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Where to stay duringabroad trips?

Abroad or out-of-town employment mostly means living away from home for a few weeks to a few months. It is normal for jet-setting staffs for example divisional heads and managers to be sent out someplace to carry out training programs, product presentation, or product launching where head offices are stationed. This means living away from their folks and from the luxuries of their residences for some time to achieve their projects. A lot of serviced apartments offer long term accommodation Sydney in a great range of well-furnished.

Serviced apartments can be very convenient for visitors. They providevarious comforts of home, together with fewadded facilities which are welcome to the business or vacation traveller. It is often more tempting to stay inexecutive apartments Sydney for those away from home visits.Serviced apartments can providenumerous similaradvantages as hotels without all the problems of hotel staying.

Many short term apartments Sydney provideadditional space and more of the luxuries of home merely since they are more like residences, and have storage room, kitchens, and separate bedroom. The additional space offers you additional room to outspread and lets you to stock food and to cook your own food if you so wish to. Moreover, you'll even likely have laundry services to make your visit even more affordable and convenient.

Most short stay apartments Sydney evenincludeseveral of the same services you'd notice in hotels, for instance maid service and daily linen service. Many include recreational facilities, fitness centres and swimming pools, too. These kind of apartments are able to blend the best features from standard hotels with the top features from house, making them appropriate for any kind of traveller.

Therefore, even though you're traveling for a short vacation, without any special requirements, executive apartments sydney short stay might be both a affordable and comfortable hotel option. Your travel agent can aid you in finding the best accommodations as per your plans and budget. You willdiscover that your vacation is more comforting, more pleasurable and comfortable on the wallet than you imagined.

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Akku Acer Aspire AS5820

Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in den vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Außerdem ist WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Vermutlich unterstützt das Smartphone auch Bluetooth, Angaben dazu machte Motorola allerdings nicht. Somit ist auch unklar, welche Bluetooth-Version das Gerät enthält.Bei einem Gewicht von 114 Gramm misst das Fire XT 114 x 62 x 11,9 mm. Im UMTS-Modus wird eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung versprochen. Angaben zur Akkulaufzeit im GSM-Betrieb liegen nicht vor. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku bis zu 28 Tage durch.Apple hat beim US-Patent- und Markenamt in einem Patentantrag zwei Lösungen vorgestellt, wie iPhones, iPads und andere iOS-Geräte geladen werden könnten. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Kopfhörer und deren Kabel. Im US-Patentantrag schildert Apple zwei mögliche Wege, künftig iOS-Geräte zu Hause zu laden. In einem Beispiel werden die Kopfhörerkabel um eine Säule gewickelt und bilden so eine Induktionsspule.

Die Kopfhörer selbst sind mit einem Metallkontakt ausgestattet, mit dem das iPhone oder ein anderes Gerät verbunden und aufgeladen werden. In der Säule muss ebenfalls eine Spule vorhanden sein, an der elektrischer Strom angelegt wird. In der selbst gewickelten Spule wird eine Spannung induziert und das iOS- Gerät geladen. Das funktioniert wie bei einer elektrischen Zahnbürste.Die zweite Lösung, die Apple vorschlägt, schließt ebenfalls die Kopfhörer mit ein, nur diesmal sind es die Lautsprecher selbst. Dabei soll das Prinzip, das normalerweise die Membran in Schwingungen versetzt, einfach umgedreht werden. Ein Akkustik-Ladegerät, das selbst ein Lautsprecher ist, wird mit den Kopfhörern verbunden und bringt ihre Membran zum Schwingen. Damit wird letztlich ein Ladestrom generiert, der den Akku wieder füllen soll. Hören wird man das nicht, denn die Frequenzen sollen laut Apple unterhalb von 20 Hz oder oberhalb von 20 Kilohertz liegen.Das US-Patent- und Markenamt hat den Patentantrag von Apple unter der Nummer 20110188677 veröffentlicht. Er wurde schon Anfang 2010 eingereicht. Ob diese Idee jemals in konkrete Produkte mündet, ist wie immer ungewiss. Eine Vielzahl beantragter und erteilter Patente wurde nie in Produkte oder Programme umgesetzt. In diesem speziellen Fall erschließt sich der Vorteil der Lösung gegenüber einer herkömmlichen Ladung über ein Kabel zunächst nicht.

Asus bietet sein Meego-basiertes Netbook Eee-PC X101 ab sofort auch in Deutschland und Österreich an. Der mit SSD bestückte mobile Rechner soll weniger als ein Kilogramm wiegen und 169 Euro kosten. Asustek will sein 10,1-Zoll-Netbook mit dem Betriebssystem Meego auch in Europa anbieten. Das Asus Eee-PC X101 soll speziell für das Websurfen und die Verbindung zu sozialen Netzwerken ausgelegt sein. Dazu besitzt das vorinstallierte Linux-basierte Meego Applikationen für die Verbindung mit Facebook, Twitter sowie einen Instant Messaging Client.Das Netbook misst 262 x 180 x 17,6 Millimeter und wiegt 920 Gramm. Die Auflösung des matten 10,1-Zoll-Displays beträgt 1.024 x 600 Bildpunkte. In dem Eee-PC X101 ist ein Atom N435 mit 1,33 GHz Taktrate verbaut. Als Grafikkern kommt Intels GMA 3150 zum Einsatz. Asustek hat das Netbook mit 1 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet, es kann aber auf 2 GByte erweitert werden.Die integrierte SSD fasst lediglich 8 GByte Daten. Zur Speichererweiterung und zum Einlesen von Fotos steht ein SD-Karten-Einschub zur Verfügung. Außerdem hat das Netbook zwei USB-2.0-Steckplätze. Für die Stromversorgung sorgt ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.600 mAh und 30 Watt. Er soll bis zu vier Stunden Laufzeit ermöglichen. Für den Zugriff auf das Internet steht ein WLAN-Modul nach 802.11 b/g/n bereit. Außerdem unterstützt das Gerät Bluetooth-3.0-Funkverbindungen. Für Videochats steht eine Webcam mit 0,3 Megapixeln zur Verfügung.

Ab Mitte August 2011 soll das Asus Eee-PC X101 für 169 Euro im Handel erhältlich sein. Ab Anfang August soll das Netbook bereits online zu bestellen sein.Mit dem Blackberry Torch 9860 hat Research In Motion (RIM) eine Variante des Torch-Modells mit größerem Display und ohne Hardwaretastatur vorgestellt. Der Neuling läuft mit Blackberry 7 OS. Das Blackberry Torch 9860 hat einen 3,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auf dem Bildschirm können bis zu 16 Millionen Farben dargestellt werden. Weil das Torch 9860 keine Hardwaretastatur besitzt, müssen Texteingaben über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden. Außer über den Touchscreen kann das Smartphone über die zwei typischen Blackberry-Knöpfe und das Trackpad bedient werden. Zudem stehen Tasten zum Akzeptieren oder Ablehnen von Anrufen bereit.Für eine schnelle Reaktion des Betriebssystems und der Anwendungen hat sich Research In Motion (RIM) für einen Prozessor mit 1,2 GHz entschieden. Die Liquid-Graphics-Technik unterstützt den Prozessor, um flüssige Animationen in Spielen und schnelle Reaktionen in Grafikanwendungen zu erreichen.

Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Gesichtserkennung, Bildstabilisator sowie Kameralicht steht bereit, um damit Fotos und Videos aufzunehmen. Das Mobiltelefon verfügt über einen RAM-Speicher von 768 MByte und einen internen Speicher von 4 GByte. Weitere Daten lassen sich auf einer bis zu 32 GByte großen Micro-SD-Karte ablegen.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt die vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Zudem werden WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1 unterstützt. Ein GPS-Empfänger und ein digitaler Kompass sind auch vorhanden.Das Blackberry Torch 9860 erscheint mit Blackberry 7 OS, womit sich Suchanfragen per Sprache eingeben lassen. Außerdem besitzt die Betriebssystemversion einen verbesserten Browser auf Basis von Webkit. Er soll Webseiten deutlich schneller darstellen als die Vorversion, bietet eine optimierte Zoomfunktion und unterstützt HTML 5 besser. Die Office-Suite Documents To Go von Dataviz liegt als Vollversion bei.Bei einem Gewicht von 135 Gramm misst das Torch 9860 120 x 62 x 11,5 mm. Im UMTS-Betrieb soll der Akku für eine Sprechzeit von knapp sieben Stunden ausreichen. Ungewöhnlicherweise soll sich die Akkulaufzeit bei Telefonaten im GSM-Netz auf 4,5 Stunden verringern. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 14 Tage durch.

Research In Motion (RIM) bringt mit dem Blackberry Torch 9810 ein neues Smartphone mit Touchscreenbedienung und ausziehbarer Tastatur. Er soll die Nachfolge des Blackberry Torch 9800 antreten. Das Blackberry Torch 9810 liefert ein Display mit höherer Auflösung, umfasst mehr internen Speicher und hat einen schnelleren Prozessor. Die CPU im Torch 9810 arbeitet mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Prozessor wird von der Liquid-Graphics-Technik unterstützt, um flüssige Animationen in Spielen und schnelle Reaktionen in Grafikanwendungen zu erreichen.Der 3,2 Zoll große Touchscreen im Torch 9810 liefert eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben. Unterhalb des Displays befindet sich ein 5-Wege-Trackpad sowie die üblichen Blackberry-Tasten sowie Knöpfe zum Annehmen oder Abweisen von Anrufen. Die ausziehbare Tastatur erlaubt die bequeme Eingabe längerer Textpassagen; alternativ gibt es eine Bildschirmtastatur, die auch im Querformat zur Verfügung steht.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator, Gesichtserkennung und Kameralicht. Der RAM-Speicher fasst 768 MByte und wird durch einen internen Speicher von 8 GByte ergänzt. Zudem können Daten auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf.

