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Akku DELl 0F310J

Auch im Lumia-520-Nachfolger steckt Qualcomms Dual-Core-Prozessor Snapdragon S4, der mit einer Taktrate von 1 GHz läuft. Der Flash-Speicher mit 8 GByte blieb unverändert und es gibt wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Das Smartphone unterstützt die UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s. Ferner gibt es Quad-Band-GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, NFC wird nicht unterstützt. Das Smartphone kommt mit Windows Phone 8 samt dem Update Lumia Black.Das Gehäuse des Lumia 525 entspricht dem Vorgängermodell und misst bei einem Gewicht von 125 Gramm 119,9 x 64 x 9,9 mm. Die Hüllen können vom Käufer ausgetauscht werden. Die Akkulaufzeiten des neuen Modells unterscheiden sich geringfügig. So soll das neue Modell mit einer Akkuladung nun eine etwas längere Sprechzeit von 10,5 Stunden im UMTS-Betrieb schaffen, im GSM-Betrieb sind es knapp 17 Stunden. Im Bereitschaftsmodus verkürzt sich die maximale Einsatzzeit von 15 auf 14 Tage. Der Akku hat unverändert eine Kapazität von 1.430 mAh.

Nokia hat noch keine Angaben dazu gemacht, ob oder wann das Lumia 525 in Europa auf den Markt kommt. Vorerst wurde es nur für die Verkaufsregionen Afrika, Naher Osten sowie Asien-Pazifik angekündigt. Das Vorgängermodell erschien zum Preis von 180 Euro und hat damit bereits zur Markteinführung den festgelegten Listenpreis von 200 Euro unterschritten.Eine US-Wissenschaftlerin hat eine Technik entwickelt, um Akkus und andere elektronische Bauteile mit einem 3D-Drucker aufzubauen. Die Technik soll in wenigen Jahren kommerziell verfügbar sein. Auch eine Variante des 3D-Druckers hält die Entwicklerin für denkbar. Per 3D-Druck lässt sich alles Mögliche herstellen - selbst das Schnitzel für das Mittagessen könnte künftig aus dem 3D-Drucker kommen. Warum nicht auch elektronische Bauteile, hat sich Jennifer Lewis gefragt.Die Materialwissenschaftlerin von der Harvard-Universität habe Druckmaterialien entwickelt, mit denen sie die Akkus aufbaue, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Funktionale Tinten nennt Lewis sie. Darin sind Nanopartikel gelöst, aus denen Komponenten wie Anoden, Kathoden, Drähte oder Antennen aufgebaut werden.

Um diese Tinte aufbringen zu können, bedarf es bestimmter Druckvorrichtungen, die Lewis gebaut hat: Die Tinte ist unter normalen Bedingungen relativ fest. Erst unter Druck wird sie flüssig. Die Forscherin hat deshalb einen Extruder gebaut, aus dem die Tinte mit hohem Druck gepresst wird. Wird der 3D-Drucker mit mehreren Druckdüsen ausgestattet, kann der Druckvorgang beschleunigt werden.Für die Anode etwa werden Lithium-Titanoxid-Nanopartikel in Wasser und Ethylenglykol gelöst. Die Druckdüsen sind Spritzen, deren Nadeln einen Durchmesser von einem Mikrometer haben. Zum Drucken verwendet Lewis einen Industrie-3D-Drucker, an den sie den Hochdruckextruder montiert hat.Mit dieser Drucktechnik lassen sich Strukturen im Bereich von 100 Nanometern platzieren. Der gesamte Akku misst gerade mal einen Quadratmillimeter. Die Leistungsfähigkeit entspricht der von herkömmlich gefertigten Akkus. Die Akkus und die verwendeten Materialien selbst seien nichts Besonderes, sagte Lewis. Das Revolutionäre sei die Art und Weise, wie sie hergestellt würden.

Lewis und ihre Kollegen haben bereits acht Patente für ihre Spezialtinten erhalten. Diese soll in den kommenden Jahren kommerziell verfügbar sein - zunächst für Unternehmen. Es sei aber auch denkbar, zu einem späteren Zeitpunkt einen 3D-Drucker mit dieser Technik für Privatkunden auf den Markt zu bringen.1.843 GFlops: Eine schnellere Spielekonsole als die Playstation 4 gibt es bislang nicht. Im Test offenbart die Spielekiste von Sony, wie sehr sie auf Überflüssiges verzichtet - und wie stark sie sich der PC-Plattform angenähert hat.
Es könnte sein, dass ein vermeintlich nebensächliches Detail wie die Kamera einen entscheidenden Unterschied macht. Nämlich den, ob Sony oder Microsoft den besseren Start in die Next-Generation-Konsolen-Zukunft schafft. Mit seiner Playstation 4 unterbietet Sony auch durch den Verzicht auf das Aufnahmegerät den Preis der Xbox One um immerhin 100 Euro. Aber das Thema Kamera steht für mehr. Die Xbox One ist auch wegen Kinect das komplexere System, das von der Videotelefonie über die Sprach- und Bewegungssteuerung viele neue Möglichkeiten bietet. Nur: Will das der typische Spieler überhaupt? Oder pfeift der auf derlei Schnickschack und vergnügt sich auf klassisch-bewährte Art und Weise per Controller mit seinen Games?

Wer sich mit beiden Konsolen intensiv beschäftigt, der merkt rasch, dass die Playstation 4 zwar weniger Funktionen hat, aber das ganze System schlanker und schneller ist, die Reaktionszeiten etwa im Menü kürzer sind. Der Fokus liegt darauf, möglichst schnell ins Spiel zu gelangen.Dabei ähnelt die technische Basis durchaus der Xbox One. Bei beiden Systemen kommt ein System-on-a-Chip (SoC) zum Einsatz, der Großteil der Hardware stammt auch bei der Playstation 4 von AMD. Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Konsolen ist die Fertigung des SoCs: Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) produziert auch die Chips der Playstation 4 im 28-Nanometer-HP-Prozess. Mit einer Fläche von 348 qmm ist das SoC etwas kleiner als das der Xbox One, dennoch sind mehr Recheneinheiten vorhanden.Sony verbaut 18 Compute Units (CU), die Xbox bietet lediglich 12. Außerdem kommen 32 statt 16 Raster-Endstufen (ROP) zum Einsatz. Physisch sind 20 CUs im Die vorhanden - dies erhöht die Chipausbeute, wenn eine oder zwei CUs defekt sind. Was die Playstation 4 nicht hat, ist der ESRAM der Konkurrenzkonsole - diesen Nachteil macht die PS4 aber anderweitig mehr als wett.

Die GCN-Architektur (Graphics Core Next) der Playstation-4-Grafikeinheit entspricht der der aktuellen Radeon-Grafikkarten wie der R9 290X. Die 1.152 Shader-Einheiten der GPU takten mit 800 MHz und liefern eine theoretische Rechenleistung von 1.843 GFlops - mehr als jede andere Konsole und etwa auf dem Niveau einer Radeon HD 7850. Abgesehen von Battlefield 4 (900p) laufen alle bisher erschienenen Spiele auf der Playstation 4 in 1080p. Zum Vergleich: Die Playstation 3 berechnet Call of Duty Blackops 2 in 880 x 720 Pixeln.Unterstützt wird die Grafikeinheit von zwei CPU-Modulen mit Jaguar-Architektur, drei dedizierte Tensilica-DSPs im SoC liefern Trueaudio. Die acht Jaguar-Kerne takten mit 1,6 GHz und teilen sich das 256 Bit breite Speicherinterface mit der GPU, alle Daten sind dank Huma in Hardware kohärent. CPU und GPU greifen gemeinsam auf die 8 GByte GDDR5-Speicher zu, die Datentransferrate liegt bei 176 GByte pro Sekunde. Der geteilte, schnelle Speicher erleichtert die Programmierung der Konsole.Zudem bietet die Playstation 4 noch 256 MByte DDR3-RAM, dieser dient offenbar als temporärer Speicherort für aufgezeichnete Videos sowie für die Schnellinstallation von Spielen, denn die verbaute Festplatte ruht hierbei zumeist. Ein dedizierter ARM-Prozessor kümmert sich weiterhin um Hintergrundaufgaben im Standby-Betrieb.

Sony legt der Playstation 4 ein Kaltgeräte-, ein HDMI- und ein Micro-USB-Kabel bei. Das weitere Zubehör beschränkt sich auf einen Dualshock-4-Controller und einen Mono-Gehörganghörer (einen Solo-In-Ear-Monitor also) mit integriertem Mikrofon. Das Netzteil ist in die Playstation 4 integriert und arbeitet im Bereich von 100 bis 240 Volt, also in praktisch jedem Stromnetz dieser Welt. Zudem ist die Konsole laut Sony zumindest für Spiele regionalcodefrei. Für Blu-ray und DVD gelten die üblichen Beschränkungen. Die Konsole kann vertikal oder horizontal aufgestellt werden und ist deutlich kompakter als die Xbox One und das Slim-Modell der Playstation 3.Links an der Front sitzt das Slot-in-Laufwerk, das 2D-Blu-rays und DVDs liest - aber keine Audio-CDs, MP3-Scheiben oder PS3-Spiele. In der Mitte verbaut Sony den Power-Button und die Auswurftaste des Laufwerks als Touchsensoren, daneben befinden sich die beiden USB-3.0-Anschlüsse. Diese erkennen weder unsere Cherry- noch unsere Apple-Tastatur - schade! Die Rückseite zieren eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, ein optischer Audioausgang und ein HDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein proprietärer Anschluss für die Playstation-Kamera, die separat für rund 70 Euro erhältlich ist.

Sony verbaut als Massenspeicher eine 500-GByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, die per SATA mit 3-GBit/s-Schnittstelle angeschlossen ist. In unserer Konsole befindet sich eine Samsung ST500LM012, in anderen Geräten stecken beispielsweise auch Modelle von HGST (Hitachi Global Storage Technologies, Western Digital). Die Klavierlackverschalung der Playstation ist abnehmbar, die Festplatte nur mit einer Schraube arretiert.Sony gestattet den Austausch des Datenspeichers, der neue muss mindestens 160 GByte groß und höchstens 9,5 mm hoch sein. Das FreeBSD-Betriebssystem belegt knapp 100 GByte, externe Festplatten oder USB-Sticks zur Erweiterung der Speicherkapazität werden nicht unterstützt.Direkt nach dem Einschalten startet die Playstation 4 zügig mit der Einrichtung, ein blaues Licht zeigt an, dass das Gerät arbeitet. In normalen Betrieb leuchtet die LED-Leiste weiß. Der Controller wird per Micro-USB-Kabel mit der Konsole verbunden, der Akku ist fest integriert. Nach der Sprachwahl muss die Playstation 4 mit dem Internet verbunden werden, entweder per Ethernet oder per WLAN. Letzteres funkt nach 802.11b/g-n-Standard ausschließlich im Bereich von 2,4 GHz. Auch das ist schade.

