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Why Abroad Patients Looking for Fibroid Removal Surgery in Mumbai?

What is Fibroid Surgery?

Before we talk about the cost of fibroid removal surgery in Mumbai we need to know about the overview about this surgery. Well, a fibroid can be called as a non-cancerous tumor, which originates from the smooth muscle layers and the connecting tissues seen over the uterus.  These are often found among the childbearing women, which can be fixed only by its removal that comes in the form of fibroid surgery in Mumbai.  A majority of fibroids are asymptomatic and they can grow and cause the heavy and painful menstruation, along with getting the painful sexual intercourse, and the urinary frequency and urgency and some of the fibroids that can may intervene with pregnancy.

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What is the COST of Fibroid Removal Surgery in Mumbai?

When it comes to the fibroid removal surgery cost in Mumbai, it happens to be an affordable option for the global patients. When you compare the cost of Fibroid removal surgery in Mumbai with the developed nations like the US or the UK then it comes to be very much affordable. If you talk about the fibroid removal surgery cost in Mumbai then it comes to around USD 3,000 while the same surgery can be carried out in developed nations like the US or the UK to be around USD 12,500. Hence you can compare the cost and understand the difference that draws the global patients all across the world.

Success rate of Fibroid Removal Surgery in Mumbai

Well, if you talk about the fibroid surgery in Mumbai and its success rate then it happens to be higher. Thanks to the quality of treatment given to the global patients. The fact is the success rate of the surgery depends much kind of doctor you are considering along with the hospital you are interested to consider. This is the reason why more and more global patients are heading to Indian hospitals as they know they get the higher success rate for the fibroid surgery in Mumbai along with getting less cost of fibroid surgery in Mumbai. The success rate is around 95 percent, which is really high.

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When it comes to fibroid surgery in Mumbai, then it is backed with highly competitive doctors and surgeons who have a huge amount of experience in offering a wide range of healthcare services. They have the expertise and the required qualification that make them par in terms of giving the best of the results for their healthcare services. Some of the doctors include Dr. GN Mansukhani, Dr. Preeti Galvankar, Dr. Avan Dadina, Dr. Suman Bijlani, and Dr. Gauri Gore to name a few.

Best Hospital for Fibroid Removal Surgery in Mumbai

Some of the top names in treating the fibroid surgery in Mumbai include Fortis, Breach Candy Hospital, JJ Hospital, Saifi Hospital, and Kokilaben Hospital. These are the branded ones, however, one can find a wide range of other hospitals as well that are known to have one of the best facilities and doctors that are known to offer with affordable cost of fibroid removal surgery in Mumbai.

Why Choose Indian Medguru Consultants for Fibroid Removal Surgery in Mumbai?

In a long list of medical tourism company, one can find one of the best Fibroid Surgery in Mumbai, Indian Med Guru comes at the top. The medical consultant is known to have one of the best healthcare services including giving high quality services with affordable fibroid removal surgery cost in Mumbai. The group has one of the best doctors and surgeons along with having the top hospitals that are known to offer the best of the fibroid surgery in Mumbai. 

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Google hat mit Android 8.0 Oreo eine auf den ersten Blick eher unspektakuläre neue Hauptversion seines Mobil-Betriebssystems entwickelt. Wer sich die Feature-Liste allerdings im Detail ansieht, wird schnell feststellen, dass der Konzern insbesondere unter der Oberfläche viele Optimierungen und Anpassungen vorgenommen hat, die zu einem bessern Nutzererlebnis beitragen sollten. Dazu gehört etwa eine weitere Reduzierung der erlaubten Hintergrundaktivitäten von Apps, was laut Google zu längerer Akkulaufzeit führt. Des Weiteren bietet Oreo beispielsweise höhere Sicherheit, ein dezent überarbeitetes Benachrichtigungssystem und eine kürze Boot-Zeit.

Google hat gestern Abend parallel zu einer in den USA bestens mitzuverfolgenden Sonnenfinsternis ganz offiziell die nächste Android-Ausgabe „Android 8.0 Oreo“ präsentiert. Damit endeten die seit rund fünf Monaten anhaltenden Spekulationen, wie genau denn nun der Internetgigant die diesjährige Hauptversion seines Mobil-Betriebssystems nennen wird. Nach insgesamt vier Developer Previews, zu deren Test seit Mai auch Privatnutzer mit einem der aktuelleren Pixel- beziehungsweise Nexus-Geräte eingeladen waren, gibt es inhaltlich nichts wirklich Neues über Android 8.0 Oreo zu berichten, aber Google hebt auf seinem Firmenblog ein paar der Features noch einmal besonders hervor.

Warum genau sich Google so lange Zeit gelassen hat, um den offiziellen Kosenamen von Android 8.0 zu benennen, ist nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich wird es aber von marketing-strategischen Gründen abgesehen auch mit der Ausarbeitung der Details zur Kooperation mit dem Lebensmittelkonzern Mondelēz International, die die „Oreo“ Kekse herstellen, zu tun gehabt haben.
Android 8.0 Oreo wird von Google im offiziellen Blog-Beitrag als „smarteste, schnellste, leistungsfähigste und süßeste“ Android-Version aller Zeiten beworben. Passend dazu wird die ebenfalls frisch enthüllte Android-Figur im Oreo-Look als Superheld(in) illustriert. Konkret gehören laut dem US-Unternehmen die folgenden Verbesserungen und Neuerungen mit zu den wichtigsten Features der diesjährigen Android-Ausgabe:

Die diesjährige Android-Hauptversion hat noch mehr Neues zu bieten als diese aufgeführten Features, darunter diverse Anpassungen im Kern, die unter anderem dazu beitragen sollen, dass Smartphone-Hersteller (sofern sie das wollen) auch ältere oder weniger prestigeträchtige Geräte noch mit Updates versorgen können, insgesamt Android-Aktualisierungen zügiger bereitgestellt werden und Bluetooth-Verbindungen zuverlässiger funktionieren. Weitere Einzelheiten zu Android 8.0 lassen sich auf diese Google-Webseite in Erfahrung bringen. Google stellt den Quellcode von Android 8.0 Oreo ab sofort über das Android Open Source Project zum Download bereit, was mitunter bedeutet, dass Gerätehersteller spätestens jetzt mit der Entwicklung ihrer eigenen OS-Updates beginnen können. Darüber hinaus erhalten Googles Smartphones Pixel, Pixel XL, Nexus 5X und 6P sowie das Google-Tablet Pixel C und die Android TV Set-Top-Box Nexus Player nun Zug um Zug die neue Android-Ausgabe als OTA-Update. Laut offiziellen Angaben sollen all diese Geräte im Laufe der kommenden Wochen versorgt werden. Registrierte Teilnehmer am Android Beta Programm, die zuvor bereits die Android O Developer Preview nutzten, bekommen das OTA-Update allerdings umgehend.
Im offiziellen Blog-Beitrag erwähnt Google schließlich auch noch einige Hersteller namentlich, mit denen das Unternehmen eng zusammengearbeitet will, um bis zum Ende dieses Jahres sowohl Upgrades für bestehende Modelle als auch den Marktstart brandneuer Geräte mit Android 8.0 Oreo zu gewährleisten. Dies sind: Essential, General Mobile, HMD Global (Home of Nokia Phones), Huawei, HTC, Kyocera, LG, Motorola, Samsung, Sharp und Sony.