Das UMTS-Mobiltelefon deckt alle GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s ab. Zudem werden WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1 unterstützt. Integriert ist ein GPS-Empfänger samt digitalem Kompass.Auf dem Torch 9810 läuft der Blackberry 7 OS, das vor allem einen verbesserten Browser bietet. Der auf Webkit basierende Browser soll deutlich schneller Webseiten darstellen als die Vorversion. Die Zoomfunktionen wurden verbessert und vor allem HTMTL-5-Inhalte werden besser und zügiger angezeigt. Suchanfragen nimmt das Mobiltelefon auf Wunsch per Sprache entgegen. Die Office-Suite Documents To Go von Dataviz ist als Vollversion vorinstalliert.Das Smartphone misst im geschlossenen Zustand 111 x 62 x 14,6 mm und ist mit ausgefahrener Tastatur 147,6 mm lang. Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 161 Gramm und gehört damit eher zu den Schwergewichten bei Smartphones. Der Akku erlaubt eine Sprechzeit von 6 Stunden im UMTS-Betrieb und 6,5 Stunden im GSM-Modus. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 12 Tagen wieder aufgeladen werden.

US-Forscher haben eine Akku entwickelt, der aus einer großen Zahl von Nanodrähten besteht, die einen Durchmesser von 150 Nanometern haben. Er könnte künftig Nanomaschinen mit Strom versorgen. Einen kaum sichtbaren Energiespeicher haben Forscher der Rice-Universität in Houston im US-Bundesstaat Texas entwickelt. Er ist so klein, dass er in einen Nanodraht passt. Die Wissenschaftler um Projektleiter Pulickel Ajayan beschreiben ihre Entwicklung im Fachmagazin Nano Letters, das von der US-Fachgesellschaft American Chemical Society (ACS) herausgegeben wird. Es handelt sich um einen Hybrid aus Superkondensator und Lithium-Ionen-Akku. Die Anode des Energiespeichers besteht aus Nickel und Zinn, die Kathode aus Polyanilin. Als Elektrolyt dient Polyethylenoxid. Der Speicher besteht aus vielen Nanodrähten, die je einen Durchmesser von 150 Nanometer haben. Die Anordnung selbst ist etwa 50 Mikrometer groß und damit gerade noch sichtbar. Der Größe sei aber variabel, erklären die Wissenschaftler um Projektleiter Pulickel Ajayan.Nachdem die Forscher zeigen konnten, dass der Energiespeicher funktioniert, wollen sie als nächstes seine Leistungsfähigkeit verbessern. Bei der aktuellen Version lässt die Kapazität bereits nach 20 Ladezyklen nach.

Der Miniakku könnte beispielsweise medizinische Implantate oder Nanoroboter, die im menschlichen Körper eingesetzt werden, mit Strom versorgen.Rolleis Movieline SD 800 P nimmt Videos in Full-HD auf und kann sie auch gleich einem größeren Publikum zeigen. Im Camcorder ist ein kleiner Projektor eingebaut, der ein Bild in Fernsehergröße erzeugt. Der Movieline SD 800 P von Rollei erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und nimmt 30 Bilder pro Sekunde auf. Er wird über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Touchscreen-Display bedient und kann seine Aufzeichnungen mit einem eingebauten Projektor in einem Format von bis zu 90 cm Diagonale an die Wand werfen. Der kleine Projektor kann mit der Auflösung des Camcorders nicht mithalten und projiziert lediglich mit 320 x 240 Pixeln. Seine Helligkeit liegt bei 7 Lumen. Bilddiagonalen von 12,7 bis 88,9 cm sind deshalb nur bei Dunkelheit zu erzielen.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

 

Batterie d'ordinateur DELL Vostro 3700

Un problème subsiste néanmoins : la radio cognitive n'est pas en règle avec la législation de la Commission fédérale des communications (FCC) qui n'autorise pas à sauter d'un spectre de fréquences radiophoniques à un autre autre. Optimiste, David Reed, membre du Conseil consultatif et technologique de la FCC pense que l'institution donnera son feu vert. Sauter les spectres de fréquences radiophoniques ou diviser l'espace en zones de couverture comme ils le font aujourd'hui, revient au même, affirme-t-il.

Dans le civil, ce procédé permettrait de fournir l'internet haut débit dans les zones rurales, en offrant aux utilisateurs un accès plus souple et efficace au réseau. Cette méthode multiplie jusqu'à dix fois le débit de transfert des données sans augmenter la bande passante.
Dotée de capteurs d'environnement local et d'un système de contrôle à distance, la radio cognitive pourrait également séduire le géant du web, Google, qui s'en servirait pour améliorer ses voitures autonomes.
Le Shenyang Institute of Automation de l'Académie des sciences de Chine (CAS), et le National Earthquake Response Support Service, ont mis au point plusieurs robots de secours, qui ont été utilisés notamment lors du séisme dévastateur d'avril en Chine.
Deux robots utilisaient une caméra infrarouge et des capteurs audio pour détecter la présence humaine, tandis qu' un troisième robot volant permettait d'envoyer des images aériennes de zones inaccessibles aux services de secours de manière instantanée.
Les exemples d'utilisation de la technologie robotique dans l'industrie chinoise sont nombreux, d'ailleurs Foxconn, fabricant de matériel électronique, a commencé à remplacer un million d'emplois par des robots en Chine.
Les robots commencent à envahir le processus industriel à grande échelle. Ils sont utilisés pour remplacer la main d'oeuvre humaine dans les usines mais aussi tout simplement dans des commerces comme les restaurants.

UNE ALLIANCE DE LA ROBOTIQUE
La Chine souhaite pourtant combler son retard dans le domaine de la robotique par rapport aux marques étrangères, et a ainsi créé la Robot Industry Alliance en avril 2013. Le pays a également annoncé récemment la construction d'une base industrielle robotique dans le Nord-Est de la Chine. La base aurait une production annuelle d'environ 50 milliards de yuans (autour de 6,3 milliards d'euros). Le but : développer encore plus de machines intelligentes innovantes. Sa construction devrait s'achever en 2017.
Le français Dassault Systèmes a annoncé le 23 avril la quatrième prolongation de son offre sur Accelrys, spécialiste américain de la modélisation, qui court désormais jusqu'au 28 avril. Les modalités et les conditions de l'opération restent inchangées
Dassault Systèmes va prolonger son offre sur le spécialiste américain de la modélisation dans le domaine des sciences de la vie, Accelrys. Annoncée le 23 avril, cette nouvelle offre, dont les modalités et les conditions restent inchangées, court jusqu'au 28 avril.
L'éditeur français de logiciels de conception et fabrication assistée par ordinateur attend toujours que le Comité des investissements étrangers aux États-Unis (CFIUS) achève son examen de l'opération. L'institution doit vérifier qu'elle ne pose pas de problème en matière de sécurité nationale.
Dassault Systèmes avait déjà reporté au 25 mars, puis au 8 avril et au 22 avril, la date de clôture de l'OPA lancée fin janvier sur Accelrys, au prix de 12,50 dollars par action, valorisant le groupe 750 millions de dollars. Le 22 avril en fin de journée, environ 42 millions d'actions ordinaires d'Accelrys avaient été apportées à l'offre, représentant environ 75,2% des actions ordinaires en circulation d'Accelrys, précise Dassault Systèmes dans un communiqué.

Transformer un roman en romance ? Mettre une prise de notes en musique ? Pas de problème, TransProse s’occupe de tout. Le logiciel effectue une analyse linguistique du texte, et en déduit son profil émotionnel , sous la forme de statistiques sur la présence de mots exprimant l’une ou l’autre des 8 émotions répertoriées : la joie, la tristesse, l’angoisse, le dégoût, l’anticipation, la surprise, la confiance et la peur.
Ces résultats donnent naissance, via le logiciel JFugue de programmation de musique, à des séquences de notes dont l’enchaînement, la hauteur et la durée sont supposés accompagner de manière harmonieuse le texte de départ. Parmi les applications visées, la production de livre électronique audio-visuels, la création de musiques à partir d’un scénario de film…
Les chercheurs qui ont créé TransProse (voir la publication scientifique), un informaticien spécialiste du traitement du langage du National Research Council Canada et une musicienne-informaticienne de la New-York University, reconnaissent que la qualité de la musique produite peut être améliorée. Notamment en capturant des motifs musicaux d’œuvres déjà composées, précisent-ils.

Mais à vrai dire, c’est le principe même du logiciel qui laisse perplexe.
Exemple. Sachant qu’une œuvre musicale joyeuse sera forcément écrite en mode majeure, et qu’une œuvre sombre sera forcément en mineure, quel mode choisir pour accompagner, d’une part, Peter Pan, de l’autre Orange Mécanique ? Vous hésitez ? Pas TransProse. Il calcule le nombre de mots positifs et le nombre de mots négatifs dans chaque œuvre, fait le bilan, et compose, devinez quoi : une mélodie en majeure pour Peter Pan, et une mélodie en mineur pour Orange Mécanique. C’est simple, la musique !
Entre autres améliorations possibles, le duo de chercheurs se propose d’utiliser aussi les mots du texte qui expriment le mouvement (course, danse, combat…) ou au contraire le calme et l’immobilité, pour composer la musique d’accompagnement adéquate. En somme, ils envisagent d’initier l’ordinateur au Mickey mousing, qui est l’art ancien de coller sur un film une musique qui imite les mouvements visibles dans l’image (pour réviser ce que ça donne, voir par exemple ici).
Bref, c’est le genre de travaux qui donnent le sentiment que les chercheurs déploient les grands moyens pour découvrir des truismes (Orange Mécanique n’est pas un livre joyeux). Tout en infligeant un traitement scientifique à des œuvres littéraires ou musicales qui pourtant - c’est manifeste - ne leur ont jamais rien fait.

