkteinführungen - zahlreiche Details und auch Fotos durchgesickert, die dem neuen Galaxy S8 und seinem größeren Schwestermodell, dem Galaxy S8+, relativ zweifelsfrei zugeordnet werden können. Dadurch ist rund ein Monat vor der offiziellen Präsentation weitgehend klar, wie die Smartphones aussehen und was ihre wichtigsten Hardware-Merkmale sind.
Das rein visuell Auffälligste an beiden S8-Modellen soll nach all den Infos, die bislang aufgetaucht sind, das riesen große AMOLED-Display zu sein, das fast die gesamte Frontseite überzieht, also selbst am oberen und unteren Rand nur einen sehr schmalen Rahmen aufweist, und sich zu beiden Seiten hin etwas krümmt. Seit kurzem kursieren zwei Videos im Netz (siehe am Ende dieses Artikels), die offenbar das Galaxy S8 zeigen und somit den bislang besten Eindruck von diesem neuen Look der kommenden Smartphones vermitteln können.

LG hat im Rahmen des derzeit laufenden Mobile World Congress 2017 sein eigenes neues Top-Smartphones G6 vorgestellt, welches dem Aussehen der neuen Samsung-Flaggschiffe am nächsten zu kommen scheint, da es ebenfalls mit besonders schmaler Bildschirmeinfassung und einem großen Display mit ungewöhnlichem Seitenverhältnis und runden Ecken aufwarten.
Zusätzlich zum futuristischen Look wird Samsungs neue S8-Reihe laut geleakter Datenblätter nur mit modernsten Komponenten aufwarten. Das S8 soll ein hochauflösendes 5,8 Zoll, das S8+ ein 6,2 Zoll Display besitzen. Beide werden wohl von dem brandneuen High-End-SoC Qualcomm Snapdragon 835 angetrieben und verfügen unter anderem über 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie über einen Iris- und Fingerabdruck-Scanner. Eine besondere Software-Funktion der Geräte soll die Möglichkeit sein, sie zusammen mit passendem Dock, Maus, Tastatur und Monitor bei Bedarf als Desktop-PC-Ersatz zu verwenden. Das Continuum-Feature von Windows 10 Mobile lässt grüßen.

Abschließend muss trotz der Glaubwürdigkeit der jüngsten Leaks darauf hingewiesen werden, dass keine der beschriebenen Ausstattungsmerkmale und Features der kommenden Galaxy S8-Reihe bislang von Seiten Samsungs bestätigt wurden. Klar ist nun aber immerhin ein für alle Mal: Es wird alle offiziellen Details zu den Smartphones sowie Preisangaben und einen Termin für den internationalen Verkaufsstart am 29. März geben.
Sonys Mobilgerätesparte stellt auf dem Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona nicht nur zwei neue Flaggschiffe der Xperia XZ Reihe aus, sondern präsentiert dort außerdem die beiden eleganten Mittelklasse-Smartphones Xperia XA1 und XA1 Ultra. Diese neuen Geräte verfügen über ein 5 Zoll respektive gar 6 Zoll großes Display und sollen nach Sonys Vorstellungen Kunden insbesondere durch gute Kameratechnik zum attraktiven Preis locken.

Wie es der Name bereits andeutet, ist das Xperia XA1 der legitime Nachfolger des Xperia XA, welches vor ziemlich genau einem Jahr zum MWC 2016 offiziell vorgestellt worden war. Analog zum Vorgänger wartet auch das neue Mittelklasse-Smartphone von Sony mit einem 5 Zoll großen Touchscreen auf, dessen seitliche Ränder praktisch nicht wahrnehmbar sind und der mit 1280 x 720 Pixel auflöst. Im direkten Vergleich dazu ist der 6 Zoll Bildschirm des neuen Xperia XA1 Ultra deutlich größer, bietet dafür aber auch die Full HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Abgesehen von der Display-Größe und -Auflösung sowie den Gehäuseabmessungen gibt es ein paar weitere Unterschiede zwischen dem XA1 und dem XA1 Ultra. So spendiert Sony dem kleineren Modell 3 Gigabyte RAM, eine 8 Megapixel Frontkamera und einen 2300 mAh Akku, packt in das größere Gerät aber 4 Gigabyte RAM, eine 16 Megapixel Frontkamera mit optischer Bildstabilisierung sowie einen mit 2700 mAh Kapazität etwas ergiebigeren Akku.
Die weiteren Eigenschaften der XA1-Modelle sind identisch. Beide Smartphones besitzen ein schlicht-elegantes Gehäuse mit abgerundeten Seiten, in dem der 64 bit Octa-Core-Prozessors MediaTek MT6757 (Helio P20) für eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit sorgt. Die Hauptkamera auf der Rückseite verfügt über Sonys mittlerweile bestens bekannten 23 Megapixel Sensor mit einer Linsenbrennweite von 24 Millimeter, der mit Hilfe der besonders flink arbeitenden hybriden Autofokus-Funktion zuverlässig gute Aufnahmen liefern soll. Vervollständigt wird die Aussttatung schließlich durch 32 Gigabyte internen Flash-Speicher, der bei Bedarf via microSD-Karte erweitert werden kann.