 

Akku HP EliteBook 8440w

Die Druckpunkte des digitalen Steuerkreuzes empfinden wir beim Dualshock 4 als verlässlicher und leiser. Das klickbare Touchpad samt Gestensteuerung ist funktional, dafür drücken sich die vier Aktionsknöpfe beim Xbox-Controller etwas angenehmer. Beide Eingabegeräte bieten einen Anschluss für ein Headset, beim Xbox-One-Controller liegt zudem eine Steuereinheit bei. Der kleine Monolautsprecher des Dualshock 4 gibt akustisches Feedback - ähnlich wie bei der Wii U - oder intensiviert die Atmosphäre.Die höhere Rechenleistung der Playstation 4 nutzen die Entwickler von Cross-Platform-Spielen wie Assassin's Creed 4, Battlefield 4 und Call of Duty Ghosts, um Spiele in einer höheren Auflösung darzustellen. Das Bild der Playstation 4 ist in diesem Bereich schärfer als das der Xbox One und flimmert weniger, insbesondere feine Strukturen wie die Takelage von Schiffen profitiert sichtlich. Call of Duty Ghosts und Asssassin's Creed 4 sind auf der Xbox One drastisch überschärft, wenn die Konsole auf 1080p hochskaliert. Anscheinend fügt der Scaler einen Schärfefilter hinzu. Bei der nativen Ausgabe von 720p fehlt dieser und das Bild wirkt natürlicher.

Das unserer Ansicht nach technisch derzeit stärkste Next-Gen-Spiel ist Ryse für die Xbox One. Trotz leichter Unschärfe zeigt das Römerspiel eine detaillierte Grafik mit moderner Shader-Berechnung. Killzone Shadow Fall für die Playstation 4 sieht dank nativer 1080p-Auflösung zwar schärfer aus, die Mimik der Spielfiguren aber ist hölzern. Dafür überzeugen die weitläufigen Spielabschnitte und schicken Effekte. Forza 5 für die Xbox One nutzt vielerorts eine vorberechnete, statische Beleuchtung, um 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde darzustellen. Das PS4-Exklusivspiel Knack läuft zwar flüssig, bietet ansonsten aber wenig optische Highlights.Generell sind weder die Playstation 4 noch die Xbox One durchgehend in der Lage, die in der Tabelle aufgeführten Bildraten zu halten. Sobald viele Gegner oder Effekte berechnet werden müssen, sinkt die nominelle Framerate - beispielsweise in Battlefield 4 oder Call of Duty Ghosts.

Das mit Kacheln versehene und animierte Menü der Xbox One ist unübersichtlich. Zudem verschieben sich die Kacheln regelmäßig gegen den Uhrzeigersinn, da immer die zuletzt genutzte groß dargestellt wird. Das Optionsmenü erscheint nur als Kachel, wenn es zuvor per Tastendruck aufgerufen wurde. Das Andocken von Apps ist zudem unkomfortabel, nicht individuell aufteilbar und die allgemeine Navigation auf dem Xbox-Dasboard wegen häufiger Ladepausen recht träge.Die zweigeteilte Bedienoberfläche der Playstation 4 reagiert ohne Verzögerungen und ist klarer strukturiert. Unter den Menüpunkten sind viele Untermenüs versteckt. Sie liefern Informationen, welche die Xbox One gar nicht zeigt - beispielsweise, wie viel Platz auf der Festplatte durch die installierten Spiele ingesamt belegt oder wo Spielstände liegen.Die Playstation 4 spielt nur 2D-Blu-rays und DVD-Filme ab, Musik-CDs oder MP3-Dateien vom USB-Stick ignoriert die Konsole. Im Playstation Store bietet Sony neben Spieledownloads auch Filme-, Serien- und Musikservices an. Die Streaming-Funktion von Spielen über Twitch und das Teilen von Inhalten bei Facebook und Twitter klappen unkompliziert gut. Viele bekannte Apps wie Watchever oder Lovefilm, die es bereits auf der Playstation 3 gibt, werden auch auf der PS4 angeboten. Sie sind optionale Downloads.

Microsoft bietet mit kostenlosen Apps die Möglichkeit, Audio-CDs abzuspielen, MP3-Dateien (via USB-Stick) verweigert sie sich aber ebenfalls. Dafür dient die Konsole als DLNA-Client für Medieninhalte und spielt 2D-Blu-rays sowie DVD-Filme ab. Im Shop stehen Spiele und die Services Xbox Video sowie Xbox Music zur Verfügung; Apps wie Zattoo oder Lovefilm erweitern das Angebot. Game DVR funktioniert in Zusammenarbeit mit Skydrive. Die zwei letztgenannten Apps stürzen gelegentlich ab.Die Option, per HDMI-Eingang das TV-Signal oder eine andere Konsole anzuschließen, finden wir sehr praktisch. Der One-Guide für Kabel- oder Satelliten-Receiver funktioniert in Deutschland nicht. Das Fernsehsignal wird nur durchgeschliffen und bekommt dadurch noch eine gewisse Verzögerung, die besonders in Spielen die Eingaben erschwert.

Der Kaltstart der Playstation 4 erfolgt weitaus schneller als der der Xbox One. Dafür erwacht die Microsoft-Konsole messbar zügiger aus dem Standby-Betrieb. Allerdings ist das Menü der Xbox One zäher zu bedienen, teils wird ein Ladesymbol eingeblendet oder Animationen erhöhen die Wartezeit. Die Oberfläche der Playstation 4 reagiert direkter. Im Videovergleich zeigen wir, wie die Playstation 4 beim direkten Spielstart aus dem Standby-Modus so wieder Zeit aufholen kann. Bei Cross-Platform-Spielen unterscheiden sich die reinen Ladezeiten auf der Playstation 4 praktisch nicht von denen auf der Xbox One, was angesichts sehr ähnlicher CPUs und teils gleicher Festplatten wenig verwundert.Alle nachfolgend aufgeführten Messungen wurden fünfmal wiederholt, die Abweichungen der einzelnen Durchgänge haben eine Abweichung von 0,2 bis 0,3 Sekunden. Gemessen wurde die Ladezeit eines Spielstandes aus dem Spielmenü heraus nach einem Kaltstart der Konsole. Da Fifa 14 keine nennenswerte Ladezeit bietet, messen wir den Start des Spiels auf dem Dashboard bis zum Hauptmenü.

Im Standby-Betrieb, in dem die Konsolen beispielsweise Patches herunterladen und installieren können, ist die Playstation 4 sparsamer als die Xbox One. Wer Geld sparen will, sollte die Systeme komplett vom Stromnetz trennen. Die höhere Rechenleistung der Sony-Konsole schlägt sich bei der Darstellung des Menüs, bei der Wiedergabe von Blu-ray-Filmen und in Spielen nieder. Hier liegt die Leistungsaufnahme durchgehend über den Werten der Xbox One, selbst wenn deren Kinect-Kamera angeschlossen ist.Beide Konsolen sind im Betrieb zwar aus der Nähe leicht hörbar, jedoch nie störend laut. Der Axiallüfter der Xbox-One-Kühlung surrt bei uns etwas, der Radiallüfter der Playstation 4 weist weniger Nebengeräusche auf. Eine im Laufwerk rotierende Blu-ray übertönt im Betrieb bei beiden Konsolen die Kühlung. Die Kinect und das externe Netzteil der Xbox One haben je einen weiteren Lüfter verbaut. In sehr stillen Räumen wie dem Schlafzimmer stört die Nachlaufsteuerung des Netzteils.

Unter Last wird die Playstation 4 lauter als die Xbox One. Durch die höhere Verlustleistung der schnelleren Hardware erzeugt die Konsole mehr Wärme. Diese muss abgeführt und das integrierte Netzteil belüftet werden. Der vertikale Betrieb der Konsole ohne Standfuß ist bedenklich, da die Konsole durch die seitlichen Öffnungen Frischluft ansaugt. Im Video demonstrieren wir die Geräuschcharakteristik beider Konsolen.Die Xbox One ist seit dem 22. November 2013 für 499 Euro erhältlich, die Kinect-Kamera ist im Preis inbegriffen. Bei den meisten Händlern ist die Microsoft-Konsole direkt verfügbar. Die Playstation ist ab dem 29. November 2013 zu haben, sie kostet 399 Euro - ohne Kamera. Im Handel bekommen allerdings unseren Informationen zufolge nur für sehr frühe Vorbesteller die Sony-Konsole, alle anderen erhalten sie voraussichtlich Anfang 2014.

Heute gleiten Papierflieger nicht mehr, sondern werden per Smartphone gesteuert: Powerup 3.0 ist eine Antriebs- und Empfangseinheit für gefaltete Flugzeuge. Gesteuert wird mit dem Lagesensor des Mobilgeräts. Die Produktion wird über Kickstarter finanziert.
Früher haben wir einen Papierflieger gefaltet und uns darüber gefreut, wenn er so flog, wie wir das wollten. Falls nicht, wurde mit weiterem Falten nachgebessert. Heute reicht das nicht mehr: Der Papierflieger wird smart. Powerup 3.0 nennt das New Yorker Unternehmen Powerup Toys seine Entwicklung: das mit dem Smartphone gesteuerte Papierflugzeug. Der Nutzer faltet zwar immer noch einen Flieger. Dann aber rüstet er ihn mit einem Smart Module zum ferngesteuerten Flugzeug aus.Das Smart Module ist aus einem Stab, der in den Rumpf gelegt wird. Am vorderen Ende sitzt ein Microcontroller mit Funkempfänger und Akku, am anderen Ende ein kleiner Propeller und ein Seitenleitwerk. Jetzt noch schnell die dazugehörige App auf das iPhone laden - und schon kann der Papierflieger ferngesteuert werden.

Auf dem Bildschirm des Smartphones erscheint ein künstlicher Horizont mit Kompass und Anzeigen über den Ladestand des Akkus sowie für die Reichweite des Fliegers. Gesteuert wird über einen virtuellen Hebel und mit Hilfe des Lagesensors des iPhones: Über den Hebel wird die Geschwindigkeit geregelt und damit auch, ob der Flieger steigt oder sinkt. Nach links oder rechts gelenkt wird durch Kippen des Smartphones. Die Befehle werden per Bluetooth an den Flieger übertragen. Um den Akku zu schonen, wird der Standard Bluetooth Low Energy genutzt. Mit einer Ladung des Lithium-Polymer-Akkus soll der Flieger 10 Minuten lang fliegen. Geladen wird er über einen Micro-USB-Anschluss. Damit der Pilot keinen Rechner mitnehmen oder den Akkus des Smartphones oder Tablets belasten muss, gibt es als optionales Zubehör ein Akkupack zum Nachladen.Um die Produktion des Papierfliegerantriebs anzuschieben, hat Powerup Toys eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter initiiert. Darüber will es 50.000 US-Dollar sammeln. Einen Tag nach Start ist schon etwa das Doppelte zusammengekommen.

Zunächst kann der Flieger nur mit einem iPhone (ab Version 4S) oder einem iPad Mini gesteuert werden. Eine Android-App hat Powerup Toys als erweitertes Ziel bei einer Summe von 150.000 US-Dollar definiert. Ein Powerup-Modul gibt es ab einer Zusage von 30 US-Dollar. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 25. Januar 2014. Die Auslieferung ist für Mai geplant.Nokia hat mit dem Lumia 525 ein Nachfolgemodell des populären Lumia 520 vorgestellt. Beide Modelle richten sich an Einsteiger, die nicht viel Geld für ein Smartphone ausgeben wollen. Das neue Modell hat mehr Arbeitsspeicher und eine etwas längere Akkulaufzeit.