Immersion totale dans la réalité virtuelle sur ce chantier de construction navale. On fabrique ici la série de frégates FREMM (frégate multimissions). L’outil informatique, qui permet de se déplacer dans le bâtiment sous n’importe quel angle à travers les cloisons, est une aide majeure tout au long de la conception du navire. Janvier 2014 - Pascal Guittet
C'est la performance de la semaine : la société chinoise WinSun Decoration Design Engineering a imprimé, en 3D, dix maisons de 200 mètres carré en 24 heures, a rapporté le site Gizmodo. Construites en plusieurs pièces à partir de matériaux recyclés issus de déchets industriels et du bâtiment, elles ont nécessité une gigantesque imprimante 3D de 30 mètres de long, 10 de large et 6 de haut. Selon Business Insider, chaque maison de ce type coûterait 4 800 dollars (3 473 euros) à construire.
La Darpa, l'agence de projets de recherches avancées pour la défense américaine, expérimente un nouveau logiciel qui fonctionne avec le casque de réalité augmentée Oculus Rift. Ce programme vise à aider les cyber-soldats à mener plus facilement leurs missions à bien, notamment pour attaquer des sites web ennemis.

L'objectif ? Donner aux cyber-soldats américains de nouveaux moyens de visualiser les données informatiques en trois dimensions, pour qu'ils puissent attaquer des sites web et les réseaux ennemis avec plus d'efficacité. Ces recherches sont menées dans le cadre du programme Plan X, qui vise à créer une plate-forme logicielle unifiée pour les soldats, regroupant les outils de cyber-défense et de cyber-attaque de l'armée.
TROUVER DES CIBLES VULNÉRABLES
Vous ne voyez plus en deux dimensions. Vous pouvez regarder autour des données, à gauche, à droite. Vous pouvez visualiser différentes sous-catégories d'informations, explique Frank Pound, un manager en charge du programme Plan X, interviewé par Wired. Avec l'Oculus Rift, vous êtes dans un environnement immersif, comme si vous nagiez littéralement dans Internet, complète-t-il.

La vidéo ci-dessous présente le point de vue d'un utilisateur d'Oculus Rift, auquel différentes missions sont assignées. Elles sont représentées par des réseaux sphériques d'ordinateurs. Il en choisit une : apparaissent alors à l'écran des icônes qui figurent des triangles, des carrés… Elles représentent de façon codifiée l'ensemble des taches que le hacker doit accomplir, comme scanner un réseau Internet particulier, ou trouver des cibles vulnérables pour de potentielles cyberattaques. Le cyber-guerrier est ensuite envoyé dans le réseau concerné pour mener à bien son travail.
Les Etats-Unis et la Chine s'accusent mutuellement de cyberespionnage. Pour se venger de l'Agence nationale de sécurité américaine (NSA), qui aurait laissé traîner ses grandes oreilles dans les entreprises chinoises, le gouvernement de l'Empire du Milieu a banni certains services made in USA de son territoire. Ces décisions pourraient avoir un impact commercial lourd sur les groupes américains concernés.

  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
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Le mathématicien Jules Hotrique a, quant à lui, remporté le prix du président du jury du Concours Lépine pour son invention musicale : le Du-Touch by Dualo. L'instrument de musique futuriste, au design qui se rapproche de celui d'un accordéon, devrait permettre au moindre novice de jouer de la musique sans avoir à prendre de cours de solfège. Destiné aux professionnels de la musique tout comme aux amateurs, la méthode d'apprentissage est à la fois ludique et interactive, puisqu'il suffit de suivre les touches qui s'allument pour jouer un morceau.

Dès 2015, la compagnie aérienne française devrait permettre à ses clients de localiser leurs bagages en temps réel grâce à un double dispositif : un e-tag qui remplacera l'étiquette papier collée sur la valise et un tracker GPS et bluetooth glissée à l'intérieur, l'eTracker.
Air France KLM a imaginé un système de traçabilité des bagages que devraient expérimenter quelques voyageurs fréquents au mois de décembre 2014. C’est en 2015 que le concept devrait être commercialisé, le prix n'étant pas connu à ce jour. L'objectif est triple : fluidifier le processus d'enregistrement, réduire le stress des passagers, mais aussi repérer facilement et réorienter des valises égarées, avant qu'elles n'embarquent dans le mauvais avion.

Les différentes compagnies de SkyTeam devraient êtres connectées, à leur tour, afin de permettre aux passagers d'utiliser cette technologie sur l'ensemble de leurs réseaux.
Quelques jours après avoir racheté la division mobile de Nokia et obtenu l'utilisation décennale non-exclusive des brevets du finlandais, Microsoft a déposé son propre brevet pour une imprimante 3D d'un nouveau genre.
C'est le site spécialisé Numerama qui a dévoilé l'information, ce 5 septembre 2013. La firme informatique texane se lance dans un projet futuriste : Microsoft a déposé un brevet pour une imprimante tri-dimensionnelle capable d'assembler des objets électroniques.
Ainsi, produire son propre smartphone, sa tablette personnalisée voire son imprimante deviendrait possible.

UNE TECHNOLOGIE ACCESSIBLE AUX NOVICES
Le brevet modestement intitulé Three-Dimensional Printing, confirme l'envie de Microsoft de se lancer dans le marché de l'impression 3D. Le géant de Redmond avait installé plusieurs drivers d'imprimantes 3D dans sa version 8.1 de Windows.
Le nouvel engin serait capable de sélectionner, seul, les composants électroniques nécessaires à la conception d'un objet électronique, rendant sa production à la portée du moindre profane grâce à des cartouches contenant LED, encres luminescentes (pour les écrans de smartphone notamment), processeurs et micro-contrôleurs, capteurs de sons ou de lumière, modules de communication (Wifi, Bluetooth...), etc.
Ainsi, un utilisateur pourrait sélectionner une fonctionnalité à inclure dans l'objet sans comprendre comment cette fonctionnalité doit être implémentée, explique Microsoft.

DES OBJETS ÉLECTRONIQUES À PRIX RÉDUITS
La nouvelle technologie sera mise au service des particuliers mais également des professionnels en quête de réduction de coûts sur des productions de masse. Les composants, valant souvent à peine quelques centimes, rendront la fabrication d'un objet électronique, généralement coûteux, abordable aux utilisateurs lambda mais surtout plus économique pour les entreprises qui pourront alors réduire leur coût de main-d'oeuvre.
La firme à la pomme compte intégrer davantage de pièces en saphir synthétique, un matériau extrêmement résistant, sur ses prochains produits. A lui seul, Apple pourrait démocratiser ce matériau cher et difficile à façonner, estime The Verge.
Apple peut-il faire émerger une filière du saphir synthétique abordable ?

Apple peut-il faire émerger une filière du saphir synthétique abordable ? © randychiu - Wikimedia commons
Avec sa puissance de frappe, Apple est capable de façonner des filières industrielles à lui tout seul, rappelle le site The Verge. Ces dernières années, la firme à la pomme a contribué à la généralisation de l'utilisation de l'aluminium dans les appareils électroniques. Sous l'impulsion d'Apple, les coûts ont baissé et les techniques ont été améliorées. La fédération américaine des producteurs d'aluminium accueille d'ailleurs les visiteurs de son site web avec un Thank you, Steve Jobs, le fondateur d'Apple étant désigné comme l'homme qui a rendu l'aluminium de nouveau cool.
SAPHIR SYNTHÉTIQUE VS GORILLA GLASS
Désormais, les efforts d'Apple se concentrent sur le saphir synthétique, un matériau composé d'oxyde d'aluminium qui résiste particulièrement bien aux rayures et aux chocs. De ce point de vue, des écrans et surfaces composés de saphir synthétique seraient plus robustes que les Gorilla glass, le produit de Corning qui équipe la plupart des smartphones aujourd'hui.

Le problème, c'est que ce matériau est cher et difficile à produire. Il n'est actuellement utilisé que pour des produits de luxe. Vertu l'utilise par exemple pour ses téléphones haut de gamme, qui coûtent plusieurs milliers d'euros. Apple a pour ambition de créer de nouveaux procédés industriels pour augmenter les volumes de production et faire baisser les coûts. La firme a signé un important partenariat avec GT Advanced Technologies, spécialiste de ce matériau, et construit une usine dédiée dans l'Etat de l'Arizona, aux Etats-Unis.
UNE USINE DÉDIÉE
Pour The Verge, ce mouvement stratégique répond à plusieurs besoins : en contrôlant directement la production de ce matériau, qui pourrait devenir un nouveau standard, Apple s'en arroge l'exclusivité temporaire et empêche ses concurrents de le copier.
Mais pour le site web américain, il est peu probable que la totalité de l'écran du futur iPhone 6 soit composée de saphir synthétique : il serait pratiquement impossible de relever ce défi industriel aussi vite. Tout comme l'iPhone 5S, le bouton d'accueil du prochain appareil d'Apple serait composé de saphir synthétique, et peut-être l'appareil photo. Nul doute que la future iWatch bénéficiera aussi des progrès d'Apple en la matière. Le saphir synthétique est d'ailleurs bien connu des professionnels de l'horlogerie, qui le considèrent comme la Rolls du verre.
Les objets intelligents pour la maison n’ont pas encore rencontré leur public. Mais Amazon croit en leur potentiel et compte bien en profiter grâce au lancement de sa nouvelle boutique.
Le site offre un choix de plus de 1000 produits domotiques, des serrures intelligentes contrôlables par smartphone aux systèmes de gestion de la consommation d’énergie. On y retrouve des articles connus comme le fameux thermostat Nest, la caméra Dropcam ou la gamme WeMo de chez Belkin.