Software-seitig kommt auf den neuen Mittelklasse-Smartphones von Sony ab Werk Android 7 Nougat inklusive einigen Hersteller-spezifischen Anpassungen zum Einsatz. Zu letzteren gehört wie üblich unter anderem Sonys aktueller Launcher. Außerdem liefert der Hersteller eine neue Assistenzfunktion mit, die das Nutzerverhalten protokollieren und so auf Wunsch bestimmte Einstellung wie etwa die Reduzierung der Bildschirmhelligkeit am Abend automatisch vornehmen kann.
Sony will das Xperia XA1 ab Mitte April 2017 für rund 300 Euro in Europa anbieten. Das Xperia XA1 Ultra soll dann Mitte Mai 2017 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 400 Euro folgen. Beide Modelle werden zum Marktstart in den Farbvarianten Schwarz und Weiß erhältlich sein.
Samsung hat zum Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona erwartungsgemäß mehrere Tablet-Neuheiten mitgebracht. Die MWC-Line-up des südkoreanischen Herstellers setzt sich zusammen aus der brandneuen Windows 10 2-in-1 Familie Galaxy Book sowie dem Premium-Android-Tablet Galaxy Tab S3. Alle Geräte sind mit Samsungs S-Pen kompatibel und eigenen sich dank passendem Tastatur-Cover nicht nur zum Surfen oder Medienkonsum, sondern auch zum Arbeiten unterwegs.

Die 2-in-1 Reihe Galaxy Book ist Samsungs neuester Versuch, Geräte der Galaxy-Reihe auch außerhalb des Android-Ökosystems zu einem Verkaufsschlager zu machen. Auf dem MWC zeigt der Hersteller zwei unterschiedliche Modellvarianten mit Windows 10 als Betriebssystem, von der eine ein 10,6 Zoll, die andere ein 12 Zoll großes Display besitzt. Die Galaxy Book Familie folgt damit gewissermaßen dem Galaxy Tab Pro S nach, und beide Neuvorstellungen kommen auch genau wie dieses 2-in-1 des Vorjahres mit einer Tastatur-Hülle im Lieferumfang. Zudem liegt ein Digitalisierstift bei. 
Das kleinere Galaxy Book 10,6 Zoll ist mit einem Full-HD-Panel ausgestattet, wird von einem Intel Core M3-Prozessor der 7. Core-Generation (Kaby Lake) angetrieben und wartet außerdem mit 4 Gigabyte RAM, 128 Gigabyte eMMC-Speicher sowie einem 30,4 Wh Akku auf. In die größere 12-Zoll-Ausführung integriert Samsung deutlich hochwertigere beziehungsweise leistungsfähigere Komponenten. So kommt hier ein Super AMOLED Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixel und 10 bit HDR Unterstützung zum Einsatz und im Inneren des Tablet-Gehäuses finden sich ein Intel Core i5 Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,1 Gigahertz (Kaby Lake, Dual-Core), 4 oder 8 Gigabyte RAM, bis zu 256 Gigabyte eMMC-Speicher und ein 39 Wh Akku.

 

How to Be Professional While Packing and Moving Boxes?

kMoving the entire household stuff is a tough job that requires proper planning and manpower. A relocator has to go through many phases for a complete safe and smooth shifting. And for this he need to pack and move his household goods to the desired location safely. Performing this tedious job is not easy as it seems to be. One has to be very careful and attentive while doing this. Most people prefer hiring professional movers for this as they are trained and experienced and can provide safe and smooth shifting experience to you. But hiring them is not possible by everyone. There are some who cannot afford their full services like packing, loading, unloading, transporting, unpacking and rearranging so, they hire packers and movers in Pune only for transporting their goods to the designated address. And for transporting your goods safely you need to pack your stuff with utmost care and has to be very professional. So, here are some tips that will help you to be professional while packing and moving boxes:

Have a packing strategy

Without proper planning and having a packing strategy you cannot be able to pack all your stuff in the right method. You must know that which goods you should pack first and also use the right tricks to pack them. Start from your guest room then bedroom, living room, bathroom and lastly the kitchen. Categorize the goods in different sections and start packing those goods that you will take along with you in your new house.