Intel hat heute ganz offiziell den Startschuss für seine 8. Core Prozessor Generation gegeben. Die ersten Prozessoren aus dieser neuen CPU-Familie, die in Kürze auf dem Markt verfügbar sein werden, sind erwartungsgemäß allerdings "nur" vier U-Serie-Chips für Notebooks, Convertibles und 2-in-1s, die seit längerem unter dem Codenamen „Kaby Lake Refresh“ durch die Gerüchteküche geisterten. Für PC-Enthusiasten wird der US-Chiphersteller etwas später in diesem Jahr dann aber auch deutlich leistungsfähigere Desktop-CPUs der S-Serie in den Handel bringen, die unter dem Codenamen "Coffee Lake" bekannt sind.

Wie es inoffizielle Berichte der vergangenen Wochen bereits nahelegten, wird Intel innerhalb der 8. Core Prozessor Generation tatsächlich die drei im Detail voneinander abweichenden CPU-Architekturen Kaby Lake Refresh, Coffee Lake und auch Cannon Lake vereinen. Abgesehen von den vier heute angekündigten U-Serie-Modellen liegen im Augenblick aber zu anderen CPUs kaum offizielle Angaben vor. Klar ist unter anderem, dass die zwei noch in diesem Jahr erscheinenden Chip-Reihen Kaby Lake Refresh und Coffee Lake im 14 nm+ beziehungsweise im 14 nm++ Verfahren, die Cannon Lake CPUs hingegen Anfang 2018 im 10 nm Prozess produziert werden.

Intel wird heute ab 17 Uhr einen Live-Stream über Facebook übertragen, während dem es eventuell auch zu den bislang zumindest von offizieller Seite her kaum besprochenen CPUs Neues zu erfahren gibt. Allen voran dürfte das Unternehmen aber Notebooks oder ähnliche Mobil-PCs mit den angekündigten U-Serie Chips (Kaby Lake Refresh) zeigen. Diese tragen die Bezeichnungen Core i7-8650U, Core i7-8550U, Core i5-8350U sowie Core i5-8250U und vereinen erstmals in Intels Historie die Eigenschaften 15 Watt TDP (Thermal Design Power) plus vier echte Kerne in sich. Zusätzlich unterstützen alle vier neuen Prozessoren Hyper-Threading, können also maximal 8 Threads parallel verarbeiten.

Die ersten U-Serie-Modelle der 8. Core Generation warten laut Intel mit derselben integrierten GT2-Grafikeinheit mit 24 Recheneinheiten auf wie die Vorgängermodelle der 7. Core Generation. Intel nennt die GPU nun aber nicht mehr HD, sondern UHD Graphics 620, welche weiterhin Videoformate wie HEVC und VP9 zur effizienten Wiedergabe von Videos mit bis zu 3840 × 2160 Pixeln plus HDMI 2.0 / HDCP 2.2 unterstützt. Neben der Kernanzahl unterscheiden sich die neuen US-Serie-CPUs zu ihren Vorgängern durch einen um 100 Megahertz niedrigeren Basistakt, was offenbar nötig ist, um das Energiebudget von 15 Watt nicht zu sprengen. Dafür gibt Intel jedoch deutlich höhere maximale Turbo-Taktraten an.

Zu den wichtigen Eigenschaften der Kaby Lake Refresh CPUs gehört auch ein L3-Cache, der aufgrund der höheren Kernzahl größer ausfällt als bei den direkten Vorgängern der Kaby Lake U-Serie. In Sachen RAM-Unterstützung lassen sich die neuen CPUs entweder weiterhin mit bis zu LPDDR3-1866 Modulen, oder aber nun auch mit bis zu DDR4-2400 Speicher einsetzen. Die zusätzlichen zwei Kerne, höhere Turbo-Taktraten und ein ganz allgemein weiter optimierter Herstellungsprozess sollen laut Intel zu Leistungssteigerungen von bis zu 40 Prozent im Vergleich zu U-Serie-Modellen der 7. Core-Generation führen. Die ersten Notebooks und Convertibles von namhaften PC-Herstellern mit den genannten Core Prozessoren der 8. Generation werden Intels Aussagen nach im September auf den Markt kommen. Mit den Coffee Lake Chips der S-Reihe für Desktop-PCs ist hingegen etwas später in diesem Jahr zu rechnen. Intel hat sich wie erwähnt zu diesen noch nicht geäußert, jedoch kurioser Weise bereits Bilder der Verpackungen der kommenden Core i7 und Core i5 Desktop-CPUs veröffentlicht. Diese bestätigen unter anderem die Gerüchte der letzten Wochen, wonach die Prozessoren bis zu sechs echte Kerne beziehungsweise Unterstützung für bis zu 12 Threads bieten werden. Besonders wichtig für aufrüstwillige Intel-Nutzer dürfte zudem der Hinweis auf den Schachteln sein, dass für den Einsatz der CPUs zwingend ein Mainboard mit neuem Chipsatz der 300er-Serie nötig sein wird. Aktuelle Boards mit beispielsweise Z270-Chipsatz können somit nicht weiterverwendet werden.
Der Marktstart der im brandneuen 10nm Verfahren produzierten Cannon Lake Chips wird erst im nächsten Jahr über die Bühne gehen. Auch hierzu müssen die näheren Einzelheiten folgen. Vor wenigen Tagen hatte Intel außerdem einen ganz knapp bemessenen Ausblick auf die darauf folgende Generation der Core-Prozessoren gegeben. Diese derzeit nur als Ice Lake bezeichneten CPUs sollen den drei genannten Baureihen irgendwann in den nächsten Jahren nachfolgen und dann im 10nm+ Verfahren produziert werden.

 

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Dell hat zum Auftakt der IFA 2017 Woche eine aktualisierte Version seines erfolgreichen Ultrabooks XPS 13 angekündigt. Das flache und leichte Gerät mit 13,3 Zoll großem Infinity-Edge-Display (besonders schmale Bildschirmränder) bekommt Prozessoren aus Intels gerade erst vorgestellter 8. Core-Generation (Kaby Lake Refresh) spendiert, wird also erstmals von einer Quad-Core-CPU angetrieben werden.

Die Änderungen, die Dell am XPS 13 vornimmt, beschränken sich – soweit sich das im Augenblick sagen lässt – auf das Rechenherz. Das Gerät ist laut Hersteller ohnehin nach wie vor der kompakteste 13,3 Zoll Laptop auf dem Markt. Entsprechend kommen je nach Modellvariante erneut ein gewöhnliches Full HD oder aber ein QHD+ Touch Panel zum Einsatz.

Intel hat vor rund einer Woche vier neue CPUs der 8. Core-Generation präsentiert, die allesamt zur U-Serie gehören, sprich für Ultrabooks wie das XPS 13 oder Convertibles konzipiert wurden und mit einer TDP von 15 Watt aufwarten. Das Besondere: Erstmals verfügt diese Prozessorreihe über vier anstatt nur zwei echte Kerne und kann dank Hyper-Threading bis zu acht Threads parallel verarbeiten. Dell wird im diesjährigen XPS 13 die CPU-Modelle Core i7-8550U (Quad-Core mit 1,9 Gigahertz Basistakt und bis zu 4,2 Gigahertz Turbo) sowie Core i5-8250U (Quad-Core mit 1,6 Gigahertz Basistakt und bis zu 3,4 Gigahertz Turbo) einsetzen. Allein durch dieses Upgrade verspricht das Unternehmen „bis zu 44 Prozent mehr Leistung“ als bei der direkten Vorgängergeneration, die mit Intel-Prozessoren der 7. Core-Generation (Kaby Lake) ausgestattet ist.
Das aktualisierte Dell XPS 13 wird laut offiziellen Angaben ab 12. September 2017 zum Preis von mindestens 1299 Euro auf dem deutschen Markt erhältlich sein. In der günstigsten Konfiguration verbaut der Hersteller ein Full HD Display sowie die Intel Core i5-8250U CPU gepaart mit 8 Gigabyte RAM und NVMe-SSD.

Das erste Gaming-Notebook mit einer Desktop-CPU der AMD Ryzen Familie steht in den Startlöchern. Nach der Ankündigung im Rahmen der Computex 2017 hat Asus nun den Vorverkauf des sogenannten ROG Strix GL702ZC in Deutschland gestartet. Verfügbar sein soll das 17,3 Zoll Gerät in unterschiedliche Konfigurationen ab Mitte September 2017.
AMD werkelt zwar eifrig an Mobil-Prozessoren mit Zen-Architektur, die noch in diesem Jahr in ersten Notebooks zu finden sein sollen, doch im Augenblick können PC-Hersteller lediglich auf die bekannten Desktop-Modelle der in diesem Jahr eingeführten Ryzen-Familie zurückgreifen, wenn sie eine leistungsstarke AMD-CPU in einem Gaming-Notebook verbauen möchten. Asus hat sich entsprechend für die beiden Prozessormodelle Ryzen 7 1700 und Ryzen 5 1600 entschieden, die gemessen an ihrer Performance zu den energieeffizientesten Vertretern der Ryzen Line-up zählen. Zur Erinnerung: Bei der Ryzen 7 Reihe handelt es sich um Octa-Core-, bei der Ryzen 5 Reihe um Hexa-Core-Chips, die dank Unterstützung für SMT (Simultaneous Multithreading) bis zu 16 beziehungsweise 12 Threads parallel verarbeiten können.

Weitere wichtige Features des Asus ROG Strix GL702ZC sind eine dedizierte AMD-Grafikeinheit vom Typ Radeon RX 580 mit 4 Gigabyte GDDR5-VRAM, die etwas niedriger getaktet ist als ihr Desktop-Pendant, 8 oder 16 Gigabyte DDR4-2400 Arbeitsspeicher sowie eine 1 Terabyte fassende SSHD (8 Gigabyte SSD-Cache) oder eine Kombination aus 256 Gigabyte M.2 SATA-SSD und klassischer 1 Terabyte HDD. Garniert wird die Ausstattung des Gaming-Laptops durch einen 17,3 Zoll großen, nicht reflektierenden IPS-Bildschirm mit Full-HD (1920 x 1080 Pixel) Auflösung, der AMDs FreeSync-Technologie unterstützt und in zwei Varianten –mit maximal 60 respektive 120 Hertz Bildfrequenz – angeboten werden soll.
Erwähnenswert an der Ankündigung des deutschen Verfügbarkeitstermins für das ROG Strix GL702ZC ist abschließend, dass Asus das große Gaming-Notebook offenbar hierzulande (und/oder weltweit) mit nicht ganz so teuren Komponenten anbieten will, wie noch zur Computex angedeutet. Von einer 512 Gigabyte PCIe-NVMe-SSD, bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM oder einer Konfiguration mit 4K-Display ist aktuell keine Rede mehr. Positiv fällt dafür die resultierende Preisgestaltung aus.

Laut Hersteller wird das ROG Strix GL702ZC in mehreren unterschiedlichen Ausstattungsvarianten ab September zu Preisen ab 1399 Euro erhältlich sein. Die Topkonfiguration mit Ryzen 7 1700, 16 Gigabyte DDR4-RAM, 256 Gigabyte SSD und 1 Terabyte Festplatte wird mit 1799 Euro zu Buche schlagen.
Apple wird auf dem anstehenden iPhone-Event, das aller Voraussicht nach im September über die Bühne gehen wird, auch ein neues, 4K-fähiges Modell der Set-Top-Box Apple TV präsentieren. Dies berichtete jüngst Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Quellen. Wirklich überraschen kommt die Meldung der US-Wirtschaftspublikation nicht daher, da über eine baldige Enthüllung der 5. Generation des Apple TV bereits seit einigen Monaten heftig spekuliert wird. Laut den neuesten Informationen wird das Gerät einen aktuelleren, leistungsfähigeren Prozessor bieten, dank dem die Wiedergabe von besonders hochauflösenden 4K-Inhalten erst möglich sei. Darüber hinaus soll die Set-Top-Box auch HDR-Formate unterstützen.
Einhergehend mit der frischen Hardware-Version soll Apple auch die Einführung einer überarbeiteten Apple TV App (bislang nicht in Deutschland verfügbar) vorbereiten. Diese wird den vorliegenden Angaben nach so gestaltet sein, dass Nutzer schneller an ihre bevorzugten Live-TV-Inhalte, die aus verschiedenen Apps heraus automatisch von der TV-App zusammengetragen und übersichtlich aufbereitet werden, kommen.

Des Weiteren hat Apple dem Artikel nach umfassende Verhandlungen mit diversen Filmstudios aufgenommen, um sicherzustellen, dass rechtzeitig zum Marktstart der 5. Apple TV Generation auch tatsächlich möglichst viele Inhalte in 4K und/oder HDR über iTunes angeboten werden können. Außerdem soll Apple eigene sehr ambitionierte Bemühungen unternehmen, um 4K-Video-Inhalte zu produzieren.
Sofern die aktuellen Gerüchte, welche Apple natürlich nicht kommentiert, rund um die Vorstellung eines neuen Apple TV Modells nicht vollkommen danebenliegen, wird die 5. Generation der Set-Top-Box fast genau zwei Jahre nach der 4. auf den Markt kommen. Im Oktober 2015 hatte Apple die generalüberholte Apple TV Ausführung mit Siri-Fernbedienung und einem eigenen App Store präsentiert.
Abschließend noch der Hinweis, dass Apple gemäß den aktuellsten inoffiziellen Informationen im Rahmen seines nächsten großen Events natürlich nicht nur den 4K-fähigen Apple TV, sondern auch drei brandneue iPhones – inklusive eines High-End-Modells mit 5,8 Zoll großem, fast randlosen OLED-Display – sowie die 3. Generation der Apple Watch, die unter anderem LTE-Unterstützung bieten soll, vorstellen wird.