SÉDUIRE LES DÉBUTANTS
Avec cette plateforme, Amazon cherche à casser les préjugés du consommateur sur les objets intelligents pour la maison, souvent perçus comme coûteux, envahissants et difficiles à prendre en main. Le but [de cette technologie] est de vous faciliter la vie en vous simplifiant les tâches quotidiennes, écrit le distributeur. Classés par grandes catégories - Gestion d’énergie, Surveillance ou Divertissement - les produits sont accompagnés d’une série de guides et vidéos explicatives concernant le confort, la sécurité ou l’aide aux personnes âgées.
UN MARCHÉ D’AVENIR
Bien qu’encore peu organisé, le marché de la domotique est prometteur. Une étude du cabinet américain ABI Research rapporte qu’ 1,5 million de systèmes intelligents pour la maison ont été installés aux Etats-Unis en 2012. Un chiffre estimé à 8 millions en 2017, grâce à la baisse du prix de l’accès internet et du coût de fabrication des objets intelligents comme les smartphones. En France, le marché devrait croître de 35% par an d’ici à 2015. La bataille pour le marché de la domotique, et des objets connectés en général, va enfin commencer.
Pour améliorer la communication dans les environnements hostiles et renforcer ses systèmes de réseaux sans fil, la branche aérienne des forces armées des États-Unis va investir 2,7 millions de dollars et faire plancher des chercheurs en sciences informatiques de l'Université de Buffalo. Selon le site Wired, les scientifiques auront 4 ans pour développer des logiciels de déploiement de radio sans fil dite cognitive. La technologie permettra de détecter les canaux de communication libres et d'éviter les interférences avec les autres utilisateurs.

A l'avenir, les militaires en mission dans des milieux hostiles pourront compter sur un nouveau mode de communication pour échanger. L'US Air Force a chargé des chercheurs de l'Université de Buffalo de mettre au point un système, sans faille, de radio dite cognitive. Selon le site Wired, à l'origine des révélations, l'institution militaire aurait misé 2,7 millions de dollars sur ce projet et laisse aux scientifiques 4 ans pour faire éclore leur technologie.
Ce mode de communication sans fil dans lequel un émetteur-récepteur peut détecter intelligemment les canaux de communication qui sont en cours d'utilisation et ceux qui ne le sont pas, permet d'optimiser l'utilisation des fréquences radio disponibles (RF) du spectre tout en minimisant les interférences avec d'autres utilisateurs. Utilisée à l'intérieur des avions militaires, la technologie pourrait empêcher les aéronefs ennemis de brouiller les signaux ou d'intercepter les échanges.
QUID DE LA RÉGLEMENTATION FCC ?

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

 

Laser sind nützlich für weit mehr als Waffe einen Hai

 

Die Forscher haben einen großen Meilenstein in der Schaffung des europäischen XFEL 250mw Laserpointer Kaufen

Dem weltweit größten Röntgen laser 303, bestanden. Sobald es fertig ist, wird das Gerät es Wissenschaftlern ermöglichen, Bilder von atomaren Elementen auf einer Ebene zu erfassen, die bisher unmöglich war.

EIN MAJOR LAZER 50000mw laserpointer

Laser sind nützlich für weit mehr als Waffe einen Hai oder liefern eine psychedelische Licht zeigen. Die lichtverstärkenden Geräte wurden verwendet, um alles von der Studie Klimawandel zu heilen Krebs zu tun. Weiter auf der agenda Helfende Wissenschaftler erreichen den nächsten Durchbruch in der Atomforschung.

Wissenschaftler des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) Forschungszentrums in Deutschland sind hart an der Arbeit und bekommen den weltweit größten Röntgenlaser, den europäischen XFEL, gebrauchsfertig. Heute haben die Wissenschaftler angekündigt, dass sie einen Meilenstein in ihrer Schöpfung erreicht haben, indem sie erfolgreich Elektronen durch einen Teilchenbeschleuniger, der 2,3 Kilometer (1,3 Meilen) lang ist, abfeuern.

Dies war einer der letzten Meilensteine in der europäischen XFEL-Schöpfung laserpointer kaufen

Es bleibt auf Platz für die Fertigstellung noch in diesem Jahr. Sobald es fertig ist, wird der europäische XFEL in der Lage sein, bis zu 27.000 Röntgenlaser-Blitze in einer Sekunde zu produzieren. Weil diese Blitze so schnell und intensiv werden, werden sie es Forschern ermöglichen, nie zuvor gesehene Bilder von Strukturen und Prozessen auf atomarer Ebene zu erzeugen.

Diese Entdeckungen werden erwartet, um eine breite Palette von Themen zu decken. Das XFEL wird verwendet, um Viren im atomaren Maßstab zu studieren, in der Hoffnung, dass dieses erhöhte Detail zu besseren medizinischen Behandlungen führen wird. Das Gerät wird auch verwendet, um einen weiteren Einblick in die molekulare Zusammensetzung von Zellen zu erhalten, die mit allem helfen können, von der Umwelt bis zur Gesundheitsversorgung zu schützen, und die Strukturen von Nanomaterialien, die zu besseren Technologien führen könnten.

Laserpointer Gewehr

 

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C'est la deuxième opération de ce type menée par la BSA en région. En 2011, l'association s'était penchée sur Marseille, en partenariat avec la chambre de commerce et d'industrie locale. A Bordeaux, elle reçoit le soutient de la FRP2i, la Fédération des Revendeurs et Prestataires Informatiques Indépendants. « D'après un sondage réalisé auprès de nos adhérents, 1 PC de bureau sur 8 n'est pas forcement vendu avec toutes les licences des logiciels qu'il embarque. Pour les portables, le taux est de 1 sur 25 environ, détaille Emmanuel André, le président de la FRP2i. Cette concurrence déloyale de certains revendeurs peu scrupuleux entraîne un manque à gagner réel pour l'ensemble des revendeurs ». Avec ses dernières puces haut de gamme Ivy Bridge, troisième génération de Core en 22 nm, Intel pose de nouveaux jalons en terme de performances et de consommation électrique. Seul bémol, les processeurs pour ultrabooks arriveront un peu plus tard.

Intel lance ses puces Core i5 et i7 Ivy Bridge gravées en 22 nm Intel a annoncé comme prévu ses premiers processeurs Core de troisième génération, nom de code Ivy Bridge, qui sont plus rapides et plus économes en énergie que les processeurs actuellement utilisés dans les ordinateurs de bureau et les PC portables. La gamme Ivy Bridge initiale comprend 13 processeurs quad-core pour les ordinateurs de bureau, les PC portables et les tout-en-un, a déclaré Kirk Skaugen, vice-président corporate et directeur général du groupe Intel PC client lors d'un événement à San Francisco.Le fondeur de Santa Clara annoncera d'autres puces Ivy Bridges pour les ultrabooks, les PC portables et les ordinateurs de bureau grand public dans les prochains mois, a-t-il dit. La société compte 570 concepts de PC - 270 ordinateurs de bureau et tout-en-un et 300 PC portables - en plus des 100 projets d'ultrabooks exploitant la plate-forme Ivy Bridge.

Les puces destinées aux ultrabooks seront de type dual-core et basse consommation, et assez petites pour équiper les châssis très minces des prochains ultrabooks, 18 millimètres environ soit 0,7 pouce. Il y a eu « des demandes prioritaires « pour la fabrication de puces Ivy Bridge destinées à des ultrabook très minces, et la production de ces processeurs va monter en puissance très rapidement, a indiqué M. Skaugen. Intel espère bien que les futurs ultrabooks Ivy Bridge pourront bouger les lignes entre les PC portables et les tablettes grâce à leur écran tactile, une batterie longue durée et plus de connectivité. Intel a indiqué que le prix de départ des ultrabooks sera ramené à 699 dollars HT d'ici la fin de l'année. Les premières puces Ivy Bridge commercialisées sont de type quatre coeurs et comprennent huit modèles Core i7, cinq Core i5 (2,8 à 3,4 GHz) et un i7-3920XM Extreme Edition cadencé à 3,5 GHz (1,4 milliard de transistors sur un die d'une surface de 160 mm2), une version avec le coefficient multiplicateur débloqué, que M. Skaugen appelle le processeur le plus rapide du monde. Acer a déjà annoncé des PC de bureau basés sur les processeurs Core i5 et i7, à des prix compris entre 699 et 1 199 dollars HT.