 

Top 5 Hospitals in India

India has been developing rapidly in terms of medical and has been successful in offering the best medical treatment to its citizen. India houses some of the finest doctors in the entire globe. Moreover, individuals from around the globe come to India for medical treatment of certain diseases. There are many hospitals in the country that are equipped with the latest technological machines and all the facilities that are the need of the hour.
Take a look at the top 5 best hospitals in India
1. Fortis Hospital

This hospital is known for maintaining hygiene, sheer hygiene, and ultimate care. With the improving demand for services of this hospital, it is now established in 11 countries across the entire globe. People appreciate its hygiene level which promotes quick recovery and offers a proper and balanced atmosphere for patients. Moreover, the excellent team of doctors and caring employees create Fortis to be one of the five best hospitals in India.

With the record of top 5 hospitals, you can create a great idea for medical treatment and live a proper and balanced life. Talented doctors and helpful employees of all these hospitals ensure it is proud.
2. Medanta – The Medicity

Located in the vibrant town of Gurgaon, Medanta hospital Gurgaon is a multi-specialty hospital founded by Dr. Naresh Trehan (Known Cardiac Surgeon). Today’s technology, standard medical care, training, and analysis are strong support beams on which the Hospital is run. The hospital has a professional panel of doctors offering specialised care and strategy to Neuro Sciences, Urology, Cancer, Cardiology, Critical care, Haematolog, and Nuclear Medicine to name a few.
3. Max Hospital

Built paying attention to worldwide requirements, the Max Super speciality Hospital is the Best Hospital in Delhi and always aims to provide high-quality medical care. Situated in the close vicinity of the domestic airport and railway station of New Delhi, this hospital is an epitome of high-quality medical treatment, hi-tech facilities and professional doctors to serve patients.
4. Artemis Hospital

Designed as one of the most innovative in India, Artemis provides a depth of expertise in the variety of innovative medical & surgical treatments, an extensive mix of inpatient and out-patient solutions. Artemis has put contemporary technology in the hands of renowned from across the country and abroad to set new requirements in healthcare. The medical practices and procedures followed in the hospital are analysis oriented and benchmarked against the Best Hospitals in the World. Top-notch solutions, in a warm, open centric atmosphere, clubbed with affordability, have made us one of the most revered hospitals in the country.
5. BLK Hospital

Set up by known Doctor and Obstetrician, Dr. BL Kapur, the BLK Super Specialty Hospital in Delhi combines category and medical elegance to render high-quality care and medical treatment to patients; both household and worldwide. Known for its prestigious doctors and top quality infrastructure, this hospital ranks amongst the best in super specialty treatments in Delhi.
Along with this, the expertises of the hospital are in medical and allied solutions, medical and allied fields, super expertise and center of rehabilitation. Offering integrated solutions and extensive range of medical aid, it is one of the well known and famous companies guaranteeing to cater the best to individuals at nominal prices....read more...

Batería para ordenador Asus K52F

Por otro lado, a todo eso nos falta sumar lo verdaderamente relevante del Desire Eye, sus cámaras -especialmente la frontal-, y el software vitaminado especialmente pensado para sacarles todo el partido posible.Concretamente, el aparato monta una cámara trasera de 13 megapíxles, y otra delantera también de 13 megapíxeles y prácticamente igual de potente que la trasera en el resto de aspectos: sensor retroiluminado con resolución de 13 megapíxeles, apertura f/2.2 (la de la trasera es algo mejor), objetivo de 22 milímetros y flash LED de doble tono. Vamos, que en el Desire Eye la cámara frontal deja de ser secundaria para pasar a tener mucho protagonismo.Además, como adelantabamos, potencian el apartado fotográfico/vídeo con software específico y otros elementos. Por ejemplo, el smartphone incorpora un botón de disparo dedicado, que se puede asociar a cualquiera de las dos cámaras, incluye sistema de Seguimiento Facial, que mantiene al usuario perfectamente encuadrado en todo momento, la opción Compartir Pantalla, la cual “permite compartir la pantalla del smartphone con los que participen en la videollamada”, o la función Recórtame que “te pone en el centro de la acción al recortar tu figura de la imagen o video tomada con la cámara frontal, y colocándote dentro de la escena capturada por la cámara principal”.

Despachado el smartphone, toca entrarle a la cámara ultraportátil, que han bautizado con el nombre de HTC RE y básicamente se trata de eso, una pequeña cámara de mano con capacidad de tomar fotos y también grabar vídeo en alta resolución.Sin duda, lo que más destaca de la RE es su forma de periscopio y reducido tamaña -96mm de longitud por 26.5mm de grosor y sólo 65.5 gramos de peso-, y no tanto las características técnicas, muy similares a las de las cámaras de varios smartphones de alta gama y compactas básicas: sensor de 1/2.3 pulgadas y 16 megapíxeles de resolución, apertura de f2.8, conectividad Wifi, Bluetooth y microUSB, almacenamiento interno de 8 GB (ampliable mediante tarjetas microSD), certificación IP57 (sumergible) y batería es de 820 mAh.Además, incorpora un sensor táctil en el cuerpo, con lo que nada más cogerla se enciende automáticamente, y el botón de disparo está situado de tal forma que se puede activar con el pulgar; si se pulsa una vez, tira una foto, y si se mantiene presionado un par de segundos, empieza a grabar vídeo, que puede ser de hasta 1080p de calidad. También incluye un modo de grabación en cámara lenta, función Time Lapse y los vídeos e imágenes pueden ser bien almacenados en la cámara, bien pasarlos por Wifi Direct al smartphone o configurar que se suban automáticamente a servicios de almacenamiento en la nube como Dropbox.

Finalmente, HTC ha prometido que en próximas semanas irán lanzando completos varios para la HTC RE (por ejemplo una pinza con la que sujetarla en la ropa), hay adaptador AC en caso de que se quiera usar dejándola fija en algún sitio, y en el futuro se podrá emitir vídeo en directo por YouTube.
Llegados hasta aquí, sólo nos queda desvelaros lo que sabemos respecto a cuánto costarán el smartphone HTC Desire Eye y la cámara HTC RE y en qué momento golpearán nuestro mercado.Sobre el precio de la HTC RE, hay cierta confusión, unos dicen que costará 299 euros y otros 199 euros (nosotros nos inclinamos por esto último ya que en EE.UU el precio marcado es de 199 dólares), y el HTC Desire Eye libre queda en 549 euros, saliendo a la venta la primera en noviembre y el segundo próximamente y en diferentes colores.
Como más de uno recordará, en febrero aparecieron reportes que apuntaban a que Sony estaba manteniendo conversaciones para deshacerse de su negocio de ordenadores operado bajo la marca Vaio. Y estaban en lo cierto, porque poco tiempo después el movimiento se materializó, llevándose el gato al agua un fondo de inversión japonés que montó una nueva empresa, Vaio Corp, para continuar vendiendo equipos de consumo asociados a la misma marca. Pues bien, en las últimas horas dicha nueva empresa acaba de enseñar el primer equipo Vaio desarrollado por ellos desde cero.

Concretamente se trata del bautizado de forma temporal como “Monster Tablet”, un dispositivo convertible a caballo entre las tabletas y los portátiles, que por prestaciones y precios que se barajan claramente está orientado a atacar sectores profesionales como el de la fotografía o la ilustración y no el de usuarios comunes.Entrando en detalles, a nivel diseño tenemos que “Monster Tablet” sigue una línea muy parecida a la vista en los Vaio de Sony (por ejemplo se asemeja mucho a la Sony Vaio Tap 11), y a nivel especificaciones que monta poderoso hardware: pantalla de 12,3 pulgadas con resolución de nada más y nada menos que 2.560×1.740 píxeles, procesador de cuatro núcleos Intel Haswell, un par de puertos USB 3.0, otro mini DisplayPort y mini HDMI y ranura para tarjetas SDXC (en cuanto a RAM, mAh de la batería, almacenamiento y demás aún no sabemos nada).

Por otro lado, a eso hay que sumar un teclado que funciona de manera inalámbrica y se puede separar del dispositivo, refrigeración activa con ventiladores, un soporte en la parte trasera gracias al que es posible colocar el aparato en casi todos los ángulos posibles, y un puntero que reconoce diferentes niveles de presión y es el otro método disponible junto al teclado para introducir datos.¿Cuándo lo podremos conocer con más detalle? Bueno, eso va a tardar un poco ya que estamos ante un primer prototipo del dispositivo y hasta mayo del año que viene no se convertirá en un producto real. Cuando eso ocurra será posible analizarlo mejor, que no comprarlo ya que en principio Vaio Corp planea operar únicamente en Japón, aunque de todas formas, si alguien está muy interesado en adquirir el aparato seguramente podrá hacerlo por canales no oficiales, por una cifra cercana a los 1.500 euros al cambio.
En TICbeat hemos podido probar a fondo el modelo más económico de los nuevos MacBook Pro Retina de 13 pulgadas, lo que nos ha permitido valorar en que situación se encuentra hoy la oferta más asequible de portátiles profesionales de la compañía de Tim Cook.

Apple ha renovado recientemente su familia de portátiles profesionales MacBook Pro Retina de 13 y 15 pulgadas. Aunque el cambio más importante de esta actualización es la mejora de las configuraciones base, en TICbeat hemos podido probar el modelo más económico de los nuevos MacBook Pro Retina de 13 pulgadas, lo que nos ha permitido valorar en qué situación se encuentra hoy la oferta más asequible de portátiles profesionales de la compañía de Tim Cook. Como veremos, la conclusión principal es que Apple tiene, seguramente, el portátil profesional de entrada de gama más caro del mercado, pero es, ya en esta configuración, una verdadera estación de trabajo comprimida en una carcasa de ultraligero capaz de afrontar cualquier tarea. El diseño de los MacBook Pro Retina no ha cambiado en las últimas generaciones de producto, pero no deja de ser extraordinario. No es el portátil más delgado o ligero de Apple, pero con 1,5 kilos de peso y un grosor de 1,8 cm es casi como un MacBook Air (el modelo de 13 pulgadas pesa 1,3 kilos y tiene un grosor de entre 0,3 y 1,7 cm) y lo puedes coger con una mano desplegado desde la base y sujetarlo sin problemas. Además, como todos los portátiles de Apple, está fabricado con una carcasa de aluminio esculpido que le da una gran rigidez al conjunto y la construcción es sencillamente impecable.

No hay una holgura ni un solo elemento que no se vea perfectamente medido y pensado: la fuerza de la bisagra está calculada para que puedas levantar la pantalla con un dedo con suavidad, la pantalla es muy delgada pero la curvatura de la carcasa la hace tremendamente rígida y la puedes sujetar con fuerza sin que se doble en absoluto o parezca sufrir, y los conectores, las rendijas de ventilación, o las salidas para los altavoces están elegantemente ocultas e integradas en el diseño. Si, leyendo estas líneas, alguien piensa que la descripción es exagerada, lo mejor es que vaya a una tienda Apple o gran superficie y compruebe como están construidos los MacBook Pro Retina, ya que son realmente un alarde de ingeniería.Otro asunto es el controvertido uso del aluminio que Apple emplea en casi todos su productos. Evidentemente, se trata de un material ligero, resistente y que aguanta muy bien el paso del tiempo si se trata con cuidado, pero es también un material maleable y poco elástico, lo que significa que, cuando un MacBook sufre una caída, es probable que sufra un daño como una abolladura difícil de esconder, de manera que no hay más solución que llevar siempre que puedas el portátil en una funda acolchada y tratarlo con cuidado a la hora de transportarlo.