Acer hat passend zur Ankündigung der ersten Welle der Intel Core Prozessoren der 8. Generation (Kaby Lake Refresh) und der in dieser Woche stattfindenden Gamescom 2017 ein neues Convertible vorgestellt, welches sich dank dedizierter Nvidia-Grafikeinheit auch für das ein oder andere Spiel zwischendurch gut eignen soll. Davon abgesehen verfügt das Nitro 5 Spin genau wie andere Modelle der Spin-Reihe über ein Touchscreen mit 360 Grad Scharnier und ein Aluminium-Chassis.
Das IPS-Display des knapp 18 Millimeter dicken und 2,2 Kilogramm schweren Nitro 5 Spin bietet mitunter aufgrund der dezenten Gaming-Fokussierung eine Bilddiagonale von 15,6 Zoll und eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Zusätzlich zu Multi-Touch bietet der Bildschirm allerdings auch Stift-Unterstützung (ein aktiver Stylus liegt dem Lieferumfang bei) und wegen des flexibel einstellbaren Scharniers kann das Convertible je nach Bedarf nicht nur im klassischen Notebook-Modus, sondern auch in den Modi Tablet, „Präsentation“ und „Zelt“ verwendet werden. Ein weiteres Ausstattungsdetail, auf das Acer eigenen Angaben nach speziell aus Gamer-Sicht wert gelegt hat, ist das Soundsystem, welches sich aus nach vorne gerichteten Lautsprechern und einem Subwoofer zusammensetzt und für kräftige Klänge sorgen soll.

 

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Personally, I suffered from my usual left-handed drift caused by the trackpad being off-centre. This did make unintended right clicks happen regularly – particularly annoying when simply highlighting a word for correction – and I’d fumble for the backspace key too, but adjusted to the layout sooner than I was expecting.Review The phone call from Western Digital's people promised me “a completely new category of hard drive”. Naturally I was sceptical. After all, what could possibly be new in the world of rotating magnetic media – and don’t we all just want fast SSDs anyway?In fact, there’s no denying that WD has indeed delivered something new and, for the time being, the Black² Dual Drive is unique. It looks exactly like a regular 2.5-inch Sata drive yet it combines a 120GB SSD and a 1TB HDD in the same, 9.5mm-thick package. It will fit inside all but the very thinnest laptops, which demand a 7mm drive.

Why bother? SSD technology is tailor-made for laptops. A combination of low power, silent operation, high performance and invulnerability to shock damage are just what the notebook doctor ordered, and if you could buy a 500GB SSD for a hundred quid, laptop hard drive sales would evaporate.They’re not that cheap, of course, which is why any desktop PC user who cares about performance will boot their machine off an small SSD but store their data on one or two absurdly cheap 3.5-inch hard drives. 120GB of Samsung 840 SSD for £75 and 3TB of Toshiba DT01ACA for a further £80? Job done.Laptop users are hamstrung by their single drive bay so must choose between an expensive SSD, a cheap hard drive that slays performance, or pay a £25 premium and step up to a hybrid drive that adds 8GB of flash to a hard drive. Hybrid technology works well for files that you use regularly, such as your operating system, but doesn’t offer any advantage over a plain old hard drive for random data.

The Dual Drive gives the laptop user essentially the same configuration that the desktop user has: a 120GB SSD to accommodate the OS and applications, but also a 1TB HDD for movies, music and photos. The clever part of the deal is the way that WD has packaged two drives into a standard laptop drive housing and connected both through a common Sata interface.WD is being surprisingly cagey about the details of the hardware. However, it boils down to a 7mm-thick 1TB WD Blue laptop HDD with a board and a handful of flash chips, plus a Marvell bridge chip to tie the whole lot together, mounted on top.I was assured by WD that the Blue HDD is a single-platter model, which is impressive as an areal density of 500GB, let alone 1TB, per 2.5-inch platter is good going. This led to a suggestion from WD that the drive in question might be a custom model which, if true, suggests that 2TB twin-platter drives are just over the horizon.

The Dual Drive comes with an impressive five-year warranty. However, it seems that the warranty will be used to replace either the broken SSD or the HDD, but not the whole unit. I seriously can’t imagine WD performing micro-surgery on a faulty drive in years to come, but that is currently what it is proposing.The hard drive has a 5400rpm spin speed and maximum transfer speed of 140MB/s. The specification of the SSD technology is disappointing. The combination of a JMicron JMF667H controller with two 20nm 64GB NAND chips and a Nanya cache chip yields some dire figures.WD claims a maximum read speed of 350MB/s and a maximum write speed of 140MB/s. This compares very poorly with mainstream SSDs, many of which zip past 400MB/s or 500MB/s for both read and write.WD supplies the Dual Drive in a kit which includes a Sata-to-USB 3.0 cable for cloning your current drive. When you connect the Dual Drive to your laptop using the USB adapter, you’ll see the 120GB SSD in Windows Explorer but the 1TB hard drive will remain invisible for the time being.

You also get a USB dongle which is a “Web key Internet product” that takes you off to the correct page on WD’s website from which you download the Acronis True Image cloning tool and WD’s Dual Drive installation software.Apple has filed a patent for a Smart Dock that essentially extends the range and expands the capabilities of its iOS Siri voice recognition, request, and command feature, giving the somewhat dim young thing a greater role in your home life.The US Patent and Trademark Office application, entitled Smart Dock for Activating a Voice Recognition Mode of a Portable Electronic Device, was filed on May 29, 2012 and published this Thursday. It describes a docking station for not only Apple iDevices but also any electronic device that can operate in a voice recognition mode.As is often the case in Apple's patent filings, the range of devices it envisions that could take advantage of the dock's capabilities is extensive – nay, infinite:

Such devices may include, for example, a laptop computer, a tablet device, a key fob, a car key, an access card, a multi-function device, a mobile phone, a portable gaming device, a portable multimedia player, a portable music player, a personal digital assistant (PDA), a household device, and/or any portable or non-portable electronic or electro-mechanical device and/or the like. For example, a portable electronic device can include an iPod, iPhone, iPad, MacBook, or iMac device available from Apple Inc. of Cupertino, Calif. Should you configure an Easy-Bake Oven with voice-recognition capabilities, Apple's Smart Dock will welcome you with open arms.The dock can be configured in a number of ways – a touchscreen, microphone speakers, clock, control buttons, hard drive, GPS, a variety of sensors, and a IR or RF receiver for a handheld remote are all mentioned – but the device's main purpose in life is to interface with the aforementioned portable or non-portable electronic or electro-mechanical device.

The smart dock isn't really all that smart – it's more an interface with and an extension to the device that you attach to it. What it does is accept a variety of command sources, voice recognition being the most prominent, and conveys them to the device, which then does the heavy lifting.You can, for example, ask the dock questions or give it commands that it would then transfer to the iOS device attached to it. As with the list of compatible devices, the patent's list of such Siri-like spoken commands is extensive, indeed:The user request may be a request to utilize one or more services, applications, and/or functionalities of [the] portable electronic device such as placing a phone call, playing multimedia content (e.g., playing a song from the user's music library), sending a message (e.g., a voice message, e-mail message, SMS message, video message, instant message, meeting invite, etc.), creating a calendar entry (e.g., creating a meeting, task, reminder, etc.), retrieving driving and/or walking directions, retrieving public transportation information, setting an alarm, checking the weather forecast, locating attractions, creating restaurant reservations, accessing reviews, searching the Internet, and/or the like. You might reasonably ask why a dock is needed to transmit such commands and requests, seeing as how you could simply speak them directly into your iPhone, iPad, or iWhatever. The filing's answer: the utilization of such voice recognition capabilities in existing devices typically involves an initial activation step requiring the user to interact with the finger controls and/or GUI of their device before voice commands can be processed.

 

Accession of the world's best Rocket Alliance players

Another roadblock in Northern's way was that they weren't amphitheatre with their optimal squad. One of the players, Maestro, was clumsy to appear due to exams in school. So, their substitute, Turbopolsa, had to footfall up and ample that role. To his credit, Turbopolsa played an air-conditioned clash and was a aloft accuracy why Northern assured up winning.Maestro's bearings wasn't the abandoned time a sub was bare this weekend Rocket League Items. Selfless Gaming's Dappur absent Saturday's matches because he was accessory his top academy graduation. It's a awe-inspiring admonition of how adolescent some of these esports athletes are and what added activity priorities they have. Accession of the world's best Rocket Alliance players, Scrub Killa, is abandoned 14 years old; he'll a lot of able accept agnate activity conflicts if he alcove the RLCS minimum age of 15 next year.

It's an adverse but accustomed fate for Mock-It. RLCS Analysis 2 assured about analogously with FlipSid3 Admission advancing through the lower bracket to exhausted Mock-It in two afterwards series. (Although, for what it's worth, Mock-It's agenda was in fact adapted this season.)For the champs, it's a aftereffect that's just a little bit sweeter because of its history
Rocket League Trading. Northern accomplished in third abode in the aboriginal two RLCS tournaments, never in fact arise the admirable finals. As adolescent as RLCS is, Northern Gaming is allegedly the abutting affair it has to a basal and a juggernaut. Now it has a bays to validate itself as a behemothic of Rocket League.

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Apple hat im Rahmen der Keynote zum Auftakt seiner World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 in San Jose, USA überarbeitete MacBook und MacBook Pro Modelle angekündigt. Die neuen Laptops sind nun allesamt mit Intels Core-Prozessoren der 7. Generation alias Kaby Lake ausgestattet.

Das kleine 12 Zoll MacBook bekommt von Apple neben den etwas moderneren, flotteren CPUs auch schnellere PCIe SSDs und eine Tastatur mit Butterfly Mechanismus der 2. Generation spendiert. Ansonsten bleiben allerdings sowohl Chassisdesign und Display als auch die Schnittstellen unverändert.

Apple hat nach Wartungsarbeiten an seinem Online-Store heute eine zusätzliche Farboption für die iPhone 7 Reihe angekündigt: Rot. Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus in auffälligem Farbton werden vom kalifornischen Unternehmen als neue (PRODUCT)RED Special Editions beworben. Darüber hinaus verdoppelt Apple beim iPhone SE die Kapazität des internen Speichers.
Schon seit mehreren Jahren pflegt Apple eine intensive Kooperation mit RED, um deren HIV/AIDS Programme zu unterstützen. Ein Prozentsatz der Einnahmen, die Apple mit dem Verkauf der (PRODUCT)RED Line-up generiert, fließt somit automatisch in einen Hilfsfont. Andere Produkte dieses Portfolios sind beispielsweise spezielle Modelle der iPod-Linie und eine rote Variante der Beats Solo 3 Wireless On-Ear Kopfhörer sowie der Beats Pill+ Lautsprecher. Für die iPhone-Reihe gab es bislang allerdings ausschließlich Zubehörartikel in dem intensiven Farbton. Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus in der (PRODUCT)RED Special Edition sind die ersten Apple-Smartphones in rotem Aluminium-Finish.

Zu Verfügbarkeit der iPhone-Sondereditionsmodelle gibt Apple an, dass beide Ausführungen ab kommendem Freitag, den 24. März zu bestellen sein beziehungsweise ab Ende März in Deutschland und mehr als 40 anderen Ländern ausgeliefert werden. iPhone 7 und iPhone 7 Plus (PRODUCT)RED Special Edition werden dann mit 128 oder 256 Gigabyte Speicher ab 869 Euro kosten.
Im Fall des kleinsten iPhones, dem iPhone SE, gibt es zwar keine neue Farbvariante, dafür aber mehr Speicherplatz für Apps und Medieninhalte. Ab dem kommenden Freitag wird Apple das 4 Zoll Smartphone nicht länger mit 16 oder 64 Gigabyte, sondern mit 32 oder 128 Gigabyte Speicherkapazität verkaufen. Die Preise des iPhone SE werden von dieser Änderung nicht beeinflusst. Der Einstiegspreis liegt demnach weiterhin bei 479 Euro.
Apple hatte das iPhone SE vor einem Jahr angekündigt, um Kunden mit Vorliebe für kleinere Smartphones eine Alternative anzubieten. Abgesehen von der Vergrößerung der Speicherkapazität ändert sich an der Ausstattung des Smartphones nichts. Es bleibt also bei der Hardware, die weitgehend der des iPhone 6s entspricht, gepaart mit dem Chassis des iPhone 5s.

Es gibt auch heute wieder - kaum überraschend - frische Bilder-Leaks zu Samsungs Galaxy S8. Zum einen hat der Reporter Evan Blass ein weiteres Render-Bild auf Twitter veröffentlich, auf dem nun zwei unterschiedliche Farbvarianten des S8 sowohl von vorne als auch von hinten zu sehen sind. Zum anderen hat Slashleaks ein Foto bereitgestellt, auf dem das Frontpanel des S8 direkt zwischen einem iPhone 7 von Apple und einem Galaxy S7 Edge platziert wurde. Dadurch lässt sich also die Größe des kommenden Samsung-Flaggschiffs bestens einordnen. Relevant und sogar bis zu einem gewissen Grad eindrucksvoll an dem Größenvergleich ist in erster Linie, dass das Galaxy S8 trotz seines mit 5,8 Zoll Bildschirmdiagonale angegeben Displays offensichtlich etwas kompaktere Abmessungen aufweist als das letztjährige Premiummodell Galaxy S7 Edge, welches über ein 5,5 Zoll Display verfügt. Geschafft hat Samsung dies durch ein generalüberholtes Industriedesign mit nahezu randlosem Edge-Touchscreen für das neue High-End-Smartphone. Das iPhone 7 mit 4,7 Zoll Display ist das kleinste Gerät unter den abgebildeten, macht aber auch klar deutlich, wie breit der obere und untere Display-Rand bei Apples Topmodell doch im Vergleich zum S8 ausfällt.

Nicht nur einen Blick auf das Display des Galaxy S8 gewährt die neueste von Evan Blass veröffentlichte Aufnahme. Nach einem Render-Bild, das das S8 und das etwas größere Schwestermodell S8+ von vorne in drei unterschiedlichen Farben zeigte, liefert Blass jetzt ein zweites Render-Bild nach, das das sowohl Front- als auch Rückansicht des S8 in den Farben „Orchid Gray“ und „Black Sky“ zeigt. So sehen wir ein weiteres Mal unter anderem die rückseitige Hauptkamera mit LED-Blitzlicht sowie den rechts neben dem Kameramodul platzierten Fingerabdrucksensor. Aufgrund der extrem schmalen Display-Einfassung wird S8 nur noch eine virtuelle Home-Taste bieten und das Samsung-Logo ziert die Rückseite.
Das Ende des ersten Quartal 2017 steht kurz bevor, doch hinsichtlich der neuen Nokia-Smartphones von HMD Global fehlt noch immer ein konkreter Hinweis auf die Verfügbarkeit im europäischen Handel. Das ist insofern etwas problematisch, als dass das finnische Unternehmen im Rahmen des Mobile World Congress 2017 Ende Februar angekündigt hatte, das Nokia 3, 5 und 6 sowie das Feature-Phone 3310 in den wichtigsten Märkten Europas ab dem zweiten Quartal verkaufen zu wollen. Nun hat sich allerdings der für das Marketing bei HMD Global hauptverantwortliche Manager, Tomislav Himbele, zu Wort gemeldet und die Veröffentlichungspläne präzisiert.

Den Angaben von Himbele nach werden alle drei angekündigten Nokia-Smartphones mit Android 7 Nougat sowie die Neuauflage des Nokia 3310 in der zweiten Hälfte des zweiten Quartals 2017 auf dem Markt erhältlich sein. Einige Händler in unterschiedlichen europäischen Ländern bieten zwar bereits Vorbestellungen für die Geräte an, aber gemäß den Aussagen von offizieller Seite dürfte es keine Auslieferung vor Mitte Mai geben.
Nach der MWC-Ankündigung gelangten auch die von HMD Global anvisierten Preise an die Öffentlichkeit. So wird das handliche Feature-Phone Nokia 3310 in der Eurozone voraussichtlich 49 Euro, das Nokia 3 139 Euro, das Nokia 5 189 Euro und das Nokia 6 229 Euro kosten. Vom zuletzt genannten, aktuellen Nokia-Flaggschiff wird auf ausgewählten Märkten darüber hinaus eine spezielle Modellvariante erscheinen. Für die sogenannte Nokia 6 Arte Black Limited Edition sollen 299 Euro fällig werden. Sobald die neuen Nokia-Smartphones marktreif sind, werden wir uns natürlich auch um Testgeräte bemühen.

Apple bereitet sich offenbar auf eine etwas leisere Produktvorstellung in dieser Woche vor. Wie MacRumors informiert, teilt die System Status Seite des kalifornischen Unternehmens derzeit mit, dass es am morgigen Dienstag, den 21. März 2017 zwischen 08.00 und 13.30 Uhr (mitteleuropäische Zeit) Wartungsarbeiten im Apple Online Store geben und das Verkaufsportal in diesem Zeitraum nicht erreichbar sein wird. Dieser Hinweis legt nun angesichts zahlreicher Gerüchte in den letzten Wochen nahe, dass Apple spätestens zum Ende der Wartungsperiode hin, also um 13.30 Uhr, neue iPads via Pressemitteilung ankündigen wird.
Diese Annahme kommt natürlich nicht von ungefähr. Es wäre zum einen nicht das erste Mal, dass die Kalifornier nach diesem Schema vorgehen, also neue Produkte einfach durch eine Pressemitteilung auf dem Markt einführen. Zum anderen hatte MacRumors erst in der vergangenen Woche einen Tipp erhalten, wonach Apple höchstwahrscheinlich zwischen dem 20. und dem 24. März neue Geräte ankündigen werde. Der Tippgeber hat gegenüber der US-Publikation zwar nicht erwähnt, um welche Produkte es sich im Einzelnen handeln wird, aber im Laufe der letzten Monate sickerten immer wieder glaubwürdige Hinweise auf drei neue iPad-Modelle durch. Konkret soll es sich dabei um verbesserte Ausführungen der zwei bekannten iPad Pro Modelle (12,9 und 9,7 Zoll) handeln sowie um ein brandneues iPad mit 10,5 Zoll Display und besonders schmaler Display-Einfassung.

Möglich wäre es trotz all dieser Indizien freilich aber auch, dass Apple tatsächlich wie angegeben einfach nur Service-Arbeiten an seinem Online-Store vornimmt. In dem Fall wäre die ganze Aufregung des heutigen Abends im Netz vollkommen umsonst gewesen. Da allerdings die Aktualisierung der iPad-Line-up längst überfällig ist, die Hinweise auf neue Modelle sich zuletzt wie beschrieben verdichteten und Apple für die Ankündigung eines März-Events die Kalendertage langsam aber sicher ausgehen, ist es wahrscheinlicher, dass morgen die ein oder andere Ankündigung aus der Firmenzentrale in Cupertino ansteht. Von der iPad-Familie einmal abgesehen gibt es auch noch andere potentielle Apple-Neuheiten, über die sich die Gerüchteküche seit einiger Zeit den Kopf zerbricht. So konnte in den vergangenen Monaten über ein überarbeitetes iPhone SE mit 128 Gigabyte Flash-Speicher, die Farbvariante Rot für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus sowie eine neue Armbandkollektion für die Apple Watch gelesen werden. Auch das ein oder andere dieser Produkte könnte also für die Auszeit des Online-Stores von Apple verantwortlich sein. Glücklicherweise erfahren wir bereits morgen was genau der kalifornische Konzern im Schilde führt.

Samsungs Flaggschiff-Smartphones des Frühjahrs 2017, das Galaxy S8 und sein etwas größeres Schwestermodell Galaxy S8+, gelten seit einigen Wochen als zwei der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Technologiebranche der jüngeren Vergangenheit. Nachdem bereits diverse inoffizielle Fotos der S8-Modelle die Runde im Netz machten und auch die technischen Daten der Geräte mehrfach durchsickerten, schob der für seine Leaks bestens bekannte Evan Blass am Wochenende auch noch ein Bild nach, auf dem die unterschiedlichen Farbvarianten gut zu erkennen sind, in denen die S8-Reihe ab April erhältlich sein wird. Außerdem lieferte der Reporter aktuellste Preisinformationen für den europäischen Markt.

 

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The NHL wants the aforementioned blazon of impact

The NHL wants the aforementioned blazon of NHL Coins impact, but it will never see it because, again, it's hockey. From the accessories to ice time, hockey is a added big-ticket to play and requires far added elements - like, algid acclimate - than basketball.

In acknowledgment to abrogation the Winter Olympics, the NHL and the NHLPA came to an acceding to actualize the Apple Cup of Hockey. The accident re-started aback in 2016 with the abstraction that it will run every four years. The clash was captivated just afore the alpha of the approved season.

Outside of maybe Toronto, the 2016 WCH was so bad, addled and ambagious that it had no appulse on the sport. Acceptable players suffered austere injuries in that one, too.What the WCH did was to acquiesce the alliance and the NHLPA to breach whatever profits there were, and not accept to abide any continued abeyance during the NHL's approved season.

Prostate Cancer Treatment by Dr. Jagdeesh Kulkarni Total Uro Cancer Care in India

 Overview 

Prostate cancer is cancers of prostate gland. The prostate gland is a walnut-sized gland present simplest in men, discovered in the pelvis under the bladder. The prostate gland wraps around the urethra (the tube through which urine exits the body) and lies in front of the rectum. The prostate gland secretes part of the liquid portion of the semen, or seminal fluid, which carries sperm made by the testes. The fluid is essential to reproduction.

Treatment Of Prostate Cancer in India

Treatment is different for early and advanced prostate cancers.

  • Early stage prostate cancer

If the cancer is small and localized, it is usually managed by one of the following treatments:

  • Watchful Waiting or Monitoring : PSA blood levels are regularly checked, but there is no immediate action. The risk of side-effects sometimes outweighs the need for immediate treatment for this slow-developing cancer.
  • Radical Prostatectomy : The prostate is surgically removed. Traditional surgery requires a hospital stay of up to 10 days, with a recovery time of up to 3 months. Robotic keyhole surgery involves a shorter hospitalization and recovery period, but it can be more expensive. Patients should speak to their insurer about coverage.
  • Brachytherapy : Radioactive seeds are implanted into the prostate to deliver targeted radiation treatment.
  • Conformal Radiation Therapy : Radiation beams are shaped so that the region where they overlap is as close to the same shape as the organ or region that requires treatment. This minimizes healthy tissue exposure to radiation.
  • Intensity Modulated Radiation Therapy : Beams with variable intensity are used. This is an advanced form of conformal radiation therapy.

Treatment recommendations depend on individual cases. The patient should discuss all available options with their urologist or oncologist.

Total Urology Care Under One Roof by Dr. Jagdeesh Kulkarni in Mumbai

Dr. Jagdeesh Kulkarni works as a consultant urologist, uro-oncologist and robotic surgeon at Asian Heart Institute, Breach Candy Hospital, Bombay Hospital, and Mumbai with special interest in uro-oncology. Dr. Jagdeesh Kulkarni is recognized for his skill as a leading surgeon in the field of laparoscopic and robotic uro-oncology procedures. He gets lot of references for complex uro-oncology procedures. Dr. Jagdeesh Kulkarni top uro oncologist in Mumbai has excellent experience including working in UK and Germany especially in robotic & laparoscopic pelvic surgery including radical prostatectomy.  Dr. Jagdeesh Kulkarni best uro oncologist in Mumbai follow evidence based medicine and internationally accepted protocols of management. This enables him to provide comprehensive uro-oncology in India. 

Dr. Jagdeesh Kulkarni Experienced in Delivering Precision Uro-Oncology Care

Dr. Jagdeesh Kulkarni top uro oncologist doctor in Mumbai is a consultant urological surgeon with a specialist interest in robotic urological surgery and surgical urological oncology at Asian Heart Institute, Breach Candy Hospital, Bombay Hospital, Mumbai. Dr. Jagdeesh Kulkarni best uro oncologist in India is an international proctor in robotic urological surgery, and attributes his success to being focused. Dr. Jagdeesh Kulkarni’s has performed 215 independent robotic prostatectomies as a consultant with his complications rate being in the lower 2% amongst UK surgeons. Dr. Jagdeesh Kulkarni best uro oncologist doctor in India offer affordable, highest-quality urology care with or without insurance.

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Pour les joueurs plus modernes, adeptes du mobile, la société développe également un adorable accessoire de support en aluminium qui n’est autre qu’une miniature de l’Apple II pour poser votre smartphone ou votre tablette. Cependant, il s’agira d’une édition limitée, puisque 8Bitdo ne produira que 1 976 unités.Si vous voulez mettre la main (ou plutôt vos pouces) sur cette manette, vous devez être patient. La manette AP40 est actuellement vendue à travers une campagne Kickstarter. La société chinoise souhaite recueillir 125 000 dollars pour atteindre ses objectifs de production.Plex pourrait avoir des racines avec XBMC, qui a été principalement utilisé par les plus technophiles. Mais, au cours des dernières années, il est devenu de plus en plus convivial. Cela a notamment été le cas récemment avec l’ajout de la fonctionnalité DVR au Plex Media Server. Maintenant, l’entreprise a pour objectif de rendre ses produits encore plus faciles à utiliser avec son dernier ajout : Plex Cloud.

Comme son nom le laisse entendre, Plex Cloud est essentiellement Plex Media Server, mais au lieu de fonctionner sur un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable, il fonctionne dans le cloud. Pour ce faire, Plex a établi un partenariat avec Amazon, qui fournit la puissance derrière le serveur cloud. Cela rend pour la configuration beaucoup plus facile, et élimine le besoin d’un ordinateur (ou NAS) constamment allumé dans votre maison.Bien que je ne l’ai pas encore testé, Plex indique que la configuration est simplifiée au point que l’installation peut se faire en un seul clic. La puissante capacité de transcodage de Plex Media Server est même incluse, ce qui est excellent pour un service sur le cloud.Avec une telle solution, votre facture d’électricité ne va pas être impactée, et vous n’avez pas à vous soucier de votre constante diminution d’espace disque. Toutes les caractéristiques d’une installation de Plex Media Server sont disponibles, mais actuellement quelques fonctionnalités comme le téléversement automatique d’une caméra, ou la synchronisation hors ligne ne sont pas disponibles. Plex rapporte travaillé sur ces caractéristiques, qui se retrouveront prochainement dans Plex Cloud.

Plex Cloud allie le meilleur de Plex Media Server et du cloud d'AmazonPlex Cloud allie le meilleur de Plex Media Server et de Amazon Drive Plex Cloud vous coûtera 100 dollars par an Évidemment, ce service arrive avec un prix. Avec Plex Cloud, vous n’aurez pas à vous soucier de la maintenance du matériel, mais le stockage sur le cloud n’est pas gratuit. Plex Cloud utilise Amazon Drive, qui coûte 60 dollars par an pour un stockage illimité. Vous aurez également besoin d’un abonnement Plex Pass, qui coûte 5 dollars par mois, ou 40 dollars par ans. Mais, vous pouvez aussi opter pour un abonnement à vie pour 150 dollars. Vous voulez Plex avec votre compte Google Drive ou votre compte Microsoft OneDrive ? Malheureusement, vous pourriez attendre quelques mois. Dans une déclaration, Plex a déclaré : nous allons continuer à évaluer l’ajout du support pour d’autres fournisseurs de stockage sur le cloud au fil du temps ».

Plex Cloud est actuellement en version bêta sur invitation seulement, donc si vous avez un Plex Pass, et que vous voulez jeter un œil à la nouvelle fonctionnalité, rendez-vous ici, et inscrivez-vous.Même si le lancement du Galaxy S8 de Samsung est encore lointain, cela n’empêche pas les fuites. Aujourd’hui, une source nous en dit un peu plus sur les spécifications du smartphone, et le potentiel prix de celui-ci.La fuite, si elle est exacte, indique que le smartphone sera très impressionnant. Le Galaxy S8 disposerait d’un processeur Snapdragon de Qualcomm cadencé à 3,2 GHz, probablement le Snapdragon 830, et 6 Go de mémoire vive (RAM).L’écran quant à lui serait de 5,2 pouces avec une résolution de 4 096 x 2 160 pixels (contre 2 560 x 1 440 pixels sur le Galaxy S7). Et, le S8 va apparemment avoir une caméra arrière de 30 mégapixels avec un stabilisateur d’image optique, et une caméra frontale de 9 mégapixels. Enfin, sous le capot serait logée une monstrueuse batterie compatible avec la recharge rapide et sans fil, d’une capacité de 4 200 mAh, qui relègue au second plan la capacité de l’actuelle batterie du S7 — bien que les composants plus puissants vont demander plus de puissance.

Il est également spéculé que le smartphone disposera d’un capteur d’empreintes digitales et d’un scanner d’iris, d’un mini-projecteur, et des capacités de stockage de 64 ou 128 Go, extensibles par une carte micro SD.Alors que beaucoup de ces spécifications et caractéristiques sont crédibles, il y en a d’autres qui sont discutables. Avec la plupart des fabricants, y compris Samsung, n’optant pas pour une course aux mégapixels, une caméra de 30 mégapixels semble peu probable, et va à l’encontre des précédentes rumeurs d’un double capteur de 12 ou 13 mégapixels.Un mini-projecteur semble également une inclusion peu probable, bien que Samsung aime bourrer ses téléphones de nombreuses caractéristiques. C’est donc possible. Pourtant, il est nécessaire de prendre avec des pincettes ces déclarations, qui ont été affichées sur Weibo, et repérées par les Tech Updates.Si elle est exacte, alors on peut attendre à ce que le Galaxy S8 arrive en noir, bleu, or et blanc en avril 2017 — il y a de fortes chances que le Galaxy S8 soit annoncé à la fin du mois de février au MWC 2017.

Le prix sera apparemment de 850 dollars. Si ce dernier est exact, il sera plus élevé que celui du Galaxy S7 lors de son lancement. Mais si le S8 a vraiment ces caractéristiques, alors le prix pourrait se justifier.Microsoft a déjà exprimé un certain intérêt pour pousser Office dans votre voiture, et il semble que ça va continuer après un partenariat conclu avec l’Alliance Renault-Nissan. Cette alliance stratégique nouvellement formée, annoncée lors de la Ignite 2016, verra Microsoft aider le constructeur automobile Renault-Nissan à développer davantage de services connectés, en particulier grâce à l’utilisation de services de cloud Azure.Les deux entités cherchent à fournir aux consommateurs une connexion constante de leur environnement de travail, de divertissement, des réseaux sociaux, et plus, tout en étant assises dans une voiture.

Quel est réellement le but de ce nouveau partenariat ? Le communiqué de presse conjoint des deux sociétés note que ce dernier va aider le développement des technologies de demain qui feront progresser les expériences de conduite connectée dans le monde ». En effet, ce dernier va permettre aux clients de personnaliser et de protéger leurs paramètres, d’améliorer la productivité, de permettre les mises à jour en temps réel, d’aider les clients à garder le contact, de contrôler le véhicule à distance, de protéger le véhicule ou encore d’améliorer l’expérience véhicule.Grâce à la plate-forme de cloud Azure, les automobilistes seront en mesure de personnaliser leurs paramètres avant de les stocker dans le cloud. Cela signifie que ces paramètres peuvent être transférés d’une voiture à une autre, ou dédiés à une voiture spécifique, tout comme le verrouillage des paramètres à un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable. Cela est censé rendre l’expérience de conduite plus personnelle ».

Microsoft et Renault-Nissan main dans la main pour la voiture connectée de demainMicrosoft et Renault-Nissan main dans la main pour la voiture connectée de demain Une nouvelle ère dans la voiture connectéeIl convient de noter que Microsoft travaille avec les constructeurs automobiles pour étendre la portée d’Office, et de son logiciel de productivité à l’intérieur de la voiture. À court terme, c’est un processus logique de fournir aux conducteurs des suggestions sur les destinations et les appels téléphoniques pour faire en fonction de leur agenda — Microsoft a déjà des fonctionnalités comme celles-ci dans un partenariat similaire avec Mercedes. À long terme, cette alliance va ouvrir la voie à de futurs scénarios, où les conducteurs seront plus enclins à utiliser l’écosystème de la firme de Redmond.Un autre point clé est que Nissan-Renault exprime son intention de mettre à jour à l’avenir le logiciel embarqué dans la voiture par la technologie OTA (over the air), ce qui est semblable à la façon dont Tesla gère les mises à jour dans sa propre voiture connectée. Cela est susceptible de devenir la nouvelle norme sur le marché de l’automobile, surtout si Tesla arrive à devenir un constructeur automobile commercialisant des millions de véhicules par an.

L’alliance veut ainsi développer des technologies et des options de connectivité qui mèneront d’ici 2020 au lancement de plus de 10 véhicules équipés de fonctions de conduite autonome et de services permettant d’utiliser au mieux le temps libre passé à bord.Comme prévu, Xiaomi vient d’annoncer ces nouveaux smartphones phares, le Mi 5s et le Mi 5s Plus. Comme les rumeurs le laissaient sous-entendre ces dernières semaines, ils sont très semblables, sauf pour la taille de l’écran et la caméra.Évoquons le Mi 5s en premier. Le successeur du Mi 5 dispose d’un châssis métallique conçu avec des bords courbés, et des lignes d’antenne visibles en haut et en bas de l’arrière du smartphone. Il dispose d’un écran IPS de 5,15 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, qui offrirait une luminosité maximale de 600 nits, et un rapport de contraste de 1500:1. Le smartphone est alimenté par le processeur Qualcomm Snapdragon 821, et est disponible avec soit 3 ou 4 Go de mémoire vive (RAM), en fonction du modèle choisi.