La plupart des PC portables et des ordinateurs de bureau sur le marché sont livrés avec les processeurs Core, utilisant la micro-architecture Sandy Bridge et introduits en début d'année dernière. Les puces Ivy Bridge fournissent jusqu'à deux fois plus de performances graphiques, en 2D et 3D avec notamment le support de DirectX 11, et gagnent 20% pour la partie puissance CPU, selon M. Skaugen.L'utilisation de transistors 3D Tri-Gate est un des facteurs majeurs dans l'amélioration des performances des puces Ivy Bridge. Ces transistors soignent les performances graphiques et applicatives tout en préservant l'autonomie de la batterie. Intel a ainsi déclaré que les transistors 3D - qui reposent sur un processus de fabrication en 22 nanomètres - permettent de consommer moitié moins d'énergie et sont jusqu'à 37% plus véloces que les puces gravées en 32-nm utilisant des transistors 2D. La technologie des transistors 3D, un mince aileron en trois dimensions qui sort verticalement du substrat de silicium (voir illustration), vient avantageusement remplacer l'agencement des transistors 2D.

Lors de la refonte de sa micro-architecture, le fondeur mis en place un sous-système graphique avec doublant le nombre de transistors pour booster les performances graphiques, précise le dirigeant d'Intel. Les noyaux graphiques HD 4000 (650 MHz)et HD 2500 supportent par exemple jusqu'à trois moniteurs en même temps.L'interface Thunderbolt va également se développer sur les cartes mères puisqu'elle est supportée nativement par les Ivy Bridge. Introduite il y a un an, cette technologie de connecteur à haute vitesse concurrence l'USB 3.0 pour déplacer plus rapidement des données entre des ordinateurs et des périphériques de stockage. On la retrouve aujourd'hui principalement sur les Macintosh d'Apple. Les PC portables Thunderbolt sont attendus plus tard cette année chez les principaux constructeurs tels que HP, Lenovo (ci-dessous le tout-en-un A720 AIO 2), Acer et Asus.

Intel a également mis en oeuvre la technologie QuickSync 2.0 sur ses puces Ivy Bridge pour accélérer la conversion vidéo à des formats spécifiques. QuickSync 2.0 permettait de transcoder la vidéo 23 fois plus rapidement qu'avec un PC vieux de trois ans, selon M. Skaugen . QuickSync 2.0 est deux fois plus performante que la technologie apparue l'année dernière avec les Sandy Bridge.La firme de Santa Clara a également introduit des fonctionnalités de sécurité pour protéger les PC au niveau du système d'exploitation. Les outils OS Key et OS Guard sont censés prévenir les attaques de logiciels malveillants et seront disponibles sur les PC à venir animés par les systèmes d'exploitation Windows 8 ou Linux, a précisé M. Skaugen. Intel indique également avoir mis en oeuvre une technologie antivol pour bloquer les ordinateurs dérobés et la prochaine version sera en mesure de déverrouiller les systèmes via SMS.Il y a enfin quelques autres améliorations au niveau matériel. Le support du PCI-Express 3.0, qui peut transférer des données à 8 Gigabits/s contre 5 Gigabits/s pour le PCIe 2.0, devrait offrir un autre bond de performances pour le traitement des données. Le Clusif a publié le résultat de ses réflexions sur les risques liés à la consumérisation de l'IT et au « Bring Your Own Device », le fameux Byod.

L'usage en entreprise d'outils issus du grand public (consumérisation de l'IT) et plus particulièrement si ces outils appartiennent aux collaborateurs eux-mêmes (« Bring Your Own Device » ou BYOD) génère des risques. Le Clusif (Club de la Sécurité des Systèmes d'Information Français) s'est récemment penché sur le sujet lors d'un colloque début mai et vient de publier ses recommandations. Beaucoup de celles-ci relèvent d'un apparent bon sens pourtant pas tant partagé. Le BYOD concerne bien sûr les smartphones mais aussi les micro-ordinateurs, portables ou non. Historiquement, c'est même l'usage de Mac'Intosh personnels dans des entreprises vouées au seul PC Windows qui fut le début des problèmes. Il ne faut pas non plus oublier les outils « passifs » tels que des disques durs externes.Selon le Clusif, trois types de risques sont à prendre en compte : les risques pour les données professionnelles ou personnelles, ceux pour le système d'information de l'entreprise et ceux relevant de l'organisation et des obligations juridiques. Ces risques peuvent se matérialiser sur trois localisations : les terminaux eux-mêmes, les liens réseaux entre les terminaux et le système d'information et enfin sur le système d'information lui-même. Le Clusif préconise donc une approche avec une matrice de trois lignes sur trois colonnes, soit un total de neuf configurations de risques.

Il insiste également sur le fait que le risque purement technique qui peut se loger dans chacune de ces neuf cases n'est pas nouveau mais que le fait que l'entreprise ne possède pas la maîtrise du contenu de chaque case change la donne. En effet, un risque logé sur un terminal, par exemple, pourrait être traité si ce terminal était sous le contrôle de l'entreprise. Mais le fait que le terminal appartienne à un tiers (en l'occurrence un salarié) ayant ses propres préoccupations implique une non-maîtrise directe de ce risque.Le Clusif signale ainsi que des précautions de base, comme la mise en place d'un banal mot de passe, implique une dégradation d'ergonomie et peuvent se voir ainsi rejetées par les utilisateurs. De même, des mesures d'administration des terminaux (avec gestion des patches de sécurité par exemple) peuvent être refusées par ces utilisateurs craignant pour les usages privés de leurs propres outils. Or ce sont les utilisateurs, ici, qui ont le pouvoir. Ne parlons même pas de cryptographie.D'une manière générale, le Clusif recommande donc de ne jamais stocker de données sur un terminal non-maîtrisé. L'accès au système d'information doit donc se faire via des applications dédiées sécurisées en elles-mêmes ou via des déports d'écran (webisation, poste virtuel, etc.). Le terminal est dès lors considéré comme non-sûr par défaut. La connexion doit, de préférence, passer par un tunnel sécurisé de type VPN (réseau privé virtuel).

Les risques juridiques et organisationnels sont, du fait de la solution « aisée » aux problèmes techniques, considérés par le Clusif comme les risques principaux. Des questions sensibles peuvent ainsi surgir : réactivité aux sollicitations par e-mails en dehors des heures normales de travail, traçabilité des outils et respect de la vie privée, limitations du rôle de l'administrateur de parc, contribution de l'entreprise à l'acquisition d'un terminal voire responsabilité en cas de vol ou de perte...Ce dernier point est notamment sensible si l'on évolue d'un « bring your own device » (apportez votre propre terminal), issu de l'envie des collaborateurs de disposer d'outils à leurs goûts, à un « buy your own device » (achetez votre propre terminal) plus ou moins imposé par les entreprises qui y verraient une source d'économies. A l'origine de la technologie qui a donné naissance à la carte bancaire sécurisée, à la carte SIM et à la carte Vitale, Roland Moreno est décédé à Paris le 29 avril 2012.

L'inventeur de la carte à puce, le Français Roland Moreno, est décédé dimanche à Paris à l'âge de 66 ans. Ce passionné d'électronique autodidacte était PDG de la société Innovatron, qu'il avait fondée en 1972 et qui a émis tous les brevets de base de la carte à puce. Roland Moreno a dévoilé la toute première version de la carte à puce en décembre 1974, et déposé un total de 45 brevets les cinq années suivantes, tombés dans le domaine public au bout de vingt ans ce qui a entraîné la société dans de graves difficultés financières et une lourde réorganisation.L'invention de la carte à puce a débouché sur de nombreux usages, tels la carte de crédit bancaire sécurisé, la carte SIM utilisée dans les téléphones portables ou encore la carte Vitale. En 2000, Roland Moreno avait annoncé qu'il offrirait un million de francs à qui réussirait à violer une carte à puce existante dans un délai de trois mois, un pari qu'il avait gagné.Aujourd'hui, la société Innovatron commercialise des licences utilisant la technologie sans contact Calypso, qui a par exemple été développée pour le passe Navigo utilisé dans les transports publics parisiens. Le cabinet Context publie une étude sur les ventes de produits Apple dans le réseau de distribution IT. Au 1er trimestre, les ventes ont fortement progressé, grâce notamment à l'iPad.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

 

Batterie pour ordinateur portable ASUS F3F

« L'imprimante est destinée à des professions nomades comme les entrepreneurs ou les agents d'assurance qui ont besoin d'imprimer des documents dans les différents endroits où ils ont à se déplacer », a déclaré Eric Killian, chef de produit du secteur impression de chez HP. L'appareil multifonctions est également plus facile à partager entre plusieurs ordinateurs domestiques.Ce périphérique tout-en-un est livré avec une batterie lithium-ion qui permet aux utilisateurs d'imprimer jusqu'à 500 pages avec une seule charge. « L'imprimante utilise des cartouches standards et les coûts d'impression sont estimés à environ 0,12 dollar par page en couleur et 0,05 dollar par page à noir et blanc », a précisé le chef de produits. L'imprimante peut imprimer 5 pages en noir et blanc ou 3,5 pages en couleurs par minute.

L'OfficeJet 150 dispose aussi d'un écran tactile couleur de 2,36 pouces pour gérer l'impression, la numérisation et la copie. L'appareil peut imprimer à partir de terminaux mobiles tournant sous Windows Mobile et Blackberry via une connexion sans fil Bluetooth 2.0. L'impression à partir des terminaux Apple - iPad ou iPhone - sur l'imprimante mobile n'est pas encore possible, » a indiqué Eric Killian. Pour l'instant, il ne peut pas dire quand la compatibilité avec ces appareils sera disponible. Certaines imprimantes HP sont pourtant d'ores et déjà capables d'imprimer à partir des terminaux sous iOS. Auparavant intégré aux produits Apple, le câblage propre à la technologie Thunderbolt est désormais proposé par de nombreux fabricants, comme StarTech, Elgato, Kanex ou Sumitomo.Le nombre d'options disponibles pour les utilisateurs de Mac qui souhaitent acheter des câbles Thunderbolt en dehors d'Apple ne cesse d'augmenter. En effet, les fournisseurs annoncent des produits qui fonctionneront sur les prochains PC sous Windows équipés de ports Thunderbolt, a des prix compétitifs.

Cependant, le vendeur de solutions antivirus Symantec a également identifié des infections passées en Hongrie, Autriche, Russie, Hong Kong et dans les Émirats Arabes Unis. Le vendeur n'exclut pas la possibilité que ces rapports d'infection puissent provenir d'ordinateurs portables emmenés temporairement à l'étranger par leurs propriétaires. Il est difficile de dire quel type d'information cherchent les auteurs de Flame, compte tenu du large spectre de données que le malware est en mesure de voler et de renvoyer vers des serveurs de commande et de contrôle. « Les attaquants peuvent probablement décider au cas par cas quels modules et quelles fonctionnalités le malware doit utiliser en fonction de la cible », a encore expliqué Vitaly Kamluk. Les organismes visés ne semblent pas non plus circonscrits à un secteur défini de l'industrie. Le malware a infecté des ordinateurs appartenant aussi bien à des organismes gouvernementaux, des établissements scolaires, des entreprises commerciales que des ordinateurs particuliers. Comme dans le cas de Duqu et de Stuxnet, les chercheurs ne savent pas qui est à l'origine de Flame. Cependant, compte tenu de la complexité du malware et le degré de ressources nécessaires pour développer ce type de logiciels, les chercheurs en sécurité s'entendent pour dire que le malware a été créé ou parrainé par un État.

Les chercheurs de Kaspersky n'ont pas trouvé de preuves leur permettant d'identifier le pays ou même la région à partir de laquelle le malware s'est propagé. « Cependant, le code comprend du texte écrit en anglais », a déclaré l'expert en sécurité de Kaspersky Lab. « L'examen du code nous permet également de penser que le fichier a été écrit en natif par un groupe de développeurs de langue anglaise », a déclaré un porte-parole de Symantec. « Mais aucune observation nouvelle ne nous permet de localiser l'origine du malware ».Les chercheurs du Laboratoire de Cryptographie et de Sécurité du Système (CrySys) de l'Université de Technologie et d'Économie de Budapest, qui ont joué un rôle important dans la découverte et dans l'analyse de Duqu, ont également publié un rapport sur le malware Flame, qu'ils nomment pour leur part « sKyWIper ». « D'après nos résultats d'analyse technique, nous pensons que sKyWIper a été élaboré par un organisme gouvernemental, et bénéficie d'un budget et de ressources considérables. Selon nous, il peut être lié à des activités de cyberguerre », ont écrit les chercheurs du CrySys dans leur rapport. « SKyWIper est certainement le malware le plus sophistiqué que nous ayons rencontré depuis l'existence de notre laboratoire. C'est sans doute le malware le plus complexe jamais réalisé ». Le spécialiste des accessoires high-tech a choisi des PDA Pidion sous Windows Mobile et les logiciels de Danem pour équiper ses commerciaux itinérants.

Hama qui conçoit, fabrique, importe et commercialise des accessoires photo et multimédia, propose 17 000 références produits à un réseau de distribution (essentiellement la grande distribution) grâce à 35 commerciaux itinérants. Pour faciliter la prise de commandes, ceux-ci ont été dotés de PDA avec lecteur de code-barre qui se synchronise avec leurs PC dotés chacun d'une clé 3G. « Le PDA a été préféré au smartphone pour éviter un nouvel abonnement 3G en plus de la clé 3G mais l'évolution des matériels permet d'envisager d'utiliser un smartphone pour remplacer les deux outils avec un poids correct » précise Yann Salvert, responsable du service IT de Hama. Au contraire du portable, le PDA est emmené en rendez-vous clientèle et permet de scanner les codes-barres des produits soit à partir des listes détenues par les clients, soit à partir des stocks en rayons.Lors de la synchronisation entre PDA et ordinateur portable, l'outil récupère les états de stocks. Les commerciaux ne disposent donc pas d'un état des stocks en temps réel mais avec une fraîcheur d'information suffisante sans multiplier les coûts. Les PDA Pidion sous Windows Mobile sont dotés de la gestion commerciale Danem. Le coût du projet n'a pas été dévoilé.

Apple a annoncé hier qu'il expédierait Mac OS X 10.8, ou Mountain Lion, en juillet, au prix de 16 euros, soit une baisse de 33% par rapport à la mise à niveau Lion de l'an dernier.À l'occasion du traditionnel discours d'ouverture de la Worldwide Developers Conference (WWDC), qui a débuté le lundi 11 juin à San Francisco, Tim Cook, CEO d'Apple, a laissé les patrons de division présenter les dernières innovations de la compagnie. Au menu, MacBook Retina, iOS 6 et bien sûr OS X 10.8 Mountain Lion. Craig Federighi, responsable de l'activité OS X, exposa certaines des 200 nouvelles fonctionnalités de Mountain Lion : des applications, et des services empruntés à iOS, comme Power Nap qui permet à certains ordinateurs portables de procéder à des sauvegardes et de recevoir des mises à jour logicielles en mode veille. Apple va proposer la mise à niveau le mois prochain, a déclaré M. Federighi, sans indiqué de date précise. Mais l'entreprise reprendra peut être le même calendrier que celui utilisé l'année passée pour Mac OS X 10.7 Lion. Comme il l'a fait pour cette mise à jour 2011, Apple a livré une quatrième préversion développeur de Mountain Lion, et M. Federighi a indiqué que la mise en forme de l'OS était « presque finie ». L'an dernier, Apple avait livré une quatrième et dernière preview de Lion aux développeurs à l'occasion de la WWDC (le 6 juin 2012 précisément), affirmant le jour même qu'il expédierait le système d'exploitation le mois prochain. Au final, la version définitive de 10.7 est arrivée le 20 juillet 2011. En supposant que le passé est un bon indice du planning à venir, Apple devrait proposer Mountain Lion le 25 juillet.

Comme avec Lion, Mountain Lion ne sera disponible que sur la boutique en ligne d'Apple, le Mac App Store, et comme avec son prédécesseur, un seul achat permettra à un utilisateur de mettre à niveau plusieurs machines. À la différence de Microsoft et comme pour les distributions Linux, Apple n'utilise pas de numéro série pour son OS. Mountain Lion peut être installé sur les Mac dotés de puces Intel et équipés de Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) ou 10.7 (Lion). Pour les conditions minimums pour installer 10.8, qui ne sont pas les conditions recommandées, Apple indique : 2 Go de mémoire vive et 8 Go d'espace libre. Tous les Mac ne seront toutefois pas capables d'exécuter dans de bonnes conditions Mountain Lion. Apple publie d'ailleurs sur un page de son site web les Mac admissibles à 10.8.

Détail d'importance, Mountain Lion sera vendu 16 euros, soit un prix inférieur d'un tiers à Lion l'an passé. Ezra Gottheil, analyste chez Technology Business Research, a minimisé la baisse des prix, en soulignant que la baisse de revenus sera minuscule par rapport aux milliards qu'Apple engrange chaque trimestre. L'analyste se demander même si la baisse de 8 euros va vraiment inciter plus de gens à mettre à jour leur OS. « Je pense que [la baisse des prix] ne change presque rien » a déclaré M. Gottheil. « Cela ne va pas faire beaucoup de différence pour le nombre de mises à niveau. L'année dernière [24 euros pour] Lion n'était pas une grande barrière à l'adoption. »En fait, M. Federighi a vanté la montée rapide de la part de marché de Lion sur la base Mac installée, répétant une affirmation d'Apple soulignant que l'adoption de 10.7 par les utilisateurs d'OS X a plus rapide que les clients de Microsoft pour Windows 7. Selon les firmes spécialisées dans les mesures d'audience web, Lion représentait 44% environ de toutes les versions de Mac OS X utilisées sur le web le mois dernier. Depuis le début de l'année 2012, la part de Lion a grimpé de 12 points en pourcentage.

Bon nombre des caractéristiques que M. Federighi a montré hier étaient ceux qui avaient été divulgués en février 2012 avec la première version développeur preview de Mountain Lion, mais des dizaines d'autres n'avaient pas été dévoilées y compris le système de partage de photos, vidéos et autres fichiers; l'intégration future avec Facebook; une version OS X de Game Center ; et la dictée vocale à partir de toute application qui accepte la saisie de texte.Mountain Lion viendra aussi avec une édition revue du navigateur Safari, la version 5.2, qui affichera une barre unique pour les adresses et les recherches comme sur Google Chrome, un outil de lecture hors-ligne, et des onglets synchronisables avec iCloud, « à travers de multiples dispositifs, y compris l'iPad, l'iPhone et autres Mac ». Safari 5.2 prendra également en charge la fonction « Ne pas suivre », une option de confidentialité qui permet aux utilisateurs de signaler aux sites Web et aux annonceurs en ligne qu'ils ne veulent pas que leurs activités sur le web soient surveillées.

Lundi, Apple a également confirmé qu'il proposera des mises à jour gratuites aux clients qui achèteront un Mac avec Lion pré-installé. Ce programme, baptisé « Up-To-Date » par le constructeur, entre en vigueur aujourd'hui et se poursuivra aussi longtemps qu'Apple ou ses revendeurs agréés revendront des machines avec Mac OS X 10.7 Lion. Les mises à jour gratuites seront disponibles lorsque Mountain Lion arrivera sur le Mac App Store le mois prochain. Plus d'informations sur le programme, et un formulaire en ligne à remplir pour obtenir une copie gratuite de Mountain Lion seront disponibles sur le site de la firme de Cupertino à ce moment-là Après Marseille, la Business Software Alliance (BSA), principale organisation représentant les intérêts de l'industrie du logiciel, lance une campagne de communication à Bordeaux afin de combattre le piratage de logiciel.

La Business Software Alliance (BSA) association représentant les intérêts des éditeurs, mène actuellement à Bordeaux une campagne de communication visant à lutter contre le piratage des logiciels dans les entreprises. L'opération repose sur la distribution de flyers et la présence de 500 affichages en quatre par trois dans la ville et son aéroport. Pour relayer son message auprès de l'ensemble des entreprises de la région, l'association a également acheté des espaces publicitaires sur le site web et la version papier du quotidien Sud-Ouest. « Mener des opérations au niveau régional s'avère plus efficace que des campagnes de communication au niveau national car cela nous permet de concentrer plus de moyens », explique Michel Weber, président de la BSA et responsable anti-piratage chez Adobe.

  1. http://dovendosi.blogpage.eu/
  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/
  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi

 

brouilleur bluetooth gsm telephone

Exclusivité cette semaine dans Auto Plus! La brouilleur rédaction a découvert sur le net un banal boîtier en plastique qui permet d'accéder à l'habitacle d'une voiture... sans effraction ! Vrai outil de voleur ou fumisterie ? Pour le savoir nous avons passé commande en Chine d'un exemplaire, vendu 60€ pièce (frais de port compris). Dix jours plus tard, l'appareil était là, entre nos mains, prêt à être testé. Et c'est ce que nous avons fait ! Verdict: de la petite Fiat 500 au Citroën C4 Picasso en passant même par des SUV premium, aucune voiture n'a résisté. Notre brouilleur de télécommande nous a permis, en toute discrétion, d'empêcher le verrouillage de ces véhicules par leurs propriétaires. Inquiétant!

Le procédé DVG sera utilisé pour créer un infime brouilleur voiture espace vide avec une précision très élevée denviron 1 nm. Linterstice sera alors combiné à une membrane de détection dans le but de mesurer les pressions exercées sur celle-ci. Comme la déformation survient dans une fourchette de quelques nanomètres, un haut niveau de précision peut être obtenu dans un dispositif nano-dimensionnel unique. En outre, du fait de sa faible consommation électrique, il peut être intégré, sur la même puce, à dautres dispositifs.

Léventail des applications pour les nouveaux capteurs de pression est très vaste; il inclut plus de 100 dispositifs dans une large gamme de produits industriels et automobiles. Lintégration monolithique sur une puce unique permet d'élaborer des conceptions de pointe à l'aide de processus CMOS standards. Les applications automobiles peuvent inclure des systèmes de sécurité tels la détection de collision et la mesure de la pression des pneus ainsi que des dispositifs de transmission tels les manifolds et les appareils de mesure de la pression de lair dans les turbos. Les applications industrielles brouilleur bluetooth peuvent inclure les flux de gaz, les indicateurs de niveau, les systèmes de compensation de laltitude et les stations météo.

jammer uhf vhf

Les activités de conception de dispositifs sont déjà en cours et la fabrication va débuter dans lusine italienne de LFoundry située à Avezzano, près de Rome.

Le lieu et les dates de la prochaine conférence bilderberg 2015 où lélite occulte se rassemblera ont été confirmés.

Alors que la plupart d'entre nous vient de se plaindre des, certaines personnes sont effectivement aller aux extrêmes de se venger. Les téléphones cellulaires sont essentiellement brouilleur téléphone de poche des radios bidirectionnelles. Et comme n'importe quelle radio, le signal peut être perturbée, ou coincé.

Dans cet article, vous verrez comment le téléphone cellulaire peut subir les brouilleurs téléphone et d'apprendre au sujet de la légalité de leur utilisation.

« M. Christophe Béchu attire lattention de M. le ministre de léducation nationale, de la jeunesse et de la vie associative sur lutilisation des téléphones portables dans le cadre dun établissement scolaire.

j'ai mis du temps à réagir pour deux raisons :
1) La mesure prise par le Ministère de lIndustrie soppose à la majorité des mesures existantes dans les autres pays européens. En effet, ce texte de loi suscite lopposition de plusieurs pays européens (Danemark, Finlande, Suède, Grande-Bretagne, etc) qui estiment quil est «incompatible avec plusieurs dispositions de Bruxelles» et notamment une directive de 1999 stipulant que «tout équipement doit éviter de créer des interférences sur lensemble du territoire de lUnion européenne». brouilleur gsm pose le problème de laccès des appels durgence.
2) Pour contourner l'obligation de s'assurer que les brouilleurs ne perturbent pas les communications dans un environnement proche de la salle de cinéma et que leur implantation ne fasse pas obstacle à lapplication de la réglementation applicable aux appels durgence, le matériel devra être ;intelligent;, donc capable de filtrer les appels. Et cela va entrainer un surcoût difficilement supportable par beaucoup d'exploitants.
3) C'est encore une mesure ;parisienne;, la province (y compris les Capitales Régionales) étant, par expérience, bien moins touchée.

Je suis électrosensible et le réseau wifi de mes voisins me fait souffrir d'un certain nombre de symptômes. J'ai demandé gentiment à mes voisins s'ils pouvaient désactiver leur réseau wifi mais ils refusent de le faire - c'est évidemment leur droit.

J'ai donc cherché des solutions pour me protéger et la meilleurs solution que j'ai trouvée, avec explications scientifiques à la clef, est un brouilleur de wifi. J'ai trouvé un site français qui en vend depuis trois ans et le vendeur m'a assuré que son utilisation est légale. Le vendeur m'a aussi précisé qu'il est lui aussi électrosensible et qu'il utilise lui-même un brouilleur de wifi pour se protéger du wifi des voisins. Avec ma compréhension et mon langage de profane, je reformulerais ses explications en disant que le brouilleur gps"disperse" les ondes, ce qui leur enlève leur nocivité.

Même si ce n'est pas le but, il existe une possibilité que ce brouilleur perturbe le réseau wifi de mes voisins, voire les empêche totalement de l'utiliser (je n'ai pas bien compris les explications du vendeur à ce sujet mais on peut assez logiquement craindre des interférences).

 

http://hangkong.e-monsite.com/blog/jammerbrouilleur-telephone.html

 

Schalke 04 was interested in Ajax midfielder Klauson

Schalke 04 was interested in Ajax midfielder Klauson, and the players were impressed by the two rounds of the European Cup.

In the first leg of Ajax 2-0 victory over Schalke 04 game, Clausen scored twice, and selected the UEFA official selected the European Cup when the best team.

Schalke intends to 24 years old Krasen out of the offer, in addition, Lazio and Villarreal is also concerned about the performance of Clausen, and Lazio first step has been in contact with the players.

The player was worth about 15 million euros, and last summer Naples had tried to buy Klausen, but was rejected by Ajax. This season, Clausen played in the tournament 44 times, scored 19 goals sent 10 assists.

Message Reference Source:LOLGA.INC

Akku Toshiba Satellite P500

In Deutschland soll das Gerät im September/Oktober 2003 auf den Markt kommen und vermutlich 4.000,- Euro kosten.Panasonic hat mit seinem CF-W2 Toughbook ein winziges Notebook mit Intels Centrino-Technik angekündigt, das in dem typischen Hartschalen-Metallgehäuse des Herstellers daherkommt und so auch für raue Arbeitsumgebungen geeignet sein soll. Das Notebook verfügt über einen 12,1-Zoll-Bildschirm mit XGA-Auflösung, integriertes WLAN und ein ebenfalls integriertes CD-Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk. Ein ähnliches Gerät jedoch mit kleinerem Display hat auch Sony im Programm.Als Prozessor kommt ein 900-MHz-Pentium-M-Prozessor in der besonders stromsparenden Ultra-Low-Voltage-Version und mit 1 MByte Level-2-Cache zum Einsatz. Für Grafikausgabe sorgt Intels 855GM-Chipsatz, der bis zu 64 MByte Hauptspeicher abknapsen kann. Das Gerät ist von Hause aus mit 256 MByte PC-2100-DDR-SDRAM bestückt. Maximal kann man das Gerät nur auf 512 MByte Hauptspeicher ausbauen.Die Festplatte des CF-W2 Toughbook fasst 40 GByte. Das CD-Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk arbeitet mit 8x DVD-ROM-, 6x CD-R-, 4x CD-RW- und 24x CD-Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit. Weil es in dem kleinen Gehäuse vermutlich sehr eng zugeht, entschloss sich Panasonic, nicht den üblichen Einschiebeschlitten für das optische Laufwerk zu integrieren. Vielmehr klappt man zum Medienwechsel einen Teil der Handablagefläche nach oben ab und kann die CD dann einlegen.

Neben zwei USB-2.0-Schnittstellen, einem SD-Card-Slot, einem PC-Card-Slot (für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2), internem Modem, Fast-Ethernet-Schnittstelle und integriertem Mini-PCI-WLAN-Adapter (Intel Pro Wireless 2100 für IEEE-802.11b-Netze) gibt es auch einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Displays. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlt leider, auch ein TV-Ausgang wird leider nicht geboten. Für die Audioausgabe bietet das Gerät einen Stereo-Kopfhöreranschluss, ein Mono-Mikro ist integriert.Der Lithium-Ionen-Akku soll mit seiner 6600-mAh-Kapazität bis zu vier Stunden durchhalten. Die Ladezeit liegt nach Herstellerangaben bei 4,5 Stunden. Das Gerät misst 2,79 vorn bzw. 4,32 cm hinten und ist 21,1 cm tief und 26,92 cm breit. Es wiegt mit Batterie 1,3 Kilogramm.Vorinstalliert sind Windows XP Pro oder wahlweise auch Windows 2000. Laut Panasonic wird das Panasonic CF-W2 Toughbook ab Juli 2003 in den USA für 2.250,- US-Dollar erhältlich sein. Deutsche Pläne sind nicht bekannt.Die Supermarktkette Norma verkauft ab Montag, den 28. Juli 2003, ein Notebook des Herstellers Gericom mit einem Athlon-XP-M-2500-Prozessor mit 1,87 GHz Taktfrequenz. Das Gerät verfügt über ein 15,1-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel und eine ATI-Radeon-Mobility-9000-Grafikchip mit 64 MByte eigenem Grafikspeicher.

Gericom-Notebook Dem Rechner steht ein Hauptspeicher von 512 MByte DDR-RAM zur Verfügung. Die verbaute Toshiba-Festplatte ist 40 GByte groß. Ein eingebauter DVD-RW-Brenner von Panasonic mit 2facher Brenngeschwindigkeit für DVD-R und 1facher für DVD-RW kann natürlich auch CD-Rs und CD-RWs brennen.Als Anschlüsse an die Außenwelt gibt es 11-Mbit-WLAN, 10/100 MBit-Ethernet, ein V.90-Modem und 2x USB 2.0, Firewire sowie einen parallelen Anschluss und einen TV-Out-Stecker, Infrarot, PCMCIA Type II und Tonein- und -ausgänge. Ein 128-MByte-Speicherstick liegt dem Notebook bei.Neben einem vorinstallierten Windows XP Home gibt es die Bürosoftware Works 2003, Power DVD 4.0, Pinnacle Studio 8.1, Pinnacle Instant CD/DVD sowie die PC Power Safe Software bestehend aus Titanium Anti Virus, Anti 0190 Dialer sowie einer nicht näher bezeichneten Software Firewall.

Für den Lithium-Ionen-Akku gibt Norma eine Laufzeit von bis zu drei Stunden an. Das Gerät misst 38 x 328 x 278 mm und wiegt etwa rund 3,1 kg. Der Preis für das Notebook, das die üblichen zwei Jahre Garantie aufweist, liegt bei 1.379,- Euro. Es soll ab 28. Juli 2003 bei Norma erhältlich sein. Mit dabei ist eine Vollkaskoversicherung der Allianz für zwei Jahre gegen plötzliche und unvorhergesehen eingetretene Beschädigungen und/oder die Zerstörung sowie Abhandenkommen.Acer hat mit dem Travelmate 660 eine neue Centrino-Notebookreihe vorgestellt, die mit 14 und 15 Zoll großen Displays lieferbar ist und damit eine Lücke schließen, die bei vielen Anbietern noch nicht besetzt ist. Die TravelMate-660-Serie löst die TravelMate-650-Serie von Acer ab.Die Modelle der TravelMate-660-Serie sind mit dem neuen Intel-Pentium-M-Prozessor (1,4 GHz) ausgestattet und bieten eine Arbeitsspeicherkapazität von maximal 2.048 MByte DDR-266 RAM. Als Chipsatz fungiert der bekannte Intel 855GM, der auch für die Grafik zuständig ist. Der Grafikchip kann bis zu 64 MByte des Hauptspeichers adressieren. Die 15-Zoll-Displays bieten 1.400 x 1.050 Pixel Auflösung, die Geräte mit 14-Zoll-Bildschirm bringen es auf 1.024 x 768 Pixel.

Die Notebooks sind mit Festplatten mit Kapazitäten zwischen 30 und 40 GByte lieferbar. Die Acer-MediaBay-Schnittstelle kann verschiedene Laufwerke oder auch einen zweiten Akku aufnehmen. Zur Auswahl stehen ein 8x-DVD- oder ein DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk sowie DVD-RW.Die Geräte sind mit Schnittstellen wie Firewire, Infrarot, 4x USB 2.0, Port Replicator und S-Video-Ausgang ausgerüstet. Dazu kommt Fast Ethernet sowie ein V.92-Daten-/Fax-Softwaremodem. Wie bei Centrino-Notebooks üblich gibt es integriertes WLAN nach 802.11b. Außerdem verfügt auch das TravelMate 660 serienmäßig über einen SmartCard-Reader für einen Schutz des Rechners beim Boot-Vorgang und verhindert dadurch unautorisierte Zugriffe. Die PlatinumSecure-Funktion ermöglicht das Verschlüsseln einzelner Dateien bzw. ganzer Ordner unter Windows.Die Geräte sollen etwa 5,5 Stunden ohne Stromnetz auskommen und messen 330 x 28,9-31,8 x 272 mm bei einem Gewicht zwischen 2,76 und 2,86 kg je nach optischem Laufwerk.Der TravelMate 661LMi, der ab August 2003 verfügbar sein soll, ist mit Pentium-M-1,4-Prozessor, 15-Zoll-Display, 512 MByte RAM, 30-GByte-Platte und DVD-RW-Laufwerk sowie XP Pro für 1.799,- Euro erhältlich.

Das ab sofort erhältliche TravelMate 661LCi hingegen hat bis auf das DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk die gleichen technischen Daten und soll mit XP Pro 1.599,- Euro kosten. Mit XP Home ist es 100 Euro billiger.Das TravelMate 661XCi verfügt gegenüber dem 661LCi über einen kleineren Hauptspeicher von nur 256 MByte RAM, ein 14-Zoll-TFT sowie ein DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk und kostet mit XP Pro 1.499,- Euro. Das Notebook-Modell soll ebenfalls ab sofort erhältlich sein.Intel will nach einem Bericht des Branchendienstes Digitimes zu Beginn des Jahres 2004 eine vereinfachte und damit kostengünstigere Version des Pentium-M-Mobilprozessors anbieten und in die Centrino-Architektur einbetten.Damit wolle man die Erfolgsstory des Celeron im Mobilbereich wiederholen, der zwar leistungsfähig, aber dennoch preisgünstig ist. Auch der "Celeron"-Pentium M soll sich durch einen geringen Stromverbrauch auszeichnen und wie üblich bei der Light-Variante mit weniger Cache-Speicher auskommen als das Hauptprodukt. Zunächst sei eine 1,3-GHz-Variante geplant, berichtet das taiwanesische Blatt. Der L2-Cache konnte gebenüber dem Vollprodukt um die Hälfte auf nunmehr 512 KByte abgespeckt werden.

Die Intel-Centrino-Mobiltechnologie besteht aus dem Mobilprozessor, Chipsätzen und einer drahtlosen Netzwerktechnologie, die dem etablierten IEEE-802.11-Standard (Wi-Fi) entspricht. Alle Komponenten sind hochintegriert und auf geringen Stromverbrauch optimiert, um eine längere Akku-Laufzeit und flachere und leichtere Notebooks zu ermöglichen.Für die Clié-Modelle NZ90 sowie TG50 bietet Sony einen Patch für die integrierte Bluetooth-Funktion an, der einige Probleme beheben soll. Zudem steht für den Clié NX70V ein Update bereit, damit der PalmOS-PDA mit einem optionalen Bluetooth-Memory-Stick die Steuerung einer Bluetooth-Digitalkamera übernimmt.Der Patch für den Clié NZ90 und TG50 soll verhindern, dass per Bluetooth empfangene Dateien beschädigt werden. Zudem soll es keine Fehlermeldungen mehr hageln, wenn beim Bluetooth-Empfang der Akku nur noch eine geringe Leistung liefert oder man den Vorgang manuell abbricht. Schließlich werden die Informationen für die Einrichtung von Bluetooth-Verbindungen korrekt wiederhergestellt, wenn man MS Backup verwendet.

Das Update für den Clié NX70V bringt dem Gerät die Möglichkeit, über Bluetooth eine entsprechend ausgerüstete Digitalkamera zu steuern. Da der NX70V kein Bluetooth integriert hat, eignet sich das Update nur für Nutzer, die auch den Bluetooth-Memory-Stick von Sony einsetzen.Der deutschsprachige Bluetooth-Patch für den Clié NZ90 und TG50 steht als direkter ftp-Download kostenlos bereit. Für den Clié NX70V existiert ein separates deutsches Update-Archiv.Vorerst nur für den japanischen Markt kündigte Sony einen neuen Clié-PDA an, der eine Mini-Tastatur sowie ein dreh- und klappbares Display besitzt. Durch die Integration von Bluetooth und WLAN stehen alle aktuellen drahtlosen Netzwerktechniken parat. Anders als bei den Modellen der N-Serie wurde beim Neuling UX50 die Tastatur zum zentralen Steuerelement und bleibt nicht länger nur eine nette Zugabe. Der komplett neue Gehäuse-Aufbau schlägt sich auch in der neuen Produktlinie nieder, die Sony mit dem UX50 eröffnet.