El teclado del portátil es de tamaño completo, con teclas de color negro, pero, por suerte, cuenta desde hace tiempo con retroiluminación, lo que hace que teclear a oscuras no sea un problema. El tacto del teclado (de tipo “chiclet” como acostumbran la mayoría de los fabricantes en los últimos años) es muy cómodo y sólo tiene el problema de que el borde del portátil es algo afilado y en según que situación puede ser incómodo al chocar con las muñecas o el antebrazo. Así, si vas a teclear muchas horas en una mesa un poco más alta de lo conveniente, quizá es mejor que busques una de esas almohadillas para apoyar los antebrazos que se colocan delante del teclado.Por otro lado, el grandísmo tráckpad de vidrio es una de las mejores cosas que tienen los portátiles de Apple, no sólo por su tamaño, sino porque, además de poder hacer clic en toda su superficie o hacer “tap” (es decir, tocar en vez de pulsar) es multitáctil y admite la mayoría de los gestos que haces una tableta, como la pinza para ampliar, o el giro con dos dedos para rotar, el deslizamiento con dos dedos para avanzar o retroceder en las páginas de un navegador o un documento, o el deslizar con tres dedos hacia arriba para desplegar el llamado “Mission Control” (que muestra los distintos escritorios o ventanas abiertos para acceder a ellos rápidamente).

La ingeniería de Apple es, sin duda, una de las más avanzadas y astutas, pero uno de los aspectos que hay que tener en cuenta es que a Apple no le gusta que nadie toque el interior de sus máquinas más allá del servicio técnico. Así, los MacBook Pro Retina van cerrados totalmente en su parte trasera con os habituales tornillos especiales en forma de estrella que usa Apple y en su interior no existe un solo elemento que pueda actualizar el usuario. Así, la RAM va soldada en la placa y, aunque el módulo SSD (el disco de estado sólido) podría ser cambiado por un usuario con una mínima destreza, a día de hoy no existen módulos de remplazo (aunque en el futuro podría haberlos de fabricantes como Trascend que los ofrecen para generaciones anteriores).

En el apartado de la conectividad, los MacBook Pro Retina mantienen una excelente selección de puertos y conexiones, a pesar de ser portátiles muy delgados. En el modelo de 13” tienes dos conexiones Thunderbolt para periféricos de alta velocidad o pantallas, una salida HDMI para una pantalla o televisor, una ranura para tarjetas SD, dos puertos USB 3.0 y la habitual salida de auriculares con micrófono, soporte para manos libres y que también puede servir de entrada y salida de audio digital. Además, en uno de los laterales, el portátil tiene doble micrófono para poder realizar labores de reducción de ruido y sobre la pantalla tienes la ya habitual cámara FaceTime HD para llamadas de vídeo o para grabar vídeo podcasts.

  1. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/
  3. http://akkusmarkt.allmyblog.com/
  4. http://oowerusern.blogas.lt/

 

Batería Asus 70-OA1B1B2100

Al desencajar la carcasa, nos encontramos con un interior completamente de plástico en el que se encaja la batería y en el que encontramos la ranura para la tarjeta microSIM y una ranura para una tarjeta de memoria microSD. El sistema de inserción de la tarjeta microSIM es algo incómodo, y sobre todo da cierta sensación de fragilidad… por suerte, no es algo que se haga muchas veces en la vida del terminal. El único detalle que merece la pena destacar de este interior es el tamaño del recinto del altavoz que explica la buena potencia sonora que tiene el terminal.El tamaño de la pantalla es de 3,8 pulgadas y junto con las contenidas dimensiones del terminal hacen que el manejo sea muy cómodo con una mano. Todos los botones del móvil están en el lateral derecho, en el que tienes los habituales controles de volumen, el botón de encendido y el de acceso a la cámara que suelen tener todos los móviles de Nokia. No es la disposición que más nos gusta (sobre todo a los que estamos acostumbrados a los terminales de Apple) y lo que menos nos gusta es que los botones no se hayan diseñado para poder distinguirlos al tacto, de manera que a veces no pulses el botón correcto cuando usas el teléfono a ciegas.

Si en lo que llevamos visto del terminal se puede decir que Nokia ha querido ahorrar en construcción y materiales, en la pantalla podemos decir casi lo contrario. La pantalla del Lumia 620 tiene una resolución de 480 x 800 píxeles con una nitidez, contraste y luminosidad excelentes (gracias, entre otras cosas, al recubrimiento polarizador que disminuye los reflejos). No es una pantalla Retina como la de los iPhone de última generación o los Android más avanzados, pero con el buen trabajo que hace Windows Phone en el dibujado de textos y otros elementos de interfaz, la verdad es que no se echa de menos. Si acaso, los que estén acostumbrados a los móviles con pantallas de 4,5 pulgadas o más encontrarán algo pequeña la del Lumia 620. La repuesta táctil es buena y rápida y además, la tecnología táctil del Lumia hace que lo puedas usar incluso con unos guantes finos (no obstante, el que funcione correctamente también dependerá del material de los guantes).

Como la mayoría de smartphones, el Lumia 620 incluye dos cámaras. La posterior tiene un sensor de 5 megapíxeles y cuenta con un pequeño flash LED, mientras que la frontal tiene una resolución de sólo 640 x 480 píxeles y está orientada únicamente a utilizarse en llamadas de vídeo. La cámara trasera toma imágenes de razonable calidad, aunque está lejos del nivel de los móviles de gama alta. La imagen que capta tiene más grano, menos resolución y más ruido que en estos terminales, pero tienes imágenes más que usables cuando las condiciones de luz son buenas. Además, nos ha sorprendido el vídeo que recoge la cámara del móvil, con resolución HD 720p (algo menos que los súper móviles que ya graban en 1.080p), pero con una buena fluidez en los movimientos y con una razonable calidad de imagen. En cuanto a la cámara frontal, lo cierto es que no podemos dar muy buenas noticias, pero al menos te servirá si tienes el capricho o la necesidad de hacer llamadas de vídeo.

En cuanto al sonido, como hemos comentado, el Lumia 620 tiene un único altavoz, pero produce una buena cantidad de volumen con una calidad bastante decente (para ser un teléfono, claro). Además, incluye dos micrófonos que le permiten ofrecer una mejor calidad de sonido en las conversaciones y en las grabaciones de vídeo. Como se podría esperar en un terminal del precio del Lumia 620, uno de los “lujos” que no se han incluido en el teléfono es la conexión de datos LTE (4G) que se reserva a los modelos de gama alta como los Lumia 820 y 920. Sin embargo, hecha esta salvedad, el Lumia 620 cuenta con conexión de datos HSDPA (también conocida como 3G+ o 3.5G) y con un excelente conjunto de conexiones inalámbricas que incluyen WiFi 802.11n, Bluetooth 3.0 e incluso la menos habitual conexión NFC. En la parte “cableada”, sólo tenemos un conector micro USB que sirve para las funciones de carga y conexión del teléfono al ordenador. A este respecto, una buena noticia es que Windows Phone 8 ofrece unas muy buenas características de sincronización incluso con ordenadores Macintosh gracias al programa Windows Phone disponible en la tienda de aplicaciones de Apple para OS X.

Rendimiento y autonomía
A la hora de equipar sus nuevos terminales económicos con Windows Phone, Nokia ha elegido un procesador Qualcomm S4 de doble núcleo a 1 GHz (los modelos de gama alta usan este procesador a 1,5 GHz) y acompañado de 512 MB de RAM. A pesar de que se trata de especificaciones discretas, ambos componentes proporcionan potencia suficiente para que el sistema y las aplicaciones funcionen con una buena fluidez y velocidad sin que se aprecien retardos y falta de respuesta. En lo que corresponde a la autonomía, el Lumia 620 incluye una batería de 1.300 mAh (la más pequeña de la gama Lumia) que le proporcionan una autonomía, según Nokia, de casi 10 horas de conversación en red 3G. En nuestra pruebas, con un uso más o menos intensivo del terminal lo hemos tenido que cargar habitualmente a diario, lo que significa que, si bien este es uno de los puntos débiles del Lumia 620, al menos se puede considerar una autonomía razonable para un smartphone.

Como es costumbre en Nokia, el fabricante complementa el sistema operativo de sus Lumia con algunas aplicaciones muy interesantes como Here Maps, Here Drive, Here Transit, y Here City Lens. Lo más distintivo de estas aplicaciones es que puedes descargar mapas para su uso sin conexión, de manera que puedes utilizarlos sin hacer un consumo continuo de tu tarifa de datos. Además, Nokia añade también algunas aplicaciones para el entretenimiento como el servicio de música en streaming Nokia Música. Todos estos programas se suman a la ya bastante completa lista de funcionalidades y aplicaciones de serie de Windows Phone 8, en la que destaca la integración con Office y el disco en la nube Skydrive de Microsoft. Así, si bien es cierto que otras plataformas como iOS tienen muchas más y mejores apps en su tienda, también se puede decir que para el usuario medio que busca un smartphone que le solucione las necesidades básicas, Windows Phone 8 (y más con el software complementario de Nokia) es una opción muy interesante (y en muchos aspectos bastante más fácil de usar que Android).

El Lumia 620 nos ha sorprendido gratamente porque se trata de un terminal sencillo, que no quizá tiene un acabado lujoso o especificaciones de infarto como los superteléfonos de gama alta; pero a cambio es atractivo, tiene una buena pantalla (aunque sea de un tamaño contenido), una cámara decente, todo el software que un usuario medio necesita, y además es fácil de manejar y funciona muy fluido. Si a ello le sumas un precio bastante ajustado, el resultado es un smartphone plenamente recomendable. Quizá en un par de años haya perdido lustre y su potencia empezará a quedarse corta, pero si valoras lo económico que es, seguro que no te dolerá tener que renovarlo.La entidad financiera de origen luxemburgués arranca tímidamente en España su oferta de soluciones de pago por móvil dirigidas a pequeños y grandes comercios.

El pago móvil está en auge. El exponencial crecimiento de soluciones de pago de diversa índole y tecnología es un hecho. Una de las últimas empresas que ha aterrizado en España para brindar soluciones de este tipo es Flashiz. Se trata de una entidad financiera de dinero electrónico que nació en Luxemburgo en 2011 y que ha ido expandiéndose a otros países como Francia y Bélgica y que , desde finales del pasado año, trabaja para establecerse en España. Juan José Alonso-Villalobos, CEO de la firma en nuestro país, explica a TICbeat que aunque el lanzamiento oficial de la compañía en España se ha realizado esta semana, el proyecto lleva gestándose desde el pasado mes de noviembre.

La ventaja del servicio de Flashiz radica en su carácter universal. “No somos una aplicación de pago móvil al uso ni un agregador de tarjetas, somos una entidad financiera que facilita el pago a través de cualquier smartphone (de Apple, Android o Blackberry) y que es totalmente independiente del banco con el que trabaje el usuario y de la operadora de comunicaciones con la que éste tenga contratados los servicios”.Flashiz puede asociarse, por tanto, a cualquier tarjeta de crédito, cargarse mediante transferencia o recibir dinero directamente desde otra cuenta Flashiz. No es necesario que el smartphone del usuario tenga instalada ninguna tecnología específica (NFC) y, añade Alonso-Villalobos, “dado que no se guarda ningún dato en el teléfono, en el caso de que el cliente se quede sin batería, sin saldo o sin teléfono solo tiene que buscar otro smartphone para utilizar el servicio”.

El empleo de Flashiz es sencillo tanto para los consumidores finales como para los comercios que lo utilicen. Lo primero que el usuario debe hacer es crearse una cuenta en la web de Flashiz y descargarse la app en el teléfono móvil a través de las tiendas de aplicaciones de las diversas plataformas antes mencionadas. Es entonces cuando entra en juego la base de la app, la tecnología basada en códigos QR. El vendedor mostrará un código QR, se captura y se realiza el pago. El usuario puede cargar su cuenta a través de tarjeta de crédito, mediante transferencia bancaria o desde otra cuenta Flashiz. El modelo de negocio que sustenta el servicio es sencillo también. “Al usuario final no le cuesta nada. A quien sí le cuesta algo es al comercio“. Alonso-Villalobos asevera que el modelo es más sencillo y también algo más barato que el extendido en el mundo de las tarjetas de crédito. “Cobramos un porcentaje de comisión al comercio que va desde el 1,2% hasta el 0,6%, ya que se va reduciendo en función del volumen de uso”, explica.

De momento, Flashiz está lanzándose solo en Madrid. “Ahora estamos firmando acuerdos con los comercios. Nuestra idea es llegar primero a las grandes marcas. De momento trabajan con nosotros librerías como Topbooks, peluquerías como Ayala de Palma, tiendas de telefonía como Telecor y Lit, y ONG como Fhebi y World Vision, entre otros”.Respecto a los usuarios del servicio, el responsable indican que aún son pocos. “Estamos empezando y no lo hemos promocionado aún; no nos preocupa ir poco a poco”. A pesar de ello, tiene fuertes expectativas para el servicio. La apuesta de la corporación por España se debe a que éste es el segundo mercado europeo (por detrás de Suecia) en penetración del mercado de smartphones y ya cuenta con 35 millones de usuarios móviles. El próximo 2014 Flashiz tiene también previsto desembarcar en Portugal.No, en la esperada conferencia de desarrolladores de Apple no ha habido sorpresas, pero sí mejoras tecnológicas muy significativas, entre ellas el nuevo sistema operativo para dispositivos móviles iOS 7, rediseñado por completo, y el esperado servicio de radio en streaming iTunes Radio

Una edición sin sorpresas pero impecable en las mejoras tecnológicas presentadas. Así es como puede definirse la conferencia de desarrolladores de Apple, WWDC, que ha arrancado hoy en el Moscone Center de San Francisco. Entre las principales mejoras destacan el nuevo sistema operativo para los dispositivos móviles de Apple (iPhone, iPad, iPod) iOS 7, rediseñado y con prestaciones novedosas, así como el esperado servicio de radio en streaming iTunes Radio (conocido como iRadio).El cerebro de los populares teléfonos y tabletas de la compañía de la manzana, el sistema operativo iOS, ha sido totalmente rediseñado en su versión 7. No en vano, se trata, en palabras de Craig Federighi, vicepresidente senior de Ingeniería de Software de Apple “de la actualización más importante del sistema desde que Apple lanzara al mercado el primer iPhone”, hace ya seis años.

 

Batería ASUS ZenBook UX51VZ

Detrás de la iniciativa está la empresa española Mini Robots, dedicada a la robótica educativa y radicada en Bilbao. Este pequeño robot, que se desplaza por el suelo y se parece a una aspiradora, nace para representar pequeños elementos de la tecnología que han mejorado nuestras vidas, como los acelerómetros, que rotan las pantallas de smartphones y tablets, los sensores de luz, que encienden el alumbrado público a determinada hora, y los de obstáculos, como los que ya ayudan a muchos conductores a aparcar mejor sus vehículos.Los creadores de Mowayduino explican que éste proporciona a sus usuarios, además de todos estos conocimientos sobre pequeños avances tecnológicos, la posibilidad de desarrollar tanto su destreza e imaginación como su sentido de la lógica. Un profesor podría utilizarlo en sus clases para el planteamiento y resolución de problemas –cómo recorrer un laberinto, cómo transportar mercancías de un lugar a otro- y descubrir que puede haber varias soluciones para la misma pregunta y todas válidas, aseguran desde su equipo.

Mowayduino cuenta con cuatro sensores de obstáculos, uno de luz, una batería con autonomía de dos horas que puede recargarse vía USB, un módulo que recibe y envía señal Wi-Fi y un micrófono, entre otras muchas cosas, así como una ranura en su parte superior que permite incorporar otros dispositivos, como, por ejemplo, una pequeña cámara de vídeo.Quedan 28 días para que Mowayduino alcance la meta de su campaña de crowdfunding, cuyo objetivo es recaudar 50.000 dólares, de los cuales ya llevan más de 8.600. Las aportaciones pueden ser de entre 1 dólar hasta 890, con un amplio abanico de paquetes de recompensa. Después del anuncio realizado en el último Mobile World Congress, Telefónica ha reunido esta mañana en Madrid a ZTE y Mozilla para presentar el que será el primer smartphone del mundo que trabaje con el sistema operativo Firefox OS.

El teléfono, un ZTE Open, se venderá a 69 euros, un precio orientado a consumidores jóvenes y adolescentes, usuarios primerizos de smartphones, aunque, como ha señalado una periodista y ha reconocido Carlos Domingo, presidente y CEO de Telefónica I+D, no cuenta con algunas aplicaciones sociales como Instagram o Whatsapp, empresa con quien aún se encuentran en conversaciones.Esos 69 euros incluyen 30 euros de prepago, así como la preactivación de una tarifa de Internet y una tarjeta micro SD con 4 gigas de capacidad. Otras características del teléfono, que ya se especificaron en el MWC de Barcelona son una pantalla táctil de 3,5 pulgadas, una cámara de 3,2 megapíxeles y una batería de 1200 mAh.El diferencial de esta oferta, que reduce casi a la mitad a la de otros dispositivos semejantes con los que trabaja Telefónica pero que funcionan con Android se debe, según Domingo, a que Mozilla permite extraer “el máximo rendimiento del hardware de ZTE”.

Como han señalado desde las oficinas de Mozilla en Mountain View (California), los lanzamientos de smartphones Firefox OS comenzarán pronto, aunque todavía no se ha especificado fecha. El CEO de Telefónica I+D ha añadido que, por parte de Telefónica, a España le seguirán Colombia, Venezuela y Brasil, donde otras dos operadoras se sumarán a esta oferta. En un principio, Brasil iba a ser el primer país en comercializar un smartphone Firefox OS, pero el equipo español se le ha adelantado. Ese es el motivo por el cual la presentación de hoy en Madrid contaba, según Domingo, con “un valor simbólico”. Al acto han acudido, en representación de Mozilla, Mitchell Baker, la presidenta de su Fundación, y Jay Sullivan, su Chief Operating Officer. Ambos han destacado el carácter abierto y colaborativo de Firefox y han señalado que la web supera a cualquier ecosistema comercial.

Firefox OS ha sido creado en su totalidad utilizando estándares web abiertos que permiten en cualquier dispositivo el uso de aplicaciones desarrolladas con HTML5. Respecto a los límites que se atribuyen a veces a este código, Carlos Domingo ha afirmado que si en otros sistemas operativos no se puede acceder a todo desde HTML 5”, es porque “las compañías no quieren e imponen restricciones para proteger sus aplicaciones nativas”.Por su parte, Baker y Sullivan, de Mozilla, han explicado que, además del propio marketplace de Firefox, que estará integrado en estos teléfonos y contará con alicaciones como AccuWeather, Facebook, SoundCloud, Twitter y Terra, quieren que sean los propios desarrolladores los que se acerquen a los usuarios, y que sean éstos últimos quienes tomen sus propias decisiones.Además, Domingo ha afirmado que el volumen de desarrolladores de aplicaciones web supera con creces al de cualquier sistema operativo como Android o iOS.

Kickstarter revolucionó la forma de llevar a cabo proyectos gracias al crowdfunding, quizá una de las primeras formas de representación de la actual economía colaborativa.Desde su lanzamiento en 2009, Kickstarter, la plataforma para conseguir fondos para el lanzamiento de cualquier tipo de proyectos desde música a tecnología o teatro, pasando por diseño o películas, ha recibido el compromiso de más de 4 millones de usuarios, se han recaudado más de 650 millones de dólares y se han financiado más de 43.000 proyectos. Te presentanos 5 proyectos tecnológicos que tuvieron una gran repercusión en Kickstarter. Un producto infinitamente personalizable, que conecta tu muñeca con tu iPhone o con cualquier smartphone Android a través de Bluetooth, avisándote mediante una leve vibración diferentes acciones como llamadas entrantes, la recepción de mensajes de correo o de texto, alertas de tu agenda o tu actividad en Twitter. Se trata de un reloj de diseño minimalista que también se adapta a diferentes situaciones del día a día siendo capaz de monitorizar tu actividad deportiva gracias a la integración con diferentes apps deportivas o mostrar en el display la música que estás escuchando. Pebble apareció en Kickstarter con la intención de levantar 100.000 dólares pero la recolección de fondos alcanzó los 10.266.845 dólares gracias al apoyo de casi 67.000 personas. Si quieres ser un Pebbler, puedes acceder a su web y solicitar tu pre-order para adquirir uno por 150 dólares.

Desarrollada por dos ingernieros del MIT, se trata de una impresora de objetos 3D de gama baja accesible a cualquier bolsillo, capaz de conseguir objetos que compiten en calidad con los obtenidos mediante sistemas de impresión notablemente más caros. Gracias al producto desarrollado por Formlabs, la creatividad no estará limitada por la necesidad de tener que acceder a complejos y costosos equipos profesionales, si bien su precio de pre-order, 3.299 dólares aún está lejos de estar en cualquier bolsillo. El proyecto se lanzó en Kickstarter con la intención de recaudar 100.000 dólares y se cerró en poco más de un mes con una recaudación de 2.945.885 dólares gracias a la participación de más de 2.000 personas. El Form 1 empezará a ser distribuido en agosto de este año.

Los creadores de esta nueva consola pensaron que tanto la Playstation 3 como la Xbox 360 eran productos de un precio elevado del mismo modo que lo era el coste de desarrollo de sus juegos compatibles. También surgió quizás la necesidad de buscar nuevas vías de evitar la fuga de creativos y desarrolladores de vídeojuegos que hartos de plataformas cerradas corrían a trabajar en juegos móviles y sociales para teléfonos inteligentes. Ouya es la primera consola Android e irrumpió en el mercado de las videoconsolas en el año 2012 gracias al crowdfunding de Kickstarter buscando como escenario las televisiones. Hasta agosto de 2012 más de 63.000 personas respaldaron el proyecto hasta alcanzar 8.596.474 millones de dólares superando su objetivo de 950.000 dólares en más de un 900%. Desde el 25 de junio de 2013 se puede adquirir Ouya con un mando por 99 dólares.

Probablemente el reloj más fino del mundo. Se trata de un reloj de pulsera de 0.80 milímetros de grosor con una pantalla de tinta electrónica alojada en una sola pieza de acero inoxidable que se ensambla mediante la laminación de componentes delgados y flexibles. Los apenas 12 gramos de peso hacen del CST-01 un producto prácticamente imperceptible en tu muñeca. Se carga en tan solo 10 minutos gracias a una estación (dock) independiente y su batería dura aproximadamente 30 días. Su periodo de recaudación en Kickstarter fue de 45 días. Inicialmente, los creadores del CST, David Vondle y Jerry O’Leary, dos ingenieros que previamente habían trabajado en IDEO, solicitaron 200.000 dólares pero finalmente alcanzaron la cifra de 1.026.292 dólares. El CST-01BL con una superficie frontal en color negro y una banda de acero inoxidable sin recubrimiento se puede adquirir (per-order) en la web de CST por 199 dólares.

Creado por ElevationLab, esta estación es la que, según la revista Wired, Apple debería haber desarrollado. Según sus desarrolladores, gracias a Elevation Dock, un elemento de la más elevada artesanía, los usuarios gozan de un dispositivo en el cuál los teléfonos se conectan y se desacoplan de forma sencilla, incluso aún teniendo fundas protectoras, evitando la frustración y la impresión de que entre las manos se tiene el típico barato y fútil. Seguramente algo similar debieron pensar las más de 12.000 personas que apoyaron el proyecto hasta hacerlo llegar a la nada desdeñable cifra de 1.464.706 dólares, espectacular teniendo en cuenta que se partía desde unas necesidades de 75.000. El Elevation Dock para el iPhone 5 se puede adquirir por 89 dólares.
Uno de los motivos que seguramente han hecho que Nokia no haya tenido tanto éxito con sus primeros Windows Phone es que para tener una buena experiencia con el sistema es necesario contar con un hardware mínimamente potente que sólo se encuentra en los modelos de gama media alta. Sin embargo, con esta nueva propuesta que supone el Lumia 620, Nokia está preparada para demostrar que un terminal económico puede ser un excelente Windows Phone.

 

Acer LC.BTP01.003 Battery

For a little more money, you could get a Windows 10 detachable or two-in-one with a touch-sensitive screen. These work as both laptops and tablets, running tablet apps downloaded from the Windows Store. I like the Asus T100Chi as it’s better made than most similar machines and has a “Full HD” touchscreen (1920 x 1200 pixels) for $188.24. The HP Stream X360 is an alternative at $262.92.If you shop around, you can find plenty of similar machines from Asus, HP and Lenovo with 11.6in, 13.3in, 14in and 15.6in screens. The “best buy” may be whatever’s on special offer this week.“Proper” Windows laptops have at least 4GB of memory (which is fine for Windows 10), faster Intel Core processors, and either an SSD or a traditional 500GB or 1TB hard drive. These will perform more like your MacBook Air. They will run several programs at once, and support many more browser tabs without slowing down.

They are also, of course, more expensive, but you will have to balance the price difference. For example, the Asus Zenbook UX305UA (or CA) is arguably a better laptop than the MacBook Air: you get a newer, better processor (2.3GHz Core i5-6200U), a better screen with touch sensitivity, 8GB and a 256GB SSD for around $750, where the 13in MacBook Air costs $1,119. But if you’re paying $750, you’re not far off the price of a low-end Mac.A compromise might be something like a Lenovo Yoga 710 with 11.6in Full HD screen, 4GB of memory and 128GB SSD for $499. There are lots of versions of the Yoga 700 and HP Pavilion 13 around, and you can often pick up bargains.If you are willing to move up to a less-portable 15.6in screen, the Asus X555LA is good value and looks quite MacBook-like. You get an Intel Core i3-5020U processor, 4GB of memory (expandable), a 1TB Hard Drive and DVD for $315.36. Again, there are several other models with slightly different specifications.

None of these laptops is as well made as a MacBook, and the trackpads and keyboards are rarely more than average, and they don’t run macOS. However, when at home, you can raise the screen to an ergonomic height and use them with an external USB keyboard and mouse. In practical terms, they’ll do the same job for a fraction of the price.Depending on what you want to do with a laptop, you can end up overpaying, or conversely buying something that can’t do what you want. Here’s our guide to five decent ones to suit all budgets and needs. Alex Hearn takes a look back at the ‘no professors allowed’ informal dining club which laid the foundations for the British cybernetics movement artificial intelligence Chromebooks are cost-effective, simple laptops for web browsing. They are essentially a computer with just a browser. If all you need is to browse the web and do some simple word processing then a Chromebook is ideal, but it will not run applications like iTunes or Word, instead relying on Microsoft Office-compatible Google Docs and other web apps.The Dell Chromebook 11 is the best Chromebook available, with a solid build quality, excellent full-size keyboard and trackpad. The 11.6in display is clear and easy to read, while its small size and 1.3kg weight makes the laptop portable and light. A webcam and microphone are mounted above the screen.

Performance is snappy with instant boot-up and it can easily handle dozens of open tabs in Chrome.It has an all-day battery life, while an HDMI output means connecting the laptop to a TV is simple. An SD card reader makes viewing photos from a camera easy, while Google bundles 100GB of Google Drive storage in the cloud for two years with each Chromebook purchase to augment the 10GB internal storage space.Windows PCs provide more flexibility than Chromebooks because they can run standard Windows programs, including Microsoft Office. There are hundreds of PC laptops available in different sizes.At the bottom end is the Asus X200MA. It has an 11.6in screen, weighs 1.2kg and has a full size keyboard and trackpad. It runs Windows 8.1 with access to both the Windows Store and the thousands of standard Windows apps.The X200 is quite slow, but it will manage simple web browsing and office duties. The included VGA and HDMI ports make connecting it to a TV or monitor easy, while an ethernet port provides internet access where Wi-Fi isn’t available. A webcam and microphone mean video chats via Skype are easy.

With a 500GB hard drive and an SD card reader, viewing and storing photos is simple, while around five hours of useful battery life should see the computer through at least half a day’s usage.Small screens are great for portability, but can be cramped for getting work done. The Aspire E1-572 has a 15in screen, runs Windows 8.1 and is ideal for an all-round budget laptop.It has plenty of USB ports, both VGA and HDMI ports for hooking up to displays and TVs and has access to both the Windows Store and the thousands of standard Windows apps including iTunes and Office. What makes the E1 different from the cheaper Asus is that it packs a powerful Intel Core i5 processor that can more than handle multi-tasking. The E1 can handle a bit of light gaming too.A 500GB hard drive provides room for photos and videos; the battery lasts about six hours on a single charge.The E1 has a few downsides , including a low-resolution screen for its size, no touch screen and no CD/DVD drive, but the performance and battery life make it a great everyday laptop.Apple’s MacBook Air is one of the best thin, light and powerful laptops available and a cut above most PC laptops, although it costs significantly more.

Combining lightweight, premium aluminium materials and a very solid build, plus reliability, the Air is built to be portable with a full-sized backlit keyboard. It also includes a powerful processor, fast solid-state storage and unrivalled all-day battery life. It powers on instantly and handles all but the most graphically intensive tasks without issue.The 11in version is the most portable and lasts nine hours of useful work with a Thunderbolt port for connecting to a monitor, TV or for attaching other accessories like fast external hard drives. It also has two USB ports and a webcam for video chats.The 13in version adds an SD slot and extends the battery life to 12 hours of use. Apple’s OS X software has plenty of apps and utilities available, including Microsoft Office, while Office-compatible apps, a movie editor and music editor come as standard out of the box.The Apple MacBook Pro with Retina display is arguably the best full-sized laptop available, but costs significantly more than even the MacBook Air.It is the most powerful laptop in this group, with enough processing power to handle video editing. Gamers will have to resort to running Windows on it, however, as the selection of games for Apple’s OS X is poor.

But what makes the MacBook Pro special is its screen, which is at least twice the resolution of most others. Instead of making icons and text tiny, Apple uses the added pixel density to increase the sharpness of the display, making text, photos and icons appear pin-sharp, much like smartphones and tablets.The MacBook Pro with Retina display is available in a 13in or 15in screen size, both with two Thunderbolt ports, two USB ports and an HDMI out for connecting to a TV. The 13in has a nine-hour battery life, while the 15in lasts for eight hours.I will be a returning student next year, and I want to purchase a new laptop. After doing some research, I determined the best and most economical buy was the Asus ZenBook UX305. I have an HP Sleekbook 15, which I got in 2013. Is there a significant difference between the two – enough to make it worth upgrading? Lee

Before buying a laptop for university or college, try to find out if you will need to run any specialised software. If so, this can make a big difference to the choice. If it’s just general purpose software such as Microsoft Office – which most UK and US universities now provide free – then a general purpose laptop should be fine. As you’re a returning student, I assume you have this aspect covered. Alex Hearn takes a look back at the ‘no professors allowed’ informal dining club which laid the foundations for the British cybernetics movement artificial intelligence If I had to describe a “standard” student laptop, it would be something like the HP Pavilion 15 or the Dell Inspiron 15 5000. These are good performers, reasonably well made, and reasonably priced. They won’t turn any heads, but they are decent all-rounders from top tier suppliers.The HP Sleekbook 15 varied the formula by being relatively thin and light for a laptop with a 15.6in screen, partly by dropping the usual DVD drive. It was taking design cues from Ultrabooks, but unfortunately, it didn’t always deliver. Cheaper versions of the Sleekbook 15 had slow AMD processors, limited battery life (four hours is poor by Ultrabook standards), and below-average keyboards. Most models did not have touchscreens, and I think all of them had traditional hard drives rather than SSDs (solid-state drives).

None of this is to imply that the HP Sleekbook 15 wasn’t good enough to do the job, because it was. It could run Microsoft Office, play music and videos, edit photos, and so on. Stand it on a pile of books to raise the screen, plug in a good USB keyboard, and it should easily last you another two or three years. Which does prompt the question: why do you want to replace it? The Asus ZenBook UX305 is a significant improvement on your Sleekbook 15 in almost every way. It’s smaller and lighter, as you’d expect from a laptop with a 13.3in rather than a 15.6in screen. However, it offers a full HD resolution screen of 1920 x 1080 pixels where the Sleekbook only offers 1366 x 768. It is better made, having a brushed aluminium case instead of glossy plastic. It will also be much more responsive, because it has a 128GB or 256GB SSD instead of a hard drive.PocketLint called the ZenBook UX305 “King of the mid-range”, presumably because of its low price. It’s hard to beat at £599.95 or $699.

The main difference is that the ZenBook UX305 is much more portable than the HP Sleekbook 15. People who buy laptops with 15.6in screens are usually going to leave them at home, plugged into the mains. People who buy 11.6in or 13.3in Ultrabooks usually want to carry them around and use them in lectures or at local coffee shops. If that’s your plan, then the ZenBook UX305 will be a significant improvement.Unfortunately, you don’t say which Sleekbook 15 you own. If you have a version with an AMD A4 or A6 chip, then the UX305 should be a lot faster at processing and displaying things, and dramatically more responsive. However, if you have a top model with Intel’s excellent Core i5-3317U and Nvidia GeForce GT 630M graphics, then it won’t be. Apple’s MacBook uses Intel’s Core-M processor to minimise heat and extend battery life. Photograph: James Looker/Future Publishing

 

The Xbox One is the abandoned

In contrast, the PS4 and Xbox One are acceptable active allowance gaming consoles, admitting they're not afterwards any appropriate features. Both systems play Blu-rays, and the higher-end Xbox One S and PS4 Pro models can even beck 4K content MyNBA2K17 RP. (The Xbox One S aswell supports 4K Blu-rays.)

The Xbox One is the abandoned backward-compatible animate of the three, with abutment for over 300 Xbox 360 games. Adventurous LibraryNintendo's The Legend of Zelda: Animation of the WildAs with antecedent Nintendo consoles, the About-face is abstraction up to be a barge for abundant Nintendo amateur and little else. The arrangement will arrangement in March with the spectacular-looking The Legend of Zelda: Animation of the Wild, and accessible titles such as Splatoon 2, Xenoblade Chronicles 2 and Air-conditioned Mario Odyssey should annular out the calendar nicely.

Akku Asus g53sx-xa1

Die Brennstoffzellen sind aber nicht nur um ein Drittel kleiner geworden. Sie sind auch leistungsfähiger: Die Energiedichte sei um 60 Prozent gegenüber den Zellen des Clarity gesteigert worden, sagt Honda. Sie liefern eine Leistung von 100 Kilowatt.Mit einer Tankfüllung soll das Auto rund 480 Kilometer weit kommen. Tanken dauert nicht viel länger als das Betanken eines herkömmlichen Kraftstofftanks: Nach drei bis fünf Minuten soll der Wasserstofftank voll sein.Honda will das FCV im März 2016 in Japan auf den Markt bringen. Kurz danach soll es in den USA, im Bundesstaat Kalifornien, erhältlich sein. Weil auch dort die Möglichkeiten zum Wasserstofftanken rar sind, will der Konzern knapp 14 Millionen US-Dollar für den Aufbau weiterer Wasserstofftankstellen bereitstellen. Wie viel das FCV kosten wird und ob es auch in Europa auf den Markt kommen wird, hat Honda noch nicht bekanntgegeben.Direkter Konkurrent des FCV ist der Mirai, den Toyota im November 2014 vorgestellt hat. Das Brennstoffzellenauto soll bereits im Laufe dieses Jahres in den USA und Europa auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei knapp 80.000 Euro.

2017 wollen auch Mercedes, Ford und Nissan nachziehen. Die drei Hersteller entwickeln zusammen einen neuen Brennstoffzellen-Antriebsstrang. Übernächstes Jahr sollen die ersten damit ausgerüsteten Autos auf den Markt kommen.Ein Koffer, der sich selbst wiegt, seinem Besitzer mitteilt, dass er ins Flugzeug geladen wurde, und der das Smartphone mit Strom versorgt - das soll der Pluggage von Delsey werden. Über seine Funktionen kann noch abgestimmt werden.
Der französische Hersteller Delsey will mit dem Pluggage einen vernetzten Koffer bauen, der mit dem Smartphone Kontakt hält. Neben einer Waage soll er auch einen Akku zum Nachladen von USB-Geräten, Licht und eine Ortungsfunktion besitzen. Über einen Fingerabdruck soll der Anwender die dazugehörige App starten können.

Der Pluggage soll seinem Besitzer mitteilen können, ob er in das Flugzeug geladen wurde, mit dem dieser fliegt, und ob das Kofferschloss noch zu ist. Sogar ein ausklappbarer Lautsprecher zur Beschallung unterwegs oder im Hotelzimmer soll eingebaut werden. Auch eine Ortung des Koffers soll möglich sein. Im Inneren kann Licht eingeschaltet werden, um auch bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen etwas zu finden.Die dazugehörige App soll zudem das Reisewetter, eine Pack-Checkliste und den Flugplan anzeigen können.Derzeit können Interessenten noch darüber abstimmen, welche der Funktionen im Pluggage von Delsey realisiert werden sollen. Der Preis und das Erscheinungsdatum wurden noch nicht genannt.Der Pluggage ist nicht der einzige Koffer mit App-Anbindung. Bluesmart entwickelt ebenfalls einen ans Smartphone angebundenen Handkoffer, der sich automatisch verschließt, wenn sich der Besitzer entfernt. Auch eine eingebaute Waage und ein Akku sollen vorhanden sein. Auf Indiegogo war der Handgepäckkoffer schon erfolgreich: Über 1,9 Millionen US-Dollar wurden bislang gesammelt. Der Koffer kann bis zum 15. Januar 2015 über Indiegogo für 235 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung soll im August 2015 erfolgen.

Samsung bringt in den kommenden Tagen die Android-Smartphones Galaxy A3 und Galaxy A5 auf den deutschen Markt. Beide zeichnen sich durch ein dünnes Unibody-Gehäuse aus Aluminium aus.
Samsung hat den Verkaufsstart für das Galaxy A3 und das Galaxy A5 eingeläutet, die beide Ende Oktober 2014 vorgestellt wurden. Der Hersteller gibt an, dass die Smartphones ab sofort zu haben sind. Bisher gibt es aber nur vereinzelt Onlinehändler, bei denen das Smartphone bereits auf Lager ist. Selbst bei Samsung direkt können die beiden Smartphones noch nicht bestellt werden.

Es dürfte also noch ein Weilchen dauern, bis die beiden ersten Galaxy-A-Smartphones allgemein verfügbar sind. Noch immer geben viele Händler als Verkaufsstart Ende Januar 2015, respektive erst Anfang Februar 2015, an. Als gestern das Galaxy A7 als drittes Modell dieser Reihe vorgestellt wurde, war es noch bei keinem Online-Händler lieferbar. Wie sich bereits abgezeichnet hat, wird das Galaxy A3 zum Listenpreis von 300 Euro verkauft, das Galaxy A5 kostet 400 Euro. Samsung selbst bietet beide Smartphones zeitlich beschränkt in einer Sonderedition an. Dann gibt es ohne Aufpreis den externen Akkupack EB-PG900 dazu. Bei Samsung selbst kostet der Akkupack mit 6.000 mAh regulär 70 Euro, im Onlinehandel ist er schon für um 20 Euro zu haben.Das Galaxy A5 hat einen 5 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Galaxy A3 steckt ebenfalls ein Super-Amoled-Display, es ist aber mit 4,5 Zoll kleiner und die Auflösung beträgt hier nur 960 x 540 Pixel. In beiden Fällen dürften die Displays keine Probleme machen, aber eine besonders scharfe Darstellung ist nicht zu erwarten.

Im Galaxy A5 steckt eine 13-Megapixel-Kamera mit Aufofokus und LED-Licht, während das Galaxy A3 lediglich eine 8-Megapixel-Kamera hat. Beide Modelle haben vorne eine 5-Megapixel-Kamera, so dass damit auch gute Selbstporträts möglich sein sollten. Während das Galaxy A3 nur 1 GByte Arbeitsspeicher hat, sind es beim Galaxy A5 2 GByte.Die übrige technische Ausstattung der beiden Geräte ist identisch: Beide haben einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der eingebaute Flash-Speicher betragt 16 GByte und davon stehen dem Nutzer rund 11 GByte zur freien Verfügung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Beide Smartphones bieten LTE, UMTS, GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Samsung will das Smartphone wahlweise auch ohne LTE verkaufen, dann fällt auch der NFC-Chip weg. Ob dieses Modell dann in Deutschland verkauft wird, ist noch nicht bekannt.

Beide Smartphones werden noch mit Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Darauf läuft dann Samsungs eigene Bedienoberfläche. Der Hersteller hat noch keine Angaben dazu gemacht, ob die Geräte ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop erhalten werden. Nur im Galaxy A5 gibt es auch einen Ultra-Power-Saving-Modus, um das Smartphone mit den Grundfunktionen länger nutzen zu können. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.Unterschiede gibt es dann noch einmal bei der Akkubestückung. Das Galaxy A3 hat einen 1.900-mAh-Akku, beim Galaxy A5 ist es eine 2.300-mAh-Ausführung. Aufgrund des Unibody-Gehäuses ist davon auszugehen, dass sich die Akkus nicht ohne weiteres wechseln lassen. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.

Das Galaxy A3 misst 130,1 x 65,5 x 6,9 mm, noch dünner ist das Galaxy A5 mit Maßen von 139,3 x 69,7 x 6,7 mm. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Aufgrund des kleineren Gehäuses wiegt das Galaxy A3 dann 110,3 Gramm, das Galaxy A5 ist mit dem größeren Display mit 123 Gramm etwas schwerer.Gestern hatte Samsung als drittes Modell der Galaxy-A-Reihe das Galaxy A7 vorgestellt. Es hat eine ähnliche technische Ausstattung wie das Galaxy A5, unterscheidet sich aber durch andere Prozessoren und ein größeres Display vom kleineren Modell. Wann es in den Handel kommt und was es kosten wird, hat der Hersteller nicht verraten. Aufgrund der Preisgestaltung der beiden anderen Galaxy-A-Smartphones wird für das neue Modell ein Preis von 500 Euro erwartet.Die Rallye Dakar gilt als härtestes Rennen der Welt - sowohl für die Technik als auch für die Fahrer. In diesem Umfeld gab es bisher nur Verbrennungsmotoren, doch diesmal war auch ein Elektroauto dabei - zumindest kurzzeitig.
Das "Acciona 100% Ecopowered" ist ein Rallyefahrzeug, das rein elektrisch angetrieben und vom spanischen Energiekonzern Acciona gesponsert wird. Die Strecke der Rallye Dakar erstreckt sich diesmal auf 9.000 Kilometer über Argentinien, Chile und Bolivien.

Das Fahrzeug wird mit vier Lithium-Ionen-Akku-Paketen mit Strom versorgt, die im Gegensatz zu den meisten Elektroautos entnommen werden können. Die Akkus kommen auf 140 kWh. Zum Vergleich: Im stärksten Tesla S steckt eine Akkurate mit gerade einmal 85 kWh. Dafür wiegt der Acciona-Renner auch 2,3 Tonnen, während der Tesla S 2,1 Tonnen auf die Waage bringt. Gesteuert wird der Acciona von dem spanischen Fahrer Albert Bosch Riera und seinem Kopiloten Agustín Payá. Der Acciona 100% Ecopowered wird mit einem Elektromotor mit 225 kW angetrieben, der bis zu 700 Newtonmeter entwickeln kann. Die Höchstgeschwindigkeit von 150 Kilometern pro Stunde ist hingegen nicht besonders hoch. Die Akkus werden unterwegs während der Rallye wieder aufgeladen: Im Heckspoiler befindet sich ein Solarzellenpanel. Das dürfte nicht für eine Komplettladung ausreichen, weshalb die Begleitfahrzeuge Ersatzakkus laden.

Die Reichweite des Acciona wird mit 350 Kilometern angegeben. Die erste Teilstrecke von etwa 175 Kilometern absolvierte das Team bestehend aus Albert Bosch Riera und Agustin Paya Perez in etwa 2,5 Stunden, doch leider ereignete sich dabei ein folgenschwerer Fehler: Wegen eines defekten Navigationssystems wurde die vorgegebene Strecke verlassen, was nach Angaben der Website Engineering.com zur Disqualifizierung führte, so dass die Mannschaft vom weiteren Wettbewerb ausgeschlossen wurde.Innerhalb einer Woche hat Samsung noch ein neues Smartphone vorgestellt. Diesmal wird die Galaxy-A-Reihe um ein Modell mit 5,5-Zoll-Display und Octa-Core-Prozessor erweitert. Das Galaxy A7 hat ein sehr dünnes Unibody-Gehäuse aus Aluminium.
Als Ergänzung zum Galaxy A3 und Galaxy A5 hat Samsung das Galaxy A7 vorgestellt. Es hat eine ähnliche technische Ausstattung wie das Galaxy A5, unterscheidet sich aber durch andere Prozessoren und ein größeres Display vom kleineren Modell. Die Galaxy-A-Modellreihe hatte Samsung im Oktober 2014 ins Leben gerufen, sie zeichnet sich durch ein dünnes Unibody-Gehäuse aus Aluminium aus.

 

Akku Asus g53jw-3d

Für Spiral 3 soll es dann später 20 bis 30 Module geben. Unter anderem ist ein 13-Megapixel-Kamera-Modul von Toshiba geplant. Drittanbieter sollen ebenfalls dann ihre Module fertig haben. Wenn das Ara-Smartphone auf den Markt kommt, will Google einen speziellen Onlinestore eröffnen. Er wird von Google betrieben und dient dem Vertrieb und Verkauf von Ara-Modulen. Damit will Google sicherstellen, dass alle darüber angebotenen Module einwandfrei mit einem Ara-Endoskelett funktionieren. Zudem sollen Anbietern der Verkauf und die Abrechnung vereinfacht werden.Zunächst will Google Project Ara im zweiten Halbjahr 2015 in Puerto Rico ausprobieren. Damit soll sich zeigen, ob ein modulares Smartphone eine Chance auf dem Markt hat. Wenn es sich dort erfolgreich etablieren kann, könnte es danach auch in anderen Ländern angeboten werden. Google hat den Verkaufsstart nur grob mit dem zweiten Halbjahr angegeben. Erfahrungsgemäß ist eher vom vierten als vom dritten Quartal des Jahres auszugehen.

Offen für Experimente: Comingle will eine Sex Hacker Community begründen und sucht per Crowdfunding Unterstützer für die Produktion seines Vibrators Mod. Design, Elektronik und Software sollen unter einer freien Lizenz stehen.
Der vibrierende Dildo "Mod" von Comingle hat eine Silikonhülle. Seine drei Vibrationsmotoren werden durch eine Arduino-kompatible Plattform angesteuert, Strom erhält er über einen 875-mAh-Lipo-Akku. Der Akku wird über eine USB-Schnittstelle geladen, über die er auch neu programmiert werden kann. Über eine zweite USB-Schnittstelle kann an das Gerät auch selbst gebaute Peripherie angeschlossen werden. Die Finanzierung erfolgt über Indiegogo und ist noch nicht abgeschlossen - Ziel der Kampagne sind 50.000 US-Dollar.Das Herzstück des Vibrators ist der Dilduino. Er basiert auf einem Atmega32u4-Microcontroller und lässt sich über einen Micro-USB-Anschluss wie ein Arduino Leonardo programmieren. Über einen integrierten Motortreiber lassen sich bis zu drei (Vibrations-)Motoren bis maximal 500 mA ansteuern. Es stehen zwei GPIO-Pins zur Verfügung, sie können als Analogeingänge für Sensoren, PWM-Ausgänge oder als I2C-Bus benutzt werden. Um externe Stromkreise zu versorgen, kann eine geregelte 3,3-V-Versorgung von der Platine benutzt werden. Beim fertigen Mod sind die GPIO-Pins und die Stromversorgung in Form einer USB-Buchse ausgeführt.

Die Macher haben bereits eine Reihe spezifischer Controller und Sensorenpakete für den Anschluss an den Dilduino gebaut, zum Beispiel einen Nunchuck-Controller und biometrische Sensoren, welche das Gerät auf Basis von Herzschlägen steuern.Um die Programmierung zu vereinfachen, gibt es eine OSSex genannte Bibliothek. Sie kann in die Arduino-IDE eingebunden werden und bildet eine Abstraktionsschicht für die Funktionen des Mods und des Dilduino, außerdem kann der Dilduino darüber eine serielle Schnittstelle bereitstellen.Per Processing ist es auch möglich, den Dilduino direkt per Computer anzusteuern. So zeigen die Macher zum Beispiel, wie der Mod per Bilderkennung mit einer Webcam gesteuert werden kann.Comingle sieht sich selbst als Vorreiter für die Sex Hacker Community und offene Hardware. Es will nicht nur sein Produkt verkaufen, sondern eine Community rund um die Entwicklung von Geräten zur Ehehygiene aufbauen. Das soll Workshops, Hackathons und Partys einschließen.

Während der Crowdfunding-Kampagne gibt es den Mod inklusive Nunchuck-Controller und USB-Kabel für 159 US-Dollar, den Dilduino und drei Vibrationsmotoren gibt es für 60 US-Dollar. Die Auslieferung soll im Juli 2015 beginnen.Microsoft bringt zwei Lumia-Smartphones für unter 100 Euro auf den Markt. Beide Smartphones bieten für den Preis eine solide Ausstattung. Der Aufpreis für das etwas teurere Modell fällt in Anbetracht der besseren Leistung kaum ins Gewicht.
Die beiden Microsoft-Neuvorstellungen Lumia 435 und Lumia 532 Dual-SIM unterscheiden sich nur in wenigen Details voneinander. Nur das Lumia 532 bietet Dual-SIM-Technik und es hat eine Kamera mit einer höheren Auflösung als das Lumia 435 sowie bessere Prozessortechnik.

Das Lumia 532 Dual-SIM hat eine 5-Megapixel-Kamera und im Lumia 435 befindet sich nur eine 2-Megapixel-Kamera. Beide haben vorne eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Mit der Dual-SIM-Technik kann der Nutzer zwei SIM-Karten verwenden und beispielsweise eine private und eine berufliche Karte parallel verwenden. Beide Smartphones laufen zwar mit Qualcomms Snapdragon 200, aber in jeweils verschiedenen Ausführungen. Im Lumia 435 steckt Qualcomms Snapdragon 200 in der Dual-Core-Ausführung, während im Lumia 532 Dual-SIM der Snapdragon 200 in der Quad-Core-Ausführung verwendet wird. Beide Prozessoren laufen mit einer Taktrate von 1,2 GHz.
Beide Smartphones haben einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Bei der Displaygröße ist das eine passable Auflösung, was sich an der Pixeldichte von 233 ppi zeigt. Die Smartphones haben 1 GByte Arbeitsspeicher, 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte Kapazität.

Beide Smartphones decken Dual-Band-UMTS auf den Frequenzen mit 900 und 2.100 MHz ab, haben einen GPS-Empfänger und unterstützen Quad-Band-GSM, Bluetooth 4.0 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n.Das Lumia 435 misst 118,1 x 64,7 x 11,7 mm und wiegt 134,1 Gramm. Etwas schwerer ist das Lumia 532 Dual-SIM mit 136,3 Gramm. Die Gehäusemaße unterscheiden sich minimal und liegen bei 118,9 x 65,5 x 11,6 mm. Microsoft bringt beide Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8.1 und Lumia Denim auf den Markt.In beiden Smartphones steckt ein auswechselbarer 1.560-mAh-Akku mit 3,8 Volt, aber die Akkulaufzeiten unterscheiden sich im Detail. Das Lumia 435 soll im Bereitschaftsmodus bis zu 21 Tage mit einer Akkuladung durchhalten. Die maximale Sprechzeit im GSM-Betrieb wird mit knapp 21 Stunden angegeben, im UMTS-Modus verringert sich der Wert auf 11,7 Stunden. Wird kontinuierlich über WLAN im Internet gesurft, sind maximal 9,5 Stunden möglich.

Die maximale Internet-WLAN-Nutzungsdauer gibt Microsoft für das Lumia 532 Dual-SIM mit 12,5 Stunden an. Alle übrigen Werte liegen auf einem ähnlichen Level, aber das 5er-Modell hält etwas länger mit einer Akkuladung aus. Die maximale Bereitschaftszeit gibt Microsoft mit 22 Tagen an. Im GSM-Netz kann bis zu 21 Stunden am Stück telefoniert werden, im UMTS-Betrieb bleiben davon noch 12 Stunden übrig.Microsoft will beide Neuvorstellungen im ersten Quartal 2015 auf den deutschen Markt bringen. Das Lumia 435 wird dann 89 Euro kosten, das Lumia 532 Dual-SIM gibt es für 99 Euro. Für einen Aufpreis von 10 Euro bekommt der Käufer des Lumia 532 Dual-SIM eine entsprechend bessere Ausstattung.

Der Apple Watch fehlt eine Bildschirmtastatur, also muss sie über das iPhone konfiguriert werden. Die entsprechende App steckt schon in der iOS-8.2-Beta, ist aber noch versteckt. Ein findiger Entwickler hat sie trotzdem ausfindig gemacht.
Wie wird eigentlich Apples Watch ohne Tastatur konfiguriert? Es war bekannt, dass dies über ein verbundenes iPhone geschehen muss, doch nun ist auch das Interface der App aufgetaucht, die in der Beta von iOS 8.2 versteckt und eigentlich nicht einmal Entwicklern zugänglich ist. Steven Troughton-Smith ist es gelungen, die App zum Laufen zu kriegen, wie 9to5Mac berichtet. Dort wurden auch zahlreiche Screenshots der Oberfläche veröffentlicht, die unter anderem zeigen, wie die kreisförmigen App-Symbole vom Smartphone aus auf dem Smartwatch-Bildschirm angeordnet und zahlreiche Einstellungen bis hin zu den Kurzantworten für eingehende Nachrichten konfiguriert werden können. Die App-Anordnung geschieht ähnlich wie bei iTunes auf dem Mac oder Windows-Rechner mit Hilfe einer grafischen Übersicht.Auch Termine, Wecker und ähnliche Einstellungen wie die Stadt, von der die Wettervorhersage angezeigt werden soll, können vom iPhone aus auf die Uhr übertragen werden. Wer will, kann mit der Uhr auch als Fußgänger in Zusammenarbeit mit Apple Maps dirigiert werden, wobei die Vibrationsfunktion der Uhr die Richtung angibt, in die er abbiegen soll.

Die Apple Watch ist gegen unbefugtes Benutzen durch ein Kennwort zu schützen, wobei dieses nur erneut eingegeben werden muss, wenn die Uhr den Körperkontakt verliert. Ansonsten muss sie nur beim einmaligen Anlegen der Uhr eingegeben werden - was vermutlich immer morgens geschehen wird, wenn sie aus ihrer Ladehalterung genommen wird. Der Akku der Uhr soll bei normaler Nutzung nur einen Tag reichen.Die Fitnessfunktionen der Uhr lassen sich ebenfalls über das Smartphone justieren - so zum Beispiel die Frequenz der Mahnungen, dass das Laufziel für den jeweiligen Tag noch nicht erreicht wurde. Auch eine wöchentliche Zusammenfassung kann aktiviert werden, um gleich am Montag die Woche entweder gut oder schlecht beginnen zu lassen.Wer will, kann auch bestimmen, ob er lieber mit der Uhr einen Sprachdialog führen will oder deren Touchscreen nutzen will, um eintreffende iMessages und SMS mit vorgefertigten Texten zu beantworten. Die Texte selbst werden ebenfalls in der App gepflegt, die auf dem iPhone läuft.

Mit einem iPad funktioniert die Apple Watch nach derzeitigen Erkenntnissen übrigens nicht - mindestens ein iPhone 5 muss es Apples Vorgaben nach schon sein. Die Apple Watch soll Ende März 2015 auf den Markt kommen.Das Brennstoffzellenauto wird serienreif: Nach Toyota stellt auch Honda ein serienreifes Elektroauto vor, das Wasserstoff tankt. Es soll 2016 auf die Straße kommen.