Get rid of unwanted goods

The goods that you don't used or haven't used since many days that are totally useless for you shall be removed. There is no benefit of taking these useless items in your new place which will do nothing but block space in your new home and also increase the moving expenses. So, get rid of the stuff that you don't use or will not be used by you in future.

Have a packing station

You must have a packing station in your house where you can pack all your goods without any disturbance or interruptions. You can use a empty hall, room or a space in the corner of a room where you can gather all the packaging materials and the goods which you need to pack this will allow you to pack your stuff without any problem.

Do not overload boxes

The heavy boxes will be harder for you to lift up and move therefore, you should not overload the boxes. While packing the goods we have to be extra careful for this to not to overload the boxes otherwise you can damage your goods or can even injure yourself while lifting or moving them.

Label the box

Labeling boxes is very important. Professional movers and packers label the boxes so that they can match the items with the inventory list while loading and unloading the goods. This also helps you while unpacking the goods to identify that which box belongs to which room. So, be professional and label all the boxes.

You should be professional while packing and moving your home just like movers and packers only then you can have a safe and hassle-free relocation experience. So, follow the above tips and enjoy hassle-free home shifting in India without damaging your property.

Packers and movers Pune Charges @ https://www.movingsolutions.in/packers-and-movers-in-pune.html

Packers and movers Delhi Charges @ https://www.movingsolutions.in/packers-and-movers-in-delhi.html

Shifting in Pune @ https://www.shiftingsolutions.in/packers-and-movers-pune

Packers and movers in Mumbai @ https://www.shiftingsolutions.in/packers-and-movers-mumbai

Packers and movers in Gurgaon @ https://www.shiftingsolutions.in/packers-and-movers-gurgaon

Blog source: https://soni103.kinja.com/how-to-be-professional-while-packing-and-movin......read more...

Everybody wanted them to be competitive

Didn't think we'd be in first place at this time of the year, but the way they played and the confidence they got over the first 10 games, it grew with the team,'' Gallant said. ''We're a good hockey team, and we know it and when we play our game we've got a chance to beat anybody.''

With Bill Foley paying $500 million to NHL Coins get a team, commissioner Gary Bettman sought to ensure Vegas would be competitive, so McPhee got to pick from the best player pool of any expansion franchise thus far. Even with that advantage, the Golden Knights on paper looked like a team lacking top-end scorers and defensemen that would need Fleury to steal games.

Everybody wanted them to be competitive, but they wanted them to be competitive enough but miss the playoffs by seven or eight points,'' said MacLean, whose expansion 2000-01 Columbus Blue Jackets won just 28 games. ''This has caught them off-guard.''The Westgate sports book opened the Golden Knights 200-1 to win the Cup and sold a handful tickets when they fell to 500-1 over the summer. After Westgate vice president Jay Kornegay said ''no one cared to bet them early,'' he and his colleagues around Las Vegas risk losing a ton of money on futures wagers for them to win the Pacific Division, Western Conference and the Cup.

The transfer of FIFA 18

The transfer of FIFA 18. When you have a player you don't need, you have to consider selling the player for more than half a year. In general, scouts remind you from time to time which player to sell FIFA Coins. If you don't need these reminders and Suggestions, you can choose to close the scout's transfer notice.

The loan of FIFA 18. Some players, they are relatively young and have certain potential, but he can not play the main force in your team. Then you can consider renting them out to increase the experience of the players and earn some rent. But keep in mind that you pay the players. So you'd better set the rent to double or above the player's salary.

The NHL Department of Amateur Safety began announcement

The All-embracing Ice Hockey Federation’s Aphorism 595 assault play asleep if an opposing amateur stands in the crease, sending the afterwards altercation into the aloof zone. I can’t see the NHL absent to accept that idea.

Last Friday, one NHL accepted administrator beatific a agenda to his compatriots and some chief alliance officials. (Asked for comment, he texted that he advised the accord to be private, and declined.) But what he asked for is the best solution.

Several years ago, the NHL’s Department of NHL Coins Amateur Safety began announcement videos of anniversary decision. It was a achievement for transparency, and, even admitting it’s a common appropriate to altercate about suspensions and their consistency, it has accustomed us a abundant bigger abstraction of what they are searching for.

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Source